JOblogt

31.10.2011 um 18:21 Uhr

Der Lurch

von: JOblogt

Zu Halloween da zieht der Lurch
Immer eine Tüte durch.
Auch wenn es draußen stürmt und schifft,
immer ist der Lurch bekifft.
So ist der Lurch - da muss er durch!

31.10.2011 um 11:05 Uhr

Happy Halloween

von: JOblogt

Happy Halloween,
ihr Kürbisköpfe, ihr Hexen und ihr furchterregenden Zombies!

Heute ist aber nicht nur Halloween, die evangelischen Christen feiern am 31. Oktober auch den Reformationstag. Eine Frage bleibt jedoch, trotz umfangreicher Forschungsarbeiten ungeklärt: Wie hat es dieser Theologieprofessor Dr. Martin Luther geschafft, seine 95 Thesen in einen einzigen Kürbis zu schnitzen?

Halloween und Reformationstag fallen jedes Jahr auf dasselbe Datum, könnten aber kaum gegensätzlicher sein. Der protestantische Reform-ationstag hat christliche und Halloween heidnische Wurzeln. Trotzdem kann man beides gleichzeitig feiern. Einfach nur als Martin Luther ver-kleidet durch die Straßen ziehen.  

30.10.2011 um 13:16 Uhr

7.000.000.000

von: JOblogt

Musik: A Star is born

Morgen wird's ganz schön eng auf Erden.
Irgendwo auf dieser Welt der wird der siebenmilliardste Mensch geboren. 
Jeder von uns ist einzigartig. Das haben wir ab morgen mit sieben Milliarden anderen Menschen gemeinsam. Ist das nicht fantastisch?

Wobei, das gebe ich zu Bedenken, bei 7 Milliarden sind verdammt viele Nullen dabei. Aber warum ausgerechnet ist ein Großteil davon im Bund-eskanzleramt?

30.10.2011 um 09:31 Uhr

Der 55,5 Milliarden-Fehler

von: JOblogt

1 + 1 = 3 so, oder so ähnlich rechnet man bei der Bad Bank der verstaatlichten Hypo Real Estate. Alles nicht so schlimm! Man kann sich doch mal um ein paar Peanuts verrechnen, oder? Solange es keine Billion ist. So ein kleiner Rechenfehler über 55,5 Milliarden kann schon mal passieren. Wer die Milliarden so von einem Loch in das andere schaufelt, der kann doch schon mal ein bisschen durcheinanderkommen.

Jedenfalls ist Finanzminister Wolfgang Schäuble ein solcher Fehler zuzutrauen. Schließlich hat er, vor nicht allzu langer Zeit auch schon mal Geld vergessen, das er in der Schublade hatte und konnte es nicht erklären, Wie dem auch sei, die peinliche Fehlbuchung bei der Bad Bank beschert dem Finanzminister einen Milliardensegen und lässt die deutsche Schuldenlast sinken. Jetzt hoffe ich auf einen weiteren Bankirrtum in der nächsten Zeit, mit 55 Milliarden zu meinen Gunsten.

29.10.2011 um 19:43 Uhr

Dialog

von: JOblogt

Ich komme aus Hamburg. Und du?

Aus Versehen.

28.10.2011 um 10:48 Uhr

Zurückgedreht

von: JOblogt

Musik: Die Zeiger der Uhr

„Doch die Zeiger der Uhr,
drehen sich nur,
vorwärts, vorwärts und nie zurück"

...so sang einst Margot Eskens für Deutschland Anno 1966 beim Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne in Luxemburg. Mit diesem Schlager belegte Eskens nur den den zehnten Platz. Völlig zurecht wie sich erst später herausstellte, denn seit 1977, drehen sich die Zeiger der Uhr auch zurück.

Am Wochenende ist es wieder so weit. Umstellung der Uhren auf Winterzeit. Vielen Menschen geht inzwischen dieses drehen am Zeiger gewaltig auf den Selbigen.

Ich finde, diese Zeitumstellung könnte man viel besser regeln. Das würde auch die Akzeptanz für die Winterzeit bei der Bevölkerung wieder deut-lich erhöhen. Mein Vorschlag: 49 Stunden am Sonntag und ohne Montag.
Denkt mal darüber nach, oder lasst es sein.

