Ein Mann namens Horst - neuzeitliche Narreteien

08.02.2008 um 18:48 Uhr

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann - »Gedanken von Charlie Chaplin« (1)

Schelmtraud ist ein großer Fan von Charlie Chaplin.
Die folgenden Gedanken - die er so weit sie weiß zu seinem 70. Geburtstag (16. April 1959) schrieb – sprechen sie tief an.

Sie möchte sie mit euch teilen – hier der »erste Teil«.


Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann …     - 1 -              Avatar 

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man
"AUTHENTISCH-SEIN".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, das nennt man
"SELBSTACHTUNG".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, dass nennt man
"REIFE".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist - von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das heisst
"SELBSTACHTUNG".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
heute weiß ich, das nennt man
"EHRLICHKEIT".

07.02.2008 um 20:28 Uhr

Sucht ist ein Massenphänomen – »Schelmtraud informiert«

Schelmtraud hat verschiedene aktuelle Zahlen zum Thema Sucht gelesen, die sie etwas geschockt haben :

Sucht ist ein   
  » M a s s e n p h ä n o m e n «  –

Rund 20 Millionen Deutsche rauchen – etwa 16 Mio gelten als nikotinabhängig. Bis zu 1.9 Mio sind süchtig nach Medikamenten.

1,6 Millionen gelten als Alkoholiker; nach anderen Schätzungen sind circa 2,5 Millionen Menschen vom Alkohol abhängig. Mehr als 10 Mio trinken so viel, dass sie ihre Gesundheit in Gefahr bringen.

Dazu kommen die Konsumenten nichtlegaler Drogen –
sowie eine noch schwer einschätzbare Zahl Menschen, die
an nicht-drogengebundenen bzw. nicht-stofflichen Süchten wie Essen, Kaufen oder Spielen, Online- oder Fernseh-Sucht leiden.

Allein die Zahl der tabakbedingten Todesfälle in Deutschland
wird auf 110 000 bis 140 000 im Jahr geschätzt; beim Alkohol sind es 42 000.
Häufig werfen Menschen mit den Folgen ihrer Abhängigkeit auch Partner, Eltern und Kinder aus der Bahn.

Es muss davon ausgegangen werden, dass ca. 10 Prozent der Bevölkerung Deutschlands in ihrer Kindheit durch ein familiäres Suchtproblem belastet wurden bzw. akut belastet sind. - -

Wer eine Sucht hat,
kann sich fragen, was er
immer schon gesucht hat –
ob bewusst, ob unbewusst
-  aber nie gefunden …

vielleicht kann er dann gesunden  
    meint Schelmtraud.  

23.01.2008 um 20:31 Uhr

B u f f y – oder: »Das wär doch mal was!«

Buffy, Im Bann der Dämonen, Die Nacht der Wiederkehr 
Schelmtraud und Mine schauten Fernsehen.
Es gab »Buffy – im Bann der Dämonen«.
Die Serie über eine Vampir-Jägerin mit
Sarah Michelle Gellar.

"Ich mag Buffy", Mine war begeistert.
"Wie sie die Vampire pfählt – einfach stark!"

"Schon cool!" Schelmtraud stimmte ihr zu.

"Ich meine, normale Typen, die spitz sind –
die trifft man ja ständig.
Aber welche mit spitzen Zähnen …

- das wär doch mal was !"   


   Eine Info über die Serie
- - > http://de.wikipedia.org/wiki/Buffy_%E2%80%93_Im_Bann_der_D%C3%A4monen
Eine Buffy-Website    
- - > http://www.foxtv.de/?p=serie&s=buffy&page_id=home

22.01.2008 um 21:13 Uhr

HALBZEIT DER DEMOKRATIE – »Schelmtraud’s Bunte Seiten«

"Der Philosoph Ken Wilber hat einmal
ein Buch geschrieben", Horst erinnerte sich,
"das hat er »Halbzeit der Evolution« genannt.
Gar nicht schlecht, der Vergleich
mit einem Fussballspiel.

