grenzwandel

07.03.2008 um 19:12 Uhr

projizierter trotz

von: grenzgaenger   Kategorie: psychoanalytisches

Stimmung: auseinandergenommen
Musik: shadow of the day - linkin park

es gibt kaum etwas frustrierenderes als den versuch, eine projektionsfläche zu provozieren, die die funktion eines spiegels innehat.

und hier stellt sich sogleich die frage, warum man es immer und immer wieder versucht, wohlwissend, dass es nicht funktioniert. letztendlich provoziert man nur wieder sich selbst.

zurück bleiben - wie könnte es anders sein - das trotzig mit dem fuß aufstampfende innere kind, ein genervter verstand und ein völlig demontiertes ich.

halleluja.

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenRex_et_Deus schreibt am 07.03.2008 um 19:24 Uhr:*lächel*
  2. zitierengrenzgaenger schreibt am 07.03.2008 um 20:04 Uhr:diesmal, mein lieber, bist nicht du gemeint. sondern meine therapeutin!
  3. zitierenLyriost schreibt am 07.03.2008 um 20:30 Uhr:Frustrierend mag schon sein, aber erhellend. Irgendwie muß man sich ja kennenlernen. Gruß
  4. zitierengrenzgaenger schreibt am 07.03.2008 um 20:41 Uhr:yep, das kennenlernen bleibt dabei nichts aus, wenn man sich drauf einlässt...aber auch das, was man da so entdeckt, kann frustrierend sein...*lach*...ich merk schon, ich bin total abwehrig, selbstmitleidversinkig und maulig heute... :-)
  5. zitierenShadowfax schreibt am 16.03.2008 um 15:39 Uhr:Vor allem will das Bockige Kind nicht eingestehen das es was auch immer getan hat/tun kann/sollte müßte wie auch immer, halt einfach auf abwehr Bock strampel was auch immer - aber wie schon gesagt, ausstrampeln lassen dann nochmal drauf schauen - wirkt wunder

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