November
In kalten Tagen, wird mein Herz ganz warm.
Schmiegt sich um dich,
säuselt eine graubunte Melodie
und wirft seinen Anker.
Um
Endlich
Mal
Anzukommen…
In kalten Tagen, wird mein Herz ganz warm.
Schmiegt sich um dich,
säuselt eine graubunte Melodie
und wirft seinen Anker.
Um
Endlich
Mal
Anzukommen…
Durch das Glitzern in Deinen Augen
- Wie Sterne tanzen sie,
Wenn sie meine Augen treffen.
Durch das Glitzern in Deinen Augen,
Sehe ich mich.
Sehe ich mich,
Wie ich sein kann.
Wie ich sein kann,
Wie ich bin.
Ich kann sein.
Ich kann sein,
wie ich bin.
Ich bin.
Ich bin,
Wie ich sein will.
Ich will sein,
Wer ich bin.
Durch das Glitzern Deiner Augen, kitzelst Du mein Sein.
… und ein Stück Ewigkeit.
~Everything is energy~
Energy is you and me.
Das ist, was ich Dir geben kann. Das ist, was WIR uns geben. Das ist rein. Das ist echt. Das ist.
Wir brauchen keine Beschreibung für uns. Wir sind. Das ist *ewig* in meinem Herzen.
Needed time to clear my mind
Breathe the free air, find some peace there
I used to keep my heart in jail
But the choice was love or fear of pain and
I...
chose...
love...
Cause everything is energy
And energy is you and me...
Light shines in through an open window
Shines inside your heart and soul and
Light will guide your way through time
And love will help you heal your mind and
life...
will...
be..
Cause everything is energy
And energy is you and me...
~~~
Ich begab mich in die Welt der Musik und tauchte ein in jedes einzelne Instrument. Zusammen wurde es eine Symphonie und mit dem Gefühl des Spielenden untermauert, wurde es einzigartig. Ich hörte Gesang, der wie Engelschöre klang und mir war klar, dass es Engel geben musste. Denn wenn ich den Gesang damit assoziiere, dann nicht, weil es mit weitergetragenen Mythen in meiner Kindheit zu tun hat, sondern weil es mal jemanden gegeben haben muss, der tatsächlich Engel sah. Das denkt sich niemand aus. Es gibt hinter allem einen Ursprung. Vor jedem Gesetz muss es eine Erfahrung gegeben haben. Vor jeder Geschichte ein Erleben. Vor jeder Poesie ein Gefühl.... Und ich habe Engel gesehen und gefühlt... Meine Seele tanzte und ist zu Hause.
Lieber tanze ich mit
Sternen, als mit Schatten.
Und singe mit den Schneeglöckchen frühjahrswarme Lieder.
Doch ohne Schattenspiele und Monsterjagen im dunkellichten Keller,
brauche ich an keinem Gesangswettbewerb teilnehmen…
In zugespielten Luftballons
sehe ich uns.
Wie wir umeinander kreisen.
Ich erkenne eine Geschichte, die sich in den Ballons widerspiegelt.
Erkenne Strukturen, monumentale Verbindungen.
Die Ballons wirbeln von mir zu dir und wieder zurück.
Ein Dritter kommt hinzu und baut sich dazwischen.
Das Tempo erhöht sich, wie unser hiesiges Schritttempo.
Die Konstellationen ändern sich, wie die Bewegung in unseren Herzen.
Einer fliegt höher, einer weiter weg.
Einer bleibt stehen, der andere fliegt dem Anderen hinterher.
Einer zielt geradeaus, dahinter der eigene Wille, der antreibt.
Einer tanzt mit der Luft im Rhythmus der Zeit und wiegt sich in atmosphärischer
Gelassenheit.
Und alle sind miteinander verbunden. Atmen in die gleiche Luft.
Atmen in die Freiheit.
Der eine bewusst, der andere gewollt.
Aber jeder lebt mit dem Anderen.
Jeder braucht den Anderen, um gemeinsam in den Himmel zu ragen.
Um sich gemeinsam zellulär wachsend von der Quelle zu nähren.
Lass mich das Fenster in Deiner Mauer sein.
Und die Morgensonne in Dein Dunkel schmuggeln.
Ich möchte tanzen mit Dir durch den Nebel der Nacht bis zum Grau des Morgens.
Deine kalten Erinnerungen baden und wärmen.
Die Flecken der Vergangenheit mit Blumen verzieren.
Ich möchte Dein Montag sein, der Dich süßt.
Lass mich der Wein sein, der Deine leeren Versprechungen füllt.
Ich möchte das Stockbrot in Deinem lodernden Feuer sein.
Der balancierende Surfer in Deinen Wellen der Emotionen.
Ich würde mich schützend als Halbmond um Dich bauen, und Dir den Glanz der Sterne schenken…
Dann würde ich meinen Finger zum Zauberstab wandeln und Dein inneres Funkeln anzünden und Dich erinnern daran, dass auch Du ein heller und besonderer Stern bist.
Der Mond berührt die Sonne…
Wenn Du es zulässt…
Mit Deinen Augen sehen
Mit Deinem Herzen fühlen
Das zarte Pflänzchen der Bewusstheit stärken
Deine Essenz spüren.
Ich gehe auf Dich zu.
Unbefangen.
Ohne Maske, ohne Spielchen.
Direkt aus der Mitte meines Herzens heraus.
