Ein Mann namens Horst - neuzeitliche Narreteien

31.03.2007 um 16:19 Uhr

Der siebte Sinn der Tiere - >Buchvorstellung<

Narrbert und Elch Fred möchten ein Buch vorstellen –
das unsere Weltsicht verändern könnte.
Narrbert hat den Autor, einen zukunftweisenden Wissenschaftler - vor vielen Jahren mal auf einem Vortrag erlebt; er hielt ihn gemeinsam mit dem Mystiker und Benediktiner Bede Griffith. Hier das Buch:

  Der siebte Sinn der Tiere -
Warum Ihre Katze weiß, wann Sie nach Hause kommen und andere bisher ungeklärte Fähigkeiten der Tiere -
von Rupert Sheldrake (Ullstein)

Aus der Buchbeschreibung:
Die meisten, die schon einmal ein Haustier hatten, schwören darauf, dass ihr Hund oder ihre Katze (oder ein anderes Tier) ein Verhalten zeigte, dass sie einfach nicht erklären können. Woher weiß ein Hund, daß sein Herrchen zu einer unerwarteten Zeit nach Hause kommt?

Das Buch Der siebte Sinn der Tiere ist voller fesselnder Geschichten und anregender Analysen. Es ist ein bahnbrechendes Werk über das Verhalten von Tieren und wird unser ganzes Denken über Tiere (und uns selbst) grundlegend wandeln. Nach fünf Jahren umfangreicher Forschung in Zusammenarbeit mit Tausenden von Menschen, die Tiere halten und mit ihnen arbeiten, beweist Sheldrake überzeugend, was viele Tierhalter schon lange wissen, nämlich dass es eine enge Verbindung zwischen Menschen und Tieren gibt, die sich mit unserem derzeitigen Verständnis von Wissenschaft nicht vereinbaren lässt

Mit dem Verstand des Wissenschaftlers und dem Mitgefühl des Tierfreunds zeigt Sheldrake stichhaltig, dass unsere Haustiere und wir soziale Wesen sind, die durch unsichtbare Fäden miteinander verbunden sind, die die Tiere sowohl untereinander wie auch mit ihren Haltern und ihrem Zuhause machtvoll verbinden. Sheldrakes provozierende Ideen über diese sozialen oder morpischen Felder erklären das wundersame Verhalten, das man bei Haustieren so oft beobachtet und das auch bei der Deutung des erstaunlichen Verhaltens vieler wilder Tiere hilft, wie zum Beispiel dem Vogelflug und dem Heimfindevermögen von Tauben. Der siebte Sinn der Tiere bietet nicht nur faszinierende Einblicke in tierisches und menschliches Verhalten, sondern lehrt uns auch, die Grenzen herkömmlichen wissenschaftlichen Denkens in Frage zu stellen. Dieses beachtliche Buch verdient einen Platz neben den geschätztesten und wertvollsten Büchern über Tiere.

Stimmen zum Buch:
"Dieses hervorragende und zeitgemäße Buch zeigt uns, wie wohlverstandene Wissenschaft zu einem Verständnis der Tiere auf einem neuen Niveau führen kann. Wer es liest, wird Tiere in einem völlig anderem Licht sehen, und in diesem Licht wird er einige der Fähigkeiten entdecken und wiedererkennen, die wir mit ihnen teilen." - Dr. Michael W. Fox, Tierarzt und Autor von "Partner Hund. So wird dein Hund zum Freund".

"Eine hervorragende Abhandlung über ein höchst wichtiges Phänomen. Es wurde höchste Zeit, daß jemand dieses Thema angepackt hat, und Sheldrake tut dies in verantwortungsvoller Weise. Einfach ein wunderbares und anregendes Buch." - Elizabeth Marshall Thomas, Autorin von "Das geheime Leben der Hunde und Das geheime Leben der Katzen".

