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<title>Jens Kattermann  journalistische Beiträge aus dem Wirtschaftsleben</title>
<link>http://www.blogigo.de/Jens_Kattermann</link>
<description>Jens Kattermann  journalistische Beiträge aus dem Wirtschaftsleben</description>
<language>de</language>
<dc:creator>Jens_Kattermann</dc:creator>
<dc:publisher>Jens_Kattermann</dc:publisher>
<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Jens Kattermann : Erfolg basiert auf Menschen</title>
<description>      Viele Führungskräfte klagen über ihre Mitarbeiter und über nicht erreichte Ziele. Beides ist im Zusammenhang zu sehen: Erfolg basiert auf Menschen – und auf konstruktiver Zusammenarbeit. Es fehlt jedoch oftmals eine weitere Erkenntnis: Dass der Erfolg des Zusammenwirkens nicht ausschließlich aber maßgeblich von der Führung abhängig ist.           Erfolgreiche Führungskräfte flüchten nicht aus der Verantwortung und reden sich nicht mit &amp;quot;schwierigen Bedingungen&amp;quot; heraus. Sie schaffen es, auch unter widrigen Verhältnissen gute Leistungen zu realisieren. Sie haben begriffen, dass Erfolg auf Menschen basiert – und das Führung Reife, Mut und permanente Kompetenzerweiterung verlangt. Statt zu klagen, suchen und entwickeln gute Führungskräfte systematisch Lösungen. Sie greifen daher auch auf Coaching als bewährtes Hilfsmittel zurück, um schneller zu einem Ergebnis zu gelangen oder um aus einer guten Führungsarbeit eine sehr gute zu mache    n.     &amp;nbsp;  &amp;nbsp; </description>
<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:55:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Jens_Kattermann/Jens-Kattermann-Erfolg-basiert-auf-Menschen/8/</link>
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<title>Jens Kattermann: Wozu noch Journalismus ?</title>
<description>   Vorbemerkung:        sueddeutsche.de macht derzeit eine Serie über die Zukunft des Journalismus. Dazu habe ich auch einen Text geschrieben, den ich hier nicht vorenthalten will:       Sie wollen wissen &amp;quot;Wozu noch Journalismus&amp;quot;? Was für eine Frage, denkt man. Da können Sie ja genauso gut fragen, wozu noch Schuhe an den Füßen, denkt man, oder Butter auf dem Brot. Man will sich gar nicht vorstellen, dass es ohne Journalismus geht.     Also unsere Gesellschaft, unsere Öffentlichkeit, unser System, unsere Freiheit. Oder wie Angela Merkel den Gedanken ausdrückt: &amp;quot;Die freien Medien sind ja sozusagen ein Teil des Lebenselixiers jeder Demokratie.&amp;quot; Sie hat das im März 2009 vor jungen Journalisten gesagt, unsere Bundeskanzlerin, die ja eine der mächtigsten Frauen der Welt ist, aber leider nicht eine der wortmächtigsten. Journalismus tut Not, denkt man ja. So wie Seefahrt früher Not tat. Navigare necesse est. Aber der Spruch geht nocht weiter: Vivere non est necesse.     Man muss zur...</description>
<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 15:48:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Jens_Kattermann/Jens-Kattermann-Wozu-noch-Journalismus/7/</link>
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<title>E-Plus mit Discount-Strategie extrem erfolgreich</title>
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    Der Mobilfunkanbieter E-Plus hat 2010 ein Rekordergebnis erzielt. Die Kundenzahl stieg auf mehr als 20 Millionen. Auch vom Trend zum mobilen Internet profitiert das Unternehmen.     
 
 
  
 
 
  
 
 
 Deutschlands drittgrößter Mobilfunkanbieter E-Plus hat im vergangenen Jahr neue    Höchstwerte    bei Umsatz, operativem    Ergebnis    und Kundenzahl erreicht. „2010 war das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte“, sagte E-Plus-   Chef    Thorsten Dirks am Mittwoch in Düsseldorf. Der Umsatz des Mobilfunkers stieg um 1,9 Prozent auf 3,24 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen legte den Angaben zufolge um 3,1 Prozent auf 1,37 Milliarden Euro zu. 
 
Die Zahl der Kunden sei 2010 um 7,4 Prozent gestiegen: Ende des Jahres zählte die Tochter des niederländischen Telekommunikationskonzerns KPN 20,4 Millionen Kunden, 1,4 Millionen mehr als zu Beginn des Jahres. Damit setzte sich der    Trend    der vergangenen Jahre fort, dass die...</description>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 17:03:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Jens_Kattermann/E-Plus-mit-Discount-Strategie-extrem-erfolgreich/6/</link>
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<title>Jens Kattermann: Schluss mit dem Pessimismus! Die Krise hat Chancen</title>
<description> 
 
 
  Manchmal, wenn alles hoffnungslos erscheint, hilft der Blick von außen. Das gilt nicht nur für    Menschen    und    Unternehmen,    sondern auch für den    Euro     .     
 
