Janateee

28.04.2008 um 09:16 Uhr

Buchladen - Einleitung

Erste Karibik- und Buchladeneindrücke mal kurz zusammengefasst:

Gestern war der bisher beschäftigste Tag für die Logos II dieses Jahr, wobei es auch gleichzeitig mein / unser erster "normaler" Arbeitstag hier war. Es gibt im Buchlager die Morgen- und Abendschicht. Die ersten Leute die arbeiten fangen um 5 Uhr im Buchlager an, alles in Boxen zu packen was am Vortag verkauft wurde. Um 8h45 fängt die Morgenschicht an, alles in die Regale zu tun wo es hingehört, um 10 Uhr wird (war hier so) geöffnet, dann gibt es um 16 Uhr wechsel mit der nächsten Schicht. Geöffnet ist bis 22 Uhr oder länger, bis die Leute raus sind, und dann wird aufgeräumt, weil es aussieht wie nach einem Unwetter - gestern Abend haben die z.b. bis um 2 Uhr aufgeräumt und dann heute früh wieder angefangen, weil noch nicht alles getan war!

Die Leute jedenfalls haben mir erstmal etwas Angst gemacht... sind alle sehr selbstbewusst und sagen was sie denken, können auch gut mal lautwerden oder wenn sie in einer Schlange keine Lust mehr haben zu warten, anfangen zu schubsen... aber gleichzeitig auch oft ziemlich gut drauf und relaxed, so wie man das aus dem Fernsehen kennt... und die Sprache ist wie in solchen Rastafari-Liedern (Rastafari ist übrigens eine Religion für sich, müsst ihr mal bei Wikipedia nachschauen...). So dass man sie nicht versteht, jedenfalls muss ich bei allem 2mal nachfragen und alles doppelt sagen. Den Satz "Kinder unter 12 sind frei" hab ich bestimmt... naja, oft gesagt. Mein Job heute und gestern war die ganze Zeit, an der Gangway oder woanders in der Schlange zu stehen und Menschenmengenkontrolle zu machen. Also immer gruppenweise durchulassen.

Das Wetter kann man wirklich kurzfassen - bisher hab ich noch nix mit langen Ärmeln oder Beinen gebraucht. Ich konnte mir das allerdings echt nicht vorstellen, bis wir aus dem Flughafen kamen.

Auf der Logos II sind jetzt ca. 80 Leute, und alle sind sehr gestresst, daher fand ichs bis jetzt neben den schönen Sachen eher frustierend. Die Leute sind zum Teil echt unentspannt, son bisschen die Athmosphäre ist hier dass die Persönlichkeit an den Arbeitsstunden gemessen wird und dann nach dem Beurteilt wird, was man sieht - ahhh, das find ich gar nicht gut! Aber es kann eigentlich nur besser werden, weil es jetzt wirklich (für die, die schon länger hier waren) viel war, und weil jetzt 4 Tage Überfahrt kommen auf der sich alle entspannen können. Der nächste Hafen ist Basseterre, in St. Kitts / Nevis. Hier habe ich mal eine Karte der gesamten Tour. Der schedule ist wie folgt:

[blau = die nächsten 4 Tage, violett = schedule bis Juli] 

02. Mai - 07. Mai --- Basseterre, Saint Kitts and Nevis
07. Mai - 20. Mai --- St. Johns, Antigua and Barbuda
21. Mai - 03. Juni --- Castries, Saint Lucia
04. Juni - 16. Juni --- Bridgetown, Barbados
17. Juni - 15. Juli --- Port of Spain, Trinidad and Tobago

