DAS LEBEN ENTDECKEN!

14.03.2009 um 08:02 Uhr

Dein heutiger Tag

von: Yelena   Kategorie: Witziges   Stichwörter: Tag, heute

Nein, nein - jetzt bloß nicht erschrecken-
ich bin´s doch nur, DEIN HEUTIGER TAG.
Nun,
war eh in der Gegend und dachte mir,
dass ich mal kurz durch den Bildschirm bei
Dir hineinschaue.
Gut siehst Du aus - na ja, ich will mal
ehrlich sein ... ein bisschen verschlafen
noch. Aber doch .. gut siehst DU aus
heute!!!

Nun lächle doch mal und mach nicht so ein
Gesicht!!! Passiert Dir ja schließlich
nicht
jeden Tag, dass der Tag vorbeikommt, um Dir
guten Tag zu sagen ... oder???
Sooo, jetzt ist schon besser - siehst viel
sympathischer aus, wenn du LÄCHELST,
ehrlich!
Schließlich lache ich zurück wenn man mich
anlächelt ... so ist dies nun mal mit uns
Tagen ... Na, gefalle ich DIR??????

Ok, ok ich bin noch jung, noch Morgen, aber
wart´s ab, heute werde ich wunderschön,
prächtig und unterhaltsam ... das heißt,
...
nur wenn DU mitmachst; und wenn ich dann
erst
mal Abend werde... ich kann Dir sagen,
begeistert wirst DU sein, ja
begeistert!!!!!!!!

Lob mich doch ein bisschen und sag jetzt
bloß nicht, man soll dies nicht vor dem
Abend tun ... sei mal nicht so misstrauisch
...
wäre ich denn sonst persönlich bei dir
aufgetaucht?????

Beug Dich lieber ein bisschen vor und sag:
Guten Tag lieber Tag, schön, dass Du heut so
schön bist.... und dann flüstre mir Deinen
heutigen Wunsch zu ... vielleicht werde ich
ihn Dir erfüllen ............

Schließlich bin ich ein guter Tag!

                       Alles Liebe und viiiiieeeel Spaß heute

11.03.2009 um 17:11 Uhr

Der kleine Operateur

von: Yelena   Kategorie: Witziges   Stichwörter: Video

 Der kleine Operateur

 


http://www.aerztlichepraxis.de/rw_5_Fun_Videos_HoleVideo_47_Video.htm

 

Ein lustiges Video. 

10.03.2009 um 13:39 Uhr

Unterbrich mich nicht, Herr - ich bete!

von: Yelena   Kategorie: Witziges   Stichwörter: beten, gott

Unterbrich mich nicht, Herr - ich bete!

 


- Quelle unbekannt -

 

             


Beter: Vater unser im Himmel.

Gott: Ja?

Unterbrich mich nicht! Ich bete!

Aber du hast mich doch angesprochen!

Ich dich angesprochen? Äh ... nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so: Vater unser im Himmel!

Da, schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder? Also, worum geht's?

Geheiligt werde dein Name ...

Meinst du das ernst?

Was soll ich ernst meinen?

Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst? - Was bedeutet denn das?

Es bedeutet ... es bedeutet ... meine Güte, ich weiß nicht, was es bedeutet. Woher soll ich denn das wissen?

Es heißt, dass du mich ehren willst, dass ich dir einzigartig wichtig bin, dass dir mein Name wertvoll ist.

Aha, hm, das verstehe ich. - Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden..."

Tust du das wirklich?

Dass dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Kirchensteuer und Missionsopfer.

Ich will mehr: dass dein Leben in Ordnung kommt, dass deine Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden, dass du von anderen her und für andere denken lernst: dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch dein Vermieter und dein Chef. Ich will, dass Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden. Denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du dann für mich.

Warum hältst du das ausgerechnet mir vor? Was meinst du, wie viel stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen? - Schau die doch an!

Entschuldige, ich dachte, du betest wirklich darum, dass mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz persönlich bei dem an, der darum bittet. - Erst wenn du dasselbe willst wie ich, kannst du ein Botschafter meines Reiches sein.

Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiterbeten? Unser tägliches Brot gib uns heute.

Du hast Übergewicht, Mann! - Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, dass die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern...

