Ein Mann namens Horst - neuzeitliche Narreteien

25.11.2008 um 19:50 Uhr

«New York Times» - Parodie verkündet Ende der Kriege ...

Das gefällt Schelmtraud :  

«New York Times» - Parodie verkündet Ende der Kriege im Irak und Afghanistan

Pendler in verschiedenen Großstädten der USA haben eine fingierte Zeitung mit dem Titel der seriösen «New York Times» in die Hand gedrückt bekommen, die unter anderem das Ende der Kriege im Irak und Afghanistan verkündete.

Das auf den 4. Juli des kommenden Jahres (2009) vordatierte Blatt berichtete auch, dass Lösungen für die wirtschaftlichen Probleme und den Klimawandel auf den Weg gebracht und Obergrenzen für Managergehälter eingeführt worden seien.

Etwa 1.000 Freiwillige brachten 1,2 Millionen Exemplare der Zeitung, die auf den ersten Blick mit der «New York Times» verwechselt werden konnte, in New York, Los Angeles, San Francisco, Chicago, Philadelphia und Washington unter die Leute.
Die Initiatoren erklärten, sie wollten die neue Regierung des künftigen US-Präsidentin Barack Obama ermuntern, ihre Wahlversprechen zu halten.

Hier ein Link dazu :
  http://de.news.yahoo.com/1/200811

18.09.2008 um 16:47 Uhr

... um einiges gewonnen!

"Im Großen führen sie Kriege,
im Kleineren wird gemobbt … -

von Zeit zu Zeit denke ich mir,
eine recht angenehme Örtlichkeit
ist dieser Planet Erde nun gerade nicht !"
Trudhild hatte den Blues.

"Wir müssen halt das Beste draus machen !"
erwiderte Schelmtraud.

"Aber ich hab schon auch manchmal gedacht,
wenn wir nur das Zweit- oder Drittbeste
d’raus machen würden  -

dann hätte die Welt schon um einiges
gewonnen !"
                 mobbing_4.jpg 

13.08.2008 um 15:47 Uhr

Greenpeace: 600 Nackte auf dem Gletscher - »Bunte Seiten«

   Greenpeace:    
600 Nackte auf dem Gletscher

Schelmtraud hat hier
auf den Bunten Seiten ja bereits
Spencer Tunick vorgestellt.    
  Sie kommt noch mal auf ihn zurück.

Der international bekannte US-amerikanische Fotograf kreierte in jüngerer Vergangenheit ebenfalls die wohl bisher ungewöhnlichsten kreativen Umwelt-Aktionen.

Es gelang ihm, im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace 600 nackte Menschen in der Schweiz zu fotografieren  –
mit dieser Aktion will Greenpeace auf die Klimaerwärmung aufmerksam machen.

Die erste Aufnahme mit rund dreihundert Personen ohne Kleidung wurde mit dem Aletschgletscher im Hintergrund gemacht.
Bei der zweiten Installation waren dann sechshundert Nackte auf dem Gletscher selbst.

Der Grosse Aletschgletscher ist der flächenmässig grösste und längste Gletscher der Alpen.  2002 war er noch 23,6 Kilometer lang, inzwischen ist er aber immer weiter geschrumpft. Verschwindet er völlig, bleiben nur Geröllhalden an seiner Stelle zurück.

"Ein Körper repräsentiert Leben, Freiheit, Empfindsamkeit … ein Körper ist für mich immer schön" -  sagt der unkonventionelle Künstler.

Hier zwei kleine »Film-Dokumentationen« : 

Spencer Tunick & Greenpeace
http://de.youtube.com/watch?v=LOikDujAdTc

Hundreds strip naked on glacier in global warming protest
http://de.youtube.com/watch?v=0RVp8Q6H9e0&feature=related

05.08.2008 um 11:39 Uhr

K a k a d u - Schelmtraud's Nichte »Schlawinchen«

Hier eine Episode
mit Schelmtraud's kleiner Nichte
»Schlawinchen«


- mehr davon in NarrbertsWelt :
http://narrbertswelt.twoday.net/

K a k a d u

"Wer kann uns sagen, was
ein Kakadu ist ? "
wollte der Lehrer wissen.

