Wunder stehen nicht im Widerspruch zur Natur.
Wunder stehen im Widerspruch zu unserem Wissen zur Natur.
Augustinus
Ich habe gerade „Das letzte Einhorn“ zum ersten Mal gesehen.
Zum ersten Mal. Und es ist durch und durch der perfekte Moment.
Es steckt soviel Wahrheit in diesem märchenhaften Film, dass es mir Tränen in die Augen treibt. Dieses Wesen berührt mich in seiner wahren Größe. Mit seiner Schönheit, seiner Reinheit, seiner majestätischen Anmut, seiner Liebe und seiner Verzweiflung wieder Kontakt zu uns herzustellen, da es vergessen wurde. Es wurde vergessen an Wunder zu glauben und dadurch vertrieben. Wenn wir in die Tiefe gehen, den Mut haben uns unseren Ängsten (dem roten Stier) zu stellen, erfahren wir wahre und fabel-hafte Wunder. Mit Ehrfurcht vor dem Leid, welches wir dadurch erfahren (durch die Liebe zu anderen Menschen), können wir die Gnade erfahren. Die Gnade der Liebe und des Lebens. Mensch zu sein bedeutet manchmal zu vergessen, wer wir wirklich sind… Wenn wir jedoch immer in Kontakt mit unserem Wesen sind, dann fühlen wir die Wahrheit. In uns. Nichts bleibt unvergessen. Wir nehmen Kontakt auf… mit Wundern… und sie dürfen wieder geschehen… Wunder sind unsterblich…
Es berührt mich unendlich, Dich durch diesen Film gefühlt zu haben. Ich danke Dir für Deinen Besuch heute Nacht, Deine Nachricht, dass es Dir gut geht und für die wunderbare Begegnung, die ich durch Dich erfahre.