Ein Mann namens Horst - neuzeitliche Narreteien

02.08.2008 um 18:19 Uhr

»Pupsen und Vieles mehr« - Briten ermitteln älteste Witze der Welt

von: NarrbertsWelt   Kategorie: Aktuelles

   Ältester Witz der Welt:
  Er handelt vom Pupsen !


Der älteste Witz der Welt war anscheinend ein windiger - er handelte vom Pupsen.
Dies fanden britische Wissenschaftler in einer neueren Studie heraus.


Etwa 4000 Jahre alt ist die Scherzfrage aus der sumerischen Kultur Mesopotamiens:
"Was ist seit Urzeiten noch nie geschehen? Eine junge Frau sitzt auf dem Schoß ihres Mannes und pupst nicht."
- Der Witz stammt aus den Jahren zwischen 1900 und 1600 vor Christus und gilt als ältester Schenkelklopfer.

»Selbst wenn dieser Witz heute nicht mehr der Brüller ist, so basieren die meisten Witze auf deftigem Humor«, heißt es in der Studie.
"Was alle Witze teilen, ist ihr Bruch mit Tabus und ein gewisser Grad an Rebellion", sagte Studienleiter Paul McDonald von der Universität Wolverhampton, der eine Liste der zehn ältesten Witze zusammenstellte.
Das Grundmuster von Witzen - ein überschaubarer Aufbau von Spannung, die sich in der Pointe entlädt -  lässt sich nach Angaben der englischen Forscher Jahrtausende zurückverfolgen. In ihrer Hitliste der Ur-Witze tummeln sich unter anderem geile Pharaonen, römische Kaiser und dümmliche Eselstreiber.

Klar, dass Dummheit auch damals schon Spott
auf sich zog:
"Ein Mann wollte seinem Esel beibringen, ohne Nahrung auszukommen", heißt es in einem Witz aus dem 4. Jahrhundert. "Er gab ihm nichts mehr zu fressen, bis der Esel starb. "Zu dumm", sagte der Mann, "kaum hatte er gelernt, ohne Nahrung auszukommen, da starb er."

26.07.2008 um 15:35 Uhr

Räuber Hotzenplotz gründet gemeinnützige STIFTUNG

von: NarrbertsWelt   Kategorie: Aktuelles

Räuber Hotzenplotz gründet 
gemeinnützige STIFTUNG 
Narrbert  hält die Eröffnungsrede !

Der im deutschsprachigen Raum durch Bühne und Film
weithin bekannte Räuber Hotzenplotz  –
der sich aufgrund seines hohen Alters bereits
aus dem Raubeshandwerk zurückgezogen hat –
gründete am kommenden übernächsten Dienstag die
»ROBIN HOOD STIFTUNG für verwaiste Räuberkinder«.

Da Bundespräsident Horst Köhler die Eröffnungsrede
aufgrund einer Durchfallerkrankung absagen musste –
Hotzenplotz: "Wer’s glaubt, ist durchgefallen!"
– wurde die Aufgabe von Narrbert van Kaspern übernommen.

Narrbert würdigte das Lebenswerk Hotzenplotzes,
der keine Diebesmühe gescheut hatte –  und statt
die ersparte Beute auf Mallorca zu verprassen,
die selbige jetzo dem Allgemeinwohl zugute
kommen ließ.

Beglückwünschungsschreiben kamen von Ronald Biggs
aus dem englischen Staatsgefängnis -  von Kater Karlo,
von Erik Ode und von Horst Schimanski.
Letzterer hatte in vergangenen Jahrzehnten
vergeblich versucht, den Kinderwohltäter festzusetzen.
Heute verbindet beide eine innige Freundschaft.

Hotzenplotz ernannte Narrbert und Erik Ode
zu Ehrenvorsitzenden seiner Stiftung -
der alte Kommissar weinte vor Rührung.


Auch Narrbert wusste das zu schätzen –
er fing von Neuem an zu schwätzen
!

I n f o   
über Ronald Biggs - - >  http://de.wikipedia.org/wiki/Ronald_Biggs