grenzwandel

09.10.2008 um 14:53 Uhr

ach so

 

hat schonmal jemand von jean-marie gustave le clézio gehört?

ich jedenfalls nicht.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitiereninge schreibt am 09.10.2008 um 14:57 Uhr:ich auch nicht. ist der (oder ist es eine sie?) wichtig?
  2. zitierensternenschein schreibt am 09.10.2008 um 15:26 Uhr:Habe ich auch noch nicht gehört, aber wenn du es schreibst, wirst du ihn sicher jetzt gehört haben?
    Liebe Grüsse
  3. zitierengrenzgaenger schreibt am 09.10.2008 um 15:55 Uhr:ziemlich dick in den schlagzeilen heute... ;-)
  4. zitierensternenschein schreibt am 09.10.2008 um 17:24 Uhr:Ja, jetzt habe ich es auch gehört. Aber nicht einmal Reich Ranicki kennt ihn.;-)
    Aber wer kennt schon Reich Ranicki?;-)))
    Ein Lit. Prof. sagte, seine Bücher seien nicht so leicht zu lesen. Die Menschen gehen danach was leicht zu lesen ist, oder eben sich gut verlauft. So lassen sich schleimige Gebiete in Deutschland besser verkaufen als anspruchsvolle Literatur.
    Liebe Grüsse
    sternenschein
  5. zitiereninge schreibt am 09.10.2008 um 17:47 Uhr:mhm, wollt ihr mich aufklären? *keine-zeitung-hab*
  6. zitierensternenschein schreibt am 09.10.2008 um 18:06 Uhr:@Inge,
    Ich nehme an, grenzgaengerin meinte den Literaturnobelpreisträger. ;-)
    Hab es in NDR Info gehört.
    *wink*
  7. zitierengrenzgaenger schreibt am 09.10.2008 um 18:13 Uhr:ich bin erklärter reich-ranicki fan!!! ich liebe diesen mann und sein auftreten. hab seine autobiographie orginalsigniert. apropos: mein leben von mrr ist ein wundervolles buch, kann ich wärmstens empfehlen. unglaublich mitreißend, zum nachdeken anregend und traurig, dieses buch. von le clézio hatte ich bis einschließlich heute auch noch nie was gehört. aber die akademie ist ja bekannt für literaturnobelpreisüberraschungen. nun ja. mein favorit - wie schon letztes jahr - und auch der vieler anderer wäre roth gewesen. aber der hat halt das pech, ein amerikaner zu sein.
  8. zitierensternenschein schreibt am 09.10.2008 um 18:45 Uhr:Sie sagten ja, er solle von weit entfernten unbekannten Lebenswelten schreiben.
    Ist ja auch immer Geschmackssache. Ich selbst bin nicht so ein grosser Romanfan. Lese lieberwahre Geschichten, die das Leben geschrieben hat oder eben Sachbücher.. Bis auf einige Ausnahmen.
    Von Reich Ranicki bin ich auch ein Fan. Vielleicht würde er ja sagen \"Dieses Buch kann man ja garnicht lesen. Da ergeht sich der Autor über Seiten...
    Das mit dem Dr.Dr.Prof. ist ja nun schon beschlossen. Vielleicht stehst du da ja auch mal. Werde dich schon mal für 2038 vorschlagen...aber dann bitte kurz in der Dankesrede erwahnen. Ich glaube du wirst noch ganz nebenbei, vielleicht sogar ohne dass du es willst, etwas bahnbrechendes entdecken. In der Mediin oder auf einem physikalischen Gebiet. Und das nur, weil du querdenkst und nicht nur hochintellektuelles Geschwafel hören magst. Wenn nicht, ist es auch nicht tragisch, denn das Leben ist wichtiger und auch voller Erkenntnisse..
    Liebe Grüsse
  9. zitierengrenzgaenger schreibt am 09.10.2008 um 20:16 Uhr:hey, sternenschein. danke für die blumen. ich bin jetzt ernsthaft etwas gerührt und es freut mich ungemein, dass du das sagst. ich glaube, ich habe einfach zu viele facetten, um nur bestimmte dinge hören und mich damit beschäftigen zu wollen. ich mag in der tat keine schmalspurdenker, und wenn ihr gelaber noch so hochintellektuell sein mag.

    vielleicht ist es ja auch das, was mich so in die medizin zieht, etwas zu tun, sinnvolles, zu helfen (nein, ich leide nicht an einem helfersyndrom) und vielleicht was zu entdecken. möglicherweise liegst du da gar nicht so falsch. ich allerdings habe mir noch gar nicht soviele gedanken drüber gemacht.
  10. zitiereninge schreibt am 09.10.2008 um 20:43 Uhr:ein danke an sternenschein, und dir, grenzgängerin, viel durchhaltevermögen beim querdenken - wer weiß, was da tatsächlich großes bei rauskommt.
    liebe grüße

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