JOblogt

28.02.2010 um 09:16 Uhr

Die Fehler der Frau Bischof

von: JOblogt

Anstelle eines "Wort zum Sonntag":

Bischöfin Margot Käßmann, eine mutige, geradlinige Frau, für viele Menschen eine Hoffnungsträgerin, hat ihre Ämter niedergelegt. Diesem Schritt zolle ich Respekt.

Ihr Rücktritt zeigt aber auch: die Welt ist verkehrt. Margot Käßmann tut das, was Guido Westerwelle besser täte. Lieber eine stockbesoffene Bischöfin als ein stocknüchterner Westerwelle.

Der Grund für ihren Rücktritt: Die Bischöfin hat sich mit 1,54 Promille hinters Steuer gesetzt und eine rote Ampel überfahren. Da war Otto Wiesheu viel gründlicher und treffsicherer. Der ehemalige CSU Generalsekretär hatte sogar 1,75 Promille im Blut als er 1983 einen schweren Verkehrsunfall verursachte, bei dem er eine Person tötete und eine weitere schwer verletzte. Das hinderte die CSU nicht, Wiesheu 10 Jahre später zum Bayrischen Staatsminister für Verkehr zu machen. So gesehen besteht Bischöfin Käßmanns Fehler darin, kein CSU Mitglied und kein Mann zu sein. Sonst würde sie mit großer Wahrscheinlichkeit in 10 Jahren Papst werden.

Oder gehörte Käßmann einfach nur der falschen Konfession an? 1,54 Promille könnte ihrem Augsburger Amtsbruder Walter Mixa (das Wortspiel "Alter Wixa" hab ich mir verkniffen, auch wenn es schwer fiel) nicht passieren, der hat einen Chauffeur. Und während die evangelische Bischöfin, nach ihrem irdischen Fehltritt, all ihre kirchlichen Ämter zur Verfügung gestellt hat, kann man bei den Katholen sogar als Kindergrapscher noch weiterarbeiten.

27.02.2010 um 09:39 Uhr

Angela, Horst & Guido

von: JOblogt

Diese Woche war es wieder einmal so weit. Kummerprimel Angela, Horst, der bayrischen Separatisten-Häuptling und Sprechdiarrhoe Guido trafen sich im Kanzleramt.

Jetzt fragen sich viele Beobachter: War es ein Krisenähnlicher Gipfel, eine gipfelähnliche Krise oder nur ein ähnlichgrisender Kipfel?

21.02.2010 um 16:26 Uhr

Unter der Soutane, wackelt die Banane

von: JOblogt

Wer hat dort wohl die Banane zum Vibrieren gebracht?

Für den Augsburger Weihbischof Walter Mixa jedenfalls ist die Frage, wer die Schuld am Kindesmissbrauch deutscher Jesuitenbrüder trägt, eindeutig geklärt. Wer die Schuld bei den scheinheiligen Soutane-Trägern sucht, der irrt. Schuld sind, so Mixa, die Angehörigen der 68iger-Generation, die Love and Peace predigten. Seit Menschengedenken waren es schließlich schon immer die langhaarigen Hippie-Typen, die in Jesuslatschen daher-kamen und dem Klerus die größten Probleme bereiteten.

20.02.2010 um 12:33 Uhr

Robben

von: JOblogt

Gut zu wissen:

Rollmöpse werden nicht zur Gattung der Seehunde gerechnet.

19.02.2010 um 18:19 Uhr

Reformen bei der Bahn

von: JOblogt

Wer mit der Bahn fährt, soll künftig kein Englisch-Wörterbuch im Reisegepäck mitführen müssen. Die Bahn will künftig auf Anglizismen verzichten, verspricht ihr Vorstandschef Rüdiger Grube.
Aus dem „Counter" wird wieder der Schalter und das „Ticket" wird zur Fahrkarte. Ungeklärt ist noch, ob der ICE künftig zu EIS wird.

