JOblogt

28.04.2014 um 13:27 Uhr

Zwei Päpste für ein Halleluja

von: JOblogt

Am Sonntag, Riesenauflauf in Rom. Zwei lebende Päpste, 150 Kardinäle, 1.000 Bischöfe 5.000 Priester und nahezu eine Million Pilger vor Ort. Hartnäckig hält sich auf dem Petersplatz das Gerücht, der Papst sei katholisch. Aber dazu äußert sich der Heilige Vater nicht. Unerhört! Stattdessen spricht Franziskus zwei seiner Vorgänger, die Päpste Johannes Paul II und Johannes XXIII heilig. Was bleibt nach dem Wirbel? Viele offene Fragen!

  • Warum müssen Heilige Väter, die ja unfehlbar sind, noch extra heilig gesprochen werden?
  • Haben die Witwen der durch Heiligsprechung posthum beförderten Päpste eigentlich Anspruch auf eine höhere Rente?
  • Wie eigentlich sind heilig gesprochene Päpste anzusprechen? Ist „heiliger Heiliger Vater" korrekt?
  • Wer hat die Auswahl getroffen? Wer hat da die Finger im Spiel gehabt? Saß möglicherweise Dieter Bohlen in der Jury?

Und nun ratet einmal, wen sie bei der Heiligsprechung gestern wieder vergessen haben...

Beschäftigt 

Genau!

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenPaulinchen schreibt am 28.04.2014 um 17:12 Uhr:Ich spreche Dich im Namen aller Deiner Leser hiermit heilig ;)
    Und ich bin mir ganz sicher, keiner hat etwas dagegen :P
  2. zitierenginablum schreibt am 28.04.2014 um 20:42 Uhr:Ich bin dafür. Heiliges Jo'le.
  3. zitierenLyriost schreibt am 29.04.2014 um 15:28 Uhr:Um heiliggesprochen zu werden, ist die Hauptvoraussetzung ein vollzogener Exitus. Ehemalige Päpste werden also von menschlichen Lebewesen gar nicht mehr angesprochen – lohnt sich nicht –, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit hienieden.
  4. zitierenJOblogt schreibt am 30.04.2014 um 17:53 Uhr:Denke, Lyriost hat Recht. Für ein VIP-Bändchen und ein Freigetränk im Himmel lohnt sich kein Exitus. ; ).

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