Wenn ich mir so anschaue, was nah und fern
heute Demokratie genannt wird -  da müsste
man eigentlich noch ein Buch schreiben:

HALBZEIT DER DEMOKRATIE.  Mir kommt es
vor, wir sind wir erst auf halbem Wege dahin ....."

"HALBZEIT ... gar nicht schlecht", sinnierte
Schelmtraud.  "Ich hoffe nur, das Spiel
wird nicht wegen zu vieler Fouls …

… vorzeitig abgepfiffen!"     
 

22.01.2008 um 14:53 Uhr

Ottis Schlachthof feiert Jubiläum - Schelmtraud gratuliert !

    Ottis Schlachthof
feiert Jubiläum - Schelmtraud gratuliert !

Im Jänner anno 08 feierte das deutsche Kabarett
ein besonderes Jubiläum  –
die 125. Ausgabe von Ottis Schlachthof !
Mit von der Partie waren Christian Springer, Rick Kavanian, Bernd Regenauer, Jess Jochimsen, Fatih Cevikkollu, und die Monaco Bagage.

Schelmtraud gratuliert -
Ottis Schlachthof ist schon was Feines -
für den Geist und für die Lachmuskeln
!

  Hier ein kleines Zitat:

Bush-Feuer
"Auf der Welt gehts rund. Präsident Putin gründet mit Teheran eine lupenreine Achse des Bösen. Derweil ist Bush in Kalifornien und wundert sich, dass die Brände nach ihm benannt werden. Aber weitaus interessanter: Er droht mit dem dritten Weltkrieg. Eine überraschende Aussage des amerikanischen Präsidenten, die uns stutzig macht.  Wer hätte gedacht, dass Bush weiß, dass es vorher schon zwei Weltkriege gegeben hat."

Der Link zu Ottis Schlachthof - - > 
http://www.br-online.de/kultur-szene/thema/kabarett/ottfried-fischer.xml
Eine Information - - >  http://de.wikipedia.org/wiki/Ottis_Schlachthof

14.01.2008 um 20:55 Uhr

So viele neue Bücher … - »Schelmtraud’s Bunte Seiten«

"So viele neue Bücher sind erschienen",
murmelte Schelmtraud.  

"Und so viel Interessantes dabei.
Das kann ich doch gar nicht alles lesen.

Da weiß ich manchmal
wirklich nicht …"
   Ihre Stirn lag in Falten.    

 "Sogar vom Papst ist eines dabei",
sie seufzte. –

"Das, was ich nicht lese,
ist immer so schön klar!"

12.01.2008 um 18:06 Uhr

Die spröden Mädchen – Zum 100sten Todestag von Wilhelm Busch

Wilhelm Busch, 1860     Zum 100sten Todestag
von Wilhelm Busch – der ein Teil ihrer Kindheit war –
hat Schelmtraud für uns ein Gedicht gefunden, von dem sie ganz entzückt ist.

Schaut auch:
in Narrberts Welt – Schelmtraud’s Bunte Seiten  Beschäftigt 
http://narrbertswelt.twoday.net
Und nun der Dichter und Meisterhumorist höchstselbst:

