High again

16.06.2008 um 22:07 Uhr

Extremaggroooooo...

von: High

Ein Schrott ist das, es kann nicht wahr sein. Da scherze ich vor Stundenfrist noch, dass ich meinen geliebten Laden am besten garnicht alleine lassen sollte ... und habe recht. Und ich kann dem Junoir noch nicht mal Vorwürfe machen, er kann es ja nicht. Okay, vielleicht doch, man sollte keine halbe Stunde brauchen, um mit Hilfe einer Geldwaage dreihundert Euro abzuzählen. Iss ja aber auch schwer zu merken, was man schon gewogen hat und was nicht. Häufchenbildung wäre ja eine Lösung, aber was weiß ich denn schon?

Doch, etwas weiß ich ! Das die andere Aushilfe nur 16 Kisten der neu gelieferten Ware verräumt hat. Immerhin, in drei Stunden eine enorme Leistung. Vielleicht etwas geschmälert durch die Tatsache, dass es sich um zwei Kleine Stapel handelte, die man nur von der Pallete runter und in eine bereits vorhandene Lücke ziehen bzw. schieben musste.

Und noch etwas weiß ich: Dass das mit dem aufschließen morgen eine böse Falle ist, weil nicht unser Assi dazukommen wird, sondern ein neuer, dessen einzigen Marktleitererfahrungen wie bei mir aus Samstagnachmittagsschichten als Notnagel besteht und der, verständlicherweise, keine Ahnung hat was bei uns abgeht. Schon toll, wie flexibel man scheinbar sein muss heutzutage, weil um 17 Uhr haben wir uns noch für 5:30 Uhr zum aufmachen verabredet und nu isser wech, kommt allerhöchstens noch kurz rein um sich einen sauberen Kittel zu holen.

Komisch, irgendwie liest sich das bei mir nie so aggressiv, wie ich es beschreiben möchte. Aber ihr könnt sicher sein: Als begeisterter Rollenspieler ist es mir ein leichtes, die Aggro auch über mehrere Tage zu halten, kommt also vielleicht noch was rum. Ente ! Ab zum Fussi...

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenargh schreibt am 16.06.2008 um 22:09 Uhr:also für mich klingt das schon ZIEMLICH angepisst...
  2. zitierenHigh schreibt am 16.06.2008 um 22:38 Uhr:So, dreißig Minuten später sehe ich es auch ein wenig positiv: Ich musste nicht das gesammte Spiel unserer Nationalelfen antun. Dank dafür an meine unfähigen Untertanen.

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