Und dein Arbeitskollege?

Jetzt fang auch noch von dem an! Du weißt doch, dass er mich öffentlich blamiert, dass er mir jedes Mal dermaßen arrogant gegenübertritt, dass ich schon wütend bin, bevor er seine herablassenden Bemerkungen äußert. Das weiß er auch! Er nimmt mich als Mitarbeiter nicht ernst, er tanzt mir auf dem Kopf herum, dieser Typ hat ...

Ich weiß, ich weiß! Und dein Gebet?

Ich meine es nicht so!

Du bist wenigstens ehrlich. - Macht dir das eigentlich Spaß, mit soviel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?

Es macht mich ganz krank.

Ich will dich heilen. Vergib ihm doch, und ich vergebe dir. Vielleicht vergebe ich dir auch schon vorher. Dann sind Arroganz und Hass seine Sünde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld; ganz sicher verlierst du ein Stück Image. Aber es wird dir Frieden ins Herz bringen.

Hm, ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann.

Ich helfe dir dabei!

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen...

Nichts lieber als das. Melde bitte Personen oder Situationen, durch die du versucht wirst.

Wie meinst du das?

Du kennst doch deine schwachen Punkte: Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib der Versuchung keine Chance.

Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das ich je betete. Aber es hat zum erstenmal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu tun.

Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Weißt du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das zu tun, was mein Wille ist. Wenn sie merken, dass ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selbst glücklich macht.

09.03.2009 um 23:41 Uhr

Will dir heute nichts gelingen

von: Yelena   Kategorie: Zitat des Tages

Will dir heute nichts gelingen,

Höre auf, es zu erzwingen!

Kannst du heute nicht begreifen,

Lass dich ruhig weiter reifen!

Was dir heute noch verborgen,

Wird dir klar – vielleicht schon morgen!

 

BO YIN RA

09.03.2009 um 17:58 Uhr

Auto waschen

von: Yelena   Kategorie: Gedanken   Stichwörter: Auto, waschen

Am Freitag habe ich zu meiner Kollegin gesagt, das es mal wieder Zeit wird das Auto zu waschen, denn es hat dies bitter nötig!! Sie meinte zu mir, ihres müsste auch mal wieder durch die Waschstraße. Nun gut. Ich hatte mir den Montag dafür vorgenommen und ich habe es wirklich durchgezogen. Aber bitte wer ist so doof und wäscht sein Auto, saugt und reinigt die Scheiben, wenn es draußen Schneeregnet. Geschehen heute morgen kurz vor 10:00 Uhr. Natürlich ich. Wenn ich es bei jemand anderem gesehen hätte wie er bei so einem Wetter sein Auto poliert, dem hätte ich innerlich einen kleinen Vogel gezeigt, den habe ich mir aber selbst gezeigt.

Es ist nun so, ich habe mir das Auto waschen für heute vorgenommen. Ich kenne mich da sehr gut. Wenn ich es nicht heute getan hätte, würde wahrscheinlich wieder Wochen dauern, bis ich mich aufraffe. Zur Strafe schmerzt mein Handgelenk. Lernen wird auf morgen verschoben. Denn wenn ich lerne, dann lerne und schreibe ich stundenlang. Das hält mein Handgelenk auch nicht aus.

Ja, das war das neueste vom heutigen Tag, vielleicht passiert ja noch was unvorhergesehenes oder aufregendes, aber ich bezweifle leider wohl nicht.

07.03.2009 um 22:50 Uhr

Die fünf Wandlungsphasen (Wu Xing)

Die fünf Wandlungsphasen (WuXing)
 
 
ASPEKTE
HOLZ
FEUER
ERDE
METALL
WASSER
 RICHTUNG  Osten  Süden  Mitte  Westen  Norden
 JAHRESZEIT  Frühling  Sommer  Übergang  Herbst  Winter

 ENTWICKLUNG

 

 

 Geburt

 

 

 Wachstum

 

 

 Umwandlung, Veränderung

 

Ernte, zurückziehen

 

 Speicherung, sich verbergen

 ZANG/YIN  Leber  Herz/Perkard  Milz  Lunge  Niere
 FU/YANG  Gallenblase  Dünndarm  Magen  Dickdarm  Blase
 ÖFFNER  Auge  Zunge  Mund  Nase  Ohren

