JOblogt

30.11.2011 um 10:35 Uhr

Zufall oder Vorhersehung

von: JOblogt

Wieder mal am Glühweinstand gestanden, und beim Genuss einiger Tassen des wärmenden alkoholischen Getränks mir so meine Gedanken über die unerklärliche Phänomene der Adventszeit gemacht.

Jedenfalls bin ich jetzt fest davon überzeugt, es kann kein Zufall sein, dass sich auf das Wort „Glühwein" sowohl „immer rein" und „da sag ich nicht nein" reimt.

29.11.2011 um 15:34 Uhr

Vorerst gescheitelt aber nicht gescheiter

von: JOblogt

Der Jäger des geklauten Absatzes, dankte als gegelter Plagiator ab und möchte jetzt so gerne als arroganter Schnösel wiederauferstehen. Zur Vorbereitung seines Come-backs erscheint heute das Guttenberg-Buch. Es ist nach seiner Dissertation die zweite schriftliche Arbeit des Ex-Ministers mit Imitationshintergrund. Welch Ironie, dass er auch dieses Werk nicht selbst geschrieben hat. Denn der Freiherr geruhte sich, dem Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit" Giovanni di Lorenzo ein Interview zu geben und ein 200-seitiges Bewerbungsschreiben für seine Rückkehr in die Politik verfassen lassen.

Wie zu hören ist, bleibt Promotionsschwindler Guttenberg auch im Interview dabei, er habe bei seiner Doktorarbeit nicht absichtlich betrogen. Vielmehr sei das Abschreiben "das fatale Ergebnis einer chaotischen und ungeordneten Arbeitsweise" gewesen, aufgrund des hohen Drucks, der auf ihm gelastet habe. Deshalb ist der Titel des Buches „Vorerst gescheitert" ein glatter Fehlgriff. Mag sein, dass sein Verlag bald meldet „Vorerst vergriffen" Jedenfalls wäre als Buchtitel „Vorerst nicht gescheiter" wesentlich treffender. Selbst Titel wie „Der Sound des Größenwahns" oder auch „Vorerst gescheitelt - Das Guttenberg-Buch zur neuen Frisur -" wären authentischer.

Trotzdem steht bereits heute fest: Guttenbergs angebliche Abrechnung mit sich selbst rechnet sich:

200.000 Euro Buch Tantiemen
    
abzüglich 20.000 € Strafe
     abzüglich 20 € für neues Hairstyling
     plus          eingesparter Kosten fürs Haargel

Da bleibt unterm Strich ein mehr als ordentlicher Reingewinn für Blaublut Karl-Theodor.

Wer den Reichtum des Adels nicht noch unnötig vermehren will, dem sei Zurückhaltung beim Kauf des Buches empfohlen. Wer es unbedingt lesen will, sollte zunächst abwarten. Bestimmt findet sich jemand, mit einer chaotischen und ungeordneten Arbeitsweise, der das Buch unbeabsichtigt scannt und versehentlich ins Netz stellt. Auf die Reaktion des Verlages und der von „ohne-Doktor" Guttenberg bin ich bereits heute gespannt.

28.11.2011 um 17:48 Uhr

S 21-Sieger oder nur Verlierer?

von: JOblogt

Aus meiner, zugegeben badisch geprägten Sicht, wäre es - rein ästhetisch betrachtet - besser, der Bahnhof bliebe oben und Stuttgart würde unter die Erde verlegt. Aber die Baden-Württemberger haben anders entschieden. Der Stuttgarter Bahnhof kommt unter die Erde, Spätzle-City bekommt eine Elbphilharmonie mit unterirdischem Bahnanschluss, auch S21 genannt.

Die S21-Befürworter jubeln, weil die S21-Gegner verloren haben. Dabei haben die Gegner von S 21 einen entscheidenden Vorteil; sie wissen, dass sie verloren haben. Die S 21-Befürworter werden es erst noch merken, wenn das Milliardengrab sie einholt. Schließlich hat, wer jeden Monat eine Million Euro spart, auch in Einhundert Jahren, immer noch nicht die Summe zusammen, die Stuttgart 21 kostet. Selbst bei der CDU wäre die Zufriedenheit über den Wahlausgang schnell vorbei, wenn sie in der Lage wäre nachzudenken. Schließlich steht jetzt fest, die CDU wurde in Baden-Württemberg offenbar nicht wegen S 21 abgewählt.

