JOblogt

30.06.2010 um 17:18 Uhr

Breaking News

von: JOblogt

Heute in Berlin: Die Wahl ohne Volk - Trotzdem Wahlschlappe für Angela Merkel. Der farbloser Kandidat der Regierungskoalition wird auch im zweiten Wahlgang nicht gewählt. Jetzt kommt es zum Wulffmeterschießen.

Wird die Linksfraktion zum Steigbügelhalter für Schwatzgelb oder hat sie doch ein Gramm Gefühl für historische Augenblicke? Denn bei einem Gauck-Sieg, würden wir Merkel bald bei „Let´s Dance" sehen.

30.06.2010 um 07:02 Uhr

Ersatzkönig

von: JOblogt

Heute ist bei der Fußball Weltmeisterschaft spielfrei. Da nix los ist, wählen wir zur Abwechslung mal einen Bundespräsidenten. Wobei „wir" das falsche Wort ist, denn bei der Bundespräsidentenwahl hat das Volk nix zu wählen. Es ist wie in der frühen Kindheit, das Volk hat das zu essen, was Bundesmutti Merkel und der quietschgelbe Onkel Guido auftischen. Das ist und das bleibt so, auch wenn die Sympathiewerte der beiden schneller sinken als Angelas Merkels Mundwinkel.

Für das Volk ist Public Viewing wie bei der Fußball WM vorgesehen, es darf zuschauen. Den wenigen Auserlesenen, die auf den Parlamentsbalkon Platz nehmen dürfen, ist jeder Anfeuerungsruf bei Androhung eines Platz-verweises strengstens untersagt.

Viele Bürger bewegt die Frage, brauchen wir überhaupt einen Nachfolger für den Ordenslametta verleihenden Grüßhorst, der alles sagen darf, ohne das es den politischen Praxistest bestehen muss. Wenn ich mir die Kandidaten ansehen, als Ersatzkönig machen die auch nix her.

29.06.2010 um 17:22 Uhr

Musik ist Trumpf

von: JOblogt

Reiseimpressionen Teil 6

Man kennt sie aus dem Shoppingcenter oder dem Fahrstuhl: die Musikberieselung. So was gibt es natürlich auch im Flugzeug. Zur Begrüßung der Fluggäste wurde „I believe I can fly" gespielt. Was für ein Zeug hat der Pilot vor dem Start geraucht, wenn er solche Mucke auflegt? „Ich glaub ich kann fliegen" - Wie krank ist das! Glaubt er nur, er könne fliegen oder kann er tatsächlich fliegen? Verdammt, ich will, dass der Pilot nicht nur daran glaubt sondern dass er sicher die Maschine fliegen kann und mich unversehrt zum Zielflughafen bringt. Sonst könnte er doch gleich die Filmmusik von „Spiel mir das Lied vom Tod" oder zumindest „SOS" von Abba zu spielen. Da weiß man woran man ist.

Glücklicherweise hört die Hintergrundberieselung beim Start auf um aber nach der Landung wieder einzusetzen. Die Landung wird übrigens von den meisten Passagieren beklatscht. Ohne mich, ich klatsche doch auch nicht im Linienbus, wenn der eine Haltestelle erreicht. Warum klatschen Touris eigentlich? Klatschen die, weil sie überlebt haben?

Warum gestaltet man das Musikprogramm beim Ferienflug nicht interaktiv? Mein Verbesserungsvorschlag den ich bei der Charter-Fluggesellschaft eingereicht habe: Flüge sollten mit einem Wechselgesang zwischen Crew und Passagieren beendet werden. Die Crew stimmt, nach der allseits bekannten „Holzmichel-Melodie" fröhlich an:
           „Lebe denn die doo-fe Tour-is noch, Tour-is noch..."

Jubelnd fallen dann die Passagiere ein:
           „Jaaah, Jaaah - wir lebe noch...
Auf jeden Fall besser als hirnloses Klatschen.

Nach 4 Stunden Flug, sichere Landung. Jetzt noch die letzen Prüfungen des Fluggottes bestehen: Passkontrolle, Identifizierung der ramponierten Kofferreste am Gepäckband, Transfer zur Hotelanlage. Ich habe diese dunklen Seiten überlebt und darf meinen Urlaub als verdient betrachten.

Das Rote Meer wartet auf mich. In Teil 7 gibt's es endlich Strandbilder.

