Ein Mann namens Horst - neuzeitliche Narreteien

27.10.2007 um 19:25 Uhr

Was habe ich damit zu tun ? - »Geschichten aus der Elchenwelt«

"Immer soll ich die Schuld haben."
Dietbert der Wurm war aufgebracht.
"Aber so läuft's in der Welt", klagte er,
"immer auf die Kleinen !"

"Inwiefern die Schuld ?"
wollte Fred der Elch wissen.

"Na ja, der Förster hat irgendwie Trouble
mit einer Frau".
Dietbert wirkte jetzt richtig wütend.

"Das wurmt ihn gewaltig, sagt er.

Dass ihm das was ausmacht,
das kann man ja verstehen –

Aber was, um Gottes Willen, habe ich
damit zu tun !?"

24.10.2007 um 15:21 Uhr

Die aktuelle Preisfrage - Girgl's Jux Box

von: NarrbertsWelt   Kategorie: Girgl's Jux-Box

 Verrückt  Die aktuelle Preisfrage :

Von welchen Bäumen
stammt eigentlich

H a r t z  4
    ?

22.10.2007 um 15:15 Uhr

... auf den ersten Blick - »Narrbert's Place«

Narrbert schmunzelt  Fröhlich

Gegen Liebe auf den ersten Blick
hilft nur der zweite ...


Graffiti  -

19.10.2007 um 17:05 Uhr

Auch nicht zufrieden – da hört sich doch alles auf !

"Mein Bekannter, der Bertfried",
Frau Schniepe flüsterte fast,
"der wollte mit mir Cunnilingus machen.

Ich sagte: Bertfried – als er damit anfing –
da hört sich doch alles auf !"

Doch als er dann aufhörte –
da war ich auch nicht zufrieden."

Zur Weiterbildung - - > http://de.wikipedia.org/wiki/Cunnilingus

10.10.2007 um 14:53 Uhr

Trotz allem schüchtern - >Geschichten aus der Elchenwelt<

Gerda die Sau war verwundert.

"Ich habe gehört, wie der Sohn
des Bauern zu seinem Freund sagte,
er liebt versauten Sex."

"Ja, und ?" Fred der Elch
verstand noch nicht.

"Da wundert es mich doch eigentlich,
dass er noch nie versucht hat, mit mir
anzubandeln.

Ich habe den Verdacht, er ist
trotz allem schüchtern."

05.10.2007 um 16:56 Uhr

Haargenau sieben Jahre! - >unsere konservativen Werte< -

Frau Schniepe saß und las.

"Jetzt möchte ich doch mal wissen",
Narrbert schaute ihr über die Schulter,
"was sie da so Interessantes lesen :

»UNSERE KONSERVATIVEN WERTE -
UND DIE GEFAHREN DES PAULINISMUS«
von EDWIN STÖIBLHUBER.  So so …

Ich wusste gar nicht, dass Sie soo …"
er schaute leicht erschrocken -
"ich meine so arg konservativ sind."

"Das bin ich doch auch gar nicht".
Frau Schniepes Mundwinkel verzogen sich
nach unten.

"Das Buch habe ich zum Geburtstag
bekommen, von Frau Schnabl.
Der Edwin Stöiblhuber ist doch ihr Ex-Mann.

Sie hat es sicherlich von ihm –
und nun beglückt sie mich damit;
mit dem war sie doch verheiratet."

"Sagen Sie bloß",
Narrbert’s Neugierde war geweckt.
"Und wie lange waren sie verheiratet ?"

Frau Schniepes Mundwinkel
schnellten wieder nach oben.
"Sieben Jahre."

Sie wirkte jetzt sichtlich versöhnlicher.
"Haargenau sieben Jahre."
                                      

01.10.2007 um 14:22 Uhr

Frau Schniepe und der Papst – mal weitergedacht

"Also, was der Papst wieder
vom Stapel gelassen hat",
Frau Schniepe war erbost.
"Das geht auf keine Kuhhaut.

Die evangelische Kirche könne
nicht im eigentlichen Sinn Kirche
genannt werden."
Ihre Augen funkelten zornig.

"Dabei bin ich, Hertha Schniepe,
in der evangelischen Kirche."

Sie dachte nach. "Fehlt bloß noch,
dass er jetzt behauptet, dass
auch ich nicht weiter mehr Schniepe
genannt werden könnte."

Sie überlegte weiter.
"Mal weitergedacht, müsste das ja
sein nächster Schritt sein !"

Fußnote :  Der Papst hat unlängst tatsächlich verlautbaren lassen,
dass die evangelische Kirche nicht im eigentlichen Sinne Kirche genannt werden könne.  Zum Kopfschütteln der evangelischen Christen.