So, das sind meine ersten Eindrücke. Ich hab viel Menschen-Eindruck dadurch aufgenommen, dass ich gestern und heute insgesamt 16 Stunden damit verbracht hab, die Leute zu empfangen, durchzuschleusen, aufzuhalten oder einfach nur durchzuwinken... und da kommt man ja schon mit dem einen oder anderen ins Gespräch. Viel von Jamaica hab ich jetzt natürlich nicht gesehen, wobei ein schöner Abend der Freitag war - da sind wir zur JMEM (Jugend mit einer Mission)-Base gefahren, die haben da eine Jüngerschafts-Trainingsschule... auf der anderen Seite der Bucht, mit Blick auf die gesamte selbige (haha... ich kann doch noch deutsch, jaha! ;), eine schöne Anlage mit Wegen, Gras, Bänken, luftigen Häusern, POOL, FUßballplatz... wir waren mit 7 Leuten vom Schiff dort, um gegen die und einige "locals" Fußball zu spielen. Das war warm aber schön, danach gab es Jerk Chicken, etwas typisch Jamaicanisches, und anschliessend konnte man im Pool baden, wonach wir im Truck (mit 4 Leuten auf der Ladefläche, das hat dann wiederum son bisschen Afrika-stil) wieder auf unsere Seite der Bucht zurückgefahren sind.


Auf dem Hinflug - wir sind zu dritt geflogen, Stephen, Baruch und ich von Hamburg - Frankfurt - nach Montego Bay, oder auch "Mobay" wie die Leute hier das nennen.


So sieht das aus, wenn man auf den Flughafen zu fliegt... und da haben wir auch gleich, noch im Flugzeug, die Logos II gesehen und uns riesig gefreut!


Das hier fand ich gut als typisches Bild von der Umgebung...


Und das hier ist, wie ich gestern und heute festgestellt habe, eine kurze Schlange. Wenn man allerdings von der Logos Hope-Bluebox kommt, ist das ein schlechter Traum! :)


Und dann gibts halt noch süße Kinder überall... :)

25.04.2008 um 02:20 Uhr

Jamaica

Hallo an jeden,

nur eine kurze Meldung - wir gestern morgen / nacht zu dritt in Kiel losgefahren, um 3 Uhr vom Schiff und um 6 von Hamburg geflogen, und sind vorhin (auch zu dritt) mit dem Flug von Frankfurt in Montego Bay, Jamaica angekommen. Das waren 11 Stunden und das Flugzeugessen fand ich wie immer seehr lecker...

In den letzten 1-2 wochen hat mir zo etwa jeder vom Schiff, der schonmal hier war (und das sind viele) gesagt, WIE heiss das hier ist, aber richtig glauben kann man das ja erst wenn man da ist. HAb also auch dran geglaubt, als ich mit meinen deutschen Klamotten in 30 Grad Waerme stand. Und auch die vielen Leute im Buchladen, in diesem HAfen momentan 3000 pro Tag (!), konnte ich mir nicht vorstellen bis ich dann vorhin mal durch"gelaufen" bin (Was sich als sehr langer Prozess, eng und stickig herausgestellt hat). Der Geruch (vor Allem der ist hier ganz anders, auf der Strasse, im HAfen, die Leute, das Schiff... alles riecht halt anders), viele Kinder (die einen auch wirklich so anlaecheln wie auf den ganzen Filmen ueber die Schiffe! Hab gestaunt! :), Big Mamas, Buecherhaufen und Chaos... Ja, das hab ich aber jetzt endlich auch mal erlebt und werds noch ein paar Monate lang haben.

Jetzt geh ich schlafen, da ich naemlich jetzt seit 42h auf den Beinen bin, seit Mittwoch um 8. Auch etwas verrueckt..

Liebe Gruesse erstmal! von jana

12.04.2008 um 16:08 Uhr

auf geht es, bald...