"Weiß nicht -  aber ich kann euch sagen,
was ich immer gesagt habe, als ich
noch kleiner war", meinte Schlawinchen.

"Kaka ich ! "
       

29.07.2008 um 12:23 Uhr

Manche Frauen ... - manche Männer

"Manche Frauen haben eine Statur",
Huber betrachtete einige Spaziergängerinnen -
"woraus Gott hätte auch zwei oder drei
Frauen machen können."

Er wirkte gut gelaunt.

"Manche Männer haben einen Geist" -
Schelmtraud betrachtete Huber
- "bei dem man meinen könnte, Gott wäre
nur halb fertig geworden -  als er ihr Gehirn erschuf.

Oder nur zum Drittel !"
Auch Schelmtraud war bester Laune.
                                                                                                                                                                                                 

26.05.2008 um 13:23 Uhr

Was für ein Glück

"Der Altkanzler hat noch mal geheiratet".
Horst lugte hinter der Zeitung hervor.

"Was für ein Glück!  – Hier sind die Fotos
von der Traumhochzeit."

"Was dann das AUS bedeutet, für alle übrigen Frauen –
sich noch mal »Kohl« nennen zu dürfen",
kommentierte Narrbert.

"Tja, auch für dich,  guteste Schelmtraud !"
Er blickte auf seine Cousine.

"Was für ein Glück!", Schelmtraud wiederholte Horst's Worte.
"Sonst wär ich zum Lebensende womöglich
  noch ganz  v e r k o h l t .

   Und dann täten mich nichtmal die Würmer wollen!"

                                             

24.05.2008 um 15:34 Uhr

Aus der Zeit der großen Verschröderung - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

Etwas zur Lage der Nation !

  -  gefunden bei Shadowfax :  http://www.blogigo.de/Zeit_ist_eine_Illusion/Montagsdemos/191/#comments

Bildquelle :  http://www.totaberlustig.de/cartoons/examples/archive_page.php?comicID=4

13.05.2008 um 15:46 Uhr

Spielwiese für unsterbliche Seelen - »Inspiration« zu den Feiertagen !

   Mal wieder was
  tiefsinnigeres !

Schelmtraud hat heute in einem Interview
mit Roy Martina und seiner Lebensgefährtin Mayana
über ihr Buch: »Mein kleines Buch vom Träumen« einige Gedanken gelesen  –
die etwas in ihr angerührt haben.

Sie kennt die beiden nicht näher  – aber diese Gedanken
entsprechen auch ihrer Lebensanschauung.

Frage: Roy Martina, Sie beschreiben in ihrem Buch vom Träumen die dreidimensionale Welt, in der wir leben, als Spielwiese für unsterbliche Seelen.
Was genau meinen Sie damit?

Roy Martina: In Wahrheit sind wir unsterbliche Seelen,
die sich an einem Ort aufhalten, an dem alles perfekt, geordnet und voller Liebe ist.
Dort träumen wir bisweilen davon, wie es wäre, sich in einer Welt aufzuhalten, die nicht harmonisch und geordnet ist.

Von Zeit zu Zeit beschließen wir deswegen, gemeinsam ein Spiel
zu spielen, bei dem wir unsere Vollkommenheit verlieren :
Wir erhalten einen Körper mit begrenzter Intelligenz und ein sehr eingeschränktes Wahrnehmungsvermögen mit nur fünf Sinnen. Wir stürzen uns als Mensch für begrenzte Zeit in das Abenteuer Leben und vergessen dabei, dass wir eigentlich unsterbliche Seelen sind.

Als Seelen haben wir vorab entschieden, wie unsere
Wirklichkeit in unserem Erdendasein aussehen soll, wem wir begegnen und was wir lernen wollen.
Man kann das Leben deswegen auch als Spiel für unsterbliche Seelen bezeichnen.
In unseren Träumen sind wir unter Umständen in der Lage,
über den Spielfeldrand zu blicken und als Mensch Kontakt zu unserer Seele aufzunehmen. - - -

"Als Seelen haben wir vorab entschieden, wie unsere Wirklichkeit in unserem Erdendasein aussehen soll, wem wir begegnen und was wir lernen wollen." –
    Diese Aussage hat Schelmtraud
auch vor einiger Zeit bei Elisabeth Kübler-Ross gelesen, die sie sehr schätzt.