Die spröden Mädchen

Lange stand ich so. Aber sie kam nicht. -
Der Mond stand tief.
Vom kalten Nachttau troff mein Haar,
und schauerdurchrieselt,
wärmeverlangend
rafft' ich vom Boden mich auf,
dem Hause zuschreitend,
dem wohlbekannten,
das kurze Zeit als Sommergast mich aufgenommen. -
Leise schloß ich die Türe.
Ich dämpfte den polternden Klang
der eisenbeschlagenen Bergschuh,
und behutsam tappend mit schwebendem Schritt
erklomm ich die Treppe. -
Da hielt geheimer Zauber meinen Fuß gelähmt -
Ich stand vor ihrer Kammertür.
Sollt' ich weilen, sollt' ich weitergehen?
Oft schon hatt' ich sie geherzt und oft geküßt;
oft in stiller Dämmerstunde,
wenn die Alte, die keifende,
mit dem Rosenkranz hinab ins Dorf zur Kirche ging. -
Oft hatt' ich dann in fragendem Flüsterton
zu ihr geredet; doch niemals gab sie meinem Wunsch Gehör;
energisch lachend, riß sie sich los und ließ mich stehen. -
Jetzt stand ich da vor ihrer Kammertür
in stiller Nacht.
Ein leiser Druck auf die Klinke,
Nur wenige Schritte, so war ich bei ihr. -
Doch wenn mein unverhofftes Kommen sie erschreckte,
horchend legte ich das Ohr an die Tür
mit klopfendem Herzen.
Keinen Laut vernahm ich.
Sie schlief wohl sanft in ihren Kissen
den süßen, glücklichen Schlaf der Unschuld,
und ich - ich wollte diesen Frieden stören!
Nun! Das sei fern!
Schlafe ruhig weiter und träume süß.
Kurz! Daß ich es gestehe!
Ich blöder Schäfer wandte mich
nun behutsam in mein eigenes Kämmerlein.
Den langen Stecken lehnt' ich an die Wand,
Ich löste die Riemen der Bergschuhe -
Mißmutig warf ich die Kleider ab;
bis ich im Hemd dastand, dem bloßen,
erhellt vom Licht des Mondes.
Ja! Mißmutig war ich, unruhvoll,
ob meiner Wünsche Nichterfüllung -
und aus der Tiefe der Brust hob sich ein tiefer Seufzer,
ein tiefer, sehnsuchtsvoller Seufzer.
Ach ja! Da - plötzlich hinter mir
an der Ecke, wo mein Bett stand -
erklang ein Echo auf meinen Seufzer - ach ja! -,
so recht aus tiefster Brust.
Es fiel ein schräger Strahl des Mondes
gerade an jene Stelle,
ja - denkt euch nur! -,
das liebe, tugendhafte, spröde Schelmenmädchen
lag - in meinem Bett.
Was ich nicht wagte, hat sie unternommen,
weil ich zu ihr nicht kam, war sie zu mir gekommen.
Nehmt ein Exempel daran, ihr blöden Junggesellen,
Die spröden Mädchen tun sich oftmals nur verstellen.
Gar mancher, der es wagt,
Der könnte viel erlangen;
Doch ist auch mancher schon
Ganz eklig eingegangen.
           -  Wilhelm Busch  -

05.12.2007 um 15:08 Uhr

Zurück gemobbt - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

Man sprach über Mobbing.

"Einmal,  da bin ich gemobbt worden,
vom Scheff-Stellvertreter."
Schelmtraud erinnerte sich.

"Da habe ich aber zurückgemobbt
-  voll das Kanonenrohr!"

"Du hast ihn auch gemobbt?"
Reinhold war sprachlos.

"Auf meine Weise. 
Da war
die Putzfrau -  mit ihrem Wisch-Mob .. 
Sie war am Aufwischen ..." 

"Ja, und dann?"

"
Schon flog der Mob
ihm an den Kopp
."

Ein Grienen.  "...
und ich
  suchte mir 'nen neuen Job!
"
  

05.12.2007 um 14:41 Uhr

Horst Schlämmer – dem Hape sein Bruder? - »fragt sich Schelmtraud«

Horst Schlämmer –  dem Hape sein Bruder ?

Ich habe gerade im Fernsehen einen Namensvetter
Horstens geseh’n -
   Horst Schlämmer
   – ein Mann zum Schwachwerden

Ich frage mich, ob er wohl dem Hape Kerkeling
sein Bruder ist ?


