Westfjorde
16.7.
Samstag
21. Tag
Es gibt sie noch, die verwunschenen Ecken in Island, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, wo nicht die phantastischen Sensationen die vielen Touristen anziehen, sondern wo nur eine ruhige Landschaft zum Bleiben und Staunen lockt. Ich habe so eine Ecke gefunden, bin keinem Menschen begegnet, habe kein Auto überholt, war alleine auf dem Zeltplatz. Das war beeindruckend! Ich werde wiederkommen.


Heute geht es in die äußerste Ecke der bewohnten Insel, zu meiner Kollegin Elin in Bolungarvik.
Die Strecke am Isafjarðardjúp bin ich ja jetzt schon mehrmals gefahren und freue mich auf die vielen unterschiedlichen Fjorde und Landschaften.
Zur Zeit sitze ich noch im neuen Cafe Hólmakaffi in Hólmavik, das ist wirklich zu empfehlen, klein, niedlich mit ganz viel selbstgebackenem Kuchen. Es liegt direkt am Meer und bei warmem Wetter so wie heute, kann man auf einer entzückenden Terasse sitzen und den Entchen beim Dümpeln auf dem Wasser zuschauen.

