Ein Mann namens Horst - neuzeitliche Narreteien

28.11.2007 um 14:22 Uhr

In eigener Sache - »die Website wird überarbeitet«

  In eigener Sache –

diese Website wird in der nächsten Zeit
gestalterisch / bildnerisch überarbeitet.

Wer sich damit auskennt –
wie in der »Seitenleiste« Bilder und Texte
eingefügt werden können …

- oder auch oben die »Kopf-Zeile«
(des Webblog-Namens) verändern
und mit einem Bild versehen –
und es uns erklären würde,

dafür wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüße,
Henri Hermes

27.11.2007 um 19:28 Uhr

Eine Prägung - Schelmtraud's Bunte Seiten

Schelmtraud trug einen Pferdeschwanz.

"Weshalb trägst du einen Pferdeschwanz?"
wollte Heinz wissen.

"Ich mag ihn einfach." gab sie zur Antwort.
"Auch wenn er nicht sehr modern ist." -

Sie lächelte.
"Ich möchte mein Schwänzlein nicht missen."

Das Lächeln hielt an.
"Vielleicht hängt es mit einer Prägung
durch meinen ersten Mann zusammen. -

Auch er sagte das ständig."

27.11.2007 um 19:22 Uhr

Gemeinsamkeiten - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

Narrberts Cousine Schelmtraud war zu Besuch.
Er stellte sie im Bürger-Cafe seinen Freunden vor.

Sie erzählte von sich -
sie fotografierte und reiste viel in der Welt herum;
fast überall war sie schon gewesen.

"Nur in Amerika war ich noch nicht", lächelte sie.
"Auch ich nicht." meinte Horst.

Er überlegte kurz.
"Da scheint mir, wir haben Gemeinsamkeiten."

26.11.2007 um 16:28 Uhr

Schon mal in Amerika? - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

  Schon mal in Amerika?

Schelmtraud möchte verschiedene ihrer eigenen Geschichten jetzt hier auch noch mal auf ihrer Seite vorstellen. Beschäftigt
Hier eine aus der Zeit, als sie Narrbert's Freunde Horst und die Anderen kennen lernte :

Schon mal in Amerika?

"Warst du eigentlich schon mal in Amerika?"
fragte Narrbert.

"Nein, war ich noch gar nicht."
erwiderte Horst.

Narrbert überlegte kurz.
"Da könntest du eigentlich meine Cousine
Schelmtraud kennen.

- die war auch noch nicht in Amerika."

25.11.2007 um 18:10 Uhr

... nur noch nicht von allen! - »In Memoriam: Karl Valentin«

Mögen hätt' ich schon wollen. Skurrile Sprüche & Bilder

Dem unvergessenen Karl Valentin
wurde ja anlässlich seines 125sten Geburtstags
hier in »HorstsWelt« schon gratuliert –


Schelmtraud möchte es auch noch einmal tun –
mit einem
Zitat von ihm :

"Es ist schon alles gesagt,
nur noch nicht von allen."
  - Karl Valentin -

Also, ihr Lieben –
wer noch nichts gesagt hat:
JETZT ist die Gelegenheit
-  für jede/n von uns.


Lasst uns das Leben nicht
als Zuschauer verbringen
!

Noch ein Buchtipp (siehe oben):
Mögen hätt' ich schon wollen. Skurrile Sprüche & Bilder  - von Karl Valentin (Rosenheimer)

Beschreibung:  Unvergessen ist die absurde Komik
Karl
Valentins in immer neuen Rollen und Verkleidungen, in denen
er die Abgründe des Alltags auslotet.  Dabei ist er nicht nur
zum Schreien komisch, sondern in vielen Fällen weise. Sein Sprachwitz macht ihn dabei zum absoluten Klassiker. Dieser Band vereint bekannte und weniger bekannte Zitate aus dem Werk mit bislang unveröffentlichten Rollen- und Privat-Fotos.

Eure Schelmtraud
  Beschäftigt

25.11.2007 um 17:44 Uhr

Keinen Mucks - »Fernsehen mit Frau Schniepe«

"Jetzt will ich aber keinen Mucks von dir hören",
sagte Frau Schniepe, die mit Horst vor dem
Fernseher saß.

"So, wie ein Fisch
keinen Mucks von sich gibt."
Sie griff zur Fernbedienung.

"Jetzt kommt Hauert Karpfendale !"

24.11.2007 um 20:55 Uhr

Spencer Tunics kreative »Happening-Kunst« (2)

Hier noch ein zweiter Blick auf Spencer Tunic's
»beeindruckenden Kreationen«.