27.10.2011 um 11:40 Uhr

Zocker

von: JOblogt

Ist das nur Zufall?
Die Ministerpräsidenten der Bundesländer beraten Lübeck über Glückspiel und Angela Merkel in Brüssel über ESFS.
Am frühen Morgen wird das Volk davon in Kenntnis gesetzt:
Der Euro ist gerettet; bis Donnerstag übernächster Woche.
Derweil zocken die Bankster weiter...

26.10.2011 um 16:52 Uhr

Das Telefon feiert 150. Geburtstag

von: JOblogt

Musik: Ring, ring, why don't you give me a call ...

Heute vor 150 Jahren, am 26. Oktober 1861 stellte der Philipp Reis das erste Telefon vor, eine Erfindung, die die Welt verändert hat.

Ich bin noch zu Zeiten groß geworden, da ging man noch zum telefonieren zum Öffentlichen Fernsprecher. Die gelben Telefonhäuschen sind inzwischen fast ausgestorben. Dort habe ich gelernt, mit Wählscheibe zu wählen und mich kurz zu fassen, da Telefonieren eine teuere Ange-legenheit war.

Heute ist das Telefon allgegenwärtig. Und immer mehr Menschen haben eine Telefon-Flatrate. Das hat aber nicht nur Gutes. Manchmal sehne ich mich nach alten Zeiten zurück. Da musste man nicht nur genau überlegen, wenn man zu welcher Uhrzeit anruft. Vor allem musste man überlegen, was man ihm zu erzählen hat. Heute hat man Flatrate. Deshalb werden wir auch immer häufiger von Leuten angerufen, die nichts zu erzählen haben. Es kostet ja nichts. Und auch die alte Ausrede zur Beendigung eines Telefongesprächs „Lass uns Schluss machen, es wird sonst zu teuer" ist gegen solche Anrufe wirkungslos.

War früher der Hörer mit einem Kabel am Telefonapparat verbunden, haben wir heute das schnurlose Telefon und das Handy mit dem wir überall und an jedem Ort frei und ungehindert telefonieren können. Auch das hat nicht nur Gutes. Es gibt Leute, die verwechseln Telefon und Megaphon. Meist sitzen diese Menschen neben mir in der S-Bahn, und ich leide unter ihrer exhibitionistischer Telefonanie.  Da wünsche ich mir dann nichts sehnlicher, als eine Neuauflage des Filmklassikers "Bei Anruf Mord".

Trotzdem möchte heute keiner mehr auf das Telefon verzichten, denn damit bleiben wir jederzeit mit unseren Liebsten in Verbindung. Heute gibt es bundesweit 39 Millionen Festnetzanschlüsse und dreimal so viele Handys. Das ist gut so. Ganz wilde nutzen inzwischen das Telefon  auch für Telefonsex. Das ist wiederum weniger gut und ekelig, weil meist vergessen wird, das Telefon danach wieder sauber zu machen.

25.10.2011 um 20:38 Uhr

DFB Pokal

von: JOblogt

Heute Abend Borussia vs. Dynamo. Gleich geht's los.
Davon kann Bundeskanzlerin Angela Merkel nur träumen:
In jedem Fall gewinnt Schwarz-Gelb!

25.10.2011 um 15:13 Uhr

Landfieber

von: JOblogt

Musik: Cotton Eye Jo(e)

Und wieder ist das Landfieber ausgebrochen. Gestern wollten über 8 Millionen Zuschauer sich den Auftakt der Hofwoche bei "Bauer sucht Frau" nicht entgehen lassen. Es gibt Zuschauer, die sehen die Sendung wegen der niedlichen Kühe und der schönen Landschaftsbilder an. Ich gestehe, ich hab das gestern ausschließlich wegen der schönen Musik und der niedlichen Bauernkupplerin Inka angeschaut.

Denn die Bauern, die eine Braut suchen, sind mir, wie sicher auch vielen meiner Leser, nicht nur bekannt sondern auch unangenehm in Erinnerung. Es sind die verdammten Typen, die immer mit ihrem Trecker mit Schritt-geschwindigkeit vor uns hertuckern, wenn wir mal auf einer Landstraße unterwegs sind.