27.11.2011 um 10:44 Uhr

Verkehrssünder

von: JOblogt

Beim Papstbesuch blieb der der Sicherheitsgurt im Papamobil genau so unbenutzt, wie das Präservativ im Nachttisch des Heiligen Vaters. Jetzt wurde Papst Benedikt XVI. angezeigt, weil er in Freiburg unange-schnallt im Papamobil saß.

Mit diesem Vergehen steht der Papst in direkter Nachfolge zu Moses. Wie bereits dem Alten Testament zu entnehmen ist, trug Moses, als er, bei der Flucht vor den Ägyptern, das Rote Meer teilte, keine Rettungs-weste.

Mich persönlich wundert es nicht, dass der Papst nicht angeschnallt war. Es ist doch nicht neu, dass die Katholen nichts schnallen. Was mich aber wirklich interessieren würde: War eigentlich im Papamobil ein Warndreieck?

26.11.2011 um 12:02 Uhr

Wieder mal nur so am Rande

von: JOblogt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

.nesel sträwkcür dnu sträwrov rhi tnnök gartiebgolB negitueh nenieM
Vorwärts ergibt er aber heute keinen Sinn.

25.11.2011 um 09:13 Uhr

Nur mal am Rande

von: JOblogt

Liebe Leserinnen, Liebe Leser,
Meinen heutigen Blogbeitrag könnt ihr vorwärts und rückwärts lesen.
Rückwärts ergibt er aber keinen Sinn.

24.11.2011 um 16:17 Uhr

(Un)-Keusches Weltbild

von: JOblogt

Der "Weltbild"-Verlag ist Deutschlands größter Buchhändler und gehört komplett der Katholischen Kirche. Titel wie "Vögelbar", „Anwaltshure" oder "Schlampen-Internat" verkauften sich bisher bestens und die Kirche verdiente gut mit.

Jetzt aber haben die katholischen Bischöfe den Verkauf der Erotiktitel gestoppt; der unkeusche Verlag soll exkommuniziert werden. Ab sofort ist auch das „Handbuch für Sexgöttinnen" nicht mehr im Kirchenverlag erhältlich. Im Gegenzug verzichtet das Flensburger Unternehmen Beate Uhse darauf, den Katechismus zu vertreiben und stellt den Handel mit Rosenkränzen und Beichtstühlen ein.

24.11.2011 um 13:12 Uhr

Wieder einmal wird geprüft

von: JOblogt

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will angesichts der Neonazi-Mordserie an Ausländern in Deutschland die Erfolgsaussichten für ein neues NPD-Verbotsverfahren prüfen lassen. Hört, hört!

Manche Frauen täuschen den Orgasmus vor. Naja, meist eine Notlüge, also eher weniger schlimm. Wirklich schlimm ist, dass Angela Merkel mit dieser Aussage wieder einmal äußerste Entschlossenheit und Tatendrang vortäuscht.

23.11.2011 um 16:26 Uhr

Tolles Timing

von: JOblogt

 

Rechtzeitig vor dem Verkaufsstart des Buches mit dem drohenden Titel "Vorerst gescheitert", lässt die Staatsanwaltschaft Hof (Bayern) gegen die Zahlung von 20.000 € das Ermittlungsverfahren gegen Ex-Dr. und Ex- Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) im Zuge der Plagiatsaffäre fallen. Zwar entdeckte die Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben in der Dissertation Guttenbergs 23 Passagen, bei denen es sich um strafrechtlich relevante Urheberrechtsverstöße handelt. Der dadurch entstandene Schaden sei aber „marginal".

Der Vorteil für Guttenberg ist, dass trotz der Strafzahlung nicht als vorbestraft gilt und auch keinen Eintrag ins polizeiliche Führungszeugnis bekommt. Herrlich, Guttenberg ist von allen Sünden reingewaschen und darf sogar doch noch Bundeskanzler werden kann. Die 20.000 Euros zahlt er locker von den Tantiemen seines Buches.

