(dr)außen und innen: sonne
ich habe tatsächlich fünfzehneinhalb stunden geschlafen. mit einer kurzen unterbrechung heute morgen. geschlafen, ruhig, fest, wild geträumt. immer ein zeichen, dass sich unterbewusst sehr viel tut. geträumte kreativität, kreatives träumen, so nennt es meine therapeutin, und mir bleibt nichts, als ihr zuzustimmen. daher die müdigkeit. unterbewusste kreativität ist durchaus anstrengend. die stränge entflechten sich, das chaos beseitigt und die emotionen ordnen sich von selbst. zulassen heißt das zauberwort, es geschehen lassen, hinschauen und bewusst machen.
immer noch: sanfte gelassenheit, bei mir, mit mir, das innen ruht. es sonnt sich, und es geht ihm gut. ein wundervolles gefühl und ein weiterer baustein für das gute-momente-gerüst.