 GEWEBE

 

 

 

 

 Sehnen, Bänder, Nägel

 

 

 

 Blut-und Lymphgefäße, Blut

 

 

 Muskeln, Fett- und Bindegewebe

 

 

 Haut, Körperhaar

 

 

 

 Knochen, Zähne, Nerven, Kopfhaar

 

 

 EMOTION

 

 

 

 

 

 

 Wut/Zorn, Depressionen, Aggression, Mut, Enschlossenheit, Kreativität

 

 Freude, Bewußtsein, Intellekt, Gemüt, Hektik

 

 

 Denken, Grübeln, Verarbeitung von Erlebten, Probleme

 

 Kummer, Sorge, Beziehung

 

 

 

 Angst, Furcht, Schreck, Wille, Weisheit

 

 LAUT  schreien  lachen  singen  weinen  stöhnen
 KLIMAFAKTOR  Wind  Hitze  Nässe  Trockenheit  Kälte
 FARBE  grün-blau  rot  gelb  weiß  schwarz-blau
 GESCHMACK  sauer  bitter  süß  scharf  salzig

 GERUCH

 

 

 

 

 ranzig,Urin, Schweiß

 

 

 

 

 verbrannt

 

 

 

 

 süßlich, aromatisch

 

 

 

 verrotet, übel, rohes Fleisch, Fisch

 

 

 faulig, eitrig

 

 

 

 

 

07.03.2009 um 19:04 Uhr

Yin und Yang

von: Yelena   Kategorie: Heilkunst und Verständnis der chinesischen Medizi   Stichwörter: Yin, und, Yang

Yin und Yang

 

 

 

Yin und Yang sind gegensätzlich, jedoch einander haben sie ergänzende Eigenschaften. Jedes Ding/Phänomen kann gleichzeitig es selbst und sein Gegensatz sein. Yin enthält den Keim des Yang und umgekehrt (es gibt kein reines Yin oder Yang).

Das Denkmodel der Yin- und Yanglehre steht im Gegensatz zur aristotelischen Logik. Findest sich heute bestätigt in der Quantenphysik (A kann auch nicht-A sein, Welle-Teilchen-Theorie)

Die schwarze Hälfte steht für Yin, das weibliche, empfangende, weiche, während die weiße Hälfte des Zeichens Yang dem männlichen, schaffenden heilenden Aspekt steht.

 

Die wichtigsten Punkte der Wechselbeziehung zwischen Yin und Yang

 

1. Obwohl gegensätzliche Stadien bilden Yin und Yang eine Einheit udn ergänzen einander. Die Trennung bedeutet der Tod (Raum-Zeit-Kontinuum, Einstein)

2. Yang enthält den Keim für Yin und umgekehrt (Chaos-Theorie, Welle-Teilchen-Dualismus).

3. Nichts ist gänzlich Yin oder Yang (Relativitätstheorie).

4. Yang kann sich in Yin wandeln und umgekehrt (Welle-Teilchen und Masse-Energie. Masse ist kompremiertes Yang (Yin- und Yanglehre)

 

Vier Aspekte der Yin-Yang-Wechselbeziehung

 1. Gegensätzlichkeit/Polarität/Dualismus. Die Gegensätzlichkeit ist relativ, nicht absolut, alles enthält den Keim seines Gegensatzes. Yin und Yang können nur in Relation zu etwas anderem gegensätzlich gesehen werden. Beispiel: Die Brust ist im Gegensatz zu Kopf unten = Yin, im Gegensatz zum Bauch oben = Yang. Yin und Yang sind in keinem statischen Gleichgewicht (nicht 50:50) vorhanden, sondern in einem dynamischen, sich ständig veränderten Gleichgewicht.

2. Gegenseitige Abhängigkeit: Yin kann ohne Yang nicht existieren und umgekehrt. es kann keine Aktivität ohne Ruhe geben, keinen Tag ohne Nacht, keine Energie ohne Materie, keine Zeit ohne Raum.