Halloechen,

jetzt ist es fest... hab bisher noch nicht davon geschrieben, weil die Sache noch nicht sicher war, aber es hat sich innerhalb der letzten Woche bestaetigt und in 2 Wochen gehe ich auf die Logos II, um ein bisschen Urlaub in der Karibik zu machen... Haha, okay Urlaub wird es natuerlich gar nicht sein, hab von einigen Leuten die dort sind gehoert, dass sie sogar an ihrem einzigen freien Tag arbeiten (was ich aber nicht ganz glaube, kann allerdings auch mal passieren), aber auf jeden Fall wird der Arbeitsanteil dort hoeher sein als hier.  Mehr Leute an Bord (Bsp. Cayman Islands: 1700 Leute innerhalb weniger Stunden nach Oeffnung), weniger Leute als Besatzung - z.Zt. 90 bis 100, soweit ich weiss, und oft Hafenwechsel, so wie die Schiffe halt normalerweise im Einsatz sind (nur noch hektischer, weil halt so wenig Crew an Bord ist). Naja, wie es genau wird weiss ich erst wenn ich da bin, aber das ist das was so allgemein bekannt ist. Und ich werde, ausser fuers mooring (festmachen und ablegen) bei Ueberfahrten nicht an Deck arbeiten, es sind schon genug deckies, dafuer aber im Buchladen.

Wie das alles zustande gekommen ist war eine ziemlich gute Geschichte, nachdem ich mich ja im Januar dazu entschieden hab, hier zu bleiben (nach viel Beten), bin ich immer noch sicher dass das richtig so war - auch wenn sich viele Leute gewundert haben und ich auch nicht immer ganz gluecklich darueber war.

Dann hab ich seit Februar/Maerz mit dem Gedanken gespielt, zu fragen ob ich doch noch auf die Logos II kann, und dann vor 2,5 Wochen am Dienstag (25. Maerz) einfach mal unserern Bosun, Leiter des Deck-Departments, gefragt. Er hat am selben Tag mit dem Captain und Chief Mate geredet, die haben alle ihr okay gegeben. 3 Tage spaeter war auch alles mit dem Personal-Department geklaert. Aber das hiess noch nicht viel, eine grosse Sache war (fuer mich) immer noch z.b. der Flug, weil das bedeutete dass ich einfach so zwischendurch ca. 500EUR extra als Unterstuetzung braeuchte.

Dann war ich eine Woche krank, von Montag bis Freitag (31.3. bis 4.4.) zu Hause, da ist praktisch gesehen nicht viel passiert - ausser dass ich echt schlecht drauf war darueber, immer noch in Kiel zu sein. Ich war gefrustet, hatte keine Lust mehr irgendwo zu sein, war auch genervt davon, auf andere angewiesen zu sein weil ich das manchmal einfach echt schwer finde, und dachte ich koennte jetzt auch studieren und Geld verdienen, vielleicht lieber andere Leute unterstuetzen, oder auch ein Jahr in Neuseeland oder Australien sein oder so... hatte also so einen bekannten, richtigen Durchhaenger und Demotivations-schub. Und am Ende der Zeit dachte ich, toll, nachdem ich eine so schlechte Jana war, hat Gott bestimmt keine Lust mich jetzt auch noch auf das andere Schiff zu schicken. Ganz falsch gedacht. Hatte also auch noch ein vorruebergehend echt verzerrtes Gottesbild. Aber ich hab zu dem Zeitpunkt gar nicht mit seiner ueberwaeltigend grossen Liebe gerechnet. Ups...

Nachdem ich dann naemlich Freitag, 4.4. wieder auf dem Schiff war und noch ein bisschen Zeit hatte zum krank sein, lesen und beten, hab ich Montag nach etwas Ueberwindung eine Mail an meine Gemeinde, Unterstuertzer, Prediger, Familie geschrieben. Und dann ging es bis Mittwoch, nur 2 Tage, ganz schnell - innerhalb dieser Zeit hatte ich naemlich zehnfache Ermutigung, Bestaetigung, alle offiziellen Erlaubnissen (von der Gemeinde z.b., weil ich ja immernoch ausgesandt bin), und dazu noch von 100EUR, die mir 1 Woche vorher versprochen waren, bis ca. 400 oder 450EUR alles Geld zugesagt oder sogar auf der Hand. Das ging sogar bis dahin, dass auf meinem Bett ein Umschlag von Anonym mit Geld drin lag, woher auch immer das kam...