D a s  –   als kleine *Inspiration* zu den Feiertagen
!

24.04.2008 um 20:01 Uhr

»Hitler Leasing ! « - zum Schreien g e n i a l !

    

   Schelmtraud hat etwas zum anschauen
     und anhören ( ! )  für euch :

  » H i t l e r   L e a s i n g «  –

        sie findet’s zum Schreien  g e n i a l :

http://www.youtube.com/watch?v=q-7QoiOH9r0

14.04.2008 um 16:33 Uhr

immerhin : »Realitätsnah«

"Was schreibst du da ?"
wollte Schelmtraud wissen.

"Einen Mystery-Thriller  –
aus dem Land der Fürze",
meinte Horst.

"Die Handlung: Dieter, der Stinkefurz
moderiert eine Kult – Show :
Gesucht wird :

DER SUPER – FURZ ! "

"Arg albern", stellte Schelmtraud fest.
"Aber immerhin :

R e a l i t ä t s n a h ."
                                  

03.04.2008 um 16:38 Uhr

Wir wollen unser gutes altes Mittelalter wiederhaben!

Wir wollen unser gutes altes 
  Mittelalter wiederhaben !

Ein Skandal erschüttert
    uns und Deutschland :     
– der Lebensmitteldiscounter Lidl hat – so entlarvte der "Stern" – seine Mitarbeiter systematisch überwachen lassen.
In vielen Filialen wurde notiert, wer wie oft zur Toilette geht oder wer mit wem womöglich Liebe macht.
Sogar in persönlichen Mails wurde herumgeschnüffelt.

Das scheint aber noch längst nicht alles zu sein:
Es lägen – laut "stern.de" - Protokolle eines Sicherheitsunternehmens vor, das für den Discounter Plus und die Supermarktkette Edeka gearbeitet habe. Auch in diesen Protokollen würden wie bei Lidl detailliert private Angelegenheiten von Mitarbeitern in den Filialen festgehalten.

Jetzt meldet sich die Initiative
  »PRO MITTELALTER« zu Wort :

»Wir haben Demokratie und all die blöden Menschenrechte satt.  Wir wollen unser gutes altes Mittelalter wiederhaben !

Da gab es noch einen Kaiser, das umständliche Wählen konnten wir uns sparen  –
und die kirchliche Moral bestimmte, was unanständig war und was nicht. Homos kamen sowieso in die Hölle – und wer aufmuckte, der wurde eben eingesperrt.
Da war alles noch leichter.

Wir fordern: DEUTSCHLAND ZURÜCK INS MITTELALTER ! «

                   - Ede K. Pliedl, Initiative "Pro Mittelalter" -
                  

31.03.2008 um 19:24 Uhr

Lidl Skandal – Schelmtraud fordert Fortpflanzungsverbot !

Lidl Skandal –  Schelmtraud fordert Fortpflanzungsverbot !

Ein Skandal erschüttert das Vaterland:
– der Lebensmitteldiscounter Lidl hat – so entlarvte der "Stern" – seine Mitarbeiter systematisch überwachen lassen.
In vielen Filialen wurde protokolliert, welcher Mitarbeiter wie oft zur Toilette gehe oder wer mit wem womöglich ein Liebesverhältnis habe. Sogar in persönlichen Mails wurde herumgeschnüffelt.
Für die Bespitzelung hätten von Lidl beauftragte Detektive in den jeweiligen Filialen zwischen zehn und 15 Miniaturkameras installiert. Dem jeweiligen Filialleiter sei dabei erzählt worden, es gehe darum, Ladendiebe aufzuspüren. Tatsächlich hätten die Detektive aber detaillierte Notizen zu den Mitarbeitern gemacht.

