Abschied von einer grossen Liebe

27.03.2007 um 00:12 Uhr

Veränderung ...

Nach längerem Schweigen nun wieder ein Eintrag.

Ja, ich schreibe noch immer Briefe ins Nirgendwo... Briefe, an dich.

Ich hoffe noch immer auf ein Wort von dir. Und doch...hat sich vor zwei Tagen etwas verändert. Es klingt vermutlich banal, doch hat es etwas in mir bewegt.

Da geriet ich in so eine Situation, die ganz ähnlich derer war, die damals alles zerstört hat. Nur mit dem Unterschied, dass ich ihn nicht monatelang liebte..wie dich. Doch gab es da etwas, dass mich sehr an damals erinnerte.

Der Mann um den es geht...der trägt nicht nur deinen Namen... nein...der erinnert mich auch in vielem an dich. Menschlich..wortgewandt.. irgendwie anders.. und sehr, sehr interessant.

Ich hatte mich riesig auf ihn gefreut...da sagte er zwei Wochen vorher, dass aus dem Wochenende nichts wird...er habe seine große Liebe von früher wiedergefunden bzw sie ihn ... die Liebe, die er nie vergessen konnte, nur die Hoffnung irgendwann verlor. Jahrelang suchte sie nach ihm... bis sie ihn endlich fand...so war von einem Tag auf den anderen...alles anders. Unglaubliche Geschichte.... sie hat mich wirklich berührt.

Ich war enttäuscht, weil ich ihn gern getroffen hätte... Doch welchen besseren Grund dafür hätte er mir nennen können.....was kann ich gegen Gefühle schon sagen? ...lächel...

Ich reagierte mit Verständnis.

Noch vor 2 Jahren wäre ich unbeherrscht und verletzend gewesen. Heute ist vieles anders. Die Freude für ihn ... die ist ehrlich!!

Dazu wäre ich noch vor zwei Jahren nie in der Lage gewesen, so verbittert war ich... Kein Wunder, dass du das nicht mehr wolltest.

Ich habe hart an mir gearbeitet und ich finde es verdammt schade, dass du nicht mehr erleben wirst, was aus mir geworden ist ... Ich habe mich sehr verändert... im Kopf war mir schon lange klar, dass ich soetwas nicht wieder tun würde...dass ich aus diesen verdammten Fehlern gelernt habe... doch nun real zu erleben, dass ich mich da tatsächlich weiterentwickelt habe...dass ich es auch umsetzen und vor allem auch FÜHLEN kann... und die Reife, die mir andere in letzter Zeit zusprachen, nicht nur aus Worten besteht... das ist ein geniales Gefühl.

09.02.2007 um 16:25 Uhr

Ich wollte immer Jemand für dich sein....



Ich frag mich, wie's dir gerade geht
und was du jetzt wohl machst.
Du denkst bestimmt
schon lang nicht mehr an mich
und das, was damals war.
Wir stolperten in unser Leben,
vor einer halben Ewigkeit.
Wir waren beide nicht mehr nüchtern,
besoffen von Verliebtheit.

Ich wollte immer jemand für dich sein,
der ich ganz bestimmt nie war.
Auch wenn ich's noch so doll versucht hab,
ich hab es leider nie geschafft.

Ich wollte dich in deiner Welt besuchen,
doch ich flog immer dran vorbei.
Deinen Träumen bin ich hinterhergejagt,
ich hab sie nie erreicht.
[...]
doch während ich deine Hand hielt,
war dein Herz meilenweit weg.

Ich wollte immer jemand für dich sein,
der ich ganz bestimmt nie war.
[...]



Ich wollte immer jemand für dich sein,
der ich ganz bestimmt nie war,
als du nach mir gerufen hast,
weil du alleine warst.
Trotzdem würde ich den selben Weg
noch einmal mit dir gehen,
auch mit all den Fehlern,
denn ich bereue nichts.
("Der Froschkönig" ~ Die Toten Hosen)
Alt...Aber treffend...

15.01.2007 um 22:28 Uhr

Zitate ... (Schmerz..Liebe..)

Warum ist es unmöglich, jemanden etwas Gutes zu tun, ohne ihm weh zu tun? Warum ist es unmöglich, jemanden zu lieben, ohne ihn zu vernichten?

