auf und ab, hoch und runter, vor und zurück
oh mann, was für ein auf und ab. nach dem furchtbaren abend am dienstag ging es am mittwoch gottseidank, ich war recht ruhig, und das taube gefühl vom vorabend war weg. wahrscheinlich hat es mir, und dem gefühl, gutgetan, dass ich es einfach gelassen und nicht versucht habe, etwas daran zu ändern. irgendwann ging dieser zustand in den schlaf über, und nach einer ruhigen nacht sah die welt schon wieder ganz anders aus.
gestern war vertretungstherapie, und die hat mich wahnsinnig angestrengt. ich bin danach mehr oder weniger direkt in einen tiefen schlaf gefallen und erst heute morgen wieder aufgewacht. und heute? hmmm, heute ist ein seltsamer tag. ich hab zwar was gelernt, hatte aber kaum lust dazu. ich glaube, der kopf ist gerade am rande seiner aufnahmekapazität angekommen. ich bin noch unschlüssig, ob ich mir das wochenende einfach lernfrei nehme und rein gar nichts mache. dann hätte ich morgen den tag noch, könnte histo bis auf ein kapitel abschließen und wäre damit auf dem aktuellen stand des kurses. ach, ich weiß nicht. wenn ich durcharbeite, mache ich spätestens mitte nächster woche schlapp, nachdem ich montag und dienatg ganztägig in der neuroradiologie war. das ist auch nicht sinn und zweck der sache. aber was tun? einfach runhängen ist auch blöd, und gleichzeitig bin ich zu faul, mich aufzuraffen und was zu planen. gott bin ich unentschlossen. das ist ja fast schon wieder zum totlachen.