Verdi forderte die Mitarbeiter zur Gegenwehr auf:
Die Gewerkschaft empfahl bespitzelten Lidl-Mitarbeitern, eine Sammelklage auf Schadenersatz gegen den Discounter einzureichen.

Aufgrund der unglaublichen Vorfälle fordert die bekannte Humoristen Schelmtraud : Fortpflanzungsverbot für alle Verantwortlichen.

Sie sei zwar eigentlich – im umgangssprachlichen Sinn – eher liberal;  sonst eher
für moderaten Umgang mit dem Gesetzesarm.
» Aber hier bin ich für ein konsequentes FORTPFLANZUNGSVERBOT.
Nicht auszudenken «, sagte Schelmtraud in einer Talk-Sendung,
» wenn Leute mit solcherart Gemüt sich mehr fortpflanzen würden.
  Wo kämen wir da hin, in Deutschland !?

» Ich fordere: Ein STOP für jeden Schniedel  –
  für die Verantwortlichen von Lidl ! «
 

14.03.2008 um 20:46 Uhr

Die Moritat von George Bush und der »Wasser-Folter«

Die Moritat von George Bush
und der »Wasser-Folter «
  - von Narrbert van Kaspern -

Was ist mit Bush los ?
Warum schmollt’er ?
Es droht Verbot
der Wasser – Folter.

Er war schon fast
vor Kummer krank –
doch fast nur :
Beelzebub sei dank!

Denn der gab ihm
die Lösung ein :
"Was kümmert’s dich –
sag einfach NEIN !"

»Ich Chef –  ich hab
die VETO–Macht ! «
denkt George, und schon
ist es vollbracht.

»Demokratie,
hin oder her  –
nur ich weiß :
meine Mission ist schwer
!

Denn von der Achse
alles Bösen  –
da kann nur ich
die Welt erlösen
!

Dass ich schon
selber böse bin
-  das kommt mir
gar nicht in den Sinn! «

Er legt sein VETO ein,
dummfrech :
"Ihr »Demokraten«
habt halt Pech –

mit eurem
Menschenrechts-Geschrei!
- und weiter geht
die Folterei
!

Jetzt wissen wir
woher das "W"
in seinem Namen kommt,
o jeh
!

Ich sag es euch,
darauf ein TUSCH :
Er heisst
George Waterboarding Bush.
 

  -  Folker Dangers  -

14.03.2008 um 20:40 Uhr

Bush legt gegen Abschaffung von »Wasser-Folter« sein VETO ein

   Schelmtraud möchte
  zur Abwechslung einmal etwas Ernstes bringen:

Bush legt gegen Abschaffung
von »Wasser-Folter« sein VETO ein

Der Versuch des amerikanischen Parlaments,
die Wasser-Folter – genannt "Waterboarding" – abzuschaffen, ist trotz des weltweiten Protestes von Menschenrechtsgruppen vorerst gescheitert.
George Bush legte sein VETO ein.


Beim "Waterboarding" werden Mund und Nase des Verdächtigen mit Tüchern bedeckt, die dann mit Wasser begossen werden. Durch diese Behandlung gerät der Betroffene in extremste Atemnot – die dem Gefühl tatsächlichen Ertrinkens entspricht.
Auf diese Weise werden während der Verhöre Todesängste erzeugt.

Grünen-Fraktionsvize Jürgen Trittin sagte, dies stelle
die Wertgrundlage der zivilisierten Welt offen in Frage.
Barbara Lochbihler, Generalsekretärin von »Amnesty International«, sagte in einer Stellungnahme:
Es ist nicht akzeptabel, dass man eine verbotene Folter wie das Waterboarding so offen wieder zulässt.
Das verstößt ganz klar gegen internationales Recht.

Sowohl die demokratischen Kandidaten für das Präsidentenamt Barack Obama und Hillary Clinton wie auch der Republikaner John McCain sprechen sich gegen Folter aus  –
sagte der US-Experte von Amnesty, Ferdinand Muggenthaler.

