eindringlich
ein traum. vorletzte nacht. die höhle.
ein satz meiner therapeutin dazu, und alles stützt ein. nicht nur das gute-momente-gerüst, alles. einfach alles. ich fühle mich wie von einer steinlawine begraben, von einem panzer überfahren, vom zug erwischt.
verstehe nicht. nichts. dicht. komplett blockiert. mein unterbewusstsein lässt es nicht zu.
er dringt in ihre höhle ein, symbolischer und deutlicher geht es doch gar nicht.