Dagegen sollen die gewohnten Zugverspätungen beibehalten werden. Aber auch hier sind Erleichterungen geplant. Anstelle einer konkreten Ankunftszeit, soll es nur noch drei Ankunftsarten geben:

1. Im Laufe des Vormittags
2. Vor Einbruch der Dämmerung
3. Kann schon mal Nacht werden.

Auch sollen die Reisenden fortan beim Umsteigen sich keine Gedanken um die Anschlusszüge machen. Die Bahn garantiert den Reisenden, dass zumindest der verspätete Zug von gestern erreicht wird.

19.02.2010 um 10:14 Uhr

Westerwelles monetären Entscheidigungsbeschleuniger

von: JOblogt

Lautsprecher Guido Westerwelle verkündet stolz: Millionen stehen hinter mir. Wie jetzt bekannt wurde, hat sich Westerwelle versprochen. Er meinte Millionäre.
Schließlich erhielt die FDP in den letzen Monaten Großspenden in Höhe von 3,7 Millionen Euro. Diese monetären Entscheidungsbeschleuniger kamen überwiegend aus Finanz- Versicherungs- und Hotelbranche.

18.02.2010 um 17:13 Uhr

Chirurgen

von: JOblogt

Gut zu wissen: 

Chirurgen sind auch nur Durchschnittsmenschen

 

16.02.2010 um 11:28 Uhr

Kehraus

von: JOblogt

Ihr werdet es nicht glauben, mit wem ich gestern bei der Rosenmontagsfete ausgiebig geschwoft habe: Mit der Jugendfreundin von Hans Joachim Kreuzfeld, dem Gitaristen aus der Urbesetzung der legendären Rattles. Ich hab sie gestern kennengelernt und sie hat mich zunächst mit Lenny Kravitz verwechselt. Dass der Kravitz so gut aussieht und mir ähnelt, hab ich jedenfalls bis gestern Abend noch nicht gewusst. Danke liebe C., solltest du meinen Blog heute zufällig lesen, fühle dich noch einmal von mir gebützt.

Was sonst noch los war: In guter Erinnerung ist noch die Dame links neben mir saß, sie hatte ein aufregendes Dekolletee. Dagegen erinnere ich mich eher düster daran, dass ich, zur vorgerückter Stunde und nach einigen Bierchen wohl zugesagt habe, einen Song über "Leberwurst", aufgenommen im typischen Status Quo Stil, zu promoten.
Nun ja, noch kenn ich den Song nicht. Warten wir einfach ab.
Wenn sich 
nach Aschermittwoch was ergibt, werde ich euch berichten.

Auch für die Zeit nach Aschermittwoch gilt:
Lieber erregte Bekannte, als unbekannte Erreger.

Ich lass mal eine Tüte Konfetti und Luftschlangen hier im Blog zurück.
Bedient Euch, nehmt Euch was vor, bleibt fröhlich.

15.02.2010 um 11:16 Uhr

Das Märchen von Klein Kristinas unerfüllter Liebe

von: JOblogt

Es war einmal ein kleines, dunkelblondes rehäugiges Mädchen. Ihre Eltern gaben ihr den schönen Namen Kristina. Schnell stellte sich heraus, Kristina war anders war als ihre gleichaltrigen Freundinnen. Um ehrlich zu sein, sie war etwas aus der Spur geraten. Während andere Mädchen von ihrem Traumprinzen schwärmten hatte Kristina sich bereits seit frühester Kindheit unsterblich in den dicken King Kohl verliebt. Das Bild von King Kohl, den sie im ganzen Königreich Fleischklops nannten, hing über ihrem Bettchen. Klein Kristinas kleines, unschuldiges Herz loderte nur ihn, selbst King Kohls Bimbes Affäre tat der jungen Liebe keinen Abbruch. Um Eindruck bei ihm zu schinden konnte sie bereits im zarten Alter von 12 Jahren alle Namen der schnarchsackige Minister des Königs fehlerfrei aufsagen.

