Ein Mann namens Horst - neuzeitliche Narreteien

31.01.2007 um 15:48 Uhr

Hexen hexen – oder > Der Rat von Frau Schniepe <

"Gitte bezeichnet sich jetzt als Hexe", erzählte Frau Schniepe. "Haste da noch Töne? Womöglich fliegt sie jetzt nachts mit dem Besen hier ums Haus – und verhext uns!" 

"Das sind doch Klischeevorstellungen", Horst war erfreut, etwas erklären zu können.  "Es ist sozusagen so  - 

Hexen sind naturreligiöse Frauen, manchmal auch Männer. Im Mittelalter oft Hebammen und Dorfheilerinnen, die unschuldig verfolgt wurden. Sie praktizieren naturnahe Spiritualität, das hat mit schwarzer Magie nichts zu tun." 

Er bekam seinen unnachahmlichen Gesichtsausdruck. "Was mich interessieren würde, wäre ein Liebeszauber – vielleicht gibt es Hexenfrauen, die dessen kundig sind.  

Ein guter Schluck Liebestrank – und die Frauen liegen mir zu Füssen!" 

"Aber wenn sie da so liegen, vor deinen Füssen - dann hör auf den Rat von Frau Schniepe." Sie lächelte zu ihm hin. 

"Zieh ein Paar frische Socken an!"

30.01.2007 um 13:56 Uhr

geschmeichelt schon

"Obwohl ich nie eine Schule besucht habe, wie die Menschen, habe ich das Zählen gelernt – sogar bis eins über zehn." Elch Fred wirkte etwas grösser als sonst. 

"Ich habe den geweihlosen Zweibeinern einfach oft zugehört – und es mir so selbst beigebracht." 

"Das ist voll cool!" Raimund dem Renntier stand das Maul offen. "Du bist ein echter Autodidakt. – 

Lass mich mal hören!" meinte er dann. 

"Eins. Zwei. Drei. Vier." Fred schaute beifallerheischend. 

"Boah!" Raimund liess erneut das Maul offen stehen. 

"Fünf. Sechs. Sieben."  "Weiter. Weiter!"

"Acht. Neun. Zehn."  Man hätte einen Tannzapfen fallen hören können.  "Ja – und!?" Raimund hielt es kaum noch aus. 

"Elch." Fred’s Blick war pure Magie. 

"Weshalb sie die Zahl nach mir benannt haben, ist mir auch nicht klar", meinte er dann. 

"Aber geschmeichelt fühl ich mich schon!"

29.01.2007 um 16:52 Uhr

Höchst bemerkenswert

Narrbert freute sich. "Ich habe meine Geheimzahl von der Bank zugeschickt bekommen; dir kann ich’s ja verraten: 25 – 38 – das kann ich mir gut merken. Ich war nämlich schon mal 25, und auch schon mal 38. 

Und ausserdem", er freute sich noch mehr, "es gibt ganz viele Leute, auf die das auch zutrifft. So merk ich’s mir!" 

Horst horchte auf. "Jetzt, wo du’s sagst." Er dachte nach. 

"Und alle übrigen – als zusätzliche Merk-Hilfe – die werden es noch, ich meine fünfundzwanzig und achtunddreissig.  

Vorausgesetzt, sie sterben nicht vorher." ergänzte er. 

Narrbert nickte. "Jetzt, wo du’s sagst!" 

Horst dachte weiter nach. "Und überhaupt – i c h  s e l b s t  war bereits 25 – und 38 ebenfalls. 

Ist das nicht höchst bemerkenswert !?"

26.01.2007 um 15:51 Uhr

"man wird doch wohl abkürzen dürfen!"

Klaus-Jürgen war am Apparat.  "Wie geht’s, sag an!" Er klang drängelnd. 

"Danke der Nachfrage", brummelte Horst. "Ich liege die ganze Zeit im Bett." 

"Ja, was glaubst du, weshalb ich anrufe – ich habe doch deinen Weblog gelesen. Was Sache ist, will ich wissen!?"  "Wie – was Sache ist? Elend fühle ich mich." 

"Also hör mal: >Ich liege mit Angi im Bett – mach hier für’s Wochenende Pause< - hast du geschrieben. Und da fühlst du dich elend?" 

"Naja …", Horst war kleinlaut. "Ich habe halt eine Angina. Da geht’s einem Menschen unpässlich." 

"Nein!  Sag, dass das nicht wahr ist!"  Klaus-Jürgen schrie förmlich in den Hörer.

"Das ist ja ein uralter Witz – und der ist nun wirklich von vorgestern!" 

"Das ist jetzt aber nicht fair!" beschwerte sich Horst. "Mir ging es wirklich nicht pässlich – ich wollte so wenig wie möglich schreiben. 