"Dieses Buch ist teils faszinierend, teils schockierend, auf jeden Fall ist es provozierend und es könnte sehr gut ein Denken erschließen, das bisher unvorstellbar war. Wenn es wahr ist, was dort steht, dann wird dieses Buch unser Verständnis der Tiere völlig umkrempeln" - Jeffrey Masson, Autor von "Hunde lügen nicht".


"Ein beachtliches Buch, das Bereiche im Leben von Hunden ausleuchtet, die bislang nur wenige verstehen. Dr. Sheldrake vermittelt uns Einsichten über Dinge, die bisher nur ein Kopfschütteln hervorriefen." - Roger A. Caras, Autor von "The Bond: People and Their Animals, A Cat Is Watching, und A Dog Is Listening".

30.03.2007 um 18:26 Uhr

Rennsau Reiner - >Geschichten aus der Elchenwelt<

Reiner der Eber rannte wie ein Besessener über den Hof.
Schon den ganzen Nachmittag.

"Was ist denn in dich gefahren, Reiner",
Fred der Elch wunderte sich nicht wenig.
"Ich dachte immer, du bist mehr der gemütliche Typ!?"

"War ich", keuchte Reiner. "Bis mein Neffe jetzt zum Filmstar geworden ist.
Du hast sicher von ihm gehört: Rennschwein Rudi Rüssel!"

Reiner schaute selbstbewusst.
"Was er kann, kann ich schon lange. Ich weiss jetzt, wo es für mich langgeht:
Hollywood – here I come !

Vor der Kamera mit Bugs Bunny, shäkern mit Julia Roberts.
Ich bin zwar ein Kerl – aber es klingt gut, wird mich berühmt machen:

Rennsau Reinerschneller kann’s keiner!"
 
Infos über seinen Neffen, den Filmstar findet ihr hier - - >
http://www.moviemaster.de/archiv/film/film_1808.htm

29.03.2007 um 13:57 Uhr

Inkonsequent - >Geschichten aus der Elchenwelt<

"Den Tierpfleger Schweiflmöller finde ich inkonsequent",
für Fred den Elch war die Sache klar.

"Und in welcher Hinsicht?"
Gundel das Reh wollte näheres wissen."

"Naja, er sagt doch immer, er sei Vegetarier!"
"Das sagt er immer", Gundel wusste es auch.

"Aber an Weihnachten, da hat er Walnüsse gegessen -

ein schöner Vegetarier ist das!"
                                                           

25.03.2007 um 11:52 Uhr

Fred präsentiert: Black Elk - >Der erste Frieden<

     h a l l o, Freunde der Elchenwelt,  Fröhlich
  Narrbert hat Fred einen bekannten Text
des weisen Indianers Black Elk vorgelesen, der ihn sehr angesprochen hat.
Narrbert glaubt, dass unsere Welt diese Art Weisheit heute braucht;  und so bat ihn Fred - der sich freut, dass der Autor nach ihm heisst - den Text hier auf seine Seite zu stellen.
Fred und Narrbert wünschen euch einen *schönen Sonntag*!

Der erste Frieden 

Der erste Frieden,
der Wichtigste ist der,
welcher in die Seelen
der Menschen einzieht -
wenn sie ihre Verwandtschaft,
ihr Einssein mit dem Universum
begreifen und inne werden,
dass im Mittelpunkt der Welt
das grosse Geheimnis wohnt
- und dass diese Mitte
tatsächlich überall ist.
Sie ist in jedem von uns.

Dies ist der wirkliche Frieden -
alle anderen sind
lediglich Spiegelungen davon.

Der zweite Frieden ist der,
der zwischen Einzelnen
geschlossen wird.
Und der dritte ist der
zwischen Völkern.

Doch vor allem sollt ihr sehen,
dass es nie Frieden zwischen
den Völkern geben kann,
wenn nicht der erste Frieden
vorhanden ist -
welcher, wie ich schon oft sagte,
innerhalb der Menschenseele wohnt!

