JOblogt

31.08.2009 um 17:36 Uhr

Purer Genuss

von: JOblogt

Als ich die Meldung über das Ergebnis einer Umfrage der niederländischen Nachrichtenagentur ANP las, schüttelte ich zunächst ungläubig den Kopf. Unfassbar: auf die Frage, was sie „am meisten genießen“ würden, kreuzten 88 Prozent der Holländer den Toilettenbesuch an.

 

Ein gutes Gespräch unter Freunden rangiert bei den Holländern auf Platz zwei, Freizeitaktivitäten in der Natur belegt Rang 3 der persönlichen Genuss Skala. Sex dagegen landet mit 21 Prozent abgeschlagen auf dem vierten Platz.

 

Der Toiletten-Gang als Gipfel des puren Genusses?
Was bitteschön verstehen die Holländer genau unter „guten Gesprächen“ und „Freizeitaktivitäten in der Natur“?
Oder haben sie vielleicht sogar Sex auf der Toilette?

31.08.2009 um 09:01 Uhr

Impfung zwecklos

von: JOblogt

Ihre marktradikale Konzepte sind die Auslöser für die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise und weiterer Probleme wie Klimaerwärmung, Umwelt-zerstörung, prekäre Arbeitsverhältnisse. Am Wahltag spielt das alles keine Rolle mehr. Die FDP, die Partei, die sich für ungezügelte und ungeregelte Wirtschaft stark macht, erzielt Stimmenzuwächse bei den Landtagswahlen.

Dabei ist es eher möglich, freilaufende Karnickel auf das Zölibat zu verpflichten als mit der Westerwelle-Partei eine soziale und gerechte Politik zu gestalten. Gegen die Grippewelle kann man sich impfen lassen. Gegen Westerwelle offensichtlich nicht.

30.08.2009 um 23:18 Uhr

Jamaika an der Saar

von: JOblogt

Minus 13 Prozent für die saarländische CDU. Peter Müller heißt der Wahlverlierer in Saarbrücken. Trotz dieser dramatischen Verluste will er Ministerpräsident bleiben. Deshalb ersehnt er sich die Marktradikale FDP und die Grünen als Regierungspartner. Nicht nur im Saarland sind viele der Auffassung, es gäbe aktuell keine solide Basis für eine solche Jamaika-Koalition.

Dagegen halten, unter vorgehaltener Hand ranghohe Unionspolitiker konkrete Schwarz/Grüne Projekte für machbar. Zum Beispiel durch eine enge Verzahnung von Finanz- und Verkehrspolitik. Das sei ganz einfach machbar: Man darf auch weiterhin Schwarzgeld nach Lichtenstein bringen, aber nur noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

30.08.2009 um 14:32 Uhr

Wahlsonntag

von: JOblogt

Heute sind Landtagswahlen in 3 Bundesländern.
In Thüringen hat sich der Pisten-Rowdy und (noch?) amtierende Ministerpräsident Dieter Althaus gerade noch die Parole „Ski-Heil" verkniffen.
Sein Karrieristenkollege und Bruder im Geiste Stanislaw Tillich kann es dagegen nicht fassen, dass ihn außerhalb Sachsens keine Sau kennt obwohl er Ministerpräsident des Freistaats, mit dem unverständlichen Dialekt ist. Trotzdem scheint sich für Blockflöten-Stanislaw zu lohnen, dass er sein Fähnchen jederzeit nach dem Wind ausrichtet. Im Gegensatz zu Althaus wackelt Tillichs Amtssessel nicht. Meinungsumfragen vor der Wahl deuten darauf hin, dass das neoliberale Lager in Sachsen, trotz Landesbankskandal und gegen alle Erfahrungen der Wirtschaftskrise, die Mehrheit hat. Guido und Angela wird's freuen.