Da wird man doch wohl noch abkürzen dürfen!"

24.01.2007 um 15:54 Uhr

.. bloss als Symbol ??

Onkel Ludwig war auf Besuch.  Horst war schon seit Tagen etwas aus dem gewohnten Gleichgewicht, weil der - wie er sagte - stets an seinen esoterischen Ansichten herumnörgelte.

"Du verrennst dich da in etwas, Horst", meinte Onkel Ludwig.  "Wir Menschen müssen das tun, was der Herr will."

"Schon", entgegnete Horst, "aber der Herr... der Herr - das ist doch mehr als Symbol zu sehen."

Onkel Ludwigs Augen funkelten. "So!? Ich zum Beispiel bin Herr Schulze.

Willst du mir etwa einreden, ich wäre auch bloss als Symbol zu sehen??"

22.01.2007 um 18:38 Uhr

Beliebter Autor

"Der mit Spannung erwartete Erstling des beliebten Autors Horst Müller enttäuschte nicht. 'Die richtige Meinung haben – ZU ALLEM' überstieg noch alle Erwartungen." Horst legte den Kugelschreiber zur Seite. 

"Ich schreibe eine Rezension über mein neues Buch – unter den Pseudonymen Horst Meier, Horst Schmitt und Horst Schulze. Für verschiedene Stadtteilzeitungen."

Seit Tagen war er wie euphorisch – sein Schulfreund Friedhelm hatte sein Büchlein in dessen eigenem >Friedhelm Verlag< herausgegeben. 

"Trägst du nicht ein bisschen dick auf, beliebter Autor?"  Heinz guckte etwas kritisch. 

"Wie?" Horst war ganz Beleidigtsein.  "Du selbst hast mein Buch bereits gelesen – bin ich etwa nicht bei dir beliebt?  Und ansonsten…", sein Beleidigtsein schien noch anzuschwellen. – 

"Ansonsten haben auch Elmer und Klaus-Jürgen schon darin gelesen – in grossen Auszügen, bereits …  Narrbert hat’s versprochen … und Frau Schniepe habe ich auch schon überzeugt, dass es ein Muss für ihr Bücherregal ist." 

Horst war maulig. "Da ist der Ausdruck beliebter Autor ja wohl mehr als gerechtfertigt!"

21.01.2007 um 16:05 Uhr

Reife Frauen machen's

"Reife Frauen machen's! Wähle null hundertneunzig..." - die Stimme tönte und stöhnte aus dem Fernsehapperat.

Horst starrte wie gebannt auf das Hinterteil vor ihm.

"Vielleicht sollte ich anrufen", murmelte er vor sich hin. "Ein wenig am Telefon proben - bevor es dann an's Reale geht!"

Er wirkte draufgängerisch. "Heut reife Frauen, die die Lust entfachen -

die Mädelz morgen werden Augen machen!"

17.01.2007 um 16:55 Uhr

Was soll mysteriös sein?

Fred, der Elch, wirkte grüblerisch. "Ich habe ein neues Wort aufgeschnappt und frage mich, was das wohl bedeutet?"  Er scharrte mit den Hufen.

"Was mag das wohl sein: Reinkarnation?"

"Was soll daran mysteriös sein?"  Gundel das Reh hatte kein Problem damit.

"Ich bin die Reh-Inkarnation."   

15.01.2007 um 16:00 Uhr

Angriff der Furzianer

Horsts Freund Eberhart hatte das Genre Science Fiction für sich entdeckt.

"Die Terraner begegnen der raumfahrttüchtigen furzianischen Species", berichtete er. "Sie kommunizieren mittels eines Spektrums unterschiedlicher Furzlaute."  Beifallerheischend blickte er in die Runde.

"Mir scheint, das ist ein wenig, nun ja, vulgärtrivialistisch." Horst äusserte sich bedächtig. "Das will ich mal in den Raum stellen."

"Ein überholter, kulturkonservativer Standpunkt." Eberhart war ganz Selbstsicherheit. "In dieser Zeit, in der 'Werner – Gekotzt wird später' die Herzen bewegt, wird das Volk darauf abfahren. Ihr werdet es erleben!"

"Wie geht es weiter?" wollte Klaus-Jürgen wissen.

"Sie drohen, unseren Planeten mit einer Dunstwolke zu umhüllen – wenn wir uns nicht unterwerfen!"

"Wie reagieren wir darauf?" fragte Elmer, nicht unerregt.

"Mir fehlt noch der zündende Einfall", gab Eberhart zu.

"Hier kommt er!" Narrbert schien auf den Moment gewartet zu haben.

"Präsident Bush bekommt endlich die Senatsmehrheit, um seine Atomstinkbomben einzusetzen!!"