Hier mal eine Info über Hape  Hape Kerkeling (2004)
und einige Links,  eure Schelmtraud Beschäftigt

Der beliebte Kabarettist, Schauspieler und Autor feierte
seinen Durchbruch als TV - Moderator,  ehe er als Peter Schlönzke 1992 mit der Kinoproduktion "Kein Pardon" zu einem der populärsten Komiker des Landes aufstieg. Ausgezeichnet wurde Hape Kerkeling seither mit den renommiertesten Preisen der Medien.  Im Vordergrund seiner humoristischen Arbeit
stehen Adaptionen einfacher und übersetzter Charaktere, die
er dann detailverliebt auch in Improvisationen nahezu perfekt verkörpert. 
Nach "Siggi Schwäbli" und "Efje van Dampen" schuf er 2006 mit "Horst Schlämmer" einen fiktiven Journalisten, der darauf zum Comedy-Star aufstieg. Zu seinen erfolgreichsten Produktionen gehören weiter die TV-Reihen "Total Normal",  "Darüber lacht
die Welt" und die "70er-Show"...

Wikipedia Info - - >
http://de.wikipedia.org/wiki/Hape_Kerkeling
Seine Homepage - - > http://www.hapekerkeling.de/
Who’s Who - - > http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=1972&RID=1

04.12.2007 um 15:30 Uhr

Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg - Schelmtraud's Bunte Seiten

Schelmtraud möchte euch heute ein Buch  Fröhlich
von Hape Kerkeling vorstellen,
von dem ihr eine Freundin
recht begeistert erzählt hat,
  - *hallo* Nico –

Ich bin dann mal weg. 6 CDs . Meine Reise auf dem Jakobsweg  
Ich bin dann mal weg.
  Meine Reise auf dem Jakobsweg
-  von Hape Kerkeling (Malik)

Kurzbeschreibung
Hape Kerkeling,  Deutschlands vielseitigster  T V -Entertainer erlebt die außergewöhnliche Kraft einer Pilgerreise.
Es ist ein sonniger Junimorgen, als Hape Kerkeling, bekennende couch potato, endgültig seinen inneren Schweinehund besiegt und in St.-Jean-Pied-de-Port aufbricht. Sechs Wochen liegen vor ihm, allein mit sich und seinem elf Kilo schweren Rucksack:
über die schneebedeckten Gipfel der Pyrenäen,  durch das Baskenland, Navarra und Rioja bis nach Galicien zum Grab des heiligen Jakob, seit über tausend Jahren Ziel für Gläubige aus der ganzen Welt.


Mit Charme, Witz und Blick für das Besondere
erschließt Kerkeling sich die fremden Regionen, lernt er die Einheimischen ebenso wie moderne Pilger und ihre Rituale kennen. Er erlebt Einsamkeit und Stille, Erschöpfung und Zweifel, aber auch Hilfsbereitschaft, Freundschaften und Belohnungen – und eine ganz eigene Nähe zu Gott.
In seinem Buch über den Wert des Wanderns zeigt der beliebte Spaßmacher, wie er auch noch ist: abenteuerlustig, weltoffen, meditativ.

04.12.2007 um 15:01 Uhr

Anderer Name - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

"Meine Grossmutter lebte im Wilden Westen.
Wusstet ihr, dass ich indianisches Blut in mir habe?"
Schelmtraud erzählte aus ihrem Leben.

"Sie hatte eine Affäre - mit einer Rothaut namens
Grinsender Wolf. Ein Freund von Winnetou - mit dem
war sie auch im Tipi.
So wusste sie nie genau, wer nun der Vater war -
von meiner Mama, meine ich. Die hiess auch Schelmtraud."

Schelmtraud sammelte ihre Erinnerungen.

"So hätte sie sie beinahe auch anders genannt,
und meine Mama mich auch - dann hiessen
wir beide anders.
Aber weil alles unklar war, blieb es bei Schelmtraud. -

Der andere Name hätte mir auch getaugt."

"Der andere Name?"

  "Grinsende Wölfin."
    

03.12.2007 um 16:45 Uhr

Casanova - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

Schelmtraud erzählte von einer ihrer Zeitreisen.
"Einmal, da hab ich auch Casanova getroffen."
Sie schaute verschmitzt.