- Hehakà Sapa - Black Elk -

24.03.2007 um 13:58 Uhr

Stilblüten zum schmunzeln (2) - >Narrbert’s Place<

Hier, wie versprochen, der zweite Teil der Stilblüten
diesmal mit einem kleinen Kommentar von Narrbert.
Fröhlich

Nach dem Krieg standen wir vor dem Abgrund; jetzt sind wir einen großen Schritt weiter.
( verstehe schon, Hartz 4, und so … )

Nach der Obduktion steht fest: Willi Bosch ist tot!
( das zeigt wieder, wie wichtig Obduktionen sind! )

Reinrassige Mischlingshunde zu verkaufen.
( so einen hätte ich auch gerne, wo kriegt man die? )

Schrecklicher Regen: Sogar Fische ertranken.
( das macht mich jetzt richtig betroffen. )

Statistisch erwiesen: Aus parkenden Autos, in denen keine Fotoapparate rumliegen, werden auch keine Fotoapparate geklaut.
( ob das jetzt echt wahr ist?? - fragt sich Narrbert. )

Vor wenigen Wochen starb der Saxophonist Stan Getz. Heute ist er noch einmal live zu hören: im Deutschlandfunk um 20.10 Uhr.
( wie weit die Technik heute schon fortgeschritten ist! – staunt Narrbert. )

Während des Umbaus rasiere ich meine Kunden hinten.
( warum auch immer nur vorn! )

Wenn jemand dem Zeugen einen Floh ins Ohr setzt, wird sofort ein Elefant daraus, und dieser wird dann auch noch öffentlich breitgetreten.
( das ist gemein! )

Wenn Sie sich ehrlich an den Kopf greifen, merken Sie, wo der Schuh drückt.
( ich versuche das gerade, da muss ich wohl aber noch üben.. )

Wenn unerwartet Besuch kommt, wirft die Mutter die verstreuten Spielsachen unter den Diwan; manchmal ist auch der Vater dabei.
( manchmal stört Vater eben. )

Wer sich vor der Ehe scheiden lässt, behält seine bis dahin erworbenen Unterhaltsansprüche.
( das überleg ich mir jetzt - bevor ich mich von Pfarrer Früchtl trauen lasse! )

Wir bestimmen selbst, wer oder was gekocht wird.
( was wohl Pfarrer Früchtl dazu sagen würde?? )

Das Stöckchen - - > Kuriositäten hat Narrbert übrigens an NoZi weiter gegeben.  Fröhlich
- - > - - >
http://www.blogigo.de/NoZi

23.03.2007 um 14:26 Uhr

Stilblüten zum Schmunzeln - >Narrberts Place<

Um euch zu erheitern, hat Narrbert nach Stilblüten geforscht. - - > Hier der erste Teil :

500 Welpen im Tierheim gezeugt. Schuld daran trägt auch ein Pfleger, der sich daraus einen Sport gemacht hatte.

Auch nach dem Tod wurde der Komponist weiter überwacht. Man befürchtete, dass er flüchten könnte.

Aus Ärger über den Weihnachtsmissbrauch würde sich Jesus im Grabe umdrehen, wenn er nicht auferstanden wäre.

Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.

Das Wetter kann vielen eine Rechnung durch den Strich machen.
Das Wetter morgen: Frühzeitig benebelt.

Er gab ihr einen Schlag auf den Kopf und wandte sich dann anderen Hausmeisteraufgaben zu.

Gegenüber der Polizei verweigerte das Pferd jegliche Angaben zum Unfall.

Gemeiner Hund vergiftet Haustiere.

In hohem Alter hatte er seine Liebe zum Pferd wieder entdeckt, wovon ein kürzlich gebohrenes Fohlen Zeugnis ablegt.

In den Räumen ist das Rauchen und Führen von Hunden verboten.
Jahrelang hatte sie sich ein Baby gewünscht. Nach einer Audienz im Vatikan klappte es endlich.
Lesbische und schwule Paare können in Dänemark seit Sonntag heiraten. Kinder kriegen dürfen sie allerdings nicht.