(Amélie Nothomb)

........

Es ist schmerzlich, sehr schmerzlich, nicht mehr träumen zu können.

(Pittigrilli)

.....

Wer von uns weiß schon, wie vielen Menschen er weh getan hat.

(Wladimir Tendrjakow)

05.01.2007 um 20:40 Uhr

Die letzten Zeilen an dich ...

...habe ich vor einigen Tagen endlich zu Papier gebracht... Und heute... heute habe ich sie dir geschickt...

Ich fühle mich elend...Mein Magen krampft sich zusammen...Mir ist schlecht...ich habe Probleme mit dem schreiben....ich kann nicht aufhören zu zittern....

Möglicherweise war es absurd, oder naiv.

Aber man sagte mir, wenn ich es jetzt nicht versuche, Gewissheit zu bekommen...wird es mich mein Leben lang verfolgen.... .

Kannst du mir verzeihen? ... Habe ich dich gefragt... und ich hoffe so sehr auf eine Reaktion.... So sehr...

Würde ich an einem "Nein" zerbrechen...an mir selbst...meinem eigenen Gewissen scheitern?

Vielleicht. Sicher ist nur eines: SO kann es nicht weiter gehen.

Ich muss hier schließen... ich treffe kaum eine Taste... aber ich bete... für eine Antwort...eine positive Antwort.

Wenn Zeit wirklich Wunden heilt...geschieht vielleicht ein Wunder..

27.12.2006 um 21:04 Uhr

Letter to my love ...

Letztes Jahr um diese Zeit habe ich mich noch gefragt ob ich ohne dich überhaupt noch leben kann... Die Zeit brachte die Antwort mit sich. Ich kann.

Oder? Lebe ich ? Oder existiere ich nur noch?

Es ist einer dieser Tage, an denen einem alles wieder hoch kommt.

Vorhin bekam ich von einem Bekannten ein Gedicht, dass das Thema “Leere” behandelt... . Ich dachte in den letzten Wochen wirklich, dass ich da inzwischen drüber stehe... doch dann kommen diese Augenblicke... wo ein Wort...ein Duft... oder ein Name genügen, um alte Wunden wieder aufzureißen.... und mich um die eine...oder andere Träne zu bringen.

Du fehlst mir so.

Heute ist kein besonderer Tag gewesen....Nicht schlechter als die anderen...oder besser.

Es ist einfach nur ein Tag wie jeder andere... Einer von tausenden... von denen ich jeden Einzelnen...so gern mit dir verbracht hätte.

Du ahnst nicht, wie sehr ich noch heute darunter leide, wie es zuende ging.

Zweifelsfrei war dies einzig und allein meine Schuld.. Doch mit eben dieser kann ich nicht mehr leben.

Es bringt mich um...jeden Tag aufs Neue.

Wenn ich es ungeschehen machen könnte ... egal um welchen Preis ... ich schwöre, ich würde es tun.

Die “Was wäre gewesen wenn...” - Frage bringt Niemandem etwas. Nicht mir...und erst recht nicht dir.

Trotzdem ertappe ich mich noch oft dabei, sie mir zu stellen.

Dann frage ich mich, wie es heute wäre...wie mein Leben wäre... wenn sich unsere Wege im Guten getrennt hätten.... .

Ich habe in den letzten Monaten verstehen und akzeptieren gelernt, weshalb du den Weg niemals hättest mit mir gehen können....Es ist in Ordnung. Es ist... vermutlich richtig so. Für dich. Und das ist das Wichtigste.

Warum habe ich nicht damals viel eher die Notbremse gezogen... als ich merkte, dass mich die Situation überfordert...warum ließ ich nur zu, dass es mir so aus den Händen gleitet...so eskaliert...??

Es gibt keine Antwort. Keinen Sinn.

Nur eine Realität..die mich umbringt.

Ich wollte dir niemals wehtun... ich wollte dir niemals schaden....Ich wollte ... dir doch nur etwas bedeuten... .

Heute weiß ich, dass schon dieser Wunsch... völlig unangebracht war.

