Ich versteh es nicht

20.07.2009 um 14:18 Uhr

Frau schreibt...

von: Hedera

und erklärt sich und keiner antwortet. Nicht hier, hier ist das okay, ich gebe auch nicht zu jedem Eintrag, den ich gelesen habe meinen Senf. Aber in meiner anderen Welt, da erwarte ich schon ein: ich habs gelesen und verstanden oder ich habs gelesen und nicht verstanden, erklärs mir bitte.

Ich bin in manchen Dingen geduldiger als früher und bei anderen genauso ungeduldig wie eh und je. Oder meine Worte waren so abschreckend - die Möglichkeit besteht auch, obwohl sie waren wahr, wenn das ein Fehler ist, solls mir auch egal sein. Ich will nicht überall umhergehen müssen und behaupten, es geht mir gut, wenns niemals nicht so ist. Aber die süße, liebe, meistens bestens gelaunte Hedera ist natürlich 1000x lieber zu ertragen als eine, die zugibt, dass auch sie Probleme hat und nicht immer nur die anderen.

Warum ich das geschrieben habe, statt zu arbeiten? Ich weiß es nicht. Ich bin wirr im Kopf........

20.07.2009 um 09:51 Uhr

Wie gewonnen...so ...

von: Hedera

Der schlimmste Tag meines Wochenendes war unbestreitbar der Samstag. Ich mußte relativ früh aufstehen um eine, eigentlich 2 FeWo zu reinigen, es hat geregnet und schien ein ungemütlicher Tag zu werden. Ab 17.00 Uhr stand eigentlich ein Fahrradausflug und anschließendes Grillen auf meinem Programm.

Bis ich eingekauft hatte, meine Wohnung ansatzweise auch mal geputzt hatte etc., war es schon so spät, dass mir klarwurde: mit radfahren geht nur noch unter Hetzerei und das hasse ich am Wochenende. Also habe ich meiner Freundin klargemacht, das ich nachkommen werde - mit dem Auto. Sie war nicht begeistert aber nun gut. Mein Fahrrad mußte eh erst nochmal eingestellt werden, weil die Gangschaltung eingerostet war und ich nur hätte im 3. Gang fahren können - das wäre eh keine Freude geworden. Ich mich also geduscht und meinen Anteil Sektchen und Grillgut in eine Tasche gepackt und losgefahren. Zur Tankstelle, noch einen Vorrat Zigarettchen holen. Ich bestelle eine Schachtel, zücke meinen Geldbeutel und .......keine Scheine mehr da. Mein Mann hatte mir 50 Euronen vorgestreckt, weil ich so schrecklich klamm bin, ich hatte mir noch 50 Euro am Automaten gezogen, fast mehr um zu sehen, ob er denn noch was ausspuckt. Der Einkauf belief sich auf 55 Euro, ergo mußten noch 45 in meinem winzigen Portmonee sein...ich war total schockiert, dachte schon, dass es noch nicht mal mehr für die Zigaretten langt, aber 5 Euro Kleingeld waren es schon noch. Wo war das Geld hin? 40 Euro, weg..................................was hätte ich nicht noch für 40 Euro einkaufen können...Also bin ich wieder