29.06.2010 um 05:41 Uhr

Die beleidigte Köhlerwurst

von: JOblogt

Seine Majestät war beleidigt, da das gemeine Volk sich erdreistete, sein Handelskrieg-Gerede zu kritisieren. Der beleidigte Leberhorst dankte ab und morgen muss ein neuer Bundespräser gewählt werden.

Vermissen werde ich Horst Köhlers Weihnachtsansprachen, deren absolutes Highlight immer der, im schwäbischen Dialekt gesprochene Satz war: „Ich soll sie grüßen von meiner Frau".
Mit mir, stellen sich viele Landsleute heute bereits die Frage:
Wer übermittelt uns jetzt die Grüße von Frau Köhler zu Weihnachten?

28.06.2010 um 14:46 Uhr

Waschraum

von: JOblogt

Reiseimpressionen Teil 5

Von meinem Sitz aus habe ich den Waschraum im Blick. Unterhaltsam ist es, die davor Wartenden zu beobachten. Grundsätzlich sind meist Männer dort die cooleren Typen. Sie lassen sich nix anmerken, ob sie gerade einen Drang haben. Frauen dagegen, wippen oft ungeduldig hin und her und der versierte Beobachter erkennt, es wird aber so was von höchste Zeit, dass die Tür zum Waschraum sich endlich für die Wartende öffnet; es pressiert eben.

Allerdings ist die Bezeichnung „Waschraum" eine Übertreibung. Es ist eine vornehme Bezeichnung für „Bord-Klo" und bietet alles andere als „Raum". Vielmehr handelt es sich um einen begehbaren Toilettenschrank, der vom Nutzer absolute Körperbeherrschung abverlangt.

 

Die Erledigung des Geschäfts in dieser Kleinstzelle muss in festgelegten Schritten erfolgen; von der Reihenfolge darf nicht abgewichen werden:

1.   Deckel öffnen
2.   Drehen um 180 Grad
3.   Hose runterstreifen
4.   Niederlassen
5.   Ausatmen
6.   Leichte Verrenkung nach links zum Papier.
7.   Körper etwas anheben
8.   Abbuzze
9.   Aufrichten
10. Hose anziehen nicht vergessen! Verrückt
11. Leichte Drehung um 90 Grad zum Waschbecken.
12. Spülung betätigen, Hände waschen.
13. ...und schnell wieder raus, den der oder die nächste wird
      dir dankbar sein

Trotz der räumlichen Enge im Waschraum, halten sich hartnäckig Berichte, dass es Menschen geben soll, die an diesem Ort schon hemmungslosen Sex hatten. Nach sorgfältiger Inspizierung des Waschraums verweise ich all diese Prahlereien ins Reich der Fabeln. Selbst Zugtoiletten sind geräumiger, aber wer will da schon Sex haben?

Nicht um Sex sondern um Musik geht's im Teil 6 der Reiseimpressionen. Lasst Euch überraschen.

28.06.2010 um 08:51 Uhr

Sauer macht sich Sorgen

von: JOblogt

Walter Mixa trat zurück.
Roland Koch trat ab.
Horst Köhler dankte ab.
Jetzt macht auch Jürgen Rüttgers den Abgang.

Die Liste derer, die noch zurücktreten müssen, wird täglich kürzer.
Derweil ist Professor Joachim Sauer verängstigt. Sollte seine Frau jetzt auch noch zurücktreten, wird es für ihn schwer. Wer bitteschön möchte schon den ganzen Tag Angela Merkel um sich haben.

27.06.2010 um 07:31 Uhr

Anschnallen bitte

von: JOblogt

Reiseimpressionen Teil 4

Sportlich wie ich bin, sprinte ich die Gangway hoch, betrete als einer der Ersten den Ferienflieger und steuere sicher auf den für mich reservierten Sitzplatz zu.

Wer im Ferienflieger Sitzkomfort erwartet, wartet vergebens. Der Zwischenraum zwischen den Sitzreihen, also der Abstand vom Rücken meines Sitzes zum Rücken des Sitzes meines Vordermannes beträgt 66 Zentimeter. selbst eine bulimiekranke Minderjährige hätte Probleme sich hineinzuzwängen. Damit unterscheidet sich ein Charterflug nur marginal von einer Sklavengaleere. Die Passagiere im Ferienflieger werden nicht mehr angekettet sondern höflich vom Aufsichtspersonal aufgefordert sich mittels Sitzgurt, für die gesamte Dauer des Fluges, an ihren Sitzplatz zu fesseln. Ohne Widerworte füge ich mich diesem Schicksal, schließlich bin ich hochbeglückt , nicht mehr, wie zu Galeerenzeiten rudern zu müssen.