"Du meinst - den Berühmten...!?"
Horst horchte auf.
"Eben den!"

"Und hast du? Ich meine, habt ihr.. wie soll ich sagen...!?"

"Die Lady geniesst und schweigt. -
Aber ich weiss noch wie heute, was ich sagte,
als er mein Gemach betrat."

"Und was sagtest du?"

  "Du bist mir aber ein
                    Casanova, weisst du das!?"

03.12.2007 um 16:32 Uhr

Noch mehr wie Robin Hood - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

Auch Schelmtraud unternahm Zeitreisen. Bisweilen jedenfalls.

"Erwähnte ich, dass ich eine heisse Affäre mit Till Eulenspiegel hatte?" Sie wirkte verträumt.

"Doch nicht DER Till Eulenspiegel !?!"
Horsts Mund stand offen.

"Aber hallo! Bloss leider nur eine Nacht.
Er musste dann weiter. Und auch ich musste zurück.
Die Zeitmaschine, wisst ihr, hatte ich von Spock ausgeliehen. Und Vulkanier sind sehr penibel, was den Rückgabetermin angeht."
Ihre Augen leuchteten. "Aber schön war's!"

"Und, machst du's bald wieder - ich meine, so in der Zeit zurück..!?" wollte Klaus-Jürgen wissen.
"In einigen Wochen geht's in den Sherwood Forest", berichtete sie. "Da treffe ich den Robin wieder. -

Ich hab ihm das Köstüm versprochen, das Kevin Kostner getragen hat, ihr wisst ja, im Kino - ich hatte ihm davon erzählt. Er ist ein wenig narzisstisch - das käme cool, meinte er."

Sie juckte sich an der Nase.
"Und ich nehme ihm noch eine grüne Mütze mit - aus dem Faschingsladen. -



Dann sieht er noch mehr wie Robin Hood aus!"

27.11.2007 um 19:28 Uhr

Eine Prägung - Schelmtraud's Bunte Seiten

Schelmtraud trug einen Pferdeschwanz.

"Weshalb trägst du einen Pferdeschwanz?"
wollte Heinz wissen.

"Ich mag ihn einfach." gab sie zur Antwort.
"Auch wenn er nicht sehr modern ist." -

Sie lächelte.
"Ich möchte mein Schwänzlein nicht missen."

Das Lächeln hielt an.
"Vielleicht hängt es mit einer Prägung
durch meinen ersten Mann zusammen. -

Auch er sagte das ständig."

27.11.2007 um 19:22 Uhr

Gemeinsamkeiten - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

Narrberts Cousine Schelmtraud war zu Besuch.
Er stellte sie im Bürger-Cafe seinen Freunden vor.

Sie erzählte von sich -
sie fotografierte und reiste viel in der Welt herum;
fast überall war sie schon gewesen.

"Nur in Amerika war ich noch nicht", lächelte sie.
"Auch ich nicht." meinte Horst.

Er überlegte kurz.
"Da scheint mir, wir haben Gemeinsamkeiten."

26.11.2007 um 16:28 Uhr

Schon mal in Amerika? - »Schelmtraud's Bunte Seiten«

  Schon mal in Amerika?

Schelmtraud möchte verschiedene ihrer eigenen Geschichten jetzt hier auch noch mal auf ihrer Seite vorstellen. Beschäftigt
Hier eine aus der Zeit, als sie Narrbert's Freunde Horst und die Anderen kennen lernte :

Schon mal in Amerika?

"Warst du eigentlich schon mal in Amerika?"
fragte Narrbert.

"Nein, war ich noch gar nicht."
erwiderte Horst.

Narrbert überlegte kurz.
"Da könntest du eigentlich meine Cousine
Schelmtraud kennen.

- die war auch noch nicht in Amerika."

