Ein Mann namens Horst - neuzeitliche Narreteien

28.02.2007 um 13:40 Uhr

Aus der Gastronomie - >Jörgl’s Jux Box<

von: NarrbertsWelt   Kategorie: Girgl's Jux-Box

Was sagt ein Kellner am häufigsten
in einem vegetarischen Restaurant ? -

"Da haben wir den Salat!Fröhlich

28.02.2007 um 13:31 Uhr

Wirklich rührend - >Jörgl’s Jux Box<

von: NarrbertsWelt   Kategorie: Girgl's Jux-Box

"Das ist aber
rührend von Ihnen
."

-sagte die Tasse
zu dem Löffel.

28.02.2007 um 12:53 Uhr

Zweitausend – Besucher – Feier - >in Horst’s und Narrberts Weblog<

Zweitausend Gäste waren da –
Frau Schniepe ruft : Tirallalla
!
Drum feiern wir
mit Saft und Bier –
und machen weiter: ist doch klar
!!  Sonstige  Fröhlich  Verrückt  Verrückt   Fröhlich

"Sind schon alle da?" wollte Horst wissen.
"Alle." Stellte Narrbert fest.
"Nur die noch nicht da sind, kommen noch!

"Das sag ich doch die ganze Zeit!"
Zebulon rief es vom kalten Buffet herüber.
"Nur auf mich hört wieder keiner!"

"Wem sagst du das!?" Alien-Heiner hatte bisher vergeblich nach Interessenten ausgeschaut, denen er seine Theorien erzählen konnte.

Zora, Prosaria und Leo stiessen gerade an –
und Ideon und KFM stiessen dazu.

Schelmtraud und die Neu-Seh-Land-Fee tranken Brüderschaft ;
sie unterhielten sich darüber, dass es eigentlich Schwesternschaft heissen müsste

- und Knut und Fred hatten eine Elch-Fraktion gebildet.

Die Zweitausend–Besucher–Feier in NarrbertsWelt war in vollem Gange
- nur Horst war noch etwas ungeduldig.

"Sie ist noch nicht gekommen"
- er meinte Uschi Obermaier.

Nach seinem Kino-Besuch "Das wilde Leben" hatte er sie angeschrieben und eingeladen –
sie wusste noch nicht ob sie es ermöglichen konnte.

"Sie hat Keith Richards kennengelernt und Mick Jagger,
Rainer Langhans ebenso …
bloss mich kennt sie noch nicht.

Heute hätte sie Gelegenheit",
murmelte er. –

"Was für eine Gelegenheit!"

27.02.2007 um 16:04 Uhr

H a l l o , Freunde der Elchenwelt !

Elch Fred hat »eine Website« entdeckt - Fröhlich

s i e  h e i ß t      
*Elchhausenhier werde ich zum Elch*

  - und hier der Link - - >
http://www.elchhausen.de/index.html

schaut mal hinein, - euer Fred 

Ps : Da hab ich auch einen alten Satz wieder
entdeckt, den ich schon früher kannte :

Die größten Kritiker der Elche
waren früher selber welche.
- Robert Gernhardt -

27.02.2007 um 13:19 Uhr

- stimmen tut’s schon! - >Geschichten aus der Elchenwelt<

Bernd, das Kaninchen, wirkte gekränkt.
"Du wirkst gekränkt, Bernd?" Fred der Elch nahm Anteil.

"Ich habe mitbekommen, wie die Menschen mich nennen – Rammler."
Bernd verzog das Gesicht.

"Das finde ich schon etwas respektlos."

 Er griente. "Aber stimmen tut’s schon!"

26.02.2007 um 13:11 Uhr

Albert Einstein ?

von: NarrbertsWelt   Kategorie: Girgl's Jux-Box

 Auch Einstein
alberte bisweilen.

Die Leute fragten
dann immer :


"Albert Einstein ?
Oder meint er
es ernst ?"

26.02.2007 um 13:04 Uhr

Gebranntes Mannderl

von: NarrbertsWelt   Kategorie: Girgl's Jux-Box

G e b r a n n t e s   M a n n d e r l

s c h e u t  d a s  W e i b e r l .
   Fröhlich


 

 

26.02.2007 um 12:55 Uhr

Willkommen in Jörgl's Jux-Box !

von: NarrbertsWelt   Kategorie: Girgl's Jux-Box

  Hallo, ihr Lieben –

Freunde von NarrbertsWelt ! 