Anders sieht es im Saarland aus, dessen Ureinwohner immer noch jeden Deutschen aus einem anderen Bundeslandes als „Reichsdeutschen" bezeichnen. Im Polit-Biotop an der französischen Grenze, scheinen die Tage des „Schwarzen Piet" gezählt zu sein.
Aber egal wie die Wahl ausgeht: Das Saarland muss sparen, denn die Kassen im kleinen Saarland sind chronisch leer.
Wie aus Saarbrücken vor Schließung der Wahllokale noch nicht zu hören war, soll im kleinsten deutschen Flächenland der saarländische Innen-minister durch einen Hausmeister ersetzt werden.
Gerüchte, wonach das Saarland auch durch Namenssponsoring neue Einnahmequellen erschließen will, werden dagegen energisch dementiert. Aus Saarland wird nicht Saabland.

Ich grüße alle meine Leser aus Thüringen, Sachsen und dem Saarland.
Dann wählt mal schön!
Ich weiß, viele Saarländer haben Humor (nicht alle!).
Deshalb bin ich gespannt, ob ein "Saarländer-Witz" im Kommentar erscheint.

30.08.2009 um 08:57 Uhr

Schönen Sonntag

von: JOblogt

Heute morgen bin ich sehr müde. Seit Donnerstag war ich unterwegs , die Nächte waren kurz. Gestern war dann noch Gartenfete bei Uwe. Ich bin erst nach Mitternacht zu Hause angekommen und nach 3 Tagen wieder in mein eigenes Bett gefallen.
Der/die fleißige Leser/in meines Blogs fragt sich nun, was soll diese unnütze Information. Normalerweise, erfährt man hier selten etwas aus dem Privatleben des Autors. Ich gestehe, diese Zeilen schreibe ich, weil ich Uwe versprochen habe, seine Gartenfete hier im Blog zu erwähnen. Was macht man nicht alles für gute Freunde. Aber Uwes Gartenfete war klasse, wer nicht da war, hat was verpasst.

Unendlich lang dauerte es, bis dieser morgendliche Eintrag einigermaßen fehlerfrei war. Ich muss heute morgen gaaaanz langsam schreiben. Versuche möglichst schnell zu schreiben ghn in die Hose. BMeinen Blog schreibe ich „Jbogt". Nach drei genervten Korrekturversuchen wächst dann doch ein "Jolgt" - pardon, "Joblogt" daraus. "Nicht" schreibe ich erst mal als "nchit" und "Leibe Grüße" ist auch klar, ws eigentlich gemeint ist - sorry, was eigentlich gemeint sit. Und ehe sich jetzt nohc mehr von disen Fehlern schreibe, höre uch lieber auf.
Schönen Sonntag und danek für die Aufmerksamkeit!

27.08.2009 um 07:25 Uhr

Sexiest Man

von: JOblogt

Den „"Sexiest Man" in der deutschen Politik hat das Frauenmagazin „Laviva" gesucht. In der erotischen Sonntagsfrage bekam der blaublütige Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg mit 28 Prozent die meisten Stimmen der Frauen im Alter von 16 bis 65 Jahren.

Das Ergebnis ist nicht verwunderlich. In einer zuvor durchgeführten Umfrage durften die Frauen zwischen Mickey Maus und Donald Duck wählen. Klar vorne bei den Frauen mit 54 % lag der spießige Mäuserich. Abgeschlagen mit nur 37 % der emotionsgeladene und anarchistische Erpel aus Enten-hausen. Erwähnt sei noch, dass Dagobert Duck nicht zur Wahl gestanden hat, der so muss man annehmen, die Spießermaus aus dem Feld geschlagen hätte und zwar sogar ohne Haargel.

Da zuckt man(n) mit der Schulter und fragt sich: Waurm findet die Mehrheit der Frauenwelt liebenswerte Chaoten hochgradig unsexy und will offensichtlich kein Risiko eingehen?

26.08.2009 um 22:31 Uhr

I'm Sailing

von: JOblogt

Die 13-jährige Holländerin Laura Dekker will als jüngster Mensch allein die Welt umsegeln. Das Jugendamt will das verhindern. Jetzt muss ein Gericht entscheiden.