nach Hause gefahren, habe sinnloser Weise meine Hose vom Vormittag untersucht und auch die Jacke - nichts. Sie werden mir wohl beim bezahlen rausgefallen sein, anders kann ich mir das nicht erklären. Und natürlich hat niemand hinter mir hergerufen "Ihnen ist da Geld runtergefallen..."Dann, während ich noch im Auto saß, rief meine Mutter noch an und regte sich mit mir über den Verlust des Geldes auf und plötzlich verließ mich jegliche Lust auf einen geselligen Abend unter meinen Mädels. Ich also wieder samt meiner Sachen in die Wohnung, mich ausgezogen und auf die Couch gepackt. Nicht ohne vorher mein Handy auszustellen und mein Telefon abzuheben - mir war schon klar, dass gewiß nachgefragt würde, wo ich denn bliebe. Ich lag einfach da und wäre auch fast eingeschlafen, da klingelte es sturm. Ich hatte keinen Elan aufzustehen. Irgendjemand öffnete die Tür und dann stand mein besorgter Mann in der Tür. Man habe ihn angerufen, was denn los sei................Ich habe es ihm versucht zu erklären, als mein Gehirn Worte formulieren konnte, was mir anfänglich unendlich schwer fiel. Ich hätte ihm doch letztes Jahr vorgeworfen, dass er immer alles für sich ausmachte, da könne ich doch jetzt nicht mit meinem Kummer alleine bleiben, warum ich mich bei ihm nicht melden würde, wenn es mir nicht gutginge.....Sicher hat er recht, aber er ist ja auch Teil meiner Gedanken und ich weiß ja auch, wie ihm alles wehgetan hat...da kann ich doch das alles nicht gerade vor ihm wiederkäuen....Er dachte, es läge alles nur an den finanziellen Dingen, wollte wissen wieviel ich denn im Monat habe und warum das nicht langt....Es ist aber alles zusammen, mein Gefühl für mich, was und wer ich bin, meine Zukunft, die meiner Tochter, mein Leben, was ich draus gemacht habe, meine Fehler...Das ich vielleicht Hilfe von außen brauche, das habe ich ihm nicht gesagt. Ich denke, dass hätte er nicht verstanden. Bei jedem 2. Satz von mir, hat er mich unterbrochen und gesagt, dass er doch auch mal so fühle und denke und das sei doch nicht so schlimm. Ich habe auch nie behauptet, das meine Gedanken einzigartig sind, das meine Probleme, die größten der Welt sind. Nur alles zusammen scheint mir momentan über den Kopf zu wachsen. Er wollte mich trösten aber ich denke fast, das die eigene Familie nicht der richtige Part dafür ist - sie ist ja teilweise betroffen, Teil eines Problems und ich will, nein ich kann nicht wirklich sagen, was alles dazu beiträgt, weil es wieder verletzten würde, wenn ich meine Worte nicht 10x durch den Filter presse, bis etwas belangloses herauskommt, das keinen Kummer macht aber auch nicht ausdrückt, was ich fühle. Jetzt.