15.01.2007 um 14:51 Uhr

Die Kraft der Überzeugung

"Mein Cousin Ferdinand kommt zu Besuch", erzählte Horst aufgeregt.

"Er wird wieder versuchen, mich zu überzeugen, dass die Philosophie der Esoterik überlegen ist und stundenlang mit philosophischen Gedankengängen auf mich einreden."

"Und wie gehst du damit um?" fragte Heinz teilnahmsvoll.

Horst strahlte.

"Ich werde wieder versuchen, ihn zu überzeugen, dass die Esoterik der Philosophie überlegen ist - und stundenlang mit esoterischen Gedankengängen auf ihn einreden."

14.01.2007 um 13:56 Uhr

Der Drachenflüsterer

Horst schrieb am PC.  "Du schreibst am PC, Horst?" Silke war neugierig. "Was wird das denn, wenn's fertig wird?

"Eine Erzählung - von einem heroischen Ritter und einem Drachen!"

"Ach ja - die alte Leier. Er killt ihn und badet im Drachenblut." Silke war wenig angetan. "Dabei sind Drachen ganz anders!"

"Ja, ja - wart es ab. Genau das ist meine Message!  Die Fantasy-Gemeinde wird mich lieben - Horst Müller, der Name wird ein Raunen hervorrufen."

Er schneuzte sich. "Ein Mythos - in höchstmöglich modernem Gewand."

"Und wie willst du ihn nennen?"

"Prinz Eisenhorst - der Drachenflüsterer!"

- der *Neu-See-Land-Fee* gewidmet. -

13.01.2007 um 15:52 Uhr

po’wärts

"Ich habe mir zum Ziel gesetzt, mich immer mehr zu perfektionieren", meinte Horst.
"… Und die Frauen werden nur noch staunen!"

"Ich streng mich da nicht so an", gab Narrbert zu.

"Bei zu viel Staunerei
geht’s po’wärts mir vorbei!"

10.01.2007 um 14:50 Uhr

Freundschaft mit Gott

Narrbert sass in seinem Garten mit einem seiner Lieblingsbücher - "Freundschaft mit Gott".  Horst kam vorbei; er kannte es noch nicht.

"Es ist einfach wunderbar - wie die "Gespräche mit Gott", die dem vorausgehen", erläuterte Narrbert.

"Weisst du, Gott spricht mit jedem, immer schon, zu jeder Zeit - auf tausend und eine Weise. In unserer Torheit haben wir das nicht gemerkt - oder nicht für möglich gehalten, weil die Religionen so oft etwas anderes sagen."

Er war ganz Lächeln.  "Stell dir vor, jeder kann Gespräche mit Gott führen, das ist die Botschaft des Buches. Jeder kann erleben - Narren wie ich - oder du: Freundschaft mit Gott!"

Horst blieben die Worte weg.  "Das ist ja riesig!" brachte er hervor. "Übersteigt meine esoterischsten Erwartungen. Ich werde es auch lesen, rasch in die Praxis umsetzen und meinerseits ein Buch schreiben. Die Welt wird sprachlos sein!"

Narrbert fand ebenfalls keine Worte. "Wie könnte es heissen?"

"Busenfreunde - GOTT und HORST."

09.01.2007 um 13:46 Uhr

Aber abwarten!

"Ein Vogel wollte Hochzeit feiern, in dem grünen Waa hall de.. fidirallalla, fidirallalla - fidiral lal lal lal la!" Frau Müller-Bleibtreu's Stimme tönte auf nachtigallene Weise durch ihren Garten.

"Da möchte man dieser Vogel sein!"  Horst applaudierte ihr zu. "Sagen Sie, denken Sie selbst eigentlich nicht daran, vielleicht nocheinmal Hochzeit zu feiern?"

"Ach weisst du, ich war so lange verheiratet.. da müsste schon jemand kommen, der auch zu meiner Seele passt. In meinem Alter lasse ich mich nicht mehr auf jeden ein." Die alte Dame lächelte.

"Aber was ist mit dir, wäre es nicht auch für dich an der Zeit, mein Gutester?"

"Die Frauen von heute sind schwierig", Horst klang leicht klagend. -

"Aber abwarten! Ich habe mir zum Ziel gesetzt, sie auf's Umfassendste zu analysieren!"

08.01.2007 um 15:11 Uhr

Horst und Narrbert präsentieren : >Erkenntnisse aus Schulaufsätzen<

Narrbert und Horst haben etwas total süsses entdeckt - *Erkenntnisse aus Schulaufsätzen*.Es ist  n i c h t  von uns – aber die beiden waren so entzückt, geradezu – dass sie auch euch hier damit erfreuen möchten. Mehr davon findet ihr mit dem Link - - > http://www.rokestuf.de/ubb/Forum4/HTML/000269.html  - und jetzt viel Vergnügen,  Henri Fröhlich 

"Die Bibel der Moslems heißt Kodak."
(Und Fuji heißt es auf Japanisch, wenn man stirbt ...)