Fassungslos musste Klein Kristina mit ansehen, die der scheinrote Ritter Schröder King Kohl vom Thron verjagte um sich selbst die Königskrone aufzusetzen. Da war Klein Kristina traurig und weinte bitterlich. Sie vergoss so viele Tränen, dass ihrem hessischen Heimatort Wiesbaden eine Überschwemmung drohte. Ihre Tränen wurden erst getrocknet als Mutti Ost den Schröder ins Gaspromski Land verbannte um das Königreich selbst zu regieren. Klein Kristinas hatte fortan nur einen Wunsch, sie wollte ins Schloss um ihrer heimlichen Liebe, dem ehemaligen King Kohl nahe zu sein.

Klein Kristinas Stunde schien gekommen, als Mutti Ost, Waffenbruder Jung wegen Unfähigkeit aus dem Schloss verwies. Über dessen Rauswurf war aber der hessische Provinzfürst Roland Kotz mächtig stinkig, denn der unfähige Waffenbruder Jung war schon sein Spezi aus Sand-kastenzeiten. Er hatte sogar schon einmal, dem Roland Kotz seinen Arsch gerettet, als seine Schwarze Schatztruhe aufflog. Jetzt sollte keiner seiner Spezies mehr im Schloss wohnen. „So nicht!" meckerte Roland Kotz lautstark und stänkerte gegen Mutti Ost.

Damit die hessische Hackfresse endlich Ruhe gab, nahm Mutti Ost Klein Kristina bei der Hand und führte sie in ihr Schloss. „Aber ich kann doch gar nichts", gestand Klein Kristina kleinlaut. „Was können, musst du auch hier nicht" beruhigte Mutti Ost die Kleine und zeigte ihr ihren Platz am Tisch im Schloss. Da traf sie lauter komische Gestalten. Ein vorlautes Rumpel-stilzchen namens Guido, ein sprechendes pfälzisches Weinfass namens Brüderle, ein aus alten fränkischen Adel stammender Gel-Theo zum Beispiel. Und da war auch die Mama der sieben Zwerge, die von allen nur „Schnelle Brüterin" genannt wurde.

Klein Kristina kümmerte sich nicht um diese Gestalten, sie machte sich auf um nach ihrem Held, den sie seit frühester Kindheit heiß und innig liebte, aufzuspüren. Erst jetzt musste sie erfahren, dass der King Kohl des Wartens auf sie überdrüssig wurde und inzwischen eine andere gefreit hat, um sich von ihr pflegen zu lassen. Da war Klein Kristina aber mächtig zornig und sagte trotzig „Was der olle Pfälzer Waldschrat kann, dass kann ich schon lange" Sie suchte fortan nach dem Ritter Schröder, jener Gestalt die einst King Kohl abservierte, um dem ollen Fleischklops eins auszuwischen. Ohne näheres Hinsehen schnappte sie sich, den erstbesten Schröder und zerrte ihn zum Traualter. Und wenn ihr im Königreich niemand verrät, dass sie sich den falschen Schröder gekrallt hat, leben die beide glücklich bis an ihr Lebensende.

 

15.02.2010 um 09:20 Uhr

Spätrömische Dekadenz

von: JOblogt

Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen:  

Zu Westerwelles Warnung vor "spätrömischer Dekadenz" sagte Heiner Geißler der "Welt":

"Die spätrömische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannt hat." Insofern stimme Westerwelles Vergleich, sagte Geißler weiter: Vor 100 Tagen sei "ein Esel Bundesaußenminister geworden."
(Quelle: TLZ.de v. Sonntag, 14. Februar 2010)
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14.02.2010 um 09:00 Uhr

Heute ist Valentinstag

von: JOblogt

Wenn ich in meinem Bekanntenkreis rumhöre ist der Valentinstag so etwas wie die FDP. Keiner ist oder war je dafür. Trotzdem wird, Valentin sei dank, bei der Floristenklientel auch dieses Jahr wieder die Kasse klingeln. Gerade rechtzeitig vor dem 14. Februar haben die Preise für rote Rosen neue Rekordmarken erreicht haben. Wer zum Valentinstag rote Rosen seiner Liebsten oder seinem Liebsten schenkt, zeigt vor allem seine Liebe gegenüber den Betreibern des weltweiten Netzes der Blumenkühlhallen.