Gestern morgen rief er dann an um zu fragen, wie es mir gehe. Nicht besser zunächst als am Abend davor. Ich hörte Musik und lenkte mich ab, kochte essen und meine Laune besserte sich. Abends sind wir dann meine Freundin in der Kneipe besuchen gegangen, es kamen noch Bekannte, es wurden Witze erzählt und ich muß zugeben, es war ein netter Abend. Der schon fast wieder ein schlechtes Gewissen hervorrief. Ab nächstes WE habe ich ja dann Urlaub und bin weg. Kein Internet, keine Kontakte zur Welt hier draußen.....nicht schlimm eigentlich, aber ich werde es schon vermissen zu erfahren, wie es allen anderen hier geht.

18.07.2009 um 18:21 Uhr

Take a bow......

von: Hedera

Vielen lieben Dank!

Für die aufbauenden Worte

Für das Interesse an meinen wirren Gedanken

Für die Zuneigung

Ich habe gestern mit einer Kollegin gesprochen, die bei uns im Haus als Therapeutin tätig ist. Der hatte ich mich auch letztes Jahr ein wenig geöffnet, als es mir nicht gut ging. Sie hatte mir schon letztes Jahr empfohlen eine Therapie oder zumindest ein Gespräch bei einem therapeutische tätige Menschen in Erwägung zu ziehen. Grundsätzlich ist dieser Schritt bei den meisten Menschen mit Vorbehalten belastet - da bin ich ganz und gar nicht anders. Ich wähnte mich in der Lage - letztes Jahr - meine Gedanken wieder scheinbar in richtige Bahnen zu leiten und wie üblich habe ich die "Schublade mit meinem Kummer" geschlossen und alles ging soweit ganz gut. Als ich ihr dann sagte, dass ich selbst glaube, dass ich eine Depression habe, fragte sie mich, ob den in der jüngsten Vergangenheit etwas passiert sei, dass Anlass dafür gegeben hat. Und das konnte ich bejahen. Sie hat mir dann erklärt, dass manchmal ein kleiner Auslöser genügen kann um das, was ich nie wirklich verarbeitet und in besagte Schublade gesteckt habe, ausreicht um alles herausquellen zu lassen. Und das passiert wohl gerade. Und das mir, wo ich immer mit Interesse aber Abstand die Sorgen und Nöte anderer gehört habe und bei mir dachte, das ich doch so ein ausgeglichener Mensch bin. Jahrelang. Jahrzehntelang. Ich besitze einen perfekt ausgearbeiteten Verdränungsmechanismus denke ich jetzt eher. Nicht auffallen. Nicht aus der üblichen Rolle der lustigen, schlagfertigen, auf andere immer eher selbstbewußt und bei Unbekannten arrogant Wirkenden herausfallen. Und in Wirklichkeit eher voller Widersprüchlichkeiten. Ich möchte gerne jede Situation kontrollieren können, was im Zusammensein mit dem anderen Geschlecht ein Leben lang zu Schwierigkeiten geführt hat, was gewisse Ebenen betrifft. Ich kann nur sehr schwer loslassen...mich fallenlassen. Andererseits gelangen Menschen sehr schnell Macht über mich, während ich in einer Minute noch denke, dass ich Situationen sehr im Griff habe, muß ich in der nächsten Erkennen, wie sie mich im Griff hat. Wie ich unfähig bin, das Wörtchen "N E I N" zu sagen, geschweige denn zu formulieren, das mir etwas unangenehm ist oder sich nicht gut für mich anfühlt. Ich denke ein "Nein" oder "ich würde jetzt lieber gehen". Aber ich tue es nicht. Kanns einfach nicht. Bin pflegeleicht, demütig bisweilen......... und je länger ich gestern darüber nachdachte, desto erschrockener war ich, was mir noch für Gelegenheiten einfielen, an denen ich mich so verhalten habe........

Meine Kollegin sagte dann noch, weswegen ich überhaupt so weit zurück ging, dass es oft/immer Erlebnisse von ganz früher, aus der Kindheit sind. An die ich kaum Erinnerungen habe.....selbst Bilder von früher rufen keine Bilder in mir hervor. Mein Mann kann sich an vieles aus seinen Kindertagen erinnern. Bei mir fängt das evtl. bei der Grundschule an. Davor scheine ich nicht gelebt zu haben. Das Gefühl nicht gut genug zu sein, hinter meinem großen Bruder zurückzustehen, das Gefühl erinnere ich allerdings schon noch. Er war immer Mamas Liebling. Meine Unsicherheiten früher wurden sicherlich eher noch gefördert und jetzt ist es an mir selbst, diese abzulegen, ich weiß. Was ich fast noch schlimmer finde: Ich denke, ich weiß schon, wo überall der Hase im Pfeffer liegt. Wie sicherlich fast alle von uns, kann ich anderen besser Ratschläge geben als mir selbst...und vor allem das Befolgen selbiger erweist sich als schwierig. Das Erkennen ist ja nur das Eine, das andere ist das Handeln, hier liegt der Hase im Pfeffer. Und das macht mich selbst wütend, meine Unfähigkeit Worten Taten folgen zu lassen. Mich selbst schon wieder als mein eigenes Opferlamm zu sehen. Und dann noch meine Tochter, jetzt schon mit Selbstzweifeln belegt ohne Ende. Der ich allerdings immer, immer sage: glaub an dich, mach was. Und selbst das nützt schon jetzt nichts. Fürchte ich. Und da sehe ich, mit eigenem Dazutun den nächsten Menschen heranwachsen, der irgendwann an sich selbst verzweifeln wird....wenn sie sich nicht selbst aus dem Loch zieht....