In der neuen Staffel sollen nun ein munterer Milchbauer, ein sanfter Schweinebauer, ein fröhlicher Friese, ein gutmütiger Kuhbauer, ein schwäbischer Pfundskerl, ein einsamer Niedersachse an die Frau und ein fleißiger Pferdewirt an den Mann gebracht werden. Auf die Damenwelt wirken alle mindestens so erotisch wie ein Hektar Mischwald.

Beim heiteren Ackerbauer Rolf hat es deshalb in Sachen Beziehung seit zwanzig Jahre Dürre geherrscht. Eine halbe Ewigkeit. Jetzt wo Land in Sicht ist, wird aus dem Landwirt ein Draufgänger. Gleich zur Begrüßung steckt Rolf der Fleischereifachverkäuferin Silvia seine Zunge so tief in die Luftröhre, dass ihr die Luft wegbleibt. Silvia hatte danach, wie all die anderen Bauernbräute, so ein angespannt und aufgesetzt wirkendes Lächeln. Vermutlich haben die Frauen Angst. Wenn ich mir die Bauern so anschaue, denke ich, RTL sollte die Spielregeln umgehend ändern. Diejenige, die als erste nach Hause geschickt wird, hat gewonnen.

24.10.2011 um 15:50 Uhr

Nur noch zwei Monate!

von: JOblogt

Musik: Oh du fröhliche...

In zwei Monaten ist Heiligabend. Dann kommt das Christkind.
Menno, ich kann's kaum erwarten, immer diese Spannung.
Hat schon jemand von Euch ein Ultraschallbild gesehen.
Vielleicht wird es ja diesmal ein Mädchen!

Beschäftigt

24.10.2011 um 12:09 Uhr

Aber sonst ist heute wieder alles klar....

von: JOblogt

Musik: ...auf der Andrea Doria

Einen EU-Gipfel anzuberaumen, ihn wieder zu verschieben, dann den Gipfel ergebnislos zu vertagen und drei Tage später erneut für Entscheidungen anzureisen, das ganze nennt sich Krisenbewältigung. Trotzdem behauptet unser neues Euro-Traumduo, Angela Merkel und Nicolas Sarkozy, sie hätten die Probleme fest im Griff. Das mag sein, aber sie werden die Probleme nur nicht los. Wohl längst schon ist das Krisenmanagement aus dem Ruder geraten. Unsere Bundesregierung weiß praktisch überhaupt nichts mehr, und nicht mal das weiß sie so genau.

Dessen ungeachtet versprechen, zum wiederholten Mal, Finanzschäuble und Wirtschaftsphillip völlig unbekümmert Steuersenkungen. Die werden natürlich von Horst Seehofer prompt dementiert und selbst Unions-geführte Bundesländer reagieren mit „Nicht mit uns!". Kann mir jemand erklären, wie Schäuble und Rösler darauf kommen, dass der einzige Weg aus der Finanzkrise über Steuersenkungen führt?

22.10.2011 um 14:38 Uhr

Die 42. KW in aller Kürze

von: JOblogt

Was sonst noch geschah:

Bundeswehr
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière will weiterer Bundes-wehrstandorte schließen um Kosten einzusparen. Schön, wie wär's denn als erstes mit Kunduz und Mazār-i Scharif?

Sonntagsfrage
Forsa meldet diese Woche mit zehn Prozent, dass erste zweistellige Ergebnis für die Piraten, Liebe Piraten, werdet nicht übermütig. Die FDP hatte vor zwei Jahren sogar 14 Prozent.

Libyen
Muammar el Gaddafi
wirkt sehr gefasst.

Krisentreffen
Treffen sich zwei Krisen, dann nennt man das Krisentreffen. Am Mittwoch trafen sich in Frankfurt Angela Merkel und Nicolas Sarkozy.

Giulia
Während Sarkozy Angela traf, hat Frankreichs Premiére Dame Carla Bruni in einer Pariser Privatklinik des erste Präsidentenbaby in der Geschichte des Landes zur Welt gebracht. Die Sarkozy-Tochter heißt Giulia und ist 48cm groß. Ganz der Vater...