Jörgl ist ein alter Freund von mir, also kein Pseudonü(!)m von Narrbert. 

Da ich seine Unfugereien ebenso liebe, und er noch nicht so Internet-bewandert ist – möchten Narrbert und Horst euch ab und an auch mit seinen geistigen Extrakten Freude bereiten.  

Er ist übrigens ausgebildeter Diplom-Nonsensologe mit eigenem Leerstuhl.  

Genug der Vorrede, wir wünschen euch Spass mit – 

J ö r g l’ s   J u x – B o x  !  Fröhlich

26.02.2007 um 12:08 Uhr

Zölibat - >der Hauptgrund<

"Warum müssen Priester eigentlich im Zölibat leben?"
wollte Frau Schniepe wissen.

"Nun", erwiderte Narrbert. "Das hat wahrscheinlich verschiedene Gründe.

Aber der Hauptgrund …" Er dachte scharf nach.

Der Hauptgrund?"

"… ist vermutlich der, dass sie sich sonst zu stark vermehren würden!"
-  aus: NarrbertsWelt; besucht ihn auch dort mal - - > http://narrbertswelt.twoday.net  - Fröhlich

25.02.2007 um 15:23 Uhr

"Sie sind ein Ferkel !"

Huber hatte mit Horst, Frau Müller-Bleibtreu und Narrbert eine Reise unternommen.
Sie kamen gerade zurück.

"Sagen Sie, Huber, wo wart ihr denn?"
wollte Frau Schniepe wissen.
"Wir haben Fräulein Fick besucht, meine Brieffreundin – in Wixhausen." Huber strahlte.

Frau Schniepe starrte ihn an.
"Sie sind ein Ferkel, wissen Sie das!?"

Jetzt lief ihr Horst über den Weg.
"Du Horst, sag mal, wo wart ihr denn?"
Horst freute sich. "Wir haben Fräulein Fick besucht, Hubers Brieffreundin – in Wixhausen."
"Du bist ein Ferkel, weißt du das!?" Frau Schniepe wandte sich ab.

Nun steuerte sie auf Frau Müller-Bleibtreu zu.
"Sagen Sie, meine Liebe, möchten Sie mir nicht verraten, wo Sie herkommen?"
"Aber gern", erwiderte die alte Dame freundlich. "Wir haben Fräulein Fick besucht, Hubers Brieffreundin – in Wixhausen."
"Sie also auch …" murmelte Frau Schniepe.

Im Garten traf sie auf Narrbert, der dort am Zaun lehnte.
"Sag Narrbert, wo wart ihr, klär du mich mal auf!"
"Haben die Andern das nicht erzählt?" der verwunderte sich..
"Wir waren in Wixhausen bei Fräulein Fick - Hubers Brieffreundin." Er lächelte sie an.
"Namen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Hab ich nicht recht?"
"Da hast du wohl recht …" murmelte Frau Schniepe.

Während sie so da stand, kam Frau Meseke vorbei. Sie beugte sich über den Zaun.
"Sagen Sie, Frau Schniepe, wo sind eigentlich Horst und seine Freunde gewesen?"

"Ach, die waren in Wixhausen bei Hubers Brieffreundin – dem Fräulein Fick!" gab sie zur Antwort.

Frau Meseke starrte sie an.
"Sie sind ein Ferkel, wissen Sie das!?" – und stiefelte davon.

24.02.2007 um 15:43 Uhr

- als erstes kommt das Dichten ...

"Wenn nur all das Garstige nicht wäre im Leben",
klagte Horst. "All das Schwierige, Schmerzhafte und Leidvolle…"

"Willst Dunkles du stets flieh’n und meiden,
schaffst du dir immer wieder Leiden –
heiter, gelassen nicht mehr flieh’n
bedeutet himmelwärts zu zieh’n !"
sinnierte Narrbert.

"Grossartig." Frau Müller-Bleibtreu und Frau Schneider-Lützgendorf fühlten sich angesprochen.