"Ich fänd's toll, wenn die Regierungsmannschaften
und, eehm, - Frauschaften
der verschiedenen Nationen,
unsere oder auch die US-amerikanische
an solchen Kunst-Projekten teilnehmen würden,"
-  meint Schelmtraud.  Beschäftigt


"Vielleicht würde das, weltweit gesehen,
die Friedfertigkeit erhöhen und das Interesse
am Kriegshandwerk schrumpfen lassen.
:-)
                                                                                                             Foto: REUTERS

24.11.2007 um 20:39 Uhr

Spencer Tunics kreative »Happening-Kunst« (1)

Wie schon auf der Website »Narrberts Welt« bekommt Narrbert’s Cousine Schelmtraud auch hier ihr eigenes Forum :

Schelmtraud’s Bunte Seiten
- die sie einfach als ein »Buntes Allerlei« versteht.


Sie will hier alles Mögliche präsentieren –
man/frau lasse sich überraschen. Beschäftigt

Schon geht es los:
Spencer Tunic's kreative »Happening-Kunst«

US-Fotograf Spencer Tunick hat im Mai 2007 Tausende Menschen in Mexiko-City nackt auf einem öffentlichen Platz fotografiert. Es ist das bisher größte Nackedei-Projekt des Künstlers.

18.000 Mexikaner haben für eine neue Installation Spencer Tunick’s die Hüllen fallen lassen.  Damit
stellte der für seine Massennacktbilder berühmte Fotograf
einen neuen Rekord auf.
"Diese Veranstaltung zeigt, dass wir Mexikaner wirklich nicht mehr so eine konservative Gesellschaft sind", sagte die
30-jährige Universitätsdozentin Fabiola Herrera, die sich zusammen mit ihrem Freund freiwillig auszog.

Mit seinen Nacktbildern hat Tunick bereits in zahlreichen Städten für Aufsehen gesorgt – darunter etwa auch in Düsseldorf.  Seinen bisherigen Rekord stellte er 2003 in Barcelona auf, wo sich 7000 Menschen nackt ablichten ließen.  
Hier die Installation in Düsseldorf - - >
http://www.spencertunickinduesseldorf.de/mediabig/1044A/index.html

"Ein Körper repräsentiert Leben, Freiheit, Empfindsamkeit … ein Körper ist für mich immer schön" -   sagt der unkonventionelle Künstler.
                                                                                                                                                         Foto: REUTERS

24.11.2007 um 17:09 Uhr

Fred präsentiert: Die Elchbücherei

Fred der Elch hat eine tolle Seite entdeckt –
die »Elch Bücherei«

- mit tollen, lesenswerten Büchern
für alle Elch-Freunde !

Ebenso findet ihr hier das Spiel: »Elchfest«
also schaut mal - - >
 
http://www.elchkiosk.de/buecherei.htm

21.11.2007 um 17:08 Uhr

Narrbert präsentiert: Stan Laurel und Oliver Hardy

Stan Laurel und Oliver Hardy gehören zu den
beliebtesten und bekanntesten Komikern der Welt.

Sie sind auch bekannt als Dick und Doof.

Narrbert’s Tante Schalktrud kannte die beiden
übrigens persönlich. Sie erzählt immer, sie hätte
mit beiden mal was gehabt, bevor sie ihren
späteren Mann, Narrsepp kennen lernte.

Narrbert dazu: Tante Schalktrud erzählt viel,
wenn der Tag lang ist.
Hier eine Gesprächssequenz aus »Beau Hunks«:

Ollie: Didn't I just tell you I was going
to be married?
Stan: Who to?
Ollie: Why, a woman of course. Did you ever
hear of anybody marrying a man?
Stan: Sure.
Ollie: Who?
Stan: My sister.
(aus: "Beau Hunks", 1931)

 

21.11.2007 um 16:06 Uhr

I Am Not A Bear - »Fred der Elch schmunzelt«

gefunden: www.elchhausen.de

 

20.11.2007 um 21:39 Uhr

King George and the Pope - »Narrbert schmunzelt«

20.11.2007 um 21:37 Uhr

Narrbert stellt vor: »Klein Fritzchen« (2)

Narrbert stellt vor: »Klein Fritzchen« (2)
Schelmtraud's Mutter - was Narrbert's Tante ist - das
sei hier um der Wahrheit Willen ebenfalls erwähnt, hatte übrigens mal eine Affäre mit Klein Fritzchen;  das war allerdings schon lange nach seiner Lehrzeit - da nannten ihn alle schon Fritze.
Heute inzwischen ist es ihm schon manchmal direkt peinlich, dass es schon so viele Witze über ihn gibt.  Manche, die zotigeren, wurden hier aus Taktgefühl übergangen.