Ich konnte nicht schätzen, was du gabst... weil ich immer mehr wollte... . Es tut mir unendlich leid.

Ich schäme mich für meine Schwäche... für meine Fehler.

Und davon gab es viele...bei dir.

Die Zeit brachte mir manche Antwort...auf Fragen, die ich dir nicht mehr stellen konnte.

Und so bete und hoffe ich, dass sie mir eines Tages auch ein kleines Stückchen Seelenfrieden zurück geben wird.. .

26.12.2006 um 02:02 Uhr

Ich nannte es Liebe ...

Ich nannte es Liebe..
Als ich dich zum ersten Mal sah ... habe ich etwas so tief empfunden, wie niemals zuvor.
Als ich deine Lippen...deine Haut...zum ersten Mal berührte... war ich dem Himmel ein Stückchen näher.
Du warst die schönste Droge, die ich jemals hatte.
Doch wenn wir uns stritten... tat es jedes Mal so weh, dass ich mich kaum mehr beruhigen konnte.
Und als ich dich verlor... glaubte ich, daran zu zerbrechen. So tief wie meine Zuneigung zu dir...so tief war auch der Schmerz. Und die namenlose Verzweiflung.
Du warst das Licht. Du warst die Wärme. Du warst die Geborgenheit. Du warst die Hoffnung. Du warst mein Leben.
Ich nannte es Liebe...
______________________
Ich bin froh, dass sich die Feiertage allmählich dem Ende zuneigen...wie auch dieses Jahr.
Der Tag heute war schön....besser, als ich erwartet hatte...wie auch schon dein Geburtstag.
Es tat -wie so oft- gut..einigen Gedanken Buchstaben zu schenken.
Auch wenn ich weiß, dass ich dir nicht ewig "Briefe" schreiben kann... Im Augenblick... tut es gut...also ist es richtig...für mich.
Ich habe viele Pläne für nächstes Jahr. Beruflich wie auch privat wird sich einiges verändern.
Und ich hoffe, dass auch ich dann mein Leben wieder in vernünftige Bahnen bekomme....
Du hast dies ganz sicher längst geschafft... Du wirst nicht mehr so oft da sitzen und an mich denken... lächel... Und wenn du mal an mich denkst, wirst du mich zum Teufel wünschen und ich...ich kann es dir nicht einmal verdenken.
Du bist nicht wie ich... Du bist soviel stärker... Deshalb bin ich mir sicher...Du hast es geschafft...Und ganz bestimmt...war es nicht leicht.
Egal wie du den Weg begonnen hast...Ich bin stolz auf dich.
Andere hätten aufgegeben...Du nicht.
Denn du wusstest...Dass Liebe stärker sein kann, als alles andere.
Ich hoffe, diese Liebe wirst du nie verlieren.
Ich denke noch oft an dich... frage mich, wie es dir geht...was du machst... und weine noch manchmal.
Doch mit jeder vergossenen Träne tut es ein klein wenig weniger weh...
Und eines Tages...werde ich aufhören, dir Briefe zu schreiben, die ich nie abschicke... eines Tages...werde ich dich loslassen  können.....
Der Verstand hat es geschafft...Nur mein Herz...hängt noch immer an dir...
Aber irgendwann... werden die Wunden verheilt sein.
Nur vergessen...werde ich dich niemals.... .

21.12.2006 um 23:41 Uhr

Jede Begegnung, die deine Seele berührt...

hinterlässt eine Spur, die nie verweht... 

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Ich hatte gehofft, mich die Tage einfach so abzulenken, dass ich garnicht daran denke... -... Natürlich dachte ich daran!

Hatte ich wirklich geglaubt, ich vergesse deinen Geburtstag?!

Nein ... Ich habe damit nichts mehr zu tun....eigentlich hatte ich das ja nie wirklich... und doch war ich in Gedanken ganz fest bei dir...an diesem...deinem...Tag.

Der 15.12. ... Dein 39ter. Ich habe es nicht vergessen... ich habe dich nie vergessen.

Der befürchtete Zusammenbruch blieb aus.

Ich war den ganzen Tag unterwegs...am Nachmittag war ich mit Ricky dort, wo wir uns das erste Mal gesehen haben..... Ich weiß nicht warum..Es zog mich dorthin. Und es zog mich nicht herunter.