Gerüchte aus Justizkreisem deuten darauf hin, dass die geplante Welt-umsegelung des Teenagers scheitern wird. Es sei bis heute noch keine Möglichkeit gefunden worden, einen Wohnwagenanhänger am Segelboot zu befestigen.

26.08.2009 um 17:36 Uhr

Nachricht vom Kanzleramt

von: JOblogt

Das ging aber schnell. 
Heute kam eine Antwort vom Presse und Informationsamt unserer geliebten Bundesregierung:

Hier die Mail:

Betreff: Re: Kontaktformular bundeskanzlerin.de: 60. Geburtstag - BPA-ID: [cmKskJu7RXI=]

Sehr geehrter Herr Blogt,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Zu dem Sachverhalt, auf den Sie Bezug nehmen, hat sich bereits Staatsminister Hermann Gröhe in einer Fragestunde des Deutschen Bundestages geäußert. Er hat dort am 22. April 2009 darauf hingewiesen: Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat seinen 60. Geburtstag nicht im Bundeskanzleramt gefeiert. Es gibt auch keine anderen Personen, deren Geburtstagsfeiern oder vergleichbare private Anlässe die Bundeskanzlerin im Bundeskanzleramt ausgerichtet hätte. Den 60. Geburtstag des Chefs der Deutschen Bank hat die Bundeskanzlerin vielmehr zum Anlass genommen, am Dienstag, dem 22. April 2008, im Kanzleramt ein Abendessen mit Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft auszurichten.

Details zu Teilnehmern und Inhalt derartiger interner Treffen werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Die entstehenden Kosten werden aus den Haushaltsmitteln des Bundeskanzleramtes finanziert, die für derartige Zwecke zur Verfügung stehen.Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Heinrichmartin Kreye

Also wenn ihr mich fragt, das Kanzleramt will kneifen.
Aber nicht mit uns! Ich hab sofort zurückgeschlagen.

Sehr geehrter Herr Heinrichmartin Kreye,

vielen Dank für Ihre Mail die sie mir im Auftrag unserer Kanzlerin zugesendet haben.

Warum sagt mir denn keiner,dass Herr Staatsminister Hermann Gröhe im Deutschen Bundestag zu meinem 60. Geburtstag Stellung genommen hat. Woher wusste der überhaupt, dass ich bald einen runden Geburtstag feiere? Hat es ihm Innenminister Schäuble vielleicht verraten? Ehrlich, das würde ich Herrn Schäuble glatt zutrauen.

Wenn ich sie richtig versteh, hat Herr Ackermann keinen Geburtstag im Bundeskanzleramt gefeiert. Vielmehr hat unsere geschätzte Bundeskanzlerin seinen 60. Geburtstag zum Anlass genommen, im Kanzleramt ein Abendessen mit Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft auszurichten.

Mit der gebotenen Höflichkeit, bitte ich sie unter diesem Gesichtspunkt noch einmal meine Anfrage von gestern noch einmal zu überprüfen. Meine Blog-Freunde und auch ich, würden mit Sicherheit keine Einwände haben, wenn Frau Merkel meinen 60. Geburtstag zum Anlass nimmt, im Kanzleramt ein Abendessen auszurichten. Sie freuen sich schon riesig darauf und bringen auch Kartoffelsalat und Wachholderschnaps mit. Das Kanzleramt hat also viel weniger Aufwand als beim Geburtstag von Herrn Ackermann.

Gerne höre ich von Ihnen.

Mit freundlichen Grüssen in die Bundeshauptstadt

Ihr Bürger JO Blogt   

26.08.2009 um 09:08 Uhr

Die Schlagzeile des Tages

von: JOblogt

25.08.2009 um 12:21 Uhr

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

von: JOblogt

Ich habe soeben, Frau Angela Merkel, den nachfolgend dokumentierten Brief http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/De/Service/Kontakt/kontakt.html 
gesandt:  

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Den Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann haben Sie, anlässlich seines 60. Geburtstag ein Abendessen im Kanzleramt geschenkt, zu dem er 30 Gäste einladen durfte. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass auch ich, bald mein 60. Lebensjahr vollende. Was für den Josef recht war, muss doch auch für den JO billig sein. Gerne würde ich anlässlich meines Geburtstages den Eventservice ihres Kanzleramtes in Anspruch nehmen.