"Der Papst lebt im Vakuum."
(schön wäre es!)

"In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet."
(Das tat wenigstens nicht so weh!)

"Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse."
(Vor allem an Weihnachten ...)

"Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer bei Mami schlafen."
(Ein schlimmes Schicksal!)

"Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie."
(Frustrierend, wenn schon die Zweitklässler so denken ...)

"Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren."
(Bäh, wie viele Leichen mögen wohl in einem See liegen?)
 

"Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden."
(Klingt auch logisch!)

"Eine Lebensversicherung ist das Geld das man bekommt, wenn man einen tödlichen Unfall überlebt."
(Stimmt genau! Und diese Leute leben dann meist unter einem anderen Namen in Brasilien oder so!)

"Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid anziehen kann."
(Wie schade aber auch! *hach*)

"Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden."
(Was für ein toller Papa!)

"Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist."
(Lecker!!!)

"Adam und Eva lebten in Paris."
(Da ist es ja auch sehr, sehr schön!)

08.01.2007 um 14:43 Uhr

>geradezu tantrisch< - Date mit Edeltraud

Heinz hatte ein Date mit Edeltraud.  "Was habt ihr vor?" bohrte Horst. "Was werdet ihr machen?"

"Zuerst ins Kino, dann werden wir essen gehen..."

"Ja, und dann?  Denkst du, ihr werdet euch dem Petting hingeben?"

Heinz schaute entschlossen. "Ich schliesse nichts aus.

Du zitierst doch immer deine Selbstfindungsbücher: greif zu den Sternen - lebe deine kühnsten Visionen... geradezu tantrisch, könnte das Petting werden!"

"Du schreibst doch Tagebücher. Vielleicht veröffentlichst du sie später  -

Heinz Meier - die Tagebücher. Wonnen durch tantrisches Petting."

06.01.2007 um 14:25 Uhr

Es gibt keine Zufälle - Eine Begegnung im Zug

Horst war auf der Rückreise von Mutter. Im Zug-Restaurant setzte sich ein Mitreisender an seinen Tisch.

"Müller." sagte der Mann.

"Ach" erwiderte Horst, "Sie kennen mich?"

"Keinesfalls", entgegnete der Mann.

"Aber Sie sagten Müller."  "Ich sage stets Müller."

"Aber das bin doch ich", sagte Horst.  "Nein ich!" erwiderte der Mann.

"Hören Sie, ich muss es doch wissen!" beharrte Horst.

"Ich muss doch bitten!" betonte der Andere. "Weiss ich es etwa nicht!?"

"Wir heissen beide Müller!" In Horsts Gesicht blitzte Erkennen auf.

"Horst", sagte er dann. "Heinz", sagte der Andere.

"Mein Freund heisst auch Heinz." Horst war verblüfft.

"Und meiner Horst" der Mitreisende war ebenfalls verblüfft.

"Welch ein Zufall!" betonte der Andere.

"Es gibt keine Zufälle", betonte Horst  - 

"esoterisch geseh'n, jedenfalls!"

02.01.2007 um 17:26 Uhr

Wie man schon ist

Horst und Narrbert schauten Balko, die Krimi-Serie.

Krappi stürzte in den Raum - mit gezücktem Revolver.

"Was für ein Mann!" Horst war fasziniert.  "Wie Krapp wär ich auch gern."

"Absolut unmöglich", stellte Narrbert fest.

"Wie - Absolut unmöglich!?"

"So wie man schon ist - kann man nicht sein woll'n!"

Horst schaute autoähnlich.

"Wo man schon drin ist - kann man nicht rein woll'n!"

01.01.2007 um 16:41 Uhr

>NEUJAHRS-WITZ< - von Narrbert für euch !

Unterhalten sich zwei:
"Und wie war das Jahr ? "

"Na ging so, zwar schlechter als das letzte, aber immer noch besser als das nächste!"


- diesen Witz möchte Narrbert euch erzählen,
er fand ihn im Weblog - - > mrd.twoday.net

und wünscht euch * f * ü * r * * 2 * 0 * 0 * 7 *
- dass es uns allen besser ergehen möge !

01.01.2007 um 15:21 Uhr

>>Werbe - Unterbrechung<<

a a a h . . . a a a a h  -  im Hös'chen alles klar ?

0 1 9 0  -  wähl sechs mal die Sexx  -

Frag nach Sieglinde

- von vorn und von hind'e !

- Bitte nicht vor 23.00 Uhr lesen -