Fragt die Lehrerin Klein Fritzchen:
"Kannst du mir eine Stadt in Europa nennen?"
"Ja gerne," meint Fritzchen, "welche denn?"


Fritzchen will einen Hund
Fritzchen, wenn du bei der nächsten Mathearbeit
eine gute Note hast, dann darfst du dir etwas wünschen."
Fritzchen kommt tatsächlich mit einer eins nach Hause.
"Was wünscht du dir denn nun?" fragt die Mutter.
"Einen Bernhardiner!"
"Das ist aber ein großer Wunsch, hast du nicht
einen bescheideneren Wunsch?"
"O.k., ich möchte einen Tag lang Papa spielen."
"Einverstanden." Fritz zieht sich Anzug und Schuhe
des Vaters an und sagt zur Mutter:
"Jetzt gehen wir in die Stadt und kaufen
dem Fritzchen einen Bernhardiner."

Der Lehrer schreibt 2:2
an die Tafel.
"Wer weiß, wieviel das ist?"
Fritzchen meldet sich:
"Unentschieden, Herr Lehrer!"
Fritzchen kommt aufgeregt zum Lehrer:
"Mein Papa kann zaubern!"
"So, was kann er denn zaubern?",
fragt der Lehrer.
"Er kann machen, dass die Luft stinkt..."
Fritzchen fährt freihändig Fahrrad,
als ihn ein Polizist stoppt.
"Wie heißt Du denn?"
"Fritz Klein."
"Und Dein Alter?" "Auch Klein!"

Eltern erschrecken
Kommt Klein-Fritzchen am letzten Schultag nach Hause.
Fragt die Mutter: "Wo ist denn dein Zeugnis?"
"Ich hab's dem Max mitgegeben, er wollte damit
seine Eltern erschrecken!"

19.11.2007 um 16:38 Uhr

Narrbert stellt vor : »Klein Fritzchen« (1)

Klein Fritzchen ist, modern gesagt, so etwas wie ein »Superstar der Witze«.
Womöglich kommt Niemand in Witzen so oft vor wie er -
und sein Bekanntheitsgrad übersteigt, trotz geringen Alters, den von Popstars, Präsidenten und sogar von Kinodarstellern.

Was nicht jeder weiß, darum sei es hier erwähnt -
ist dass Narrbert’s Oma mit Fritzchen zusammen zur Schule gegangen ist.

Darum möchte Narrbert Klein Fritzchen hier einmal vorstellen – einige Witze folgen: Fröhlich

Klein - Fritzchen, gerade mal vier Jahre alt, ist unterwegs
zum Dachboden. Dort angekommen, sieht er den Laufstall,
in dem er einen Teil seiner Babyzeit zugebracht hat.
Er stürmt ins untere Stockwerk Richtung Küche und ruft:
"Mami, wir kriegen bald eine neues Baby!"
Mutti ganz erstaunt: "Wie kommst Du denn darauf?"
Fritzchen: "Na, die Falle ist doch schon aufgestellt..."

Fritzchen und Paulchen stehen vor einer Skulptur,
einem männlichen Akt. "Das ist Adam", behauptet Fritzchen.
Fragt Paulchen: "Du, warum macht der denn so ein
böses Gesicht? Eva ist doch noch gar nicht da."
Fritzchen weiss es: "Ich sage dir, der ahnt schon was."


Fritzchen duzt immer seinen Lehrer.
Dieser findet dies
gar nicht gut und gibt ihm als Hausaufgabe:
"Du schreibt 100 Mal: 'Ich darf meinen Lehrer nicht duzen'!"
Am nächsten Morgen kontrolliert der Lehrer sofort die Aufgabe
und fragt erstaunt: "Aber Fritzchen, warum hast du denn das
120 Mal geschrieben?"
Fritzchen: "Ich wollte dir ne Freude machen!"

Die Mutter zu Fritzchen: "Zünde doch mal
den Adventskranz an."
Gesagt, getan. 5 Minuten später kommt Fritzchen wieder
und fragt: "Die Kerzen auch?"