Mein Mann braucht für die Tätigkeit als Musiker eine neue Hose, da er in der alten keine Musik mehr machen kann.
Mein Mann macht keine Geschäfte mehr und wenn er mal eins macht, dann sind es Tropfen auf einem heißen Stein.

Meine Frau schläft unter einer Gasuhr, welche in einem Monat niederkommt. Nun frage ich, wohin mit ihr?

Meine Schwester bekam im Hotel das schönste Zimmer. Wenn sie auf den Balkon ging, hatte man einen tollen Einblick.

Morgen Vortrag über das Thema "Liebe ohne Trauschein - meine Nächte mit Simone". Es spricht Pfarrer Früchtl.

Wir freuen uns also erstmal, was Pfarrer Früchtl zu berichten hat – und auf in Kürze weitere Stilblüten zum schmunzeln. Fröhlich

21.03.2007 um 13:44 Uhr

Kuriose Gesetze - >Narrbert’s Place<

Narrbert hat noch weiter nach Kuriositäten Ausschau gehalten    Sonstige
– und sie in Amerika gefunden. Dem Land der unbegrenzten Gesetze  
(- was würde wohl Obelix dazu sagen!?) :

Flirten kann die Freiheit kosten
In New York kann auch das Flirten mit einer Strafe von 25 Dollar belegt werden. Das ist natürlich billig im Vergleich zu Little Rock Arkansas: Dort kann Flirten auf offener Straße sogar mit 30 Tagen Gefängnis bestraft werden. Vorsicht ist in diesem Zusammenhang auch in North Carolina geboten: Steigt ein unverheiratetes Pärchen in einem Hotel ab und gibt sich dort als Ehepaar aus, dann gelten sie nach dem Gesetz des Staates als rechtmäßig verheiratet.

Lollipops sind illegal - immer
Egal, ob verheiratet oder nicht: Männern mit Schnurrbart ist es in Eureka in Kaliforniern verboten, eine Frau zu küssen. Sehr merkwürdige Regelungen gibt es auch in Denver in Colorado: Dort ist es nicht erlaubt, dem Nachbarn den Staubsauger auszuleihen. Sonntags darf dort auch kein schwarzes Auto fahren. Im Staat Washington dürfen an Sonntagen keine Matratzen verkauft werden, Lollipos sind dort übrigens vollkommen illegal. Ganz sicher kann man sich auf jeden Fall in Utah fühlen: In diesem Staat ist es per Gesetz verboten, eine Katastrophe auszulösen - sei es durch eine Explosion, Feuer, Flut, Einsturz eines Hauses oder dergleichen.

Schaut doch auch mal in Narrberts WeblogFröhlich
NarrbertsWelt, auf der Seite:
Kuriose und groteske Gesetze  -
Link - - >
http://narrbertswelt.twoday.net/

21.03.2007 um 13:07 Uhr

Narrbert macht (euch) glücklich! - >Narrbert's Place<

Neben dem Wunsch, selber glücklich zu sein – ist es Narrbert’s grösster Wunsch euch glücklich zu sehen. Fröhlich
Darum hat er eine Sammlung von GLÜCKS-ZITATEN für euch zusammengestellt :

Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
- Marcus Tullius Cicero, Staatsmann, Redner und Philosoph -

Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.
- Ludwig A. Feuerbach, Philosoph -

Es gibt nur einen Weg zum Glück, und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen.
- Epiktet, Philosoph -

Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.
- Theodor Fontane, Schriftsteller und Journalist -

Glück ist die Erfüllung von Kinderwünschen.
- Sigmund Freud, Psychiater und Neurologe, Begründer der Psychoanalyse -

Glück ist kein Geschenk der Götter - es ist die Frucht einer inneren Einstellung.
– Erich Fromm, Psychoanalytiker -

Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muss für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Dass Glück aber etwas ganz anderes ist, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kostet, dass Glück das "Billigste" ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen noch nicht aufgegangen.
- Erich Fromm -

Das Glück entflieht uns, wenn wir hinter ihm herrennen.   In Wahrheit kommt das Glück von innen.
- Mahatma Gandhi, Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung und Verfechter des gewaltlosen Widerstands zur Durchsetzung politischer Ziele -

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.
– Konfuzius, Philosoph

Mehr Glücks- und andere anregende Zitate in Narrbert’s Weblog:
NarrbertsWelt, auf der Seite:
Inspiration für Geist & Seele – Texte zur >kurzen Besinnung< - - >  http://narrbertswelt.twoday.net/

20.03.2007 um 15:14 Uhr

Ohne Worte

"Meine Nichte Gundula hascht", Frau Schniepe war entsetzt.
"Stellen Sie sich das nur vor."

"Mir unbegreiflich", meinte Huber.
"Wie soll einer diese jungen Leute verstehen!?"

Er schaute nervös zur Uhr.
"Aber nichts für ungut, liebe Frau Schniepe,
ich hab es eilig. -
Ich muss mir noch schnell ein paar Träger Bier holen."

Er grinste beseligt. "Flüssignahrung für Junggesellen!"

17.03.2007 um 15:25 Uhr

Ein Sex-Guru

Heide-Lore, Frau Schniepes Nichte, war nach Indien zu ihrem Guru geflogen.

"Du, sag mal Horst", fragte sie Horst. "Der Bhagwan ist ja eigentlich schon tot und die Heidelore hat einen ganz anderen Guru.

Machen eigentlich alle Gurus in Indien so ununterbrochen nur nackten Sex?"

"Aber in keinster Weise", stellte Horst richtig.
"Wie kommen Sie denn eigentlich darauf?"

"Naja", Frau Schniepe kämpfte mit ihrer Peinlichkeit.

"Was meint denn die Heide-Lore bloss immer mit seinem Arsch-Rahm??"

15.03.2007 um 19:41 Uhr

Freundschaft - plutonisch

"Mein erster Freund hiess Waldemar",
erzählte Frau Schniepe.
"Es war aber eine rein plutonische Freundschaft."

"Platonisch", korrigierte Horst.
"Es ist platonisch gewesen."

"Als ob du wüsstest, wie es gewesen ist",
Frau Schniepe reagierte leicht ärgerlich.
"Ob dieser Römer nun Plato oder Pluto hiess –
das ist doch gehupft wie gesprungen."

Sie nahm einen Schluck Tee.
"Jedenfalls ich, für meinen Teil, bin nicht
mit ihm ins Bett gesprungen.

Das kommt mir nicht in die Tüte, Waldemar,
habe ich gesagt.

Außer auf Pluto lasse ich mich
auf nichts ein!"

14.03.2007 um 15:22 Uhr

Neuer Weblog eröffnet - >Narrbert’s Place<

Ich habe einen neuen Weblog eröffnet - auch bei Blogigo – den Narrbert euch hier vorstellen möchte : Verrückt

KURSBUCH LEBENSBALANCE –
Texte und Weghinweise für Geist und Seele

Der Link - - >
http://www.blogigo.de/lebensbalance

Zum vorigen Beitrag passt das Thema :

pro Mensch und Welt – INFOBOX
- in Narrbert’s Weblog - - >
Narrberts Welt

Der Link - - >

http://narrbertswelt.twoday.net  (Themen-Seite im Weblog)
 
Schaut doch mal herein !

Narrbert’s Leitgedanke, den er mal irgendwo aufgeschnappt hat :

Man soll den Tag nicht vor dem Abend schimpfen !
  Fröhlich

13.03.2007 um 19:34 Uhr

Engagement für unsere Welt - >Narrbert's Place<

Ein Hallo,  Fröhlich
Da der Beitrag zum Thema Artensterben (im Thread "Elchenwelt") so angesprochen hat, möchte ich heute mal eins der wirklich zukunftsweisenden Projekte vorstellen –

 
  Das Global Challenges Network  –
initiiert von Prof. Hans-Peter Dürr, von dem ich immer wieder höre – und den ich für einen engagierten Vordenker einer anderen Zukunft halte.