3. Wechselseitiger Verbrauch von Yin und Yang. Ein Überwiegen von Yin verbraucht Yang und umgekehrt. Es gibt vier Formen des Ungleichgewichtes:

 

                       Überwiegen des Yin = volle Kälte

Überwiegen des Yang = volle Hitze

 

Schwäche des Yin = leere Hitze

Schwäche des Yang = leere Kälte

 

4. Wechselseitige Umwandlung von Yin und Yang: Yin wandelt sich zu Yang und umgekehrt. Beispiel: Der Tag wird zur Nacht, der Winter zum Sommer etc.

 

Es gibt zwei Grundbedingungen für die wechselseitige Yin und Yang Transformation:

 

4.1. Ein Wandel findet nur statt, wenn die inneren Bedingungen dafür reif sind. Dinge können sich nur auf Grund innerer Bedingungen primär ändern, auf Grund äußerer Bedingungen nur sekundär.

Beipiel: Ein Ei kann sich nur deshalb durch Anwendung von Wärme in ein Küken verwandeln, weil das Ei in sich die Kapazität der Umwandlung in ein Küken trägt. Anwendung von Wärme auf einen Stein, wird kein Küken hervorbringen.

 

Und was sagt Lao-tzu (Lao-Zi), der als Begründer des Taoismus gilt. Er erklärt im Tao-te-ching (Dao-de-Jing), dem heiligen Buch vom Weg und von der Tugend:

 

Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander.

Schwer und Licht vollenden einander.

Lang und Kurz gestalten einander.

Hoch und Tief verkehren einander.

Stimme und Ton sich vermählen einander.

Vorher und Nachher folgen einander.

 

 

 

 

 

 

07.03.2009 um 07:46 Uhr

Was mache ich heute?

von: Yelena   Kategorie: Gedanken

Heute morgen bin ich ziemlich früh aufgestanden. Es war erst 5:00 Uhr in der Früh. Habe mir einen leckeren Cappuccino gemacht, weil ich keine Lust habe mir so früh Kaffee zu kochen.

Ich habe mir überlegt was ich an diesem  Tag machen werde/möchte. Zumindest faulenzen und nichts tun. Viel Lesen, stricken. Ist vielleicht bei vielen schon aus der Mode gekommen, aber ich stricke mir gerne mal einen Pullover oder Strümpfe oder ähnliches. Es beruhigt meine Nerven und man hat etwas schönes selbstgemachtes im Schrank, das aus Liebe entstanden ist. Eigentlich wollte ich Lernen, aber nein, das muss ja nun auch nicht gleich heute sein.

Meinen super mega starken große Tasse Kaffee (Becher) schlürfe ich jetzt auch mitlerweile. Ich bin der absolute Kaffeefreak. Ich trinke zwar auch gerne mal Tee, aber Kaffee ist nun einmal mein Hauptgetränk. Zu stark darf er dann aber auch nicht sein, so wie ihn meine Tochter kocht, denn dann bekomme ich Herzflattern. Da steht der Löffel dann schon von alleine im Becher. Kaffee hat gute Eigenschaften, er regt die geistige Aktivität an und löst die Giftigkeit von Alkohol im Körper. Bei Schlafsucht findet er auch seine Anwendung.

Als ich heute Morgen in die Küche kam, traf mich der Schlag, die Kinder haben die Küche zu einem Schlachtfeld umgewandelt. Ja, das heißt dann wohl für mich aufräumen, obwohl es die lieben Kindern machen sollten. Stellt sich dann nur die Frage, wann sie aufstehen??  

Ich gehe jetzt erst einmal schön baden nehme mir dabei ein Buch mit zum Lesen. Danach backe ich einen schönen Apfelkuchen mit Streusel für das Wochenende. Das muss ich einfach haben. Am Wochenende ein selbstgebackenen Kuchen und dazu eine schöne Tasse Kaffee, das liebe ich. Dann werden wohl die Betten bezogen, Wäsche waschen, aufräumen, sauber machen, das ganze Programm eben.