Von meinem Sitz hab ich einen guten Blick, auf den wohl wichtigsten Raum in der Flugkabine, den Waschraum.. Aber davon mehr im Teil 5.

26.06.2010 um 07:13 Uhr

Guido Vuvuzela

von: JOblogt

Nerven sie Euch auch, die Vuvuzelas bei der der Fußball-WM? Gut, ich ertrag das Getröte inzwischen, weil ich gelesen hab, sie gehören seit Jahren für die südafrikanischen Fans zum Fußball, wie für mich das Bier und die Bratwurst in der Halbzeitpause.

 

Aber in unseren Stadien will ich nach der WM diese nervenden Tröten weder sehen und hören. Erinnern sie mich doch an die Reden von Westerwelle: viel heiße Luft wird lautstark verbreitet. Guido Westerwelle die Vuvuzela der deutschen Politik.

25.06.2010 um 18:19 Uhr

Meine Hose rutscht

von: JOblogt

Reiseimpressionen Teil 3

 

Könnt ihr Euch vorstellen, wie peinlich es ist, frühmorgens um 5.30 Uhr vor den durchs Absperrlabyrinth schlurfenden Reisenden, ohne Gürtel, mit rutschender Hose, durch die Durchleuchtungsschleuse zu müssen? Und das verdammte Ding schlägt dazu noch zweimal an, als möchte sie alle Passagiere darauf aufmerksam machen. Seht an, dieser Dödel hat vergessen sein Handy und das Wechselgeld aus seiner Hosentasche zu nehmen. Als Strafe muss ich dann noch die Schuhe ausziehen, stehe barfuss auf einer schwabbeligen Gummimatte und schaue blöd aus der Wäsche. Vielleicht hat dieser heimtückische Osama Bin Laden mit seinen Anschlägen , genau das gewollt: Weltweit alle Touristen zu demütigen. Verdammter Terrorist!

 

Wer die Demütigungen an der Sicherheitsschleuse ertragen hat, darf erneut Schlange stehen, vor der Passkontrolle, aber diesmal auf die alt hergebrachte Art Ellbogen an Ellbogen. Danach Boarding und wieder warten im Bus, der mich zur Maschine, die natürlich ganz weit hinten auf dem Flugfeld steht. Warum steht man eigentlich so lange im Bus, Körper an Körper mit wildfremden Menschen herum, wenn man doch eigentlich fliegen will?

Nach gefühlten 30 Minuten setzt sich das Gefährt in Bewegung. Mit einer harten Bremsung kommt der Bus vor dem Flugzeug zum Stehen, und die zusammengepferchte Menschenmasse im Bus in Bewegung: - Zärtliches Geschubse mit Körperkontakt! Endlich öffnet sich die Bustür. Nur noch die Gangway hinauf und dann entspannt im Ferienflieger Platz nehmen. Aber davon mehr im Teil 4.

25.06.2010 um 14:08 Uhr

Siegen oder fliegen

von: JOblogt

Kein Sieg, deshalb Out of Africa - Heimreise für den Fußballweltmeister von 2006.
2010 hatte die Squadra Azzurra den Esprit von elf Wasserleichen, auffällig nur beim Aufschlitzen des Schienbeins eines slowakischen Gegen-spielers.

Wie aus Johannisburg zu hören war, werden die Italiener nach dieser Pleite einschneidende Veränderungen vornehmen. Unbestätigt ist jedoch das Gerücht, dass der italienische Fußballverband anstelle seiner National-mannschaft künftig die Damenmannschaft des Vatikans zu internationalen Turnieren entsendet.

24.06.2010 um 18:08 Uhr

Wir laufen rechte Winkel

von: JOblogt

Reiseimpressionen: Teil 2

Bevor der Pauschaltourist mit dem Ferienflieger abheben muss er zunächst geduldig in einer Schlange sich langsam zum Security-Check vorarbeiten. Zum Glück kein normales Schlangestehen so wie früher, als man sich noch in verschiedenen Reihen vor den Sicherheitsschleusen anstellte. Alles ist heutzutage viel moderner, im riesigen Absperrlabyrinth vor dem Security-Check geht es zu wie vor der Achterbahn im Disneyland. Man steht, trotz mehreren geöffneten Sicherheitsschleusen nicht mehr in verschiedenen Schlangen an. Nein, alle stehen in einer einzigen Schlange und laufen gemeinsam ein Muster. Erst geradeaus, dann rechts, scharf rechts, weiter geradeaus, links , scharf links, geradeaus, rechts - scharf rechts und wieder gerade aus...usw, usf.