Wer in Deutschland eine Musikdatei kopiert und in Umlauf bringt, wird wie ein Verbrecher verfolgt. Hätte Guttenberg illegal aus dem Netz Lady-Gaga- Songs runtergeladen, würde er sich höchstwahrscheinlich in einer Zelle wiederfinden. Aber schließlich hat der Freiherr ja lediglich einen Doktortitel mit einer Dissertation erschlichen, die im Wesentlichen aus Raubkopien bestand. Da kann die Staatsanwaltschaft in der bayrischen Provinz schon mal ein Auge zudrücken.

Karl-Theodor mit ganz ohne Gel in den Haaren, hat seine Freiherrlichkeit zurück. Große Freude darüber auch bei seinen inoffiziellen Fanmagazinen BILD & Bunte. Wie aus Redaktionskreisen zu hören war, ist beabsichtigt, Guttenberg einen Bambi für besondere Verdienste um die Volksbildung zu verleihen. Schließlich hat er erheblichen Anteil daran, dass mittlerweile fast 2/3 der Deutschen das Wort "plagiieren" richtig zuordnen können.

23.11.2011 um 12:24 Uhr

Das lange Warten

von: JOblogt

Nach einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen mussten fast ein Viertel der Kassenpatienten in den vergangenen 12 Monaten mehrere Wochen auf einen Arzttermin warten.

Aus dem Bundesgesundheitsministerium war dazu hören, dass sei kein Grund zur Beunruhigung. Gesetzlich Versicherte, sollten nicht länger auf Termine beim Facharzt warten. Wer gleich zum Bestatter geht, kommt wesentlich schneller dran.

22.11.2011 um 14:33 Uhr

Erster Glühwein

von: JOblogt

Immer wieder diese Blogstatistik. Seit letzter Woche steigt die Zahl der Besucher, die diesen Blog mit Suchmaschinen und den Begriffen wie „Weihnachtsmarkt besoffen" Glühwein betrunken oder „Glühwein voll" ansteuern. Das ist ein untrügliches Zeichen, die Weihnachtszeit naht.

Gestern eröffnete der Weihnachtsmarkt. Natürlich war ich wieder als einer der Ersten am Glühweinstand um den diesjährigen Jahrgang zu testen. Den ersten Schluck genoss ich unter den letzten Strahlen der Herbstsonne mit vollstem Vertrauen darauf, dass ich auch diese Weihnachtszeit überstehe.

Ich werde (versuchen), bei den unausweichlichen Verwandtenbesuchen zur Weihnachtszeit auf zynische Bemerkungen über geheuchelten Weihnachtsfrieden und miefiges Spießbürgertum (möglichst) zu verzichten. Ich bin eben ein liebenswerter Mensch, der es verdient beschenkt zu werden. Gedankenversunken schlürfte ich meinen Glühwein und in mir reift die Einsicht: Die Weihnachtszeit ist ok, so wie sie ist. Ich bin ok, so wie ich bin.

21.11.2011 um 17:00 Uhr

Guttenbergs Exhumierung

von: JOblogt

Bayern hat bekanntlich kein Platz für Zwischen- oder Endlager. Also ist Karl-Theodor von zu Guttenberg in die Staaten ausgewandert. Einige Monate war es verdächtig still um den Lügenbaron. Jetzt aber hat die Guttenberg Exhumierung begonnen. Der Lügenbaron wurde zurück in die Öffentlichkeit geschmuggelt und zwar im neuen Look, ganz ohne Fettfrisur und ohne Brille, fast könnte man meinen, es handle sich um Loddar Matthäus.

Im kanadischen Halifax hielt der Ex-Ölprinz Vorträge als „angesehener Staatsmann". Der Ex-Doktor und Ex-Verteidigungsminister lies seine erlesene Zuhörer wissen, die europäischen Politiker seien Schuld an der Finanz- und Euro- Krise. Was das geschmeidige Blaublut dabei geflissentlich verschwieg: Er selbst ist auch Ex-Wirtschaftsminister.