Schelmtraud ist gelinde gesagt entsetzt -
und möchte darum eine Moritat ihres Vetters
Narrbert van Kaspern  präsentieren.
(siehe nächster Beitrag
! )

14.03.2008 um 17:53 Uhr

"Du lieber Gott, was machen sie nur mit dir !?"

"Ganz früher, da war
Einer in Rom  –

der wollte, dass er über die
Staatengrenzen hinweg
als Gott angesehen wurde",
meinte Schelmtraud.

"Und heute, da ist einer
in Rom – der will dass
er über die Staatengrenzen hinweg
als Stellvertreter Gottes angesehn’n wird!"

Sie schüttelte den Kopf.
"Du lieber Gott, was machen sie nur mit dir !?"
                    

13.03.2008 um 20:37 Uhr

Scheibenwischer – »Schelmtraud empfielt ! «

Scheibenwischer
  –  Schelmtraud empfielt !

Scharfzüngig und anspruchsvoll,
bissig und hintergründig,
unterhaltsam und witzig  –
Bruno Jonas und Mathias Richling
machen sich im »Scheibenwischer«
ihre unnachahmlichen satirischen Gedanken
zum politischen Geschehen in Deutschland.

Gut, dass es so etwas noch gibt !

E i n e  I n f o : 
http://de.wikipedia.org/wiki/Scheibenwischer_(Kabarett)
E i n  L i n k  - - >
 
http://www.daserste.de/scheibenwischer/

22.02.2008 um 15:14 Uhr

Eliten - »wenn ihr mich fragt ...«

"Wenn ihr mich fragt, unsere Gesellschaft
braucht mehr Eliten", betonte der Huber.
"Wenn ihr mich fragt, jedenfalls."

"
Leistungsgeil einseitige Eliten –
    sind oft charakterliche Nieten
",
  murmelte Schelmtraud.

"Also fragen wir dich lieber nicht."

        

21.02.2008 um 14:20 Uhr

Wieso wohl – »Schlawinchens Welt«

Schelmtraud hat übrigens eine kleine Nichte - Schlawinchen !
Auf unserer Website »»Narrberts Welt«« findet ihr auch
Schlawinchen-Geschichten - - > 
http://narrbertswelt.twoday.net
Hier eine davon :

Wieso wohl   
– »Schlawinchens Welt«

"Du sag mal, kommt bei euch bald
der Klapperstorch?"
fragte der Nachbar.

"Ja klar." Erwiderte Schlawinchen.
"Der kommt bald. Wir freuen uns schon alle."

"Du sag mal, warum hast du dem denn
so eine bekloppte Antwort gegeben?"
fragte Klein-Benny, ihr Freund.

"Ja, wieso wohl", meinte Schlawinchen.
"Wenn der immer noch nicht aufgeklärt ist,
mit fünfundsechzig –

denkst du etwa, ich mache das jetzt ??"

16.02.2008 um 19:00 Uhr

Modern und unmodern - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

      
Frau Klopeck las eine Überschrift aus der
Welt am Sonntag vor:

"»Trends:  Wer modern sein will
sieht wie ein Spießer aus
«
".

"Also so was –  wie diese Trends sich
immer wieder verändern", bemerkte sie.
"Ist man heute modern,  kann man
morgen schon unmodern sein."

Schelmtraud lächelte.
  "Ach wie gut,
dass ich nicht modern sein will  –
dass Modernsein nichts ist, was
ich gern sein will!"

Augenzwinkernd fügte sie hinzu:
"Und auch nicht unmodern  –
das bin ich auch nicht gern.

Ich will einfach bloß ich sein –  was will ich mehr?
Das Einfachste scheint für Viele echt schwer!"

11.02.2008 um 19:20 Uhr

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann - »Gedanken von Charlie Chaplin« (2)

   Als ich mich
wirklich selbst zu lieben begann, habe ich
mich von allem befreit, was nicht gut für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das "GESUNDEN EGOISMUS" aber heute weiß ich, das ist "SELBSTLIEBE".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen. So habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man "EINFACH-SEIN".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen, jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es "VOLLKOMMENHEIT".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute "HERZENSWEISHEIT".

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN.

Charles Chaplin  -