Lange war ich nicht mehr dort gewesen...gut ein Jahr ist es her, dass ich zuletzt diesen Weg entlang ging.

Da... da stand ich... habe mich umgedreht...und du hast gelächelt...eine zaghafte Umarmung..... Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich dich das erste Mal sah... Erinnerungen wurden wach....

Ich vermisse dich sehr. Ganz besonders jetzt...vor Weihnachten.

Die Stille...die Besinnlichkeit... all das stimmt mich melancholisch.

Zurück zu deinem Geburtstag. Als ich nach hause kam, war es schon dunkel... ich dachte an letztes Jahr.

Da habe ich noch gebadet...in einem Meer aus Schuld und Selbstvorwürfen... In einem Meer aus Blut und Alkohol...

Wir waren noch in der Kneipe an der Ecke... haben geredet...etwas getrunken... der Abend war in Ordnung. Auch wenn ich traurig war..bin.

Die letzten Tage habe ich schlecht geschlafen....Schuldgefühle die immer wieder aufkeimen... mich um den Verstand bringen... und sich dann doch von eben diesem wieder verdrängen lassen...

Weihnachten naht... Sylvester... Ich hoffe, du wirst schöne Feiertage verbringen... im Kreise derer, die du liebst.

19.11.2006 um 17:39 Uhr

In den Armen eines anderen....

von: Gefuehlsfeuer   Stichwörter: Neuanfang, loslassen, Melancholie

Hallo...Thorsten...

Mein letzter Eintrag ist nun schon einige Wochen her .... Ich denke immernoch viel zu viel an dich.

Die Vorweihnachtszeit stimmt ohnehin melancholisch, aber es sind auch diese Wochen... Dein Sohn hat bald Geburtstag... nächsten Monat du...

Und letzte Woche habe ich “The Green Mile” gesehen .... Ein Film, den du mochtest ....

Dennoch ... habe ich schon lange nicht mehr um dich geweint... Es tut immernoch weh...

Aber manches hat sich geändert....

Ich fand Geborgenheit....in den Armen eines anderen Mannes....

Vermutlich reicht es nicht für eine Beziehung .... Aber das ist unwichtig.... Denn in diesem Augenblick.... habe ich mich gut gefühlt .... habe ich alles andere vergessen .... zum ersten Mal... nach mehr als 14 Monaten ....

 

12.10.2006 um 14:26 Uhr

Sohn zu sein ...

... das hattest du mir einmal geschickt ... Das Lied ...

Als ich die nachfolgenden Bilder sah... dachte ich sofort wieder daran ... und nicht nur daran... Ich dachte daran, wie wir uns kennenlernten... ganz zu Anfang... wir hatten darüber gesprochen, was wir uns vom Leben erhoffen...welche Ziele wir verfolgen... und du sagtest, deines sei es "deinen Kindern den Weg zu ebnen"... Ich war tief berührt, von soviel Liebe...wie sie in deinen Worten lag.

Diese Bilder, berühren mich auch.

Der Titel war "Ein trauriges Kind in den Armen seines Vaters" ... und ich fragte mich ... wie es wohl bei dir war ... als dein Sohn so klein war... wie es heute ist ... ganz bestimmt... hast auch du schon viele Tränchen getrocknet...

Und einige... wären nie geflossen...wäre ich nicht gewesen....

Mein erster Gedanke bei den Worten zu diesen Bildern war.. ein Kind.. das unter der Trennung seiner Eltern leidet... das nicht will, dass sein Vater wieder geht ...

Diese Bilder berühren mich so sehr.. Ich weiß nicht warum .. Aber sie sind wundervoll...

07.10.2006 um 02:51 Uhr

Tränen der Liebe

Stimmung: ...
Musik: ...

Dieses Bild spricht für sich ...

 

“Weil der Himmel mit mir weint ... ”

01.10.2006 um 04:53 Uhr

Es ist 5 Uhr früh...nein spät...

...denn ich habenoch kein Auge zugetan... Ich bin müde... vielleicht noch eine halbe Stunde...dann gehe ich auch ins Bett...

Vor einigen Tagen haben wir hier über dich gesprochen...