_____________________________________________
Weitere Klein Fritzchen Witze auf meiner Website:
»Narrberts Welt / Rubrik: Schelmtraud's Bunte Seiten«
- - >
http://narrbertswelt.twoday.net

16.11.2007 um 20:58 Uhr

Eins, zwei, drei – von Billy Wilder – Narrbert’s DVD-Tipp

Narrbert Fröhlich  hat kürzlich einen herrlich köstlichen Film gesehen, der gar nicht so bekannt ist, wie er’s verdient.
Dem möchte er abhelfen – wer Lust auf einen DVD- oder Videoabend mit einer schreiend komischen Komödie hat
- und gleichzeitig mal gern zurück schauen mag auf ein Stück deutscher Geschichte –
hier
Narrbert’s DVD-Tipp:
  Fröhlich
     mit einem *Abendgruss* an Nico !

Eins, zwei, drei -
Kinofilm des Regisseurs Billy Wilder

VideoMarkt
Im noch ungeteilten Berlin der späten 50er Jahre muß C.R. MacNamara, Statthalter des mächtigen Coca-Cola-Konzerns
zu Germany, voller Entsetzen zur Kenntnis nehmen, daß seine einzige Tochter von einem charmanten Kommunisten aus dem falschen Teil der Stadt geschwängert wurde und diesen auch noch zu heiraten beliebt. Keinen noch so miesen Griff in die Trickkiste scheuend macht sich MacNamara daran, den Bolschewisten auf kapitalistischen Kurs zu trimmen und die Familienehre zu retten.

VideoWoche
Turbulente Screwball-Comedy vom Erfolgsteam Wilder/Diamond rund um die Wirrungen des Kalten Krieges, die ja bekanntlich besonders anschaulich in der deutschen Hauptstadt zu beobachten waren. Neben James Cagney als grimmig-jovialem US-Unternehmer zeigen deutsche Stars wie Horst Buchholz,
Lilo Pulver (sexy wie MM) und Carl Lieffen, was aus ihnen hätte werden können, wenn die hiesige Filmnation eine solche wäre. Wegen des unmittelbar folgenden Mauerbaus fanden die Kinobesucher den Film dann nicht mehr ganz so komisch
-  doch 30 Jahre später erlebte Wilders kleines Meisterwerk
ein triumphales Comeback.

Hier noch aus einer Rezension:
Es gibt diese Filme, die kommen einfach zum falschen Zeitpunkt in die Kinos und werden daher zu unrecht verkannt.
Einer dieser Filme ist Billy Wilders "Eins, zwei, drei", eine der durchgedrehtesten und witzigsten Komödien aller Zeiten - für die, die ihn kennen.
Denn leider wurde dieser Film unmittelbar vor dem Berliner Mauerbau gedreht und führte somit zu Unrecht ein Dasein im Reich der unentdeckten Filmjuwele. Dabei hat "Eins, zwei, drei" alles, was eine gute Komödie braucht: Tempo, Dialogwitz und ein außerordentlich motiviertes, bis in die kleinsten Nebenrollen perfekt besetztes Ensemble.  Gleichzeitig - und dies ist wahrscheinlich das größte Verdienst Billy Wilders -  nimmt
dieser Film seine Personen ernst, man lacht mit ihnen und über sie, aber sie werden in keinster Weise lächerlich gemacht, denn ganz gleich, ob es nun um Amerikaner, Soviets oder die Deutschen im geteilten Berlin geht: jede Nation bekommt hier ihr Fett weg. Wahrscheinlich konnte nur ein Exil-Wiener wie Billy Wilder diesen Film drehen;  er karikiert den Kapitalismus der Amerikaner ebenso wie den Sozialismus der Soviets oder die Nazi-Vergangenheit der Deutschen und dennoch sind einem alle Charaktere dieses Films unheimlich sympathisch. …
Eine Information über den Film - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Eins,_Zwei,_Drei

16.11.2007 um 20:27 Uhr

Von Narrbert für euch entdeckt : das »Wikipedia Humorarchiv«

Von Narrbert für euch entdeckt  Fröhlich
das »Wikipedia Humorarchiv«


Seit 2002 gibt’s auch in der deutschen Wikipedia ein Plätzchen für allerlei Unsinn – das Humorarchiv.
Die Seite lehnt sich an Bad Jokes and Other Deleted Nonsense der englischen Wikipedia an.

