Die große Hexenschule

16.01.2005 um 22:23 Uhr

2005 - Weiter gehts"

Habe in den letzten Monaten einige interessante Informationen erhalten.

1) Die Autorin soll  ihre Bücher gar nicht selbst schreiben.

2) Ihre Öle sollen gar nicht ihr Produkt sein, sondern ein anderes Produkt, das sie dann unter einen eigenen Namen teuer verkauft.

3) Die Schülerin - G.
Die gibt es anscheinend tatsächlich. Nur die junge Frau lebt anscheinend bei der Autorin.
Also klar kann ich da jemanden etwas bei bringen, wenn man überhaupt was zu unterrichten hat.

P.S.
Habe in einer Sendung Ausschnitte von ihren Garten und Ecken von ihrem Grundstück gesehen. Also so großartig ist der auch nicht. Und ganz bestimmt auch nicht so groß, wie das hier im Buch rüber kommt.


01.10.2004 um 16:52 Uhr

3. Lektion - April im ersten Jahr. - Teil 4

3. Monatsbericht von der Schülerin.

Die legt doch tatsächlich einen Kräutergarten an.

1) Ein Kräutergarten allein mancht keine Kräuterhexe.
2) Innerhalb von einem Monat wird man zu keiner Kräuterhexe.

Fachbücher?
Welche Fachbücher?
Und was für welche, bitte.  Es fehlt die Anzahl und genaue Angaben, welche man braucht.
(Und was das wieder Geld kostet)

Und was soll dieser Unsinn, der Schüler dieses Buches, hat die Autorin nicht bei Hand, die den Schüler korrigieren könnte.

Ausserdem stelle ich mir wieder mal bildlich vor:
  • Wie eine Teeny-Hexe (13, 14, 15 Jahre) versucht, im elterlichen Garten einen Kräutergarten anzulegen.
    - den guten deutschen Reihenhausgarten?
  • Oder gar im Heimgarten?


  • Teeny-Hex: "Mama ich brauch ein Beet",
    Mutter: "Für was?"
    Teeny-Hex: "Ich brauch es halt"
    Mutter: "Aber Kind, wir haben keins frei, dort kommen die Zwiebel hin, der Lauch usw. Wo bitte soll da was frei sein. -  Und so lange du mir nicht sagt für was du ein Beet brauchst, schon gar nicht."
    Teeny-Hex: "Mamaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa"
    Mutter: "NEIN"
    Teeny-Hex:  schnief - "Ich werde eine Kräuterhexe"
    Mutter: "Du wirst WAS?"
Fazit:
Diese ganze Lektion ist total falsch aufgebaut.
Das ganze "gesummsel" um den Garten kann man sich ersparen.

01.10.2004 um 16:35 Uhr

3. Lektion - April im ersten Jahr. - Teil 3

3. Lektion - Bericht der Schülerin:

Seufz,
ist ja ein netter Bericht,
hat aber so mit der Ausbildung nichts zutun.

Der Schüler dieses Buches ist ja allein!

Ausserdem Liebesmagie
und Knotenmagie
gab es als Unterrichtsstoff noch nicht.

Was soll also der Unsinn - Werbung für die Autorin?

01.10.2004 um 16:26 Uhr

3. Lektion - April im ersten Jahr. - Teil 2

3.  Lektion: Aufgaben:

Die Natur in der Umgebung kennen lernen.

So, das kommt aber so nicht im Hauptteil rüber.


1) Ach ja, 10 neue Pflanzen kennen lernen.
die meisten kennen im Normalfall nicht einmal 10.

Die Anzahl ist zu viel.
Man sollte sich am Anfang nur die gängisten aneigenen.
In der Grundausbildung ist das ein unnötiger Balast,
erst wenn man sich spezialisert ist das dann notwenig.
  • Die Ausnahme ist, wenn man von Anfang an eine Ausbildung bei einer Kräuterhexe macht, mit den Ziel, eine Kräuterhexe zu werden.
    ===> Aber das ist die Autorin nicht.

Ausserdem, sollte man diese Fase der Pflanzenbestimmung nur unter persönlicher Anleitung (Kräuterfrau, Kräuterwanderung) geschehen. Und nicht in Eigenregie.

Warum?
Es gibt da einige Pflanzen, deren Wirkstoffe leicht unterschätzt werden. - Und sollten sie dann falsch angewendet werden.

Seufz!!!

Also wieder mal eine Sache, die so einfach klingt, aber im Grund verantwortungslos ist.

Ach ja, sehr viele Volkshochschulen bieten Kräuterkurse  und Kräuterwanderungen an.
Falls sich jemand dafür interessieren sollte.

2) Umgebung kennen lernen.
Das heisst Sparziergänge machen:
Mehr als einen und zu den verschiedensten Orten und Zeiten.
Was in dieser Fase heisst, das man von 24 h - 8 h und mehr in der freien Natur ist.

Die Natur beobachten. Und das nicht nur an einen Ort, sondern an viele.

Alle Strassen und Wege mit den Fahrrad abfahren. Zu Fuß abgehen.  Jeden Feldweg, jeden Tramelpfad. Jede Abzweigung, jede Abkürzung, alle Wege in der Umgebung.

{Welchen Umkreis nimmt die Autorin eigentlich für die Umgebung? 1 km, 5 km, 15 km, 50 km}

Im Grunde sollte man frei haben, bzw. Urlaub.
Aber dafür ist eigentlich der April zu früh.

So, wenn das erledigt ist, dann macht man in den nächsten Wochen und Monate immer wieder seine Spaziergänge, ===> ein Jahreslauf um ist.
Selbstverständlich, macht man seine Einträge über das was man erlebt, gesehen hat. Welche Eindrücke man hat, usw.

Erst nach den Jahr geht man weiter.

3)  Ort-Baum-Meditation

Aha, die Autorin setzt also von ihren Schülern voraus, das sie bereits Meditieren können - Sauber.

Wo hat sie nur wieder diese Übung her?
Und das für Schüler im ersten Jahr?

Nah glorreich!

Was ist jetzt nun,
sind ihre Schüler nun totale Anfänger,
die eine solide Ausbildung erhalten sollen,
oder nicht?


01.10.2004 um 15:49 Uhr

3. Lektion - April im ersten Jahr. - Teil 1

3. Lektion - April im ersten Jahr - Hauptteil:
Hauptlernziel - Anlegen eines Parkes mit Kräutergartens und Meditationsweges!

Also bei diesem Gartenteil,
kammen mir einige Sachen:

  • Was meint die Autorin, was eine normale Hexe für einen Garten, hat? - Einen eigenen Park?
    Wer hat den schon so viel Platz?
  • Was sie da so bereibt ist eher ein alter Klostergarten, als ein normaler Hexengarten.
  • Ausserdem, liest sich dieser Teil eher, als wenn es ein Gartenarchitekt geschrieben hätte. - Wer ist also der Co-Autor?
Und bitte keine Jung- oder Neu-Hexe fängt mit diesen Dimensionen an.

Also ist diese Lektion so absolut - fehl am Platze!