"Du begegnest den Widrigkeiten des Lebens also stets mit heiterer Gelassenheit!?"

Narrbert lächelte.
"Was verlangt ihr von einem einfachen Poeten?
Als erstes kommt das Dichten –

und später das Verrichten!"

23.02.2007 um 15:04 Uhr

Da rettet nur eins !

"Du warst im Kino?" fragte Heinz.
"Mit Inge. Im Herrn der Ringe!" – Horst war völlig aus dem Häuschen.
Mit nie dagewesener Weitschweifigkeit begann er zu erzählen.

"Keiner von uns hat den Film nicht gesehen!" unterbrach ihn Klaus-Jürgen.
"Und ich soll das wieder wissen."

Sofort fand er zu seiner Euphorie zurück.
"Beim nächsten Fasching sollte ich als Troll gehen. Was haltet ihr davon?"

"Starke Idee." meinte Klaus-Jürgen. "Aber wär es nicht auch toll, dich zu verkleiden?"

Kurze Verständnislosigkeit. Und wieder Euphorie.
"Oder als Horstli, der Zwerg.
Oder gleich als Prinz Aragorn – Schwarm aller Elbinnen zwischen zwanzig und vierzig."

"Zwischen zweihundert und vierhundert", verbesserte ihn Narrbert liebevoll.
"Elben werden älter als wir."

"Unwesentlich" Horst war nicht zu stoppen.
"Ich stelle mir gerade vor – ich, mit wenigen Getreuen – gegenüber ein riesiges Heer von Orks!"

"Da rettet die armen Orks nur eins" murmelte Narrbert.
"KLAPPE. MITTAGSPAUSE!"

22.02.2007 um 13:29 Uhr

Nicht der! - >aus dem *Krieg der Sterne*<

Horst hielt sein Laserschwert griffbereit. 

"Ja, ja, der Fasching", bemerkte Silke. "Ist Luke Skywalker wieder unterwegs?"

"Nicht der!", erwiderte Horst. "Er machte einem Anderen Platz.  

In der Galaxis der Knüller – 

Horst Skymüller."

21.02.2007 um 14:09 Uhr

Fensterln

Narrberts Onkel Narrsepp und Tante Schalktrud waren zu Besuch gekommen.
Sie hatten gerade Goldene Hochzeit gefeiert, ihre Beziehung hatte allen Stürmen des Lebens getrotzt.

"Was hat euch eigentlich so richtig zusammengebracht,
ich meine, eure Liebe entfacht?"
Horst war neugierig.

"Das Fensterln", erwiderte der Onkel.

"Verstehe, du bist bei ihr eingestiegen,
ihr hatte eine wunderbare Nacht!?"
Horst schien es klar.

Der alte Narrsepp schüttelte den Kopf.
"Ich fiel von der Leiter – es hat höllisch gekracht!

Sie hat mich unten liegen seh’n –
da war es um ihr Herz gescheh’n!"

19.02.2007 um 18:06 Uhr

Doofmichel !

"Ach, wie gut dass niemand weiss, dass ich Rumpelheinzchen stiess! – Kanntet ihr den schon?" Horst grinste breit.  

Elmer und Klaus-Jürgen schienen die Breite seines Grinsens noch überbieten zu wollen.  

"Ha ha", machte Heinz. "Ich lache mich tot.  

Das ist nun wirklich ein Schwach-Geck – und mit so einem Bart." Er hielt seine Hand fast einen halben Meter vor sein Kinn.  

"Wenn ich mich angesprochen fühlen würde, würde ich sagen, was seid ihr Doofmichel! 

Da ich es nicht tue, sage ich es nicht – 

Was seid’s ihr Doofmichel!" 

-  nach einer Anregung von MagicIdeon  -

19.02.2007 um 17:39 Uhr

ehrlich gesagt blöd!

Silke war stolz. Fotos von ihr sollten in einem Bild-Band veröffentlicht werden. 

"Was sind das für Bilder", fragte Horst interessiert. "Ich meine, was für Motive?" 

"Oh, das sind meine bisher Besten – Fotos von einem Adler-Horst. Die sind mir wirklich gelungen!" 

"Das glaub ich", murmelte Horst. "Und freut mich auch echt für dich. 

