Island

24.06.2008 um 18:11 Uhr

3. Tag - Dienstag

Skógar begrüßt uns morgens - wie soll es auch anders sein - wieder mit Sonnenschein. Davon haben wir aber erst mal nicht so viel, weil wir für zwei Stunden im Museum verscvhwinden.

Wir verlassen endgültig das wunderschöne Mýrdalur mit der Überquerung des mächtigen Stroms Markarfljót, nicht ohne vorher noch diese nette Reitergruppe an der Straße und dann später unterhalb des Seljalandsfoss zu fotografieren.

Danach geht es gemütlich nach Hvolsvöllur um das Paket an Werner aufzugeben und die Briefmarken für die Postkarten an meine Schüler zu kaufen. Es gibt auch einen Besuch im Njáls-Museum. Leider gibt es dazu keinen Audioguide mehr undauch sonst hat sich die Ausstellung nicht weiterentwickelt.

Danach hat das Auto schon wieder Durst und wir suchen noch eine Druckluftstation; der linke Hinterreifen macht Mucken!!

Bei Hella gibt es am Ufer der Rangá unsere wohlverdiente Mittagspause, bevor wir uns Richtung Landesinnere aufmachen.

Hinter Hella gibt es den ersten Blick auf die Hekla, sie fängt an, sich in Wolken zu hüllen. Überhaupt ist der Himmel erstmal der dramatischste Anblick, gegen Süden zum Meer hin blauer Himmel, im Westen tummeln sich Schäfchenwolken, im Norden zieht eine Gewitterfront auf und im Osten versammeln sich die Wolken um den Vulkan.

Hier eine Fotoreihe am gleichen Ort in alle Himmelsrichtungen

Die Fahrt an der Hekla entlang wird von Regen begleitet, was die dunkle Mordor-Stimmung dieses Landstrichs noch verstärkt

 

Als wir endlich in Hrauneyjar ankommen, ist es kalt und ungemütlich.Darum werfen wir alle Wanderpläne über Bord und verbringen den Nachmittag mit Nähen (ich) und Nadelbinden (Brigitte). Im Hotel ist wenig los, nur wenige andere Zimmer sind belegt. Deshalb können wir uns im Aufenthaltraum ausbreiten.

Um 7 gibt es ein feines Essen vom Restaurant und um 9 liegen wir endgültig in der Falle - der Himmel ist immer noch grau!

 

 

Weiter zu Tag 4

 


Diesen Eintrag kommentieren