Über die Liebe - von Lao Tse - >Narrbert's Place<
Ü b e r d i e L i e b e
Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig
Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
Ordnung ohne Liebe macht rechthaberisch
Macht ohne Liebe macht grausam
Ehre ohne Liebe macht hochmütig
Besitz ohne Liebe macht geizig
Glaube ohne Liebe macht fanatisch
- aus dem T a o T e K i n g -
Ich greife das Stichwort *Liebe* aus dem Charles Dickens –Zitat auf –
Lao Tse ist einer der grossen Weisheitslehrer, der (nicht nur) von Narrbert sehr geschätzt wird.
Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig
Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
Ordnung ohne Liebe macht rechthaberisch
Macht ohne Liebe macht grausam
Ehre ohne Liebe macht hochmütig
Besitz ohne Liebe macht geizig
Glaube ohne Liebe macht fanatisch
- aus dem T a o T e K i n g -
Ich greife das Stichwort *Liebe* aus dem Charles Dickens –Zitat auf –
Lao Tse ist einer der grossen Weisheitslehrer, der (nicht nur) von Narrbert sehr geschätzt wird.

Es muss nicht "die" Liebe – in einer engen Definition von Liebe sein – aber auf eine Weise Zuneigung wahrscheinlich schon, um frei zu machen.
Narrbert verteufelt nicht Sex ohne gross Zuneigung – aber ob’s "frei macht", das ist die Frage…
DENKEN – SPRECHEN – und HANDELN
mit LIEBE würzen, hätte Mutter Erde wohl ein anderes Gesicht.
Aber, wenn ich da jetzt beim Fenster so raussehe, hm, da kann ich behaupten, JA, wir sind doch fähig, viel LIEBE zu säen.
Mir gefällt zwar nicht alles – aber doch vieles.
Der Blickwinkel ist da ganz entscheidend...
Gruß
zartgewebt
gefährlich wird´s nur, wenn man sich dann zu sehr neigt ...
Es gibt vielleicht auch noch einen anderen Blickwinkel – jenseits des "ohne"…
Ich glaube, in dem Maße, wie ein Mensch mit seinem Herzen, seiner Seele verbunden ist, wird immer auf eine Weise Liebe dabei sein, in nahem Kontakt; auch wenn er es nicht so nennt.
Im alten Griechenland gab es eine differenziertere Sicht auf das, was wir Liebe nennen – die haben unterschieden Agape, Amor und Eros, und Filia....
ich finde mich in dem sehr wieder, was du schreibst;
und "all unser DENKEN – SPRECHEN – und HANDELN mit LIEBE würzen" ist, wie ich’s sehe, auch die Essenz von dem, was für mich Spiritualität bedeutet .. das finde ich sehr schön ausgedrückt.
Liebe scheint oft wie ein so grosses Wort, aber wenn ich dann an die Isar gehe, ein Hund auf mich zukommt, um mich zu begrüssen, oder ich andere herumbalgen sehe....
ich glaube, es hängt mit der Fähigkeit, sich öffnen zu können, zusammen .. so etwas wie *Herzenswärme* empfinden zu können, wie Buddhisten es oft nennen; gerade in der Natur, oder auch oft im Kontakt mit Kindern, ist soetwas nicht nur ein abstraktes Wort.
Gruß, Henri
als ich mal meinen eltern sagte (oder schrieb?): ich liebe euch! bekam ich zur antwort: wir haben dich auch lieb!
das war für mich die ganz klare aussage, dass sie die LIEBE an sich nur für den Partner bezeichnen, nicht aber für alle menschen um sie herum ...
ich liebe jede menge menschen, jeden auf seine art ... wichtig ist nur, dass ich und die entsprechende person wissen, auf welcher basis diese liebe lebt!