Der Mut über meinen Schatten zu springen, entfaltet die wahre Schönheit meines Wesens und macht mich sofort stärker.
Kindliche Neugier.
Kreativität und Spielfreude.
Aber auch Direktheit und Selbstbewusstsein.
Die innere Schönheit meines Wesens erkennen und annehmen.
Verschmelzung unserer Essenzen.
Die Wahrheit als Klarheit…
Wer bist Du und wer bin ich?
Wie viel Ich verbirgt sich im Du?
Wo hörst Du auf, wo fang ich an?
Verwandte Seelen ineinander verschlungen.
Die Körper schmiegen sich zu einem Ganzen,
Ohne über Regeln nachzudenken
Ohne unausgesprochene Verpflichtungen entstehen zu lassen
Wir fühlen uns miteinander verbunden
Berührungen gehen über einen Rahmen hinaus, der nicht einmal entworfen ist
Um UNS als eine Einheit zu erfahren.
Manchmal gibt es kein Du und Ich.
Es existiert ein Wir, ohne das Individuum dabei in Frage zu stellen.
Um unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln, über die wir uns noch nicht einmal bewusst sind.
Um sie dann nebeneinander zu legen.
... Und die vielen kleinen Bilder, EINS ergeben.
Wir kennen uns.
Schon so lange.
Wir sind Ich.
Ich ist Wir.
Sprich mit mir!
Finde ein Wort für Dein Gefühl.
Und wenn es keines gibt - erfinde eins!
In Deinen Armen gibt es keine Missverständnisse
Da sind wir ein geborgenes Ganzes.
In Deinen Armen öffnet sich mein Herz.
Dein Panzer aus Schweigen,
Gesagte Worte,
Laden Stolz und Trotz und brennen sich in geöffnete Türen.
Zu spät um sie rechtzeitig verschlossen zu haben.
Wie willst Du einen brennenden Raum ignorieren?
Vom Feuer erblindet?
Wir sind so anders.
Welten entfernt.
Aber vielleicht glaubst Du ganz tief in Dir auch an Wunder !?
Taube Beine schmerzen
Schwere Enge im Herzen
Flaue, verwirrte Viren
Gehen im Magen spazieren
Heimatlose Gedanken irren umher
Der Verstand gibt Antworten ohne Gewähr
Wilde Strömungen münden im Chaos
Finden keinen Anker, stürmen bodenlos
Die Macht der Gefühle
Begünstigt Geschwüre
Bunte Welten strömen in mir.
Ich sehe die Welt durch eine grüne Brille.
Ich denke in lila.
Fühle in rot.
Höre in blau.
Der Sog der Lethargie zieht mich nicht mehr ins Dunkel.
Schwarze Muster durchbrochen.
Die Kraft, der Mut, die Verantwortung mir gegenüber strahlen in gelb.
Und alles nimmt eine seltsam logische Form an.
Wellen, Kurven, Kreise, Würfel, Polygone, Pyramiden
Alles führt aufeinander zu - bildet ein Ganzes.
Die Unordnung ordnet sich zu einem Sinn.
Es gibt eine chaotische Struktur in meinem Leben.
Auch wenn ich die ein oder andere Farbe gern einmal als Vollkommenheit fühlen würde, so weiß ich wenigstens schon mal, wie sie aussehen.
Und bis dahin stell ich mir einfach vor, wie sie sich wohl anfühlen
k ö n n t e n.
Dieser herrliche Song malt gerade die schönsten Farben...
Musik: Jimmy Eat World - Hear you me
Die
Sterne tanzten wieder bunt
Alte und neue
In und um mich
Reingelassen
Freigelassen
Vitamine für das Herz
Schokosoße für die Seele
Wohl dosiert
Ausbalanciert
Gehüllt in einen Mantel aus blindem Vertrauen
In-sich-fließen von Wärme und Geborgenheit
Geöffnet für ein neues
Ankommen
Verlangend nach mehr
Mit der entsprechenden Mütze Geduld im Ärmel

Du breitest Dich aus in mir.
Hast Dir schon lang ein eigenes Lager geschaffen.
Und jedes Mal
Jedes Mal, wenn ich an Dich denke,
Wird es mir komisch.
Kaum ertragbar.
Welcher Zeiger steht still, wenn ich möchte,
Dass Du bei mir bist?
Was ist die richtige Zeit um einander
Wieder zu erkennen?
So weit weg.
Nein.
Du bist so dicht.
Ich kann Dich fühlen.
Aber -verdammt- wo bist Du?
Und vor allem: Wann? Wann bist Du?
Diese Worte von mir unbenutzt,
Aber ich kanns nicht leugnen:
Trotz Freiheit.
Ich brauche Dich!
Manchmal in der Nacht fühle ich Dich,
ohne dass Du mich berührst
So nah, als spürte ich den Windhauch
Deiner Berührung auf meiner Haut.
Wie ein magischer Moment, der den Raum füllt
Und alles Vergängliche stillstehen lässt
Diese Wirklichkeit erfasst mein Bewusstsein
Sie ist greifbarer, als alles Greifbare...
Ich untermale die Stille hier mit einem Geheimtipp:
http://www.youtube.com/watch?v=Lh7FuVYzCbs
Achte auf das feine,
unaufhörliche Geräusch.
Es ist die Stille.
Horche auf das, was man hört,
wenn man nichts mehr vernimmt.