Wetter
Es wird kälter. Viele freuen sich auf den Winter. Meine Heizung war diese Woche schon ganz schön aufgedreht.

Blogiospähre International
Die Blogstatistik der letzten 4 Wochen besagt: Fast 5 Prozent, und damit die meisten der nicht in Deutschland beheimateten Leser dieses Blogs, kommen aus Italien. Deshalb heute ein ganz spezieller Gruß an meine italienischen Leserinnen und Leser:

JO vuole che i suoi lettori in Italia hanno un bel weekend!

Natürlich auch ein schönes Wochenende für Euch liebe Freunde, die ihr diesen Blog aus Deutschland, Österreich, Schweiz, USA, Island, UK, Frankreich, Israel, Luxemburg, Niederlande, Japan, Norwegen oder Brasilien angeklickt habt.

 

21.10.2011 um 11:42 Uhr

Frauenquote in DAX-Vorständen

von: JOblogt

Das Thema der Woche: Die Frauenquote in den 30 Vorständen der DAX-Unternehmen. Was für ein Medienrummel und was für ein Rumgezicke zwischen Bundesküken Kristina und Bundesursel um Vorstandsposten für weniger als 100 Frauen.

Wofür brauchen wir eigentlich Quoten in den Haifischbecken? Haie werden sich immer durchsetzen! Was wir aber brauchen ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit, eine Umwandlung von „Minijobs" in sozialversicherte Teilzeitstellen, familienfreundliche Arbeitszeiten sowie einen gesetzlichen Mindestlohn für die Heerscharen hier unten! Aber hier versagt Schwarz-Gelb auf ganzer Linie. 

Jedenfalls wäre eine Intelligenzquote in der Politik sinnvoller als eine Frauenquote für 30 DAX-Vorstände. Irgendwie erinnert mich das ganze Theater an die Forderung nach einer Quote für deutschsprachige Musik im Radio. Was kam dabei heraus? Tokio Hotel! 

20.10.2011 um 15:53 Uhr

Ein Service für die Deutsche Bahn

von: JOblogt

Die Temperaturen sinken,  Blätter fallen von den Bäumen, Autofahrer ziehen die Winterreifen auf.
Ein untrügliches Zeichen, die kalte Jahreszeit ist im Anmarsch.

Aus gegebenem Anlass deshalb ein Hinweis für unsere geliebte Deutsche Bahn:

Liebe Bahn, der Winter naht!
Diese Mitteilung erfolgt, damit ihr später nicht behaupten könnt, ihr wäret nicht darauf vorbereitet gewesen.
Oder wird es jetzt eher Zeit vor dem Sommer zu warnen? Wegen der Vorlaufzeiten und so.

19.10.2011 um 17:04 Uhr

Der Kleine und das Modell

von: JOblogt

Musik: Frankreich, Frankreich...

Seit Wochen  das zentrale gesellschaftliche Thema in Frankreich: Bald ist der französische Präsident Nicolas Sarkozy, für absehbare Zeit, nicht mehr der Kleinste in der Familie.

Journalisten eines französischen TV Senders wollen den Präsident und seine hochschwangere Gattin Carla Bruni  heute Nachmittag beobachtet haben, wie sie in einer Pariser Klinik eingetroffen sind. Offenbar steht die  Geburt des Präsidentenkindes unmittelbar bevor. 
Eine Frage an die Frauen hier.
Mal ganz ehrlich: Möchtet Ihr ein Kind von Sarkozy?

18.10.2011 um 21:36 Uhr

Milchschnitte

von: JOblogt

Gerade festgestellt:
Wenn man aus „Milchschnitte" zehn Buchstaben streicht
und nur zwei neue Buchstaben hinzufügt
heißt sie plötzlich „Liebe".
Ist das nicht wundervoll?

18.10.2011 um 11:01 Uhr

Gefährliche Bakterien auf Handys

von: JOblogt

Britische Wissenschaftler der London School of Hygiene & Tropical Medicine entdecken an jedem sechsten Mobiltelefon Fäkalienspuren. Jetzt erst verstehe ich richtig, was Kanzleramtsminister Ronald Pofalla mit dem Spruch: „Ich kann deine Scheiße nicht mehr hören" gemeint hat.