Um die Seiten übersichtlich zu halten wird der Humor hier nach gutherkömmlicher Art und preußischem Sinn für Ordnung noch per Hand sortiert, archiviert und penibel verzeichnet.
Der erste Abschnitt enthält Sammelartikel für viele kleine Beiträge, die entweder von der selben Seite stammen, thematisch zusammengehören, oder sich nur schwer woanders einordnen ließen.
Einzelartikel, die also hierher verschoben wurden, finden sich
im zweiten Abschnitt.

Viel Spaß beim Stöbern, und hier der Link - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Humorarchiv

15.11.2007 um 14:40 Uhr

Bundesliga Hammer (2) – vielleicht mehr trainieren !? - »Schelmtraud in town«

"Bundesliga Hammer."  Huber las aus der Zeitung vor.
"Herhören: »1. Tor mit Penis geschossen! Aua, war das
ein geni(t)ales Tor!
Stuttgarts Mario Gomez erzielt beim 3:1 gegen Bayern
den ersten Treffer mit dem besten Stück des Mannes!«

He he", freute er sich.

"Allerdings – es tat ihm auch weh", ergänzte er.
"Das kann man sich natürlich vorstellen."

"Weil es ja auch ungewohnt ist", erwiderte Schelmtraud.
"Vielleicht sollten die Spieler mit ihren Penissen
einfach mehr trainieren.

Damit’s nicht gleich weh tut – vielleicht
erstmal mit Gummibällen …" sinnierte sie.


»1. Tor mit Penis geschossen! « – BILD-Titelstory vom 12.11.o7

12.11.2007 um 17:34 Uhr

Bundesliga Hammer – oder: »vielfältige Einsatzmöglichkeiten«

"Bundesliga Hammer."  Huber las aus der Zeitung vor.
"Herhören: »1. Tor mit Penis geschossen! … war das
ein geni(t)ales Tor!
Stuttgarts Mario Gomez erzielt beim 3:1 gegen Bayern
den ersten Treffer mit dem besten Stück des Mannes!«

He he."

"Ich wusste gar nicht, dass Penisse beim Sport jetzt auch
eingesetzt werden …", wunderte sich Frau Schniepe.
"Das wusste ich gar nicht."

"Dabei wären die Einsatzmöglichkeiten eigentlich vielfältig" –
sinnierte Schelmtraud.
"Zum Beispiel beim Tischtennis.

Wozu eigentlich bräuchte man dann noch
den Schläger !?"

»1. Tor mit Penis geschossen! « – BILD-Titelstory vom 12.11.o7

10.11.2007 um 15:04 Uhr

Jedes Volk hat seine Eigenheiten - oder: »Zuwachs an Sex-Appeal«

"Wenn man die indischen Filme anschaut, da
meint man doch, die Inder machen nichts anderes,
als herumzuhüpfen und zu tanzen",
stellte Frau Schniepe fest.

"Dauernd herum hüpfen und tanzen …"

"Na ja, und wenn man die amerikanischen Filme
anschaut, da meint man, die Amerikaner machen
nichts anderes, als hintereinander herzulaufen,
aufeinander einzuprügeln und zu schießen",
erwiderte Horst.

"Dauernd hintereinander herlaufen und schießen …

So hat wohl jedes Volk seine Eigenheiten",
resümierte er.

"Und wir Deutschen haben wohlklingende Namen",
führte Frau Schniepe fort.

"Stell dir doch nur mal vor - Angelina Jolie
hieße Angela Schniepe.

Wär das ein Zuwachs an Sex-Appeal !"
  

07.11.2007 um 19:17 Uhr

UFOS - nur mal als Beispiel - »Frau Schniepe redet Klartext«

Frau Schniepe und Horst diskutierten  
das Thema Außerirdische.

"In den meisten Fällen, wo die Leute glaubten,
ein UFO gesehen zu haben –
stellte sich eine andere Ursache heraus.

Jedoch in manchen Fällen
blieb die Ursache auch ungeklärt,"
erläuterte Horst.

"Das ist interessant", meinte Frau Schniepe.

"Sogar noch interessanter",
betonte Horst.

"Denn das Ufo-Phänomen, das Phänomen
unerklärlicher Erscheinungen am Himmel,
ist ja schon alt – das gab es auch
in früheren Jahrhunderten
- vor über tausend Jahren schon …"

"Da kann es aber genauso auch andere Ursachen
gehabt haben", stellte Frau Schniepe fest.
"Vor über tausend Jahren, da kannten die Leute
noch keinen Hubschrauber - nur mal als Beispiel."

Ihr kam ein Geistesblitz.
"So also könnte es da auch ein Hubschrauber
gewesen sein – nur mal als Beispiel."