Es ist als hätte der Fluggott befohlen, alle Passagiere müssten zunächst in einem riesigen Linedance ihre Flugtauglichkeit beweisen (vor meinem nächsten Ferienflug werde ich mich von unserer Linedance Spezialistin Pelegrina coachen lassen).

Immer wieder ergen sich Möglichkeiten zur Begegnung mit den Mitreisenden. Immer wieder aufs Neue, kommen sie dir auf der anderen Spur, Geisterfahrer gleich, entgegen. Zuerst kreuzen sich nur scheue Blicke, aber spätestens ab der dritten Spur begrüßt man sich wie alte Bekannte. Es soll sogar schon vorgekommen sein, dass ab der 5. Spur die Telefonnummern ausgetauscht werden.

Ich erwische mich, wie ich gedanklich die Passagiere heimlich in drei Kategorien einteile:

Kategorie 1:
Sollte im Ferienhotel wohnen, in dem ich nächtige.
Kategorie 2:
Sollte im Ferienhotel das Appartement bewohnen, das direkt neben meinem liegt.
Kategorie 3:
Sollte einen Flugziel haben, das sich, ausgehend von meinem Flugziel, auf der genau gegenüberliegenden Seite des Erdballs befindet.

Nach 30 Minuten Musterlaufen am Ende des Absperrlabyrinths fühle ich mich wie eine Laborratte beim Intelligenztest denn einzige Schlange teilt sich wieder in verschiedene Schlangen vor den Sicherheitsschleusen auf. Und da wartet der Security Check auf mich. Darüber mehr in Teil 3.

23.06.2010 um 15:08 Uhr

Back again

von: JOblogt

Seine treuen Leserinnen und Leser darf man nicht mitten in der gefährlichen Jahreszeit, die sich Sommer nennt, alleine lassen. Denn hinter der Fassade der lächelnden Sonne (die, so sagen Wetterfrösche, in den nächsten Tagen die Schafskälte aus Dschland endgültig vertreiben wird) verbergen sich so hässliche Dinge wie Sonnenbrand, Schwitzflecken, geplatzte Bratwürste. Deshalb erkläre ich hiermit die Sommerpause dieses Blogs als beendet! Es wird kein Sommerloch geben, ich melde mich zurück.

Der Sonne war ich entgegen geflogen, und habe in der eine wolkenlose Zeit mit Temperaturen über 40 Grad erlebt. Alles in allem: ein Mix aus Ruhe, Entspannung, positiven Denken, bleibenden Eindrücken, leckerem Essen und kühlen Getränken.

Natürlich gibt es einiges zu berichten. Meine Erfahrungen und meoine Eindrücke werde ich hier in lockerer Reihenfolge und in leicht verdaulichen Häppchen, in Schrift und Bild reichen.

Lehnt Euch entspannt zurück und genießt die Erkenntnisse, Empfindungen, Erlebnisse und die Leiden von einem der auszog, die Sonne anzubeten und dem spätestens am Flughafen klar wurde, es ist kein Zufall, dass das Wort „Abfertigung" das Wort „fertig" beinhaltet. Darüber mehr im nächsten Teil.

04.06.2010 um 14:44 Uhr

und es wird Sommer

von: JOblogt

 

Liebe Freunde meines Blogs,
die Temperaturen steigen. Es wird sommerlich. Deshalb legt mein Blog in den nächsten Wochen eine Sommerpause ein.

Allen, die in den letzten Monaten meinen Blog gelesen, kommentiert und mit mir geschmunzelt, gelästert und gelacht haben wünsche ich eine gute Zeit.
Nehmt Euch was vor: Bleibt fröhlich und liebt Eure Mitmenschen (so gut wie es eben geht).

Allen aus der Blog-Familie die während meiner Blogferien heiraten wünsche ich viel Spaß an allem was Leben zu zweit ist.

Wir lesen uns wieder....
Euer : ) JO Verrückt

Damit es Euch ohne mich nicht langweilig wird, gibt es in der Sommerpause in diesem Blog nicht nur eine neue Umfrage (du klicken rechts oben) sondern auch einige Worte, aus denen ihr Euch in der Zwischenzeit selbst einen schönen Blogbeitrag selbst basteln könnt:

  * Sonne * Strand * Meer * Urlaub * Palmen *  Sex * Spaß * Freibier *

Have Fun Verrückt

03.06.2010 um 20:17 Uhr

Uschi mach kein Quatsch

von: JOblogt

Ursula von der Leyen wird nun doch nicht Bundespräsidentin.