Das Global Challenges Network e.V. (Netzwerk zur Bewältigung der globalen Herausforderungen) wurde 1987 von dem Physiker und Träger des Alternativen Nobelpreises Prof.Dr. Hans-Peter Dürr gegründet.

Von Anfang an konzentrierte sich das Global Challenges Network (GCN) darauf, die sich immer weiter verschlimmernden Zerstörungen unserer Mitwelt als bedrohliche globale Herausforderung der Menschheit deutlich zu machen und sie konkret zu benennen, ihnen entschieden zu begegnen – und nach Mitteln und Wegen zu ihrer Bewältigung zu suchen.

Im GCN arbeiten viele gesellschaftlichen Gruppierungen zusammen:
Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, verschiedenen Initiativen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger in ausgewählten Projekten sind darin vernetzt und interdisziplinär engagiert.

    Der Spruch: "Think global, act local" – Denke global, handle lokal ist als Slogan inzwischen fast Allgemeingut.

Das Netzwerk will durch seine Aktivitäten helfen, möglichst vielen Menschen eine Vorstellung davon zu geben, was dieser Leit-Gedanke für ihr Leben konkret bedeuten könnte.

Noch ein Zitat von Hans-Peter Dürr :  

Wir brauchen ganz dringend Entwürfe für positive, in vollem Sinne lebenswerte, ökologisch nachhaltige Lebensstile. Es gibt solche Entwürfe, und deshalb wird auch ein Wandel nicht ausgeschlossen sein. Wir müssen den Wandel nur wirklich wollen. Alle sind dazu aufgefordert, dabei mitzudenken, diesen Wandel mitzugestalten und vor allem ihn "katalytisch" richtig auf den Weg zu bringen. - Prof. Dr. Hans-Peter Dürr –

Der Link zum Netzwerk - - >
http://www.gcn.de/

13.03.2007 um 16:15 Uhr

Spiderman – die Wahrheit. >Geschichten aus der Elchenwelt<

"Ich glaube, ich bin ein Superheld."
Norbert, der Spinne, schien es durchaus ernst damit.

"Wie kommst du denn darauf?"
Elch Fred und Gundel das Reh schauten leicht verständnislos.
"Meinst du nicht, du trägst etwas dick auf?"

"In keiner Weise. Mir ist schon oft aufgefallen, dass Menschen vor mir zurückweichen.
Da fragt man sich doch schon, wie das wohl kommt?

Jetzt habe ich mitbekommen, dass sie an einen Rächer namens Spiderman glauben.
Wer etwas Übles tut, bekommt es mit ihm zu tun. Und Menschen tun bekanntlich viel Übles.

Daraus kann ich nur schliessen",
  er schaute erst Fred an, dann Gundel – 

"ich, Norbert, muss damit gemeint sein!"

13.03.2007 um 15:53 Uhr

Hundesöhne - >Geschichten aus der Elchenwelt<

"Die Menschen scheinen diejenigen von sich, deren Mutter oder Vater ein Hund war, nicht sonderlich zu mögen."
Waltraud, die Katze, war sich sicher.

"Und wieso denkst du das?"
wollte Fred, der Elch, wissen.

"Na ja, immer wenn sie einen von sich 'Hundesohn' nennen –
dann klingt das nicht gerade liebevoll.
Das ist mir halt aufgefallen."

Waltraud zeigte ihre Krallen.
"Glaubst du, das wundert mich so sehr?"

12.03.2007 um 14:04 Uhr

Des Wählers Qual - >Narrbert's Place<

Wieder einmal waren vier Jahre herum. Narrbert verliess die Wohnung, um sein Kreuz zu machen - nahm aber unterwegs in einem Steh-Cafe noch einen Tee mit einem Croissant zu sich.