 

Yelena

07.03.2009 um 06:52 Uhr

Stöckchen mit seltsamen, zusammenhangslosen Fragen

von: Yelena   Kategorie: Stöckchen   Stichwörter: Stöckchen

Dieses Stöckchen mit seltsamen, zusammenhanglosen Fragen habe ich bei Lilith entdeckt. Es gefällt mir. Sie hat es mir zwar nicht zugeworfen, trotzdem ich nehme es einfach mal mit. http://www.lilith-blog.de/?p=523

 

1. Würden Sie sich selbst heiraten?

Ich weiß ich bin nicht unbedingt leicht, aber da ich meine Macken kenne, wüßte ich zumindest wie ich mich verhalten müsste und wenn nötig wann ich mir aus dem Weg gehen muss.

2. Was richtet mehr Schaden an: schonungslose Aufrichtigkeit oder Unehrlichkeit?

Beides kann schaden, es kommt immer darauf an. Letzendlich ist aber die schonungslose Aufrichtigkeit die bessere Alternative. Lügen kommen irgndwann immer ans Tageslicht, meistens dann wenn man es am wenigsten erwartet.

3. Welchen Ersatz haben Sie für den Verlust ihrer Schönheit?

Oh, ist es schon soweit?? Ansonsten würde ich sagen meine Herzenswärme und Intelligenz.

4. Was tun Sie als erstes in einer fremden Stadt?

Ein gutes Restaurant besuchen...gestärkt geht es dann auf Entdeckungstour.

5. Sie müssen wählen: Ihr Heimatland für immer zu verlassen- oder es nie wieder verlassen zu können. Was tun Sie?

Ich bleibe lieber in Deutschland, da weiß ich was ich habe. 

6. Was denken Sie: haben Sie den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter oder noch vor sich?

So alt bin ich noch nicht, das ich denke ich habe den schönsten Tag meines Lebens schon hinter mir gebracht....oh nein...ich schaue voller Optimismus in die Zukunft und weiß es werden, wenn auch nicht der schönste Tag....doch viele viele viele viele schöne Tage kommen. 

7. Sie könnten eine Million für sich bekommen oder zehn Millionen für einen guten Zweck spenden.

Ich nehme die eine Millionen. Ich kanne das Geld genauso gut gebrauche....wir haben genug Millionäre auf der Welt, die können ja ein bißchen mehr spenden Fröhlich. Von der Million würde ich meiner Familie, Freunde und einer ganz bestimmten Arbeitskollegin etwas spenden.

8. Welcher Tag der Woche ist Ihnen der liebste?

Das macht für mich einen keinen Unterschied, irgendwie sind alle Tage für mich gleich.

9. Was finden Sie an sich banal?

Jeden Tag zur Arbeit zu fahren.

10. Wonach riecht Ihre Kindheit?

Nach Suppen....ich habe als Kind Suppen gehasst, ich habe heute immer noch das Erinnerungsvermögen für mich....in meiner Kindheit gab es nur Suppen.....bäh...die mochte ich überhaupt nicht. Meine Suppen essen ich dagegen gerne. Das lag wohl daran, das meine Mutter nicht kochen konnte.

11. Welches Lied würden Sie ihrem liebsten Menschen vorsingen?

Wenn ich singen könnte, das Ave Maria.

12. Wofür würden Sie in zehn Jahren gern mehr Zeit haben?

Hm, gerne für mich und eine Partnerschaft.

13. Lachen Sie auch, wenn Sie allein sind?

Na klar.ich lache sowieso gerne und viel.

14. Haben Sie in ihrem Leben genug Liebe bekommen?

In der Kindheit und in der gewesenen Ehe nein....habe immer gegen und das sehr gerne.....würde mich freuen, wenn ich auch ein bißchen Liebe bekomme.

15. Wie sehen Sie sich auf alten Fotografien?

Hilfe, das bin nicht ich Fröhlich oder doch?

16. Würde Ihre Partnerschaft es überstehen, wenn einer von Ihnen für ein Jahr am anderen Ende der Welt leben würde?

Keine Ahnung, bin in keiner Partnerschaft.

17. Ist Erfolg eine Illusion?

Eine scheinbare.

18. Haben Sie heute schon etwas geteilt?

Heute morgen noch nicht....wird aber im Laufe des Tages noch reichlich kommen.

19. Was wünschen Sie sich für ihr Leben?

Ein Häuschen im Grünen, in dem ich Kräuter anpflanzen kann, mit der Natur leben und das bestehen meiner Heilpraktikerausbildung.