Wie ferner zu hören war, macht es der Plagiator noch mal. Es soll bereits an einer neuen Doktorarbeit geschrieben werden. Wer sein neuer Ghost-writer ist, war allerdings nicht zu erfahren.
Guttenberg 2.0.:
Ohne Brille - Ohne Gel und mit 10 kg mehr auf den Rippen.
Aber: Ein neuer Look macht noch lange keinen neuen Guttenberg.

20.11.2011 um 16:29 Uhr

Hoffnung

von: JOblogt

Manchmal ist sie los,
hin und wieder ist sie froh,
bisweilen auch voll,
gelegentlich hat sie sogar einen Schimmer:
Die Hoffnung.
Dabei ist Hoffnung, genau betrachtet, nur ein positiver Verdacht.
Sicher ist: Die Hoffnung stirbt zuletzt - aber sie stirbt.

19.11.2011 um 11:42 Uhr

Anglizismen

von: JOblogt

Gestern hatte ich mal wieder Zeit für einen ausgiebigen Stadtbummel. Dabei fiel mir auf, im deutschen Einzelhandel greifen Anglizismen immer mehr um sich.

Der Schlussverkauf heißt schon seit langem SALE. Das Einkaufszentrum nennt sich Shopping-Center, die Ladenmeile wird zur Shopping-Mall, die Drogerie zum Body-Shop. Aber der mit Abstand verückteste Anglizismus, den der deutsche Einzelhandel jemals  hervorgebracht hat ist

Back-Factory".

Sind die denn jetzt ganz irre geworden? Wie abgedreht muss man sein, um seinen Laden „Arsch-Fabrik" zu nennen?

18.11.2011 um 16:28 Uhr

Brauner Schlamm

von: JOblogt

Bundesinnenminister Hans-Peter-Friedrich tut neuerdings so, als ob kaltblütig mordende Nazis ein völlig neues Phänomen in Deutschland wären. Ich frage, in welchen Land hat Friedrichs bisher gelebt?

Um dieses, für einige Politiker völlig neue Phänomen in den Griff zu bekommen, haben sich heute die Innen- und Justizminister aus Bund und Ländern zum Krisengipfel getroffen. Für Insider ist es keine Überraschung, dass man sich sehr schnell auf eine zentrale Neonazi-Datei einigen konnte. Es ist nämlich kein großes Problem eine solche Datenbank zu erstellen, das geht ruck zuck. Die Innenminister müssen nur bei der Lohnbuchhaltung ihres Verfassungsschutzamtes nachfragen.

Im Übrigen, ist euch schon aufgefallen, dass "Neonazi" eine total falsche Bezeichnung ist? Die erste Silbe dieses Wortes, nämlich „Neo" ist völlig unzutreffend. „Neo" kommt aus dem altgriechischen und steht für „neu" oder „frisch". Kann mir jemand erklären, was an Neonazis neu sein soll? Der braune Schlamm ist alt, sehr alt sogar. Die braunen Terroristen werfen nur von neuem mit dem alten Dreck.

16.11.2011 um 13:21 Uhr

Mindesthohn statt Mindestlohn

von: JOblogt

Immer mehr Menschen können von dem, was sie in einem Vollzeitjob verdienen, nicht mehr leben. Die große Mehrheit der Bevölkerung ist deshalb für einen existenzsichernden Mindestlohn, den die schwarz-gelbe Bundesregierung bisher strikt verweigert.

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel aber spürte, dass das Volk sie nicht mehr innig liebt und bemerkte, dass Dumpinglöhne die Würde der Arbeit bedrohen rief sie: "Es werde Mindestlohn!". Aber natürlich darf es nur ein Mindestlohn sein, der nicht überall gilt, nicht in allen Regionen, und schon gar nicht in allen Branchen. Und schließlich darf dieser Mindestlohn schon gar nicht Mindestlohn heißen, sondern Lohnuntergrenze.

Was beim CDU-Parteitag  in Leipzig herauskam ist ein schäbiges Ablenk-ungsmanöver. Nicht mehr als ein nebelhafter Formelkompromiss mit dem, wie zu erfahren war, nicht nur der Herren des CDU-Wirtschaftsrates sondern sogar die FDP leben kann. Aber nicht die Niedriglohnverdiener, für sie bleibt die kleinste gemeinsame Lohnuntergrenze: Mindesthohn statt Mindestlohn.