Und dann die Fragen anderer, die mich selten nachdenklich kennen, weil ich mir selbst gegenüber recht oberflächlich bin. Hört sich auch merkwürdig an, oder? Jedenfalls wurde ich letztes Jahr von wildfremden Menschen und natürlich auch von Leuten, die mich anders kennen, gefragt, was ich denn habe. Natürlich geht man nicht umher und sagt: ich habe akute seelische Probleme, das will ja auch kein Mensch wissen. Andererseits kotzt es mich auch wieder an, in üblicher Manier darüber hinwegzugehen und üblicherweise zu sagen: nichts, das  wirkt nur so oder höchstensfalls: heute ist halt nicht mein Tag....

Das ganze Leben wie ein Theaterspiel. Bin ich Nebendarsteller, bin ich Hauptperson, bin ich gut, bin ich schlecht........................

17.07.2009 um 13:06 Uhr

Kurwa.........

von: Hedera

Um es vorweg zu sagen: ich benutze das Wort nicht. Obwohl ich sagen muß, dass mich ausländische Schimpfwörter doch immer mehr anlachen als unsere eigenen. Ich finde das spanische "mierda" um einiges angenehmer auszusprechen als unser popeliges pendant. Irgendwie fühle ich mich da um einiges befreiter....

Allerdings habe ich, wie oben erwähnt, mein Titelwort noch nie benutzt. Meine Freundin würde Schnappatmung kriegen, wenn ich auf einmal damit anfinge und es ist ja überall zu lesen und zu hören, dass anscheinend nur die Unterschicht dieses böse, böse Wort benutzt. Ich höre es in den Unterhaltungen allerdings ständig, vielleicht ist es aber auch ein Teekesselchen und ich verhöre mich nur ständig?

Insgesamt passt das Wort aber wie Faust auf Auge zu meiner Situation. Ein Wunder, dass mich noch keiner so genannt hat, lach. Das wäre dann allerdings die Krönung meiner "Laufbahn" als mißratenes Menschenkind...irgendwie. Das wäre wirklich gemein. Ich sollte vielleicht nur noch besser hinhören.....

16.07.2009 um 08:33 Uhr

Tal ohne Tränen

von: Hedera

Ich weiß nicht, womit ich das verdient habe, womit andere das verdient haben...das man sich immer wieder so beschissen und so klein vorkommt. So unendlich sinnlos. Hingeifernd auf 5 Minuten Glück, die man festhalten möchte und doch weiß, dass sie so schnell verschwunden sind und diese 5 Minuten zu einem Bruchteil einer Sekunde werden...ganz klein, fast unsichtbar aber doch noch so präsent, das man ihnen nachtrauern kann.

Ich bewundere Lady Bright, wirklich. Sie hat Tränen. Ich fühle mich fast jeden Morgen so als ob ich geweint hätte. Meine Augen fühlen sich schwer an aber ich habe schon lange nicht mehr geweint. Meine Augen denken vielleicht, sie hätten es getan? Ich weiß es nicht. Es ist ein bleiernes Gefühl. Kein angenehmes.

Zwischendurch trifft man auf Menschen, die es scheinbar gut mit einem meinen. Die wissen, wie ich letztes Jahr gelitten habe. Zumindestens ging ich davon aus. Aber das ist kein Schutz davor, dass sie meine Verletzlichkeit nicht letztendlich doch zu eigenen Zwecken ausnutzen. Und immer wieder fällt mir dann der Spruch eines Bekannten ein: die Frage ist nicht, was jemand mit dir macht, sondern was du mit dir machen lässt! Und das genau ist es. Was lass ich zu, bin ICH mir so wenig wert, dass ich mich zum Spielball machen lasse, ohne Wert, ohne irgendeinen beschissenen Wert? Bin ich mir selbst so wenig? Ich weiß es nicht. Es ist, als ob man unentwegt die ausgetretenen Pfade entlangläuft und es einfach nicht schafft, einen neuen Weg anzulegen.

