grenzwandel

01.05.2008 um 19:38 Uhr

mir fällt nichts zündendes für eine überschrift ein

 

mein hirn weigert sich kategorisch, das nachdenken auch nur im ansatz in betracht zu ziehen. keine chance. ich habe heute zwar am antrag gebastelt - morgen sollte er fertig sein - aber das lief völlig automatisiert ab. man frage mich, was drin steht. ich habe keine ahnung. egal. gottseidank ist unsereins ja in der lage, auch mit einem auf sparflamme arbeitenden hirn noch zumindest einigermaßen sinnvolles zu produzieren. eeeegck, nein, keine selbstoketterie, und es ist auch weit und breit kein konjunktiv zu sehen...

den rennesesl habe ich ausgeführt bzw. -gefahren. hat uns gut getan. ansonsten war es ein ruhiger tag, ohne toben, ohne nachwehen von gestern. hab ich mal wieder gut gemacht. vielleicht sollte ich stolz auf mich sein. kann mir jemand sagen, wie das geht?

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenameparia schreibt am 01.05.2008 um 23:08 Uhr:Tief durchatmen, und ein Mal nicht drüber nachdenken, was du tun oder lassen oder denken oder fühlen solltest, mh? Du warst super heute! :) Aber das sollte irgendwann selbstverständlich werden, eine gewisse Ruhe, eine gewisse Gleichmäßigkeit. Darum freu dich einfach drüber und genieß es und denk nicht gleich wieder an die nächste Baustelle, an der du arbeiten müsstest ;).

    Lass Krankheit mal Krankheit sein und richte dir einen Bordifreien Tag ein! Sowas tut gut ^^.
  2. zitierenShadowfax schreibt am 01.05.2008 um 23:14 Uhr:da kann ich nur zustimmen ....es einfach mal hinnehmen das es gut läuft ...und sei einfach stolz...klopf dir auf die schulter, koch dir was feines, geh ins kino belohn dich mal selber...du wirst sehen, das wirkt wunder :)
  3. zitierenLyriost schreibt am 02.05.2008 um 07:00 Uhr:Und der nächste Schritt ist (nicht wäre! ;-)), nicht mehr daran zu denken, daß weit und breit kein Konjunktiv zu sehen ist: der tatsächliche konjunktivus irrealis in absentis.
  4. zitierengrenzgaenger schreibt am 02.05.2008 um 08:06 Uhr:warum?
  5. zitierengrenzgaenger schreibt am 02.05.2008 um 08:09 Uhr:tschuldigung, L., ich steh grad völlig auf dem schlauch.
  6. zitierengrenzgaenger schreibt am 02.05.2008 um 08:19 Uhr:...hat sich erledigt. der groschen ist gefallen :-) wie gut, dass gerade kein konjunktiv in der nähe ist...ähhh, halt nein, genau das...himmel... ;-). ich wünsch dir auf jeden fall einen schönen und produktiven tag.
  7. zitierenLyriost schreibt am 02.05.2008 um 11:46 Uhr:Selbstbewußtsein ist ein schwieriger Balanceakt. Wirklich gelingen kann er jedoch nur ohne Zuschauer. Dir ein schönes Wochenende, und quäl dein Rad nicht zu sehr. Und gib ihm mal wieder ein bißchen Öl. ;-)
  8. zitierengrenzgaenger schreibt am 02.05.2008 um 13:50 Uhr:ach lyriost, da sagst du was. das ganze leben ist ein ziemlich schwieriger balanceakt. meins jedenfalls...und genau deswegen werde ich mich, nachdem ich meine werte frau psychoanalytikerin mal wieder die palmen hoch und runter gejagt habe, jetzt erst mal ins bett werfen und die welt welt sein lassen. und in einem anfall geistiger umnachtung habe ich dir im übrigen heute morgen eine pn geschrieben, falls du die noch nicht entdeckt haben solltest. und das rad kriegt sein öl, mit einem schönen gruß von dem, dem es es zu verdanken hat :-)
    dir auch ein schönes und sonniges wochenende. genieß es.

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