Island

12.07.2010 um 00:12 Uhr

sommer

Sonntag, den 11.7., 6. Tag


Wir schlafen ganz ausgezeichnet, nachdem ich gestern nochmal am HotPot von Guðrún war. Heute morgen soll es sein und wir nehmen unser Badezeug mit um dort im historischen Warmwasser zu baden. Ein Pärchen sitzt schon dort trotz der für isländische Verhältnisse frühe Verhältnisse (8.30 Uhr) und leider liegen auch ne Menge Bierdosen und Flaschen rund um das Becken. Nachdem wir die erstmal entfernt haben, genießen wir das warme Wasser und die wunderbare Aussicht i m Sonnenschein.

 

 

 

Das Hotel ist nicht nur deswegen zu empfehlen, es gibt eine Menge Wanderwege und der Service ist gut, das Essen /Frühstück reichlich und köstlich und der Service ausgezeichnet.

 

 

Nachdem wir wieder alles im Auto verstaut hat, geht es an der Austurá entlang zur Ringstraße. Weil das Wetter so toll ist, schlage ich eine kleine Wanderung an der Norðurá bis zum Wasserfall Glanni und zum Paradísarlaut

 

 

vor. Es geht die ganze Zeit am Fluss entlang, wir überklettern den Zaun des Golfklubs und werden, sobald es windstill ist, fast von den kleinen Mücken aufgefressen, die dem See im Norden ihren Namen gaben. Ist schon lästig, wenn die Viecher immer in alle Gesichtsöffnungen krabbeln wollen, aber es kommt immer wieder eine leichte Brise auf. Es ist wunderbar warm, aber nicht heiß und nach zwei Stunden und wunderbaren Ausblicken kommen wir wieder am Auto an. Es gibt ein kleines Mittagessen im Hreðavtnsskali.

Weil das Wetter so schön ist, möchte ich noch Fotos von den Hraunfossar machen und Hans hat die Deildartunguhver noch nicht gesehen. Also führt uns unser Weg an Reykholt vorbei. Es gibt recht viele Besucher an den Wasserfällen, aber ich hatte mehr befürchtet. Das Wasser der Hvítá macht seinem Namen alle Ehre, es sit milchig weiß und mit dem blauen Himmel darüber gibt das einen wunderbaren Kontrast (kommt natürlich auf den Fotos wieder nicht so raus).

 

 

Wir schlendern ein wenig herum, bevor die Ausstellung in Reykholt auf dem Programm steht. Die ist immer noch nicht beeindruckend und wir machen uns mit einem kleinen Zwischentsopp in Borgarnes auf den Weg zum Walfjord. Regenwolken ziehen kurz über uns hinweg, aber jetzt scheint die Sonnen und ich freue mich auf das Lammbein bei Jóhanna.

 

 

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