Insgesamt also ein krasses Erlebnis, das mir von Neuem ganz deutlich gemacht hab, dass ICH es nicht verdient hab, was da abgegangen ist und was es mir ermoeglicht, und dass es ganz allein Gottes Liebe ist, wodurch das alles passiert ist. Und die kann man sich nicht verdienen, auch nicht wenn man eine gute Jana ist, sondern die bekommt man einfach so.
Und auch dass ihm sogar solche kleinen Sachen mal wieder wichtig sind. Ich meine, die naechten 3 Monate von mir als Einzelperson muessten ihn ja nicht so beschaeftigen wie der allgemeine Weltfrieden oder was auch immer man jetzt aufzaehlen koennte oder moechte- aber genau das interessiert ihn trotzdem!! Und dass ein paar 100E einfach so vom Himmel fallen... (mehr oder weniger ;) - fuer mich aber in gewisser Weise schon - andere haben dafuer gearbeitet, ich weiss, und danke allen die mich darin unterstuetzen!).
So, das war die Geschichte. Wer noch mehr ueber irgendwas wissen moechte, schreibt mir am besten. Jetzt erstmal schoenes Wochenende!
Achja und ein paar neue Fotos stell ich hier auch bald mal rein.

02.04.2008 um 15:36 Uhr

mal was Neues...

Hallo an alle die noch mitlesen! :)

Ich glaube so lange hat es noch nie zwischen zwei Einträgen gedauert, aber jtzt hat sich das Warten gelohnt, hoffe ich. Im Moment verbringe ich einfach super wenig Zeit im Internet oder am Computer, vielleicht alle 2-3 Tage für 15 Minuten oder so. Liegt daran, dass man auf dem Schiff einfach zu viele Sachen machen kann... aber ich denke und hoffe das ist verständlich, dass ich die 2 Jahre auf dem Schiff nicht in erster Linie im Internet verbringen will, aber natürlich will ich euch trotzdem auf dem Laufenden halten und das greif ich jetzt mal wieder auf.

Ich lebe noch, wenn auch im Moment nur so halb - war seit Sonntag das 3. Mal im März krank (immer am Wochenende), aber diesmal etwas doller und länger und mit Fieber bis 39,8°C (für 2 Tage lang). Wegen der Lautstärke, der nicht vorhandenen Klimatisierung (es ist sehr warm auf Deck 2) und meiner 3 cabin mates (die den ganzen Tag leise sein müssten) hab ich es also vorgezogen, zu Hause gesund zu werden (wo man schonmal die Möglichkeit hat...) und bin jetzt grad dabei, heute gehts schon besser (ich kann jedenfalls seit ein paar Stunden sitzen :)

Der Aufenthalt der Logos Hope in Kiel wurde jetzt übrigens noch bis Ende Mai verlängert, weil erst ab Anfang Juni ein Platz im Trockendock (wo das schiff aus dem Wasser gehoben wird) in dSchweden, Landskrona, frei wird. Mal schauen... Die Logos II fährt derweil noch in der Karibik herum, nach wie vor bis Ende Juli.

(unsere Kabinen-community - Marsha, Annika, Esther und ich... und es ist sehr schön bei uns, nur dass beim Kampf Ordnung gegen Unordnung (Annika und ich gegen die anderen)) leider nicht immer die gute Macht gewinnt... aber es wird dran gearbeitet)

Der Fortschritt am Schiff geht im Moment echt schnell voran. Zusätzlich zu den 300 bis 350 Leuten, die an Bord wohnen (crew), sind täglich noch unschätzbar (unschätzbar weil es so ständig wechselt) viele Projektarbeiter dort - die kommen entweder täglich und wohnen in Kiel, oder sie reisen von weiter weg an und wohnen an Bord, für ein Wochenende bis zu mehreren Monaten. Und mit so vielen Leuten muss es natürlich vorwärts gehen...