Es tat gut...einmal zu reden...wenn auch nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte...nicht mehr so offen..so ausführlich..und doch...verständnisvoll...und ruhig... ganz ruhig...

Ich habe viel geweint... und die Erkenntnis gewonnen...dass ich mir selbst etwas vorgemacht habe..

Ich habe geglaubt, es wäre okay, wenn ich dir sage, wie ich dazu stehe...dass ich es nicht wollte... dass ich verzweifelt war..und dich geliebt habe...wirklich geliebt habe...

Aber dem ist nicht so. Es geht mir nicht besser, nicht ein bisschen. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Mir fiel ein "Tagebuch" Eintrag von dir in die Hände...den du einmal für mich geschrieben hattest...von März ´05...

Tränen...Ja...Ich hatte dir einmal etwas bedeutet... vielleicht hast du das nicht ganz vergessen...vielleicht..vielleicht wirst du mich nicht zum Teufel wünschen...wenn ich dich frage... wie du dazu stehst...ob du...mir verzeihen kannst...

Ich muss es wissen...auch...wenn die Antwort negativ ausfällt... Diese Ungewissheit bringt mich um...schlimmer als jetzt kann es nicht werden.. ich bin mit den Nerven ganz weit runter... es quält mich noch sehr...was ich getan habe...und wie es damit endete... Aber ich habe nicht nur Fehler gemacht...Meine Liebe zu dir war ehrlich...vielleicht "zu" groß...

Du warst nicht ehrlich...du hast mich lange belogen und hingehalten...Ich denke, du schuldest mir dieses kurze Statement... Für mich...und...auch für dich...

23.09.2006 um 18:53 Uhr

N.F. ... Sterne verglühen ...

Du weisst...

Ich war einmal dein “STERNCHEN”... doch Sterne verglühen ... erlischen...irgendwann... So...wie ich...für dich...

18.09.2006 um 23:03 Uhr

"Gebunden"

          Gebunden

 

Du musst nicht weinen, wenn ich gleich gehe ...
Du weisst doch, ich lass mir was einfallen, damit ich dich ganz bald wiedersehe...
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Ich hab dich lieb, flüster ich dir leis´ zu ...
So jung noch ... so jung... bist du ...
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Ich küsse dich noch einmal ganz zärtlich ...
du lächelst, denn du weisst es ja nicht ...
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Dass es kein wiedersehen mehr gibt...
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Ich bin gebunden an ein Meer aus Verpflichtungen ... Tagein, tagaus ... - mit dir da brech ich nur mal aus ...
Gebunden an die Familie, die ich hintergehe ... für ein paar gestohlene Stunden ... damit ich dich sehe...
Doch mehr kann ich dir nicht geben ... weil ich gebunden bin ... gebunden an ein Leben ... indem ich nichtmal glücklich bin ...
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Ich lüg dir ins Gesicht, deine Tränen sehen - das will ich nicht.
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Was auch kommen mag, ich vergess´dich nie,
versprech ich dir,
doch dabei...sträubt sich alles in mir
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Ist es falsch was ich tu´?
Da ist die Familie - und hier bist du .
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Du bist für mich da egal was kommt, hast du mir geschworen ...
Wieviel Zeit, hast du durch mich wohl schon verloren ...
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Du bist fast noch ein Kind ... Du hast noch so viel Zeit ...
Du wirst dein Glück finden... Hey... Es tut mir leid ...
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Ich schenk dir ein lächeln...einen Gedanken...und einen Traum... doch mehr kann ich dir nicht geben ... weil ich gebunden bin...
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Ich bin gebunden an ein Meer aus Verpflichtungen ... Tagein, tagaus ... - mit dir da brech ich nur mal aus ...
Gebunden an die Familie, die ich hintergehe ... für ein paar gestohlene Stunden ... damit ich dich sehe...
Doch mehr kann ich dir nicht geben ... weil ich gebunden bin ... gebunden an ein Leben ... indem ich nichtmal glücklich bin ...
Deine Liebe, die ist echt ... dein Schmerz viel zu groß ...
Ich habe es zu spät erkannt... ich lass dich los ...
Und du fällst ... Du hast mir deine Liebe geschenkt ... Deine Träume... und noch viel mehr ... doch ich... ich kann den Weg nicht mit dir gehen ... weil ich gebunden bin ...
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Ich bin gebunden an ein Meer aus Verpflichtungen ... Tagein, tagaus ... - mit dir da brech ich nur mal aus ...
Gebunden an die Familie, die ich hintergehe ... für ein paar gestohlene Stunden ... damit ich dich sehe...
Mehr kann ich dir nicht geben ... weil ich gebunden bin ... gebunden an ein Leben ... indem ich nichtmal glücklich bin ...
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Weil ich gebunden bin ...
Ich schick dich fort...
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Geh deinen Weg mit all den Wunden ...
Ich verdräng aus meinem Herzen...die schönen Stunden...
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Es darf nicht sein, dass du mir wichtig bist...
Meine Familie, die liebe ich...
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Es tut mir leid, ehrlich sein, dass konnt´ ich nicht...
Weil ich gebunden bin...
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Ich bin gebunden an ein Meer aus Verpflichtungen ... Tagein, tagaus ... - mit dir da brech ich nur mal aus ...
Gebunden an die Familie, die ich hintergehe ... für ein paar gestohlene Stunden ... damit ich dich sehe...
Mehr kann ich dir nicht geben ... weil ich gebunden bin ... gebunden an ein Leben ... indem ich nichtmal glücklich bin ...
                                                                  17.09.06