16.11.2011 um 11:24 Uhr

Erster V-Mann abgeschaltet

von: JOblogt

Beim Sichten der heutigen Tagespresse festgestellt:
Der Aufmacher auf der Titelseite der taz ist mal wieder ein Knaller.

15.11.2011 um 12:05 Uhr

Loblied auf den Herbst

von: JOblogt

Unsere Jahreszeiten: Frühling, Sommer Herbst und Winter - grundverschieden. Und doch gibt es Gemeinsamkeiten. Alle haben sie das „r" im Namen und oft wird an ihnen rumgenörgelt.

Wer kennt es nicht, das Wintergestöhne. Der Winter sei zu frostig, sorgt für Streusalzmangel und lässt Bahnreisende verzweifeln. Den Frühling gibt's eigentlich schon gar nicht mehr. Und der Sommer erst. Bereits im Juli heißt es wahlweise er sei viel zu nass, zu heiß, zu trocken oder zu kalt. Spätestens im August wird dann festgestellt: „In diesem Jahr hatten wir eigentlich gar keinen Sommer".

Da lob ich mir den Herbst. Zuerst lackiert er die Blätter um und überrascht mit seiner Farbenpracht. Danach sorgt zunehmende Schwer-kraft, dass diese Blätter von den Bäumen fallen. Seit frühster Kindheit liebe ich es, durch Laubberge zu waten und das Laub mit gezielten Kicks wieder in alle Himmelsrichtungen zu zerstreuen. Die Wetterlage in diesem Jahr, über die ich hier bereits im September geschrieben hab, der Sommer könnte sich an diesem Herbst eine Scheibe abschneiden, lädt zu ausgiebigen Spaziergängen durch die Natur ein. Ich liebe den morgend-lichen Nebel, der sich allmählich auflöst und der Herbstsonne eine Chance gibt.
Kurz: ich fühl mich ausgesprochen wohl im Herbst. Der Herbst ist eben der Herbst, ein verlässlicher Geselle. Was vor ihm kam ist endgültig vorbei und was nach ihm kommt ist oft beschissen.

14.11.2011 um 11:47 Uhr

Was mich nervt...

von: JOblogt

Stimmung: satirefrei

Warum nennen Medien die abscheulichen Taten der Nazi-Killer "Döner-Morde"?
Die Neonazis haben kaltblütig Menschen umgebracht, keine Döner!
Hätte eine islamistische Terrorzelle deutsche Imbissbudenbesitzer ange-griffen, würden die Medien das dann "Schnitzel-Morde" nennen?
Sicher nicht! Da bin ich mir sehr sicher.
 
Denkt mal darüber nach.

13.11.2011 um 15:18 Uhr

Was sonst noch in der 45. KW geschah

von: JOblogt

Bundesverfassungsgericht...
...kippt die Fünf- Prozent-Klausel bei Europawahlen und rettet FDP.

Randgruppentreffen...
...in Frankfurt, oder wie es heute heißt FDP-Parteitag. Parteichefchen Philipp Rösler verkündet: "Es ist Zeit, die Taschentücher wegzustecken." Vielleicht sollten die FDP-Bubis tatsächlich mal mit dem Onanieren auf-hören.

Mindestlohn...
...führt zur extremer Arbeitslosigkeit, behauptet die FDP. Wenn das stimmt, führt dann nicht im Umkehrschluss, Versklavung zu Vollbe-schäftigung?

Oskar Lafontaine...
...offenbart, dass er sich von seiner Frau getrennt habe und nun mit Parteifreundin Sahra Wagenknecht (42) zusammen lebt. Eigentlich wollte der 68-jährige Lafontaine eine Gleichaltrige, aber Margot Honecker hat abgelehnt.

Silvio Berlusconi...
...erklärt seinen Rücktritt. Erregiert nicht mehr!

Neues vom Lurch

Ein Oskar für Sarah Wagenknecht.
Bushidos Bambi, auch nicht schlecht.
Doch wer fällt bei der Preisverleihung durch?
Der Lurch!