Was auch noch neu ist, sind die E-days. Das ist die Abkürzung für Experience-days (Erfahrungs-Tage), und eigentlich ist es auf den Schiffen normal, dass man 5 Tage arbeitet, einen E-day und einen freien Tag hat. Die Experiences bestehen aus Einsätzen an Bord oder an Land - es kann eigentlich alles sein von einem Kinderprogramm für Gastgruppen, ein Nationalkostüm tragen und Touren geben bei Open Ship (jeden Freitag Abend ist das Schiff für Besucher offen), ein Schulbesuch mit einem Team vom Schiff, ein "Churchteam" (wo man einen Teil des Gottesdienstes in einer Gemeinde gestaltet), usw.

Zwei Sachen waren für mich bisher am Eindrücklichsten: erstens der Besuch in einem Cafe für Obdachlose oder sozial Angewiesene Leute in Neumünster, wo wir zu dritt mitgeholfen haben und über den ganzen Tag Frühstück, Mittag, Kaffee und Getränke und Lebensmitteltüten ausgegeben haben. Ganz schön dreist fand ich das, wenn einige nach den 2 Kaffees die es umsonst gab versucht haben, ohne 10 cent zu bezahlen (Preis für einen Kaffee) an noch mehr zu kommen - da musste man sich immer schön merken, wer schon was hatte (ich glaub da kam es mir zu gute, dass ich vorher im Eiscafe gearbeitet hab). Aber dann um viertel vor 12 gab es die tägliche Andacht vor dem Mittag - und da haben dagegen alle ganz gespannt zugehört, und der Leiter des Cafes hat erzählt dass um diese Aufmerksamkeit 5 Jahre "gekämpft" wurde, und jetzt einige sogar nur dafür kommen. Betet mal für die Mitarbeiter und Besucher des Cafés...

Die zweite Sache geschah auch in Zusammenarbeit mit anderen, mit einer Gemeinde südlich von Hamburg. Dort gibt es ein paar Mitarbeiter, die seit 10 Jahren einmal pro Woche (immer um dieselbe Zeit) im Rotlichtviertel St. Georg um die Blöcke laufen und einfach beten, manchmal auch Neue Testamente oder Handzettel weitergeben können. An Prostituierte, Drogenabhängige, Kunden, und alle Leute die sonst noch so dort herumlaufen. Die 2. Tatsache zeigt die Macht, die Gebet hat. Man könnte das, ein bisschen radikal gesehen, schon fast als Beweisstück anführen. Am 2. Abend dieses 3-tägigen Einsatzes waren wir in St. Pauli unterwegs, abgesehen davon dass dort eher die Party-Glamour-sexmeile ist (und in St. Georg viel mehr ausländische Prostituierte stehen, die meistens keine Zuhälter haben und dort viel mehr Drogen eine Rolle spielen, dort ist Prostitution dazu noch illegal), war die Athmosphäre komplett anders: man konnte dort rumlaufen, beten, aber mit keiner der Frauen reden. Der Mitarbeiter aus HH hat uns erklärt, dass die dafür zu stolz sind und auch nicht verstehen können, dass jemand FÜR sie da ist. Was dann aber richtig reingehauen hat, war für mich als er meinte, dass die Situation in St. Georg vor 10 Jahren dieselbe war - bevor sie dort mit ihrem Dienst angefangen haben. Jetzt ist es dort möglich, auf die Frauen oder Mädchen zuzugehen und mit ihnen zu sprechen, oder sie fragen sogar, ob wir für sie beten können. Gleichzeitig fangen in St. Pauli seit Oktober (seitdem das Team dort mit Beten angefangen hat) immer mehr Frauen an, ihren Ausstieg aus der Szene vorzubereiten. Das würde ich mal Gebets-power nennen!