"Heut haben wir wieder die Qual der Wahl", bemerkte ein Mann am Nebentisch, der dort mit einigen Windbeuteln beschäftigt war.

"Des Wählers Qual", Narrbert nickte zustimmend.
"Es ist schon komisch. Nach jeder Wahl bekomme ich entweder nicht, was ich gewählt habe; oder ich bekomme, was ich gewählt habe.

  Was ich wirklich will - steht nicht zur Wahl!"

12.03.2007 um 14:01 Uhr

Hä häh! - >Narrbert's Place<

Frau Müller-Bleibtreu erzählte, dass ihr Neffe Berti sie besuchen würde.
"Der Berti", meinte der Huber. "Was gibt's bei dem denn so Neues?"

"Er ist jetzt mit Bernie zusammen", erwiderte sie zögernd.
"Sie leben auch zusammen."

"Zwei Schwulis", sagte Huber. "Hä häh!"
"Also wirklich, Herr Huber...", Frau Müller-Bleibtreu war gekränkt.
"Ich hätte nicht gedacht, dass Sie so... so rückschrittlich wären."

"Aber hören Sie, wer ist hier rückschrittlich? Ich sage doch nichts gegen die. Ich hab halt einfach nur hä häh gemacht."

"Ist schon gut", brachte sich Narrbert ins Gespräch.
"Mit der Irmgard bist du nicht mehr beisammen, oder?"

"Es lief nicht mehr so zwischen uns", brummte Huber.
"Wie das halt manchmal so ist."
"Das tut mir leid", sagte Narrbert. "Sie war eine so nette Person. Was gibt's bei ihr denn so Neues?"

Huber verzog das Gesicht. "Sie ist jetzt mit einer Waltraud beisammen. Sie wohnen auch zusammen."

"Ich möchte dich einmal zitieren", sagte Narrbert. "Hä häh!"

12.03.2007 um 13:57 Uhr

Manchmal trifft man einen - >Narrbert's Place<

"Du Narrbert" Gittes Junior war sehr wissbegierig,
"unsere Lehrerin hat ein Wort benutzt: Homo Sapiens.
Was kann denn das sein?"

"Nun" erwiderte der, "das heisst der weise Mensch -
wenn man's übersetzt."
"Und was weisst du darüber?"

"Nun", Narrbert wirkte nachdenklich -
"manchmal trifft man einen. -

Allerdings nur manchmal", fügte er hinzu.
                                                   

12.03.2007 um 13:50 Uhr

Auch du bist ein Lichtmensch – die spirituelle Lehrerin

Horst stand seit neuestem in Kontakt mit einer spirituellen Lehrerin, die er sehr verehrte.

Nirvana Sedlhofer hielt Vorträge mit dem Thema: "Auch du bist ein Lichtmensch." Und Horst sprach jetzt in wöchentlichen Sitzungen seine Probleme mit ihr durch.

"Sag mal, wo führt ihr denn eure Gespräche – hat sie denn so ein Center oder einen Aschrahm, oder wie man soetwas nennt?" Frau Schniepe war neugierig.

"Bislang noch nicht", meinte Horst. "Noch kann sie nicht von dieser Arbeit leben.
Aber sie hat ein Lampengeschäft, das sie betreibt – dort machen wir abends die Gespräche. Die Vorträge finden auch dort statt. –

Und das erstaunlichste ist –
seit sie dort die Vorträge hält, verkaufen sich auch die Lampen besser!"

10.03.2007 um 16:03 Uhr

Patch Adams und Walther Lechler - >Narrbert's Place<

Patch Adams und Walther Lechler beim Förderkreis Ganzheitsmedizin Bad Herrenalb

Patch Adams und Walther Lechler beim Förderkreis Ganzheitsmedizin in Bad Herrenalb.

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