grenzwandel

07.03.2008 um 16:28 Uhr

kindeserziehung

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

Stimmung: verstimmt
Musik: teach your children - crossby, stills, nash & young

es ist ja schon schwer genug, kleinen kindern beizubringen, dass sie nicht immer und überall sofort das bekommen können, was sie wollen.

wie aber in aller welt biegt man das seinem inneren kind bei?

WIE?

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenLyriost schreibt am 07.03.2008 um 16:40 Uhr:Genauso wie kleinen Kindern: mit viel Geduld und gutem Zureden.
  2. zitierenVeela schreibt am 07.03.2008 um 16:42 Uhr:das könnte schwierig werden, da hilft nur konsequent beim "später" oder "nein" bleiben :-)
  3. zitierenSnuffPrincess schreibt am 07.03.2008 um 17:32 Uhr:viel geduld und verstaendnis und konsequent sein....
    frag mcih selber gerade wie man wieder mit selbigen in kotakt kommt wenn mich alle 3 konsequent ignorieren.... aber so langsam wird der kontakt notwendig
  4. zitierenLyriost schreibt am 07.03.2008 um 17:40 Uhr:I-Ging befragen geht auch.
  5. zitierenanima_cara schreibt am 07.03.2008 um 18:04 Uhr:Mit Geduld und guten Argumenten!
    Wobei das WIE-bring-ichs-bei? stark abhängig ist vom WAS-will-das-Kind?. Manchmal heiligt auch der Zweck die Mittel.

    Was will denn das innere Kind?
  6. zitierengrenzgaenger schreibt am 07.03.2008 um 18:07 Uhr:hmmm, lyriost, das ist mal ne idee, auf die ich bisher nicht gekommen bin. wenn mich nicht alles täuscht, dann steht hier ja tatsächlich vor allem der wandel des selbst (dem das innere kind ja definitiv zuzurechnen ist) im mittelpunkt, und auch der ausgleich der extreme des selbst. das könnte hinhauen... :-). ich werde mich auf den weg machen, das orakel zu finden. oder weißt du, wo es steckt????
    gruß

    @snuff: hast du etwa drei innere kinder...oh my god...mir reicht ja schon eines... :-)
  7. zitierengrenzgaenger schreibt am 07.03.2008 um 18:58 Uhr:@amina: das innere kind will fatalerweise immer alles jetzt gleich und sofort, relativ unabhängig davon, WAS es gerade will, das ist das problem. verschärfend kommt dann noch der verstand hinzu, der dann mahnend eingreift und versucht, das kind zur vernunft zu bringen. und schwupps haben sich die beiden in den haaren. und die tatsache, dass das alles vorbewusst abläuft, und nur die (re-)aktionen des 'ich' darauf schließen lassen, dass kind und ratio sich mal wieder duellieren, macht es nu weiß gott nicht einfacher. für's erste werde ich es jetzt mal mit geduschtem feldsalat (...) versuchen. zumindest temorär sollte das helfen. und solange es nicht tobt, das kind, werde ich mal versuchen, ihm zuzuhören und herauszufinden, was es denn dieses mal wieder ist :-)
    ganz liebe grüße
  8. zitierenSnuffPrincess schreibt am 07.03.2008 um 19:17 Uhr:ja mit der zeit immer mehr entdeckt, hab sie ne zeitlang liebend gerne ignoriert, bis es nicht mehr ging, sauegling, 4jaehrige und auch noch ne 16 jaehrige ... ab und zu echt mega anstrengend, vor allem da halt alle komplett anders sind.

    Leider hab ich seit Dezember den Kontakt verloren und merke, dass der notwenig ist, aber die kleinen haben sich irgendwie verkrochen und die Große ist eh sehr schiwerig -.-
  9. zitierenShadowfax schreibt am 16.03.2008 um 15:35 Uhr:Ich stimme Lyriost zu, Geduld und gut zureden, nur muß natürlich der Kontakt da sein, auch zum Inneren Kind, das kann sich sehr stur stellen und dann hast DU kaum einfluss - Bockige Kinder erstmal ausbocken lassen, danach sind sie wieder zugänglich ;-)

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