Aber dass du den Vogel nun Horst nennen musstest – 

das finde ich ehrlich gesagt blöd!"

-  inspiriert durch KFM  -

19.02.2007 um 16:31 Uhr

Superhelden Geschichten

"Elkman flog durch den sternenklaren Nachthimmel. Sein ehrfurchterbietendes Röhren liess die eroberungswütigen Aliens zusammenzucken. – 

Besser, wir suchen uns einen anderen Planeten", flüsterte ihr Anführer. 

"Mit dem da ist nicht gut Kirschen essen!" 

Fred der Elch schaute erwartungsfroh auf die Kuh Gisela. "Wie findest du’s?" 

"Du, sei mir nicht böse", Gisela war es sichtlich peinlich. "Ich verstehe wirklich nur Bahnhof!" 

Fred dachte nach. 

"Ich bin dir nicht böse, Gisela. Und es muss dir auch nicht peinlich sein. – 

Unter Kühen sind Superhelden Geschichten und auch Science Fiction wohl einfach noch nicht so verbreitet."

19.02.2007 um 16:11 Uhr

Massenhuhnhaltung – der Widerstand

"Weißt du, was die Menschen mit uns machen?" Helga, das Huhn, war geschockt.
"Sie halten uns in kleinen gefängnisartigen Zellen. Das hat mir Günther der Ganter erzählt.

Das soll schlimmer sein – wie in Ganter-Namo!"

"Das heisst Guantanamo." Fred der Elch stellte es richtig.
"Es hat mit Günther nichts zu tun. Ich habe es in einem Gespräch von Menschen mitbekommen.

Aber das ist schrecklich, was du erzählst, ich habe auch schon davon gehört. Nur, dass nicht alle Menschen so etwas tun – manche halt."

"Und was können wir dagegen tun?"
Helga war immer noch aufgebracht.

"Wir könnten eine Initiative gründen, die Menschen machen das auch.
Wir nennen sie: Tiere gegen Massenhuhnhaltung!"

"Du bist ein Elch der Tat!" Helga war begeistert.
"Es ist so übel, was solche Federlosen uns antun – nur, weil sie an unsere Eier wollen. Legen sie eigentlich auch welche – ich weiss nicht, sie müssen sich ja auch fortpflanzen!?"

Sie schaute kämpferisch.
"Vielleicht sollten wir ihnen auch drohen : Wenn ihr unsere Leute nicht frei laufen lasst –

dann fürchtet auch um eure Eier!"

17.02.2007 um 14:14 Uhr

Kuschel Party

Horst und Narrbert waren auf ihrer ersten Kuschel-Party gewesen. Sie finden ja bereits in verschiedenen Städten statt.

"Unbeschreiblich, wunderbar, ein Ausflug ins Paradies!"
Narrbert strahlte Wohlbehagen aus.

"Ich hatte schöne Begegnungen, Berührungen, Umarmungen
- das Kuscheln war einfach herrlich!"

Horst sass nur da mit schwärmerischem Gesichtsausdruck.
"Und wie fand er es?" wollte Frau Müller-Bleibtreu wissen.

"Fragen Sie ihn in ein paar Wochen", Narrbert zwinkerte ihr zu.
"Man kann nicht wissen, ob er mit der schwärmerischem Mine sprechen kann –

in ein paar Wochen ist sie vielleicht abgeklungen!"

17.02.2007 um 13:22 Uhr

Erster geworden - >Satsang mit Wolf-Rüdiger<

"Satsang mit Wolf-Rüdiger – Erleuchtung – na, hallo!" Frau Müller-Bleibtreu wies auf das fotokopierte din-A4-Plakat an der Pinwand. "Guck mal, Horst." 

"Mensch, Wolf-Rüdiger, dich kenn ich doch!" erregte sich Horst. 

"In der Schule hat er mir immer das Pausenbrot geklaut. Und vor drei Jahren, als wir uns wiedertrafen, haben wir stundenlang über Esoterik diskutiert. Jeder wollte sehen, wer den grössten Durchblick hat. 

Und jetzt ist er vor mir erleuchtet – und gibt eigenhändig Satsang." 

Horst schaute bekümmert. "Das wurmt mich schon, dass er von uns beiden erster geworden ist."