Welt-Thema Artensterben - >Fred der Elch<
Ich bin auf einen Artikel gestossen, in dem es um Tierschutz und Aussterben von Tieren geht –
zu zitieren.
"Im Dezember 2006 ließ sich eine internationale Schar von Biologen auf zwei Forschungsdampfern den schmutzigsten Fluss Chinas hinabtreiben. Monsunregen peitschte wochenlang das trübe Wasser des Yangtse, während die Wissenschaftler mit den Schallfingern ihres Sonars die Tiefe durchtasteten und mit dem Fernglas auf die Wellen hinausspähten.
Sie suchten ein Lebenszeichen, nur ein einziges Lebenszeichen. Am Ende, in der Millionenmetropole Schanghai, war ihre Hoffnung erloschen. Die Forscher hatten das seltenste Säugetier der Erde nicht mehr gefunden. Verzweifelt gestanden sie sich ein: Der chinesische Flussdelfin, der Baji, ist dahin. Ausgestorben mit Stichtag vom 13. Dezember 2006. Der Baji ist kein Einzelfall.
Ökologen glauben, dass die Welle des endgültigen Artensterbens angerollt ist, vor der sie seit mehr als vier Jahrzehnten warnen. Schon damals gab es von manchen Tieren nur noch wenige Hinterbliebene. Nun aber, noch beschleunigt vom Klimaumschwung, verschwinden die letzten. Die Angehörigen vieler Arten lassen sich quasi an den Fingern abzählen. Es ist die Stammbesetzung der Arche Noah, von der wir uns gerade verabschieden: Tiger, Orang-Utan, die Frösche der Auen – Wesen, die so unverrückbar zum Inventar der Welt gehören wie der Mond am Himmel oder die Luft, die wir atmen. Es sind die Bilderbuchtiere, die jetzt gehen.
Die Menschheit tut wenig gegen dieses Ausrottungswerk. Und dennoch erfüllt das Schwinden selbst die Tatenlosen mit Trauer und Schmerz. Viele fühlen, dass ihnen etwas genommen wird und dass dieser Verlust ihre Seele ärmer macht …" - Andreas Weber –
Andreas Weber hat übrigens ein Buch geschrieben,
"Im Dezember 2006 ließ sich eine internationale Schar von Biologen auf zwei Forschungsdampfern den schmutzigsten Fluss Chinas hinabtreiben. Monsunregen peitschte wochenlang das trübe Wasser des Yangtse, während die Wissenschaftler mit den Schallfingern ihres Sonars die Tiefe durchtasteten und mit dem Fernglas auf die Wellen hinausspähten.
Sie suchten ein Lebenszeichen, nur ein einziges Lebenszeichen. Am Ende, in der Millionenmetropole Schanghai, war ihre Hoffnung erloschen. Die Forscher hatten das seltenste Säugetier der Erde nicht mehr gefunden. Verzweifelt gestanden sie sich ein: Der chinesische Flussdelfin, der Baji, ist dahin. Ausgestorben mit Stichtag vom 13. Dezember 2006. Der Baji ist kein Einzelfall.
Ökologen glauben, dass die Welle des endgültigen Artensterbens angerollt ist, vor der sie seit mehr als vier Jahrzehnten warnen. Schon damals gab es von manchen Tieren nur noch wenige Hinterbliebene. Nun aber, noch beschleunigt vom Klimaumschwung, verschwinden die letzten. Die Angehörigen vieler Arten lassen sich quasi an den Fingern abzählen. Es ist die Stammbesetzung der Arche Noah, von der wir uns gerade verabschieden: Tiger, Orang-Utan, die Frösche der Auen – Wesen, die so unverrückbar zum Inventar der Welt gehören wie der Mond am Himmel oder die Luft, die wir atmen. Es sind die Bilderbuchtiere, die jetzt gehen.
Die Menschheit tut wenig gegen dieses Ausrottungswerk. Und dennoch erfüllt das Schwinden selbst die Tatenlosen mit Trauer und Schmerz. Viele fühlen, dass ihnen etwas genommen wird und dass dieser Verlust ihre Seele ärmer macht …" - Andreas Weber –
Andreas Weber hat übrigens ein Buch geschrieben,
und die Revolution der Lebenswissenschaften"
(Berlin-Verlag)
Fred wie auch Narrbert liegt am Herzen, das hier zu thematisieren –
unsere Welt braucht Engagement, das dem entgegenwirkt !
Fred wie auch Narrbert liegt am Herzen, das hier zu thematisieren –
unsere Welt braucht Engagement, das dem entgegenwirkt !


leo14
leo14
und -danke- für die Einladung, ich glaub, heute klappt es! liebe Grüße, Narrbert
leo14
LG prosaria
leo14
http://www.glumbert.com/media/dolphin
:`-(