Bitte teilen Sie mir mit, wann meine 30 Gäste und ich, im Kanzleramt erwartet werden. Sie müssen sich nicht so viele Umstände machen wie bei Herrn Ackermann. Es werden weder Vorstandsmitglieder noch Wirtschaftsverbandsvertreter kommen. Vielmehr werde ich die treue Lesergemeinde meines Blogs einladen.

Was das Essen betrifft, ist sicher nicht soviel Aufwand wie bei Herrn Ackermann notwendig. Es genügen ein ausreichender Biervorrat und Currywürste. Wahlweise ein wohltemperierter Rotwein aus deutschen Landen und Käsewürfel. Fertig ist`s. Es wird ebenfalls kein externes Bedienungspersonal, wie bei Herrn Ackermann erwartet. Meine Freunde sind Selbstbedienung gewöhnt.

Mit dem so eingesparten Geld könnten ihr Kanzleramt die Kosten für einen Bus übernehmen, der meine Gäste an ausgesuchten Autobahnraststätten für die Fahrt nach Berlin aufnimmt. Es handelt sich nämlich ausschließlich um Menschen, die keinen Dienstwagen fahren, keine Boni und auch kein so üppiges Gehalt wie Herr Ackermann und seine 30 Gäste beziehen.

Auf eine geile Sause im Kanzleramt.
Gerne höre ich von Ihnen.

Ihr Bürger JO Blogt

Anmeldungen für die wilde Party im Kanzleramt nehme ich bereits heute entgegen. Ihr könnt Euch natürlich auch direkt im Kanzleramt  anmelden (Adresse oben). Wer ist dabei?

25.08.2009 um 10:41 Uhr

Luftnummer

von: JOblogt

Letzte Woche wurde die Luftgitarren-Weltmeisterschaft im nord-finnischen Oulu ausgetragen. Den Organisatoren zufolge würden „alle Kriege aufhören, der Klimawandel gestoppt und alle schlechten Dinge verschwinden, wenn alle Menschen auf der Erde Luftgitarre spielen würden".

Experten halten diese Aussage für eine Luftnummer. Offenbar kann nicht ausgeschlossen werden , dass trotzdem ein Krieg ausbricht, weil man sich darum streitet, welches Land denn nun am besten Luftgitarre spielt.

24.08.2009 um 17:43 Uhr

Doktortitel

von: JOblogt

24.08.2009 um 09:47 Uhr

atypisch

von: JOblogt

Immer mehr Menschen leben, trotz Jobs nahe an der Armutsgrenze. Mit sozialer Politik hat das nichts zu tun. In der Bundesrepublik gibt es heute 2,4 Millionen atypische Beschäftigte mehr als 1998. Inzwischen ist mehr als jeder Fünfte ein Leiharbeitnehmer, ein befristet Beschäftigter oder Minijobber. Bereits 14 % dieser Beschäftigten sind armutsgefährdet, Tendenz steigend.

Wie ein Hohn klingt der marktradikale Slogan „Sozial ist, was Arbeit schafft", den die „Schwarz/Gelben Anführer Merkel und Westerwelle stets gern propagieren.

Steinmeier reagiert zu zögerlich. Die Kanzlerin, die vorgibt die Kraft zu haben, schweigt zum Thema. Guido Westerwelle dem größte neoliberale Schreihals, sind das immer noch zu wenig atypische Arbeitsverhältnisse.

23.08.2009 um 14:40 Uhr

Transparenz

von: JOblogt

Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg hat einen Gesetzentwurf zur Restrukturierung notleidender Banken und zur Umsetzung einer EU-Richtlinie komplett von einer privaten Anwaltskanzlei schreiben lassen. Dabei ist er ertappt worden. Mit der Be-auftragung der externen Kanzlei sorgte Guttenberg dafür, dass die Bürger gleich zweimal zahlen müssen. Zunächst einmal für seine Ministerial-beamten und dann noch für die Kanzleianwälte. Ganz zufällig arbeitet in dieser Kanzlei ein „entfernter Verwandter" des Ministers.