20. Macht es die Tatsache, dass Sie etwas vorher noch nie getan haben, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen?

Auf alle Fälle reizvoller.Ich liebe alles neue, bin furchtbar neugierig auf alles neue. Im Moment habe ich aber ehr das Gefühl, als wenn ich mit beiden Beinen im Schlamm stecke und nicht weiterkomme.

05.03.2009 um 19:22 Uhr

Abschied

von: Yelena   Kategorie: Gedanken

Stimmung: nachdenklich
Musik: Anastasia

Abschied

Der Tod hat keine Bedeutung.

Ich bin nur nach nebenan gegangen.

Ich bleibe, wer ich bin, und auch Ihr bleibt dieselben – zusammen.

Was wir einander bedeuten, bleibt bestehen.

Nennt mich bei meinem vertrauten Namen.

Sprecht in der gewohnten Weise von mir und ändert Euren Tonfall nicht.

Hüllt euch nicht in mantel aus Schweigen und Kummer – lacht wie immer über kleine Scherze, die wir teilen.

Wenn Ihr von mir sprecht, so tut es ohne Reue und jegliche Traurigkeit.

Leben bedeutet immer nur Leben – es bleibt bestehen – immer – ohne Unterbrechung.

Ihr seht mich nicht, aber in Gedanken bin ich bei euch – irgendwo ganz in der Nähe – nur ein paar Straßen weiter.


Autor: Henry Scott Holland

05.03.2009 um 18:13 Uhr

Die Legende von der Erschaffung der Altenpflegerin

von: Yelena   Kategorie: Verse

Stimmung: Gelassen

Die Legende von der Erschaffung der Altenpflegerin

 

Als der liebe Gott die Altenpflegerin schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien ein Engel und sagte; „Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!“

Der liebe Gott antwortete. „Hast du die lange Liste spezieller Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll als Frau und Mann lieferbar sein, wartungsfrei und leicht zu desinfizieren, aber nicht aus Plastik, sie soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Rücken, auf dem sich alles abladen lässt, dabei immer so zierlich, dass sie sich in viel zu kleinen Dienstzimmern Wohlfühlen kann. Sie muss fünf Dinge zur gleichen Zeit tun können und soll dabei immer noch eine Hand frei haben.“

Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte; „Sechs Hände, das wird kaum gehen!“ „Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen“, sagte der liebe Gott, „aber die drei Paar Augen, die schon das Standardmodell haben soll: ein Paar das nachts durch alle Wände sehen vermag, damit eine Nachtwache zwei Stationen betreuen kann, ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was man vor ihr verbergen möchte – was sie aber unbedingt wissen muss – und natürlich das eine hier vorn, mit dem sie den Heimbewohner ansehen kann und ihm deutet: Ich verstehe Sie und bin für Sie da, ohne dass sie ein Wort sprechen muss.“

Der Engel zupfte ihn leicht am Ärmel und sagte; „Geht schlafen Herr, und macht morgen weiter.“ „Ich kann nicht“, sagte der liebe Gott. „Ich habe bereits geschafft, dass sie fast nie krank wird, und wenn, dann heilt sie sich selber. Sie kann begreifen, dass zehn Doppelzimmer 40 Heimbewohner bedeuten kann, aber zehn Stellen oft nur fünf Altenpflegerinnen sind; sie hat Freude an einem Beruf, der alles fordert und schlecht bezahlt wird, sie kann mit Schauckelschichten leben und kommt mit wenigen freien Wochenenden aus.“

Der Engel ging langsam um das Modell der Altenpflegerin herum: „Das Material ist zu weich“, seufzte er. „Aber dafür zäh“, entgegnete der liebe Gott. „Du glaubst gar nicht, was es alles aushält!“ „Kann sie denken?“ – „Nicht nur denken, sondern auch urteilen und Kompromisse schließen“, sagte der liebe Gott. Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit dem Finger über die Wange des Modells. „Da ist ein Leck“, sagt er: „Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht viel zu viel in das Modell hineinzupacken.“ – „Das ist kein Leck, das ist eine Träne!“ – „Wofür ist die?“ „Sie fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit“, sagte der liebe Gott versonnen, „die Träne, die Träne ist das Überlaufventil!“