Unmittelbar nach Veröffentlichung dieser alarmiernden britischen Studie gab Apple bekannt, man kenne dieses Problem seit langem, und arbeite fieberhaft an der Entwicklung eines iPhone-feucht. Wann der Nachfolger des iPhone 4S, das in der Lage sein soll, via Sprachsteuerung eine Wasserspülung zu aktivieren, auf den Markt geworfen wird, ist noch nicht bekannt.

17.10.2011 um 11:20 Uhr

Gedanken zur Bankenkrise

von: JOblogt

Zehntausende Menschen waren in Deutschland am Wochenende auf der Straße um gegen den schonungs- und skrupellosen Finanzkapitalismus zu protestieren. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass immer nur die kleinen Leute auf der ganzen Welt die Zeche für das bezahlen, was die Finanzmärkte anrichten.

Vor drei Jahren haben wir gierigen Banken 38,9 Milliarden in den Allerwertesten geschoben um sie zu retten. Nach der Finanzkrise wurde munter weiter spekuliert als wäre nichts gewesen. Im letzten Jahr wurden wieder hohe Dividenden ausgeschüttet. Fette Renditen für die Banken, während Sparer und Festgeldanleger ausgeplündert werden. Ich denke, früher war nicht alles schlecht. Da wurden Banken noch ausgeraubt und nicht umgekehrt.

Jetzt droht der nächste Banken-Tsunami. Wieder das gleiche Spiel, retten soll die Banken der Steuerzahler, also wir. Die Gewinne dagegen behalten die Banken, Wenn man beim Wort Banken das „K" gegen den Buchstaben „D" austauscht kommt man dem ganzen schon sehr nah.

Gerade die Befürworter der ungebremsten Märkte, jene großen Staatsverächter, die jahrelang freie statt soziale Marktwirtschaft gepredigt haben, wollen wieder beim Staat unterkriechen wie Filzläuse im Schamhaar. Für mich jedenfalls sind Menschen, die auf den Bankrott von Staaten wetten, Menschen, die Geld verkaufen, dass sie gar nicht haben keine Big-Player. Das sind schlicht und einfach Finanzzuhälter. Selbst Zuhälter im Bordell sind dagegen Ehrenmänner, schließlich sind die Damen, die sie verkaufen ja da.

JO meint: Wer Killerspiele verbieten will, sollte zuallererst den Banken das Zocken verbieten, denn das gefährdet die Zukunft unserer Jugend. Und wer unbedingt eine Maut einführen will, sollte zuallererst die Finanztransaktionssteuer einführen, quasi als Ganovenmaut gegen Dreckspekulanten mit krimineller Energie.

15.10.2011 um 18:39 Uhr

Die 41. KW in aller Kürze

von: JOblogt

Was sonst noch geschah:

Absatzbewegung
Die Kanzlerin war in Vietnam und der Mongolei; der Vizekanzler in Libyen. Zuerst dachte ich, die beiden wollten sich absetzen.

Brandanschläge
Brandanschläge gegen die Bahn aus Protest gegen den Krieg in Afghanistan. Offenbar ist der Bildungsnotstand sogar bei den Terroristen angekommen. Seit wann, ihr Hirnis, fährt die DB nach Afghanistan?

Krise
Euro-Krise, Finanzkrise, Bundestrojaner. Der Plan von Angela Merkel scheint aufzugehen. Kein Schwein redet mehr über ihre Frisur.

FDP
Es gibt doch einen Unterschied zwischen der Titanic und der FDP. Die Titanic hatte mehr Leute an Bord, als sie unterging!

Blogiosphäre
Rabi
hat nen neuen Monitor, Neos neue Flamme hat Knickohren, Pele spielt „Cowboy und Indianer" in der bayrischen Provinz, khiira bekommt einen neuen fahrbaren Untersatz, curlies Handy wird in die hintersten Ecke verbannt, ameamagao ist glücklich, Hede schreibt nen Brief und Anna feiert diese Woche keinen Geburtstag...ich hoffe, dieses Woche kommen keine Beschwerden weil ich ein wichtiges Ereignis übersehen hab.