veränderungen unerwünscht
es stimmt schon. alles in mir sträubt sich gerade gegen veränderungen jeglicher art. alles soll so bleiben wie es ist aber gut werden. dass das so nicht geht, hmmm, ich glaube, das ist gerade angekommen. es fühlt sich zwar nicht besonders gut weil zerrissen an, aber es ist zumindest eine erkenntnis. ich muss mich schon drauf einlassen, loslassen und aktiv was tun, wenn sich was ändern soll, auch wenn der prozess lang und der weg steinig ist. niemand hat gesagt, dass es ein stransdspazierganz wird. aushalten können lautet die zauberformel, immer noch und schon wieder. dabeibleiben, arbeiten, biegen, sägen, feilen, schleifen, formen, modellieren. bis es irgendwann passt. der grabstein meißelt sich auch nicht von alleine. dazu bedarf es schon des steinmetz'. ok, blödes beispiel, geb ich zu, ich hätte auch den schrank und den schreiner nehmen können. ich provozier mich selber gerne, glaube ich.
lass einfach los, ok?

*tschock* <- schonmal ein halteseil gekappt, damit sich das "neue" leichter meißeln lässt...
mir gehts mit dem D ähnlich...plötzlich wär ich gern nochmal im 1. semester und müsste nicht über den ganzen dreck, der da noch kommt nachdenken...zumindest nicht für die nächsten 4,5 jahre...und nu? ARGH...ich muss...