 

Autor: Leider Unbekannt 

05.03.2009 um 18:09 Uhr

Vorfreude

von: Yelena   Kategorie: Gedanken

Stimmung: Müde

Die Vorfreude macht sich sich bemerkbar in mir. Morgen ist Freitag, erst einmal mein letzter Arbeitstag Fröhlich. Wochenende frei...dann 1 Woche Urlaub....was mach ich bloß?? Ich bin ein absolutes Arbeitstier. Vielleicht mal an der Elbe spazieren gehen....meine beiden Kinder brauche ich nicht fragen...zu Fuß gehen........nöööö aber nicht doch! BeschäftigtDie Jugend von heute finde ich persönlich ist ziemlich bequem geworden. So werde ich wohl alleine meinen Gang machen. Zu sehen gibt es immer etwas, und sei es nur die Ebbe und die Flut.

Achja Lernen steht auch auf dem Programm, ganz wichtig. Das wird wohl die meiste Zeit in Anspruch nehmen, denn schließlich kann ich mit 60 Jahren nicht unbedingt noch in der Pflege arbeiten, was ich dann auch höchstwahrscheinlich nicht möchte.

Ich bin doch ziemlich froh, das ich weiß eas ich will, wie ich es will und warum ich es möchte. Lebe das Leben, und lebe es heute. Just is the moment.

01.03.2009 um 21:46 Uhr

Sonntagsfahrer in Hamburg

von: Yelena   Kategorie: Gedanken   Stichwörter: Sonntagsfahrer

Heute war mal wieder Sonntag und ich musste arbeiten. Das ist ja nicht weiter schlimm, wenn da nicht die Sonntagfahrer wären. Meine Kollegin und Ich sind uns da wirklich einig, entweder sollten sie auf ein Fahrrad oder Mofa umsteigen, besser noch den Führerschein abgeben. Es ist ja nicht so, das ich rasend durch Hamburg fahre, speziell den Westen von Hamburg. Nein, ich bin eine zügige Fahrerin, aber wenn man die Elbchaussee mit 30-40 Stundenkilometer dahin tuckert und man keine Möglichkeiten hat zu überholen, dann bin ich persönlich ziemlich abgenervt. Die Schlange hinter dem Fahrer wird immer länger und länger. Es gibt einige Versuche zu überholen, aber die scheitern meistens kläglich.

Ich gehe mal davon aus, das am Sonntag und Feiertags all die Typen.....meistens Männer!!!, sich in der Woche nicht trauen, ihr Vehikel anzulassen. Wir Frauen vom Pflegedienst müssen darunter leiden!!  Ungeduldig und betend nach oben .........lieber Gott.....lass den Typen bei der nächtsen Kreuzung abbiegen, damit die Straße wieder für den Normalfahrer frei wird. Ab und zu wird das auch erhört....wenn nicht.....übe ich mich in Geduld und Verständnis für den Angsthasen und Schleicher, der da hinter dem Steuer sitzt.....eine evtl. Nachschulung der Straßenverkehrsordung würde ich sehr begrüßen.

Yelena

 

Und was sagt Wiktionary dazu? Nicht viel, wer trotzdem interessiert ist, kann ja mal lesen.

http://de.wiktionary.org/wiki/Sonntagsfahrer

01.03.2009 um 20:56 Uhr

Tattva Viveka - Zeitschrift für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur

von: Yelena   Kategorie: Gedanken   Stichwörter: Zeitschrift, Wissenschaft, Philosophie

Musik: Wayra - Holy Land

Tattva Viveka hat sich die Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität zum Ziel gesetzt. Sie ist interkulturell, weltanschaulich ungebunden und undogmatisch. Tattva Viveka informiert auf seriösem und fundiertem Niveau über die spirituellen Kulturen aus aller Welt sowie die neuesten Entwicklungen in den Naturwissenschaften, Philosophie, Medizin, Kultur und Grenzgebiete.

Eine Zeitschrift, die ich sehr empfehlen kann Fröhlich

Hier ist der Link   http://tattva-viveka.de/index.php?rubrik=01&loc=39