Wer meint, der Valentinstag hat seinen Namen von dem grandiosen Münchener Komiker Karl Valentin, der irrt. Der uns seit Anfang der 70iger Jahre verordnete Konsumtag, zugunsten des Blumenhandels, der Nippes-geschäfte und der Süßwarenindustrie wurde aus angloamerikanischen Gefilden importiert. Sein Name geht augenscheinlich auf den Höhepunkt des Bandenkriegs in Chickago, der der als Valentinstag-Massaker in die Geschichtsbücher Einzug gehalten hat, zurück. Ihr meint, mit dem brutalen Massaker vom 14. Februar 1929 könnte man den Valentinstag nicht vergleichen? Schaut euch doch mal den Zustand so mancher Beziehung an; passt schon.

Als besonderer Service für meine geneigten Leserinnen und Leser eine Arbeitshilfe, zum Unterschied zwischen Beerdigung und Valentinstag.


Und nun noch einer aus der Sorte „rabenschwarz".
Es gibt noch Sex nach dem Tod. Man spürt es nur nicht mehr.

13.02.2010 um 12:08 Uhr

Dresden

von: JOblogt

In Gedanken bei den Tausenden Menschen die gerade mit friedlichen Mitteln versuchen, die Demonstrationsroute der Nazis durch Dresden zu blockieren:

Wenn sie jetzt ganz unverhohlen - wieder Nazi-Lieder johlen, über Juden Witze machen, über Menschenrechte lachen,
wenn sie dann in lauten Tönen -
saufend ihrer Dummheit frönen,
denn am Deutschen hinterm Tresen -
muss nun mal die Welt genesen,
dann steh auf und misch dich ein:
Sage Nein!

(Konstantin Wecker)


 

Artikel über die Aktion:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/diese-bande-gehoert-nicht-hierher/

13.02.2010 um 10:59 Uhr

Hartzer Käse

von: JOblogt

Alles begann 2002 mit einer Lüge. Den Sozialstaat könnten wir uns nicht mehr leisten, 2 Milliarden im Jahr für faule Arbeitslose, das ging einfach nicht mehr. Aus heutiger Sicht hat man wohl vorzeitig begonnen zu sparen um dann 300 Milliarden für notleidende Banken aufbringen zu können.

Diese Woche hat das Bundesverfassungsgericht beschlossen, die Würde des Menschen sei neu zu berechnen. Schon wird beklagt, dieses Urteil kostet 10 Milliarden. Aber Rolli-Wolli hält dagegen. Hartz IV reicht aus meint Schäuble. Und Schwarz/Gelb hat eine geniale Lösung parat: Wenn das lästige Verfassungsgericht bemängelt, die Hartz-IV-Sätze seien unzulänglich berechnet, dann könnte man eine neue Berechnung doch gleich nutzen, um sie drastisch zu senken. Künftig gibt es also weniger Geld für Arbeitslose; es sei denn sie haben „Taliban" gelernt."

Jetzt mehr Geld für Hartzies, wo doch gerade an Hoteliers und reiche Erben Steuergeschenke verteilt und noch viele andere Spitzenverdiener zu bedienen sind, das kommt auch für Guido Westerwelle nicht in die Tüte. Ausgerechnet Guido mit der großen Klappe, dessen Haupt-Lebensleistung bisher darin bestanden hat, gegen Bezahlung seiner Partei, Sprechblasen und heiße Luft abzusondern, spricht vom „anstrengungslosen Wohlstand" der Hartz IV Empfänger, die mit monatlich 359 Euro in „spätrömischer Dekadenz" lustwandeln.
Für Vize-Guido bleibt es dabei: „Leistung muss sich lohnen, es gibt kei-nen Wohlstand ohne Anstrengung und Leistung". Klar doch Guido, Erben ist doch so schweißtreibend. Und wie anstrengend ist es, dem angelegten Vermögen bei seiner Vermehrung zuzuschauen. Schließlich muss sich die Knochenarbeit einer Reinigungskraft die zu Billiglohn in einem Hotel schuftet für Hoteliers lohnen.

