stand der dinge
dritte therapiesitzung in folge, die richtig richtig intensiv und ich daher hinterher entsprechend kaputt war. ich könnte zudem gerade tonnenweise zucker in mich hineinstopfen, habe das gefühl, seit mindestens zwei wochen nichts mehr gegessen zu haben. es ist unglaublich interessant, was das unterbewusstsein macht und hervorbringt, wenn man es lässt, sprich keine abwehr dagegen setzt. es scheint sich sehr viel getan zu haben während der dreimonatigen pause. die schritte, dich ich momentan mache, sind größer als je zuvor. gut fühlt es sich an, richtig gut.
ansonsten: glühbirne gekauft und erfolgreich montiert (ohne schwule hilfe), schreibtisch mit granitklebefolie 'bezogen' --> sieht super aus, 20 seiten korrigiert und arbeit für morgen zugesagt. und jetzt werde ich erst mal einen kaffee machen, sonst fallen mir die augen im stehen zu.