Der mediale Aufschrei der Entrüstung hielt sich, ganz im Gegensatz zur BILD-Kampagne gegen die Gesundheitsministerin in Grenzen. Schließlich wird dem gegelten Blaublütler nur vorgeworfen, dass er sich unprofessionell verhalten hat. Dafür spricht besonders der Umstand, er hat sich erwischen lassen.

Ich halte viel vom alten Sprichwort: „Wer die Musik bestellt, der soll sie auch bezahlen" Ebenso bin ich für Transparenz: Wenn schon Lobby-Arbeit, dann aber richtig. Lasst die Lobbyisten ihre Gesetzesentwürfe selbst zahlen. Aber vor jedem eingereichten Entwurf und später in jedem verabschiedeten Gesetz muss eine Präambel vorangestellt werden.
„Dieses Gesetz entstand mit freundlicher Unterstützung ..."

Wahlweise wäre dann zum Beispiel einzusetzen:
der deutschen Arbeitgeberverbände,
der notleidenden Banken,
der dahinsichenden Pharmaindustrie,
der leidenden Ärztelobby
der strahlenden Atomindustrie
der üblichen Verdächtigen.

 

23.08.2009 um 10:47 Uhr

Letzte Ruhe

von: JOblogt

Das Begräbnis von Michael Jackson wurde erneut verschoben.

Wie aus Familienkreisen noch nicht verlautete, seien sich die zuständigen Behörden immer noch nicht einig, ob sie ihn in der BIO-Tonne beisetzen oder als Plastik-Abfall recyceln sollen.

22.08.2009 um 08:25 Uhr

Damit es ein schönes Wochenende wird...

von: JOblogt

Bei Alkohol: Hände weg vom Gaspedal.

Nehmt Euch was vor: Bleibt fröhlich.

 

21.08.2009 um 17:21 Uhr

Busen und Po

von: JOblogt

Die Berliner CDU- Bundestagskandidatin Vera Lengsfeld, die mit einem Plakat auf Stimmenfang geht, dass ihr und das Dekollete von Angela Merkel zeigt, legt nach. Sie hat ein neues Plakat angekündigt.

Wie Unionskreise noch nicht berichteten, möchte Frau Lengsfeld mit ihrem neuen Plakat, auf dem ihr Hintern im Tanga abgebildet ist, nun endlich über politische Inhalte diskutieren.
Über politische Inhalte diskutieren, dass passt doch gar nicht zum bis-herigen Wahlkampfstil der Union: Mundhalten, lächeln und durch.
Zudem fragen viele Berliner sich: „Warum denn über die Abwrackprämie diskutieren, das sei doch ein Auslaufmodell?".

21.08.2009 um 08:19 Uhr

Frei-tag

von: JOblogt

Heute ist Freitag.
Dieser Tag ist heimtückisch.
Er versucht mit seinem Namen den Eindruck zu erwecken, 
er sei Teil vom Wochenende.

20.08.2009 um 17:24 Uhr

Wir haben die Kraft...

von: JOblogt

...und wenn es die Schwerkraft ist.
Die Berliner CDU Kandidatin Vera Lengsfeld, die ihren welken Busen zusammen mit dem von Angela Merkel, als Kraftpaket verkaufen wollte, kündigt an, mit einem neuen Plakat nachlegen zu wollen.

Nicht schlecht: Bei der Union ist man im Wahlkampf über jeden Inhalt froh, selbst wenn es der von BHs ist. Und Ärsche sieht man ja genug auf den "Wir haben die Kraft-Plakaten" .

20.08.2009 um 06:22 Uhr

Prima Klima

von: JOblogt

Verlängerung für den Hochsommer.
Heute bleibt es heiß und schwül.

Es ist zwecklos, das Eisfach des Kühlschrankes offen zu lassen.
Das schafft keine Abkühlung, nur eine höhere Stromrechnung.

Verrückt