Ich verliere mich in Dingen, statt sie zu beherrschen. Die Dinge und Menschen beherrschen immer mich. Irgendwie.

Gestern bin ich abends ganz kurz zum Strand gefahren. Wäre mein Tank nicht so leer und mein Geldbeutel ebenfalls - ich spielte mit dem Gedanken einfach zu fahren. Einfach weg. Fahren bis es nicht mehr geht oder bis es einem gefällt und man sich frei fühlt. So saß ich auf einem Steg am Wasser. Das Wasser war glatt wie ein Kinderpopo, genauso, wie ich es am liebsten mag. Leiste schwappten die Wellen ans Ufer. Gelächter hinter mir, Urlauber, die sich noch ein oder zwei Drinks am Strand gönnten, bevor sie wieder in ihre Unterkünfte krochen. Und obwohl es dort schön ist, bis auf das Gerede fremder Menschen im Hintergrund, habe ich mich einfach nur gefragt, warum ich mein Leben so beschissen finde. So sinnlos. Gekrönt von Schulden bei der Bank und der Frage: hat sich wohl jemand schonmal wegen 1000 Euro umgebracht, weil er dachte, er kann diese eigentlich lächerliche Summe nicht aufbringen?????? Alles Blödsinn. Ich weiß. Aber in Momenten völliger Deprimiertheit, da denkt man alles mögliche. Das niemand weiß, wie man sich fühlt und es auch egal ist. Das niemand die Liebe, die man gibt, ebenso intensiv zurück geben kann und wieviel einfacher es wahrscheinlich ist, wenn man Gefühle einschließt und wegpackt, statt sie durchs Volk zu streuen und auf Gegenliebe zu hoffen.

Genug. Irgendwie muß auch dieser Tag zu Ende gebracht werden, wo er gerade erst angefangen hat................................................................................... 

13.07.2009 um 20:48 Uhr

I don't like anything....

von: Hedera

Musik: Ruhe, hab am WE anscheinend zu viel gehört....

Heute passt mir gar nichts, überhaupt nichts.

  • der jaulende Hund (seit ca. 2 Stunden mehr oder weniger ununterbrochen) unter mir nervt, und da abgeschlossen ist, können wir noch nichtmal nach ihm sehen....
  • die zwischendurch krakelnden Kinder.....sonst nerven sie nicht, nein, sonst sind ja gar keine im Haus...das ist mir fast glatt entgangen beim schreiben
  • ich kann mich auf nix konzentrieren und bin irgendwie Ruhe- und Rastlos
  • ich könnte aus dem Fenster springen (sehr ungünstig wegen der Höhe), weil mir so buääääääääääääähhhh ist
  • ich hasse mein Leben in solchen Situationen..............................
  • mein Exmann hat sicherlich Post vom Anwalt bekommen, man darf gespannt sein ob ihn das überhaupt tangiert
  • meine Mutter war bei meinen Exschwiegereltern, der Ex-Schwiegervater will von seinem Sohn und was er macht oder nicht, nix mehr wissen, sein einziger Kommentar war wohl, ich hätte ja nicht wegen einem Koch wegziehen müssen, dann hätte ich auch einen besser bezahlten Job behalten ...damit meinte er wohl, dann bräuchte ich keinen Unterhalt für sein Kind...was ist das für eine Logik?
  • Meine Exschwiegermutter war sich sicher, dass ihr liebreizender Sohn immer bezahlt hat...weil sie ihm wohl selber das Geld immer zusteckt und überhaupt hätte ihr Sohn doch überhaupt kein Geld mehr, wovon er denn das bezahlen sollte? Und wer hat sich dann die Fantasiesumme ausgedacht, die beiden? Der Idiot und seine Mutter? Und weil er seinen Job mutwillig verloren hat, ist er arbeitslos bis an sein Lebensende und von allen Zahlungssorgen befreit und mein Kind kann gerne auch mal hungern, weil eh zu dick oder wie?
  • ...möchte ich nix drüber schreiben......