17.09.2006 um 14:45 Uhr

Ich wünschte, ich wär nicht mehr aufgewacht...

von: Gefuehlsfeuer   Stichwörter: Schlaflos, Einsam, Traum, geträumt

Stimmung: müde
Musik: Logisch,oder? :)

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ... Jetzt weiß ich auch warum ...

Den Tag habe ich gut rumbekommen... eben dafür, dass es “dieser” Tag war ... War es okay. Ja wirklich. Es war okay.

Eigentlich ist es nur wegen eines bestimmten Datums ja kein anderer Tag als sonst ... Es ist eher diese kleine Ewigkeit ... die dabei so wehtut...

Eine lange Zeit ... wenn man darüber nachdenkt... Ja, eine lange Zeit...ohne dich...

Gestern Abend dann ging´s mir dann doch noch ziemlich besch...eiden.

Ich konnt nicht schlafen ... so unruhig ... so...einsam...war ich in dieser Nacht...

Ich bin ja ohnehin relativ nachtaktiv..aber solange war ich wohl schon sehr lange nicht mehr auf ...

Erst um kurz nach sieben heute morgen bin ich schlafen gegangen .... Ich wünschte, ich wäre nicht mehr aufgewacht ....

Denn ich hab geträumt von dir ....

Das ist mir schon eine ganze Weile nicht mehr passiert....

Dass mich mein Unterbewusstsein so bis in die Nacht verfolgt ... Nein, es ist schon Wochen her, dass ich zuletzt in einer Nacht von dir getäumt habe ...

Letzte Nacht...war es ein schöner Traum, ich wünscht´... ich würd immernoch schlafen...Nur... um diesen Traum nocheinmal träumen zu dürfen...so intensiv...

Wie der Gedanke, der dahinter steht ...

Ich vermisse dich

16.09.2006 um 21:37 Uhr

Es gibt keine Worte...

...für das, was ich empfinde...

16.09.2006 um 21:06 Uhr

Genau 1 Jahr ist es her ...

von: Gefuehlsfeuer   Stichwörter: Erinnerung, Tränen, Schmerz, Gedanken

Stimmung: verdammt traurig
Musik: sein Lied...

Hallo Thorsten ...

Nun ist es also soweit... Genau ein Jahr ist es her..

                       Ein Jahr ...

                       365 Tage...

                      8760 Stunden...

                     525600 Minuten...

                     31536000 Sekunden...

                      ...ohne Wort von dir.

Es hat sich sehr viel verändert weisst du .... Ich habe vieles aus den letzten Monaten mehr oder weniger erfolgreich verdrängt.

Manches vergaß ich einfach so...weil es bedeutungslos war.

Aber an diesen Tag letztes Jahr... erinnere ich mich noch als wäre es gestern gewesen.

