Narrbert stellt vor: »Klein Fritzchen« (2)
Schelmtraud's Mutter - was Narrbert's Tante ist - das
sei hier um der Wahrheit Willen ebenfalls erwähnt, hatte übrigens mal eine Affäre mit Klein Fritzchen; das war allerdings schon lange nach seiner Lehrzeit - da nannten ihn alle schon Fritze.
Heute inzwischen ist es ihm schon manchmal direkt peinlich, dass es schon so viele Witze über ihn gibt. Manche, die zotigeren, wurden hier aus Taktgefühl übergangen.
Fragt die Lehrerin Klein Fritzchen:
"Kannst du mir eine Stadt in Europa nennen?"
"Ja gerne," meint Fritzchen, "welche denn?"
Fritzchen will einen Hund
Fritzchen, wenn du bei der nächsten Mathearbeit
eine gute Note hast, dann darfst du dir etwas wünschen."
Fritzchen kommt tatsächlich mit einer eins nach Hause.
"Was wünscht du dir denn nun?" fragt die Mutter.
"Einen Bernhardiner!"
"Das ist aber ein großer Wunsch, hast du nicht
einen bescheideneren Wunsch?"
"O.k., ich möchte einen Tag lang Papa spielen."
"Einverstanden." Fritz zieht sich Anzug und Schuhe
des Vaters an und sagt zur Mutter:
"Jetzt gehen wir in die Stadt und kaufen
dem Fritzchen einen Bernhardiner."
Der Lehrer schreibt 2:2
an die Tafel.
"Wer weiß, wieviel das ist?"
Fritzchen meldet sich:
"Unentschieden, Herr Lehrer!"
Fritzchen kommt aufgeregt zum Lehrer:
"Mein Papa kann zaubern!"
"So, was kann er denn zaubern?",
fragt der Lehrer.
"Er kann machen, dass die Luft stinkt..."
Fritzchen fährt freihändig Fahrrad,
als ihn ein Polizist stoppt.
"Wie heißt Du denn?"
"Fritz Klein."
"Und Dein Alter?" "Auch Klein!"
Eltern erschrecken
Kommt Klein-Fritzchen am letzten Schultag nach Hause.
Fragt die Mutter: "Wo ist denn dein Zeugnis?"
"Ich hab's dem Max mitgegeben, er wollte damit
seine Eltern erschrecken!"