unterbewusste aufwallungen
Stimmung: sehr durchlässig
Musik: nirvana
jetzt hat es doch angefangen. zu toben. das unterbewusstsein. und ich weiß nicht so genau, warum. es wird einen grund haben, und ich werde es nicht ignorieren. gut, es wird warten müssen, da ich zuerst einmal mein tägliches pensum hinter mich bringen muss - die eröffnung des nächsten wichtigen unterkapitels des ergebniskapitels steht an...
gestern abend fing es an, zu rotieren, zu ziehen und zu zerren, und stürzte mich damit in einen altbekannten zustand der verwirrtheit, der leere und des zweifelns. drinnen, tief drinnen, wie so oft, tobten die emotionen einen einsamen kampf, und noch schlimmer wurde es, als der verstand sich deckelnd einklinkte.
ich habe nicht gefischt, wurde mir heute morgen klar, es war der verzweifelte griff nach einem halt.
irgendetwas habe ich zu fassen bekommen.
aber wie gesagt, es muss warten.

ich lass es gerade nicht zu, das rotieren, sitze am schreibtisch und schreibe brav seite für seite. und es läuft gut. drei sind voll und ich bin mitten in einem schreibfluss.
ich drück dich.
*daumendrück* das es weiter so gut läuft - und befasse dich später mal damit, also mit deinem unterbewußtsein - denke es wird dir sonst keine Ruhe geben