Das sagt man so. Aber ich meine es auch so.

Es ist kein bisschen verblasst und das... obwohl ich diesen Tag wirklich sehr gern vergessen würde!!

Ich erinnere mich noch an mein damaliges Empfinden...als würde ich es gerade erst fühlen ...

Ich weiß noch, wie ich herum gelaufen bin in der Nacht...ziellos... kühl war es gewesen ... hatte keine Kraft mehr...fast hätte der Hund, den ich heute auch nicht mehr habe, mich schon umgerissen...

Ich war voller Verzweiflung ... Voller Leere... und Voller Wut...

Nicht viel von diesem Gefühl ist geblieben ... außer ... der Leere ... und ... der Liebe...

Weisst du, die ganze Wut, der ganze Hass...alles hat sich in schlichte Traurigkeit gewandelt ...

So...wie wenn es regnet... wenn alles grau scheint ... so ... trostlos...

Es brennt noch immer in der Seele...wie das Salz in der Wunde...

Aber ich habe diesen Tag gut überstanden. Ich habe nichts getrunken... Das hatte ich vor.

So wie letztes Jahr. An deinem Geburtstag.

Ich konnte...durfte...dir nicht einmal mehr gratulieren... Wie lächerlich wäre dies gewesen... wie albern... - ... Ich hoffe, du hattest einen schönen Tag. Ich nicht.

Ich habe an dich gedacht. Ich habe getrunken...viel zu viel...

Was ich da mache, fragte man mich.

“Es gibt doch etwas zu feiern heute”... sagte ich und nahm den nächsten Schluck.

Ich war am Ende. Wochenlang. Monatelang.

Viele Tränen... viel Alkohol... viele Tabletten... viel Blut...

Ja, ich habe meinen Schmerz wirklich excessiv gelebt... ich hab geliebt...ich hab gelitten... Ich hab... gelebt...

Mein Leben verläuft noch immer nicht in wirklich geregelten Bahnen...aber das lag ja nicht allein an dir. Ich war schon davor... nicht mehr als ein psychisches Wrack.

Allein deine Zuneigung war es... die sich wie eine zärtliche Berührung auf die Wunden meiner Seele legte... Allein der Gedanke an deine Liebe war es...der mich nicht aufgeben ließ...

Du weisst gar nicht, wie sehr ich dich gebraucht habe... Du wirst es nie wissen...

Damals war es gut so ... denn du hättest dich sicher unter Druck gesetzt gefühlt.

Heute ist es schade. Denn du wirst nie erfahren, wie sehr ich dieses Gefühl geschätzt habe...

Ja, ich verdränge selbst in diesem “Rückblick” das Ende...

Ein Ende... das so oder so gekommen wäre...

Aber auch ein Ende... das hätte ganz anders sein können... hätte ich es nicht getan...

Ein Gedanke, an dem ich fast zerbrochen wäre...

Ich mache es besser heute,weisst du ... Ich hab mich ganz gut im Griff. Ich wünschte, ich hätte dich später kennengelernt.

Viel später. Vielleicht hätte ich dir etwas zurückgeben können....Vielleicht hätte ich dich verstehen können.... Vielleicht....

Seit Stunden schon höre ich dein Lied.... Tränen.... ich erlaube sie mir... heute... denn die letzten Tage war ich stark. Ich habe nicht geweint. Ich habe mir viele Gedanken über die Zukunft gemacht. Meine Zukunft.

Du bist mir noch immer jede verdammte Träne wert.

Ich wünschte, ich könnte irgendetwas tun... um das wieder gut zu machen .... Aber ich kann nicht.... Ich habe versucht dir zu erklären, was ich doch nicht erklären kann.... Gefühlswelten sind unbeschreiblich...unergründlich... Wie beschreibt man Jemandem...dass man einfach nicht mehr konnte... ? ... Es geht nicht.

Eine Erklärung, die unbeantwortet blieb. Wie sovieles andere auch.

Ich schließe hier erst einmal ... Sei gewiss... Ich vergesse dich niemals...

Und irgendwann eines Tages vielleicht ... wirst du mir verzeihen können....