25.11.2007 um 18:10 Uhr

... nur noch nicht von allen! - »In Memoriam: Karl Valentin«

Mögen hätt' ich schon wollen. Skurrile Sprüche & Bilder

Dem unvergessenen Karl Valentin
wurde ja anlässlich seines 125sten Geburtstags
hier in »HorstsWelt« schon gratuliert –


Schelmtraud möchte es auch noch einmal tun –
mit einem
Zitat von ihm :

"Es ist schon alles gesagt,
nur noch nicht von allen."
  - Karl Valentin -

Also, ihr Lieben –
wer noch nichts gesagt hat:
JETZT ist die Gelegenheit
-  für jede/n von uns.


Lasst uns das Leben nicht
als Zuschauer verbringen
!

Noch ein Buchtipp (siehe oben):
Mögen hätt' ich schon wollen. Skurrile Sprüche & Bilder  - von Karl Valentin (Rosenheimer)

Beschreibung:  Unvergessen ist die absurde Komik
Karl
Valentins in immer neuen Rollen und Verkleidungen, in denen
er die Abgründe des Alltags auslotet.  Dabei ist er nicht nur
zum Schreien komisch, sondern in vielen Fällen weise. Sein Sprachwitz macht ihn dabei zum absoluten Klassiker. Dieser Band vereint bekannte und weniger bekannte Zitate aus dem Werk mit bislang unveröffentlichten Rollen- und Privat-Fotos.

Eure Schelmtraud
  Beschäftigt

24.11.2007 um 20:55 Uhr

Spencer Tunics kreative »Happening-Kunst« (2)

Hier noch ein zweiter Blick auf Spencer Tunic's
»beeindruckenden Kreationen«.

"Ich fänd's toll, wenn die Regierungsmannschaften
und, eehm, - Frauschaften
der verschiedenen Nationen,
unsere oder auch die US-amerikanische
an solchen Kunst-Projekten teilnehmen würden,"
-  meint Schelmtraud.  Beschäftigt


"Vielleicht würde das, weltweit gesehen,
die Friedfertigkeit erhöhen und das Interesse
am Kriegshandwerk schrumpfen lassen.
:-)
                                                                                                             Foto: REUTERS

24.11.2007 um 20:39 Uhr

Spencer Tunics kreative »Happening-Kunst« (1)

Wie schon auf der Website »Narrberts Welt« bekommt Narrbert’s Cousine Schelmtraud auch hier ihr eigenes Forum :

Schelmtraud’s Bunte Seiten
- die sie einfach als ein »Buntes Allerlei« versteht.


Sie will hier alles Mögliche präsentieren –
man/frau lasse sich überraschen. Beschäftigt

Schon geht es los:
Spencer Tunic's kreative »Happening-Kunst«

US-Fotograf Spencer Tunick hat im Mai 2007 Tausende Menschen in Mexiko-City nackt auf einem öffentlichen Platz fotografiert. Es ist das bisher größte Nackedei-Projekt des Künstlers.

18.000 Mexikaner haben für eine neue Installation Spencer Tunick’s die Hüllen fallen lassen.  Damit
stellte der für seine Massennacktbilder berühmte Fotograf
einen neuen Rekord auf.
"Diese Veranstaltung zeigt, dass wir Mexikaner wirklich nicht mehr so eine konservative Gesellschaft sind", sagte die
30-jährige Universitätsdozentin Fabiola Herrera, die sich zusammen mit ihrem Freund freiwillig auszog.

Mit seinen Nacktbildern hat Tunick bereits in zahlreichen Städten für Aufsehen gesorgt – darunter etwa auch in Düsseldorf.  Seinen bisherigen Rekord stellte er 2003 in Barcelona auf, wo sich 7000 Menschen nackt ablichten ließen.  
Hier die Installation in Düsseldorf - - >
http://www.spencertunickinduesseldorf.de/mediabig/1044A/index.html

"Ein Körper repräsentiert Leben, Freiheit, Empfindsamkeit … ein Körper ist für mich immer schön" -   sagt der unkonventionelle Künstler.
                                                                                                                                                         Foto: REUTERS