War doch klar. Die Limousine des Bundespräsidenten ist etwas knapp für Uschi und ihre 7 Kinder.

 

03.06.2010 um 15:36 Uhr

Beunruhigung

von: JOblogt

Stimmung: nachdenklich

Die Regierung hofft, so war zu hören, dass ihre Entscheidungen die Märkte nicht beunruhigen. Wäre es nicht besser, die Regierung würde hoffen, ihre Entscheidungen bzw. unterlassene Entscheidungen würden die Bürger nicht beunruhigen?

03.06.2010 um 10:48 Uhr

Brückentag

von: JOblogt

Morgen ist in Hessen, aber auch in Baden-Württemberg, Bayern, NRW, Rheinland-Pfalz, im Saarland und teilweise in Sachsen und Thüringen wieder Brückentag.

An diesem geliebten Brückentag (ge-)denken die Bürger dieser Bundesländer an alle Brücken. Zum Beispiel: Die Autobahnbrücke, die Fußgängerbrücke, die Luftbrücke und nicht zu vergessen die Zahnbrücke.
Aber auch das Brückengeländer, das uns Allen Halt gibt und der Brückenpfeiler, der uns signalisiert, bis hier her und nicht weiter, sollten nicht vergessen werden.

02.06.2010 um 13:56 Uhr

Ich fahr so gerne Rad

von: JOblogt

 

Toll! Gerade ist mir aufgefallen:
mein Fahrrad ist ein Cabrio.

02.06.2010 um 10:29 Uhr

Der WM-Kader steht

von: JOblogt

Löw streicht Andres Beck und damit steht unser Kader für die Fussball-WM seit gestern Abend. In der Nacht jedoch plagte Jogi Löw ein Albtraum, der in schweißgebadet hochschrecken ließ: 13. Juni in Durban, die Partie gegen Australien soll angepfiffen werden und die einzigen beiden deutschen Spieler, die nicht verletzt sind, sind Kevin Kuranyi und Torsten Frings.

Der Bundestrainer hat sich inzwischen gut von diesem Schreck erholt. Kein Wunder: Deutschland braucht nicht unbedingt Weltmeister zu werden, schließlich hat Lena ja bereits gewonnen.

Die WM beschäftigt auch die Schwatzgelbe Bundesregierung. Fieber-hafte Nachforschungen im Schloss Bellevue. Wo sind Köhlers Freikarten fürs WM-Eröffnungsspiel geblieben?

01.06.2010 um 16:59 Uhr

Das Allerletzte zum ESC in aller Kürze

von: JOblogt

BP erkundigt sich: Kann Stefan Raab auch Bohrlöcher?

Pro7: Umbenennung in Lena7 steht bevor.

ESC-Trend: Halb Osteuropa will 2011 mit blutjungen Abiturientinnen in engen Kleidchen und blickdichten Strumpfhosen antreten.

Horrorvision: Gülcan K. und Guido W. moderieren nächstes Jahr den ESC.

Neue Casting-Show: Stefan Raabs neustes Projekt: „Unser Star für Schloss Bellevue" (USFSB)

01.06.2010 um 11:05 Uhr

Ein Volk ohne König

von: JOblogt

Bundespräser Horst Wer ist weg. Plötzlich und unerwartet sind wir ein Volk ohne König. Was sollen wir jetzt tun?

Erste Stimmen sind zu hören, die auf diesem Posten Guido Westerwelle schadstoffarm zu entsorgen wollen. Aber auch Guildo Horn würde passen, denn der heißt mit bürgerlichen Namen bereits Horst Köhler.

Immer noch geschockte Bürger fragen, welcher Märchenonkel hält jetzt die Weihnachtsansprache. Onkel Hotte, gesponsert von Valium, war die ideale Besetzung für diese festlichen Ansprachen mit hoher Moral und wenig Kalorien. Was wird jetzt aus unserem Weihnachtsfest?

Doch es gibt einen Lichtblick am dunklen Horizont: Zum Trost will das Fernsehen jetzt die sechs Weihnachtsansprachen von Horst Köhler in einer Endlosschleife im Nachtprogramm wiederholen.