Ich bete noch immer für dich. Und ich hoffe noch immer, dass du mir eines Tages verzeihen wirst... Jeden Tag aufs Neue...

Und mit jedem Tag...sinkt die Wahrscheinlichkeit darauf rapide... Aber ich glaube daran. Ich weiß doch, dass Wunder geschehen... seit ich dich kannte...

In Liebe...

 

16.09.2006 um 01:32 Uhr

Ich habe dich geliebt ...

Stimmung: erschöpft, müde
Musik: N.E.L.M.D.

...ohne Worte...

07.09.2006 um 23:24 Uhr

Heute war..

...ein ruhiger Tag ... viele Gedanken ... - dennoch einer dieser Tage, von denen es ruhig mehr geben könnte...

Weil die Gedanken an dich schön waren ... es sind keine Tränen geflossen ... ein, zwei Augenblicke lang...tat es serh weh ... Aber im Großen und Ganzen..war es ein schöner Tag.. Nach dem Stress in den letzten Wochen schätze ich die Ruhe...Ja... die Momente...die ich ganz den Erinnerungen an dich widmen kann...

Gedanken... an Vergangenes...und gleichzeitig..an die Zukunft...

Eine Zukunft ohne dich... und doch mit dem Wissen...dass ich dir allein verdanke...

Ich kann für dich nichts mehr gutmachen und das tut mir heute noch in der Seele weh..geschehen ist geschehen... und verzeihen kann ich es mir immernoch nicht... Doch kann ich es in Zukunft besser machen... WERDE ich es in Zukunft besser machen...

Ich danke dir ... Für das, was ich gelernt habe in der Zeit mit dir und durch dich ... Für das, was du mir gegeben hast..

 Empfindest du sie auch schon lange nicht mehr, nicht mehr für mich...so bleibt doch ein wenig von der Liebe, die du in mein Leben gebracht hast..hier... ganz tief..in mir.. - ... Danke, my love...

06.09.2006 um 19:33 Uhr

Und etwas bleibt...

Musik: Na,was wohl? :-)

04.09.2006 um 22:36 Uhr

Kein Zurück

Musik: Wolfsheim

KEIN ZÜRUCK

Es gibt kein Weg zurück....

Weisst Du noch wie es war,
Kinderzeit wunderbar.
Die Welt ist bunt und schön....

Bist Du irgendwann begreifst,
das nicht jeder Abschied heisst,
es gibt auch ein Wiedersehen....

Refrain: Immer vorwärts, Schritt um Schritt,
es gibt kein Weg zurück,
was jetzt ist wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon,
was getan ist, ist getan,
was jetzt ist wird nie mehr so geschehen.

Es gibt kein Weg zurück.
Es gibt kein Weg zurück.

Ein Wort zuviel im Zorn gesagt,
ein Schritt zu weit nach vorn gewagt.
Schon ist es vorbei....

Was auch immer jetzt getan,
was ich gesagt hab, ist gesagt.
Was wie ewig schien ist schon Vergangenheit....

Refrain: Immer vorwärts, Schritt um Schritt,
es gibt kein Weg zurück,
was jetzt ist wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon,
was getan ist, ist getan,
was jetzt ist wird nie mehr so geschehen.

Ach und könnt ich doch,
nur ein einz'ges Mal,
die Uhren rückwärts dreh'n.

Denn wie viel vom dem,
was ich heute weiß,
hätt ich lieber nie gesehen.

Es gibt kein Weg zurück.
Es gibt kein Weg zurück.
Es gibt kein Weg zurück.

Dein Leben dreht sich nur im Kreis,
so voll von weggeworfener Zeit.
Deine Träume schiebst Du endlos vor dir her....

Du willst noch leben irgendwann,
doch wenn nicht heute, wann denn dann ?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her....

Refrain: (2x)
Immer vorwärts, Schritt um Schritt,
es gibt kein Weg zurück,
was jetzt ist wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon,
was getan ist, ist getan,
was jetzt ist wird nie mehr so geschehen.

Ach und könnt ich doch,
nur ein einz'ges Mal,
die Uhren rückwärts dreh'n.

Denn wie viel vom dem,
was ich heute weiß,
hätt ich lieber nie gesehen.

(Wolfsheim)