bien llegada en Santiago de Chile
Santiago de Chile ist nun für die kommenden 90 Tage mein zuhause.
Nach einer recht langen Reise bin ich gestern angekommen und habe die ersten Stunden genutzt meine Umgebung etwas kennenzulernen, denn ab morgen geht der Ernst des Lebens wieder los: Ich werde die Internetseite von CNN Chile betreuen.
Ich wohne in einem kleinem netten und kaltem Zimmer bei einer Familie. Heizlüfter gibt es hier nur im Flur damit alle Zimmer damit ein bisschen erwärmt werden können - wer braucht auch schon sowas in seinem Zimme, wenn er 5 Decken hat um die 4 Grad zu bewältigen :-)
Gastmutter Erika arbeitet im Marketing, Marco in der Tourismusbranche, der Sohn des Hauses (Name noch unbekannt - konnt ihn mir bisher nich merken) ist etwa in meinem Alter und Su aus Korea bleibt noch bis Mitte Juli. Außerdem gibts nen großen hübschen Hund mit dem Namen Calmillo und einem blauen und einem braunen Auge.
Ich spreche spansich - was eigentlich ziemlich unglaublich ist, wenn man bedenkt wie schlecht ich vorbereitet war. Menschen verstehen mich und ich meist auch sie - wenn auch erst beim 3. Mal :-)
Was ich bisher von Santiago gesehen habe, ist echt gewöhnungsbedürftig. Millionen von Autos, Tausende Buslinien aber kein Busplan. Trotz der vielen Abgase gibt es in meinem Viertel überraschend viele Grünflächen.
In den Supermärkten gibt es Einpacker
700 chilenische Pesos entsprechen einem Euro, die kleinste Münze ist 1 Peso.
Die Preise liegen unter dem deutschen Niveau
Ich bin umgeben von Bergen
Trotz der Umstellung von 35 auf 4 bis 11 Grad friere ich nicht (dh solange ich draußen bin) denn die Sonne scheint immer
Ich bin trotzdem ein bisschen krank, das Näschen läuft den ganzen Tag
Mehr Neuigkeiten nach meinem ersten Arbeitstag