Merke:
FDP und Sozialpolitik das ist wie Kinderschänder und Kindergarten.

12.02.2010 um 09:58 Uhr

Der Mrogen dnaach

von: JOblogt

Desies Beire gstreren Anebd, ich htäte aebr vlileiehct dcoh ewtas wneiger tkrinen slolen.
Aebr Fatsnchat ist onhe Aklohol nur shcewr zu etrgaen.

11.02.2010 um 11:14 Uhr

Weiberfastnacht

von: JOblogt

Heute ist Weiberfastnacht.
Wer sich ins närrische Treiben stürzt, sollte wissen, der Mensch verbrennt durch drei Minuten intensives Knutschen immerhin zwölf Kalorien.
Außerdem werden dabei Glückhormone wie Serotonin ausgeschüttet, wir entspannen uns und bauen Stress ab. Weiberfastnacht richtig gefeiert, erspart folglich den Aufenthalt in einem teuren Wellness-Hotel.
Wer hat schon Geld zu verschenken?

11.02.2010 um 10:36 Uhr

Abgeschoben

von: JOblogt

Günther Oettinger, Baden-Württembergs schwäbisch nuschelnder Min-isterpräsident, hat das Land verlassen. Schlechte Aussichten: Ab sofort soll man baden-württembergische Politiker wieder verstehen.

Angela Merkel hat Günther Oettinger nach Brüssel abgeschoben wo er bereits die Auszeichnung „Germanys next Stoiber" trägt.
Politische Beobachter in Brüssel sind jedoch der Meinung, Oettinger sei als EU Kommissar für Energie eine Fehlbesetzung. Wer als Politiker NS-Marinerichter mit Widerstandskämpfern verwechselt und für Liederbücher verantwortlich ist, in denen NS-Liedgut gepflegt wird, wäre als "EU Kommissar für politische Geschichte und Fahrtenlieder" eine Idealbesetzung.

10.02.2010 um 17:43 Uhr

Es geht ein Schwein auf Reisen...

von: JOblogt

Manchmal bekommt man Weihnachtsgeschenke, die man gar nicht braucht. So ging es mir mit dem Bildband über das Leben und die Geschichte vom Schwäbisch Hällischen Landschwein (siehe meinen nachweihnachtlichen Blogeintrag vom 27.12.09).

Keiner wollte es haben. Selbst Pele wollte der armen Landsau keine neue Heimat geben. Jetzt zeigt Madame Chouchou ein Herz für Schweine und gibt der vom Aussterben bedrohten Landsau auf ihrem Bücherregal eine neue Bleibe. Danke Chou, das werde nicht nur ich, sondern alle Schwäbisch Hällischen Landsauen dir niemals vergessen. Seit heute früh ist der Bildband mit der Post auf dem Weg zu Dir.

 

10.02.2010 um 16:23 Uhr

Seehofer ist stinksauer

von: JOblogt

 

Seit bekannt ist, dass es Engpässe beim Kinderimpfstoff gibt, ist Horst Seehofer wütend. Wie aus der bayrischen Staatskanzlei zu hören war, sei er stinksauer, weil niemand seiner Parteifreunde ihm gesagt hat, dass man sich gegen Kinder impfen lassen kann.

09.02.2010 um 19:48 Uhr

Ungeklärte Frage

von: JOblogt

Acht von zehn Frauen schreiben mit einem Kugelschreiber.
Und was fangen die restlichen damit an?

08.02.2010 um 16:23 Uhr

Wie die Zeiten sich ändern...

von: JOblogt

Die Zeiten ändern sich:

Kaufte früher ein Deutscher eine CD von einem Schweizer hatte er schlechten Geschmack.
Heute dagegen beweißt er mit dem CD Kauf eine guten Riecher für ein einträgliches Geschäft
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