 
  Europa    kann sich die    Eurokrise    leisten, sagte der    Citigroup-Chef    Vikram Pandit kürzlich auf dem „Welt“-Wirtschaftsgipfel in Berlin. Die Teilnehmer, Minister und    Vorstandschefs,    horchten auf. Ist da jemand, der    Europa    mal nicht abschreibt? Der sagt, dass diese historischen    Ereignisse    am Ende vielleicht gar nicht so schlimm sind?  
 
 
 
      
 
  Foto: picture-alliance / dpa/dpa   Kann Europa sich die Eurokrise leisten? 
 
  
 
 
 Pandit hat Recht. Die    Eurokrise    ist, wenn rechtzeitig eingedämmt, lösbar.    Griechenland   , Irland und    Portugal    – die drei Länder also, die nun gerettet werden müssen – sind verhältnismäßig klein. Deren Probleme kann die Europäische Union mit einem Bruttoinlandsprodukt von fast zwölf Billionen    Euro...</description>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:33:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Jens_Kattermann/Jens-Kattermann-Schluss-mit-dem-Pessimismus-Die-Krise/5/</link>
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<title>Bald neue KFZ-Steuer?  -  Jens Kattermann</title>
<description>  Schon bald könnte die neue Kft-Steuer kommen    und diese könnte für viele mehr als teuer werden. In vieler Munde wird die neue  Kfz-Steuer  auch schon CO2-Steuer genannt. Das hat den Grund weil je mehr ein  Auto  an CO2-Ausstoß hat desto teurer ist auch die  Kfz-Steuer.   </description>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:36:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Jens_Kattermann/Bald-neue-KFZ-Steuer-Jens-Kattermann/1/</link>
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<title>Jens Kattermann Rekord bei Einnahmen aus Lkw-Maut</title>
<description> 
 Jens Kattermann  
 
 Rekord bei Einnahmen aus Lkw-Maut 
 
 BERLIN  - 
 
 
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) wird in diesem Jahr einen neuen Einnahmerekord bei der Lkw-Maut verbuchen. Im September registrierte der Bund laut &amp;quot;Focus&amp;quot; mit 295 Millionen Euro den höchsten Monatserlös seit dem Start der Maut. Das seien elf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (265 Millionen Euro). Im gesamten laufenden Jahr kassierte der Staat demnach bereits 2,47 Milliarden Euro. Bis September 2006 seien dagegen nur 2,27 Milliarden in die Kassen geflossen. Das Verkehrsministerium rechne für 2007 mit einem Einnahmerekord in Höhe von 3,3 Milliarden (2006: 3,08 Milliarden) Euro. 
 
 
 Jens Kattermann 
 
 
Zit: WEB NEWS 
 
 
Journalist &amp;amp; Marketingexperte 
 
 
 
ord = (typeof(ord)!=&#039;undefined&#039;) ? ord : Math.random()*10000000000000000;
document.write(&#039;  &#039;); 
 
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<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 10:24:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Jens_Kattermann/Jens-Kattermann-Rekord-bei-Einnahmen-aus-Lkw-Maut/4/</link>
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<title>Jens Kattermann zum Thema Rauchverbot</title>
<description> 
Jens Kattermann zum Thema Rauchverbot 
 
 
Für manche geht es um Existenzen und Jobs 
 
   
Jeden Tag rufen verzweifelte Raucher bei Kerstin Junghans an. Sie sind auf der Suche nach einer Kneipe, in der sie ihre Männerabende veranstalten und beim Bier mal wieder in Ruhe eine rauchen können. Aber die Geschäftsführerin der Hotel- und Gaststättenvereinigung Frankfurt kann ihnen auch nicht helfen. Das Rauchverbot gilt. Und es trifft vor allem Wirte in der sogenannten Einraumgastronomie, also Bars, Kneipen oder Apfelweinstuben. „95 Prozent der Gäste sind dort Raucher“, schätzt Junghans. Wie sich das auf die Umsätze auswirkt, kann sie aber noch nicht sagen. Dafür sei es noch zu früh, meint sie.  
  
 
&amp;#160;
 
 
 Bis zu 40 Prozent weniger Gäste in Kneipen  
 
 
&amp;#160;
 
 
Fest steht, dass die Gastronomen gespalten sind: Während manche das Rauchverbot befürworten, wollen andere es möglichst schnell wieder loswerden. Das liegt nicht zuletzt an den erheblichen Unterschieden...</description>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 08:24:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Jens_Kattermann/Jens-Kattermann-zum-Thema-Rauchverbot/2/</link>
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<title>Jens Kattermann zum Thema Rauchverbot in der Gastronomie</title>
<description> 
Jens Kattermann zum Thema Rauchverbot 
 
 
Für manche geht es um Existenzen und Jobs 
 
   
Jeden Tag rufen verzweifelte Raucher bei Kerstin Junghans an. Sie sind auf der Suche nach einer Kneipe, in der sie ihre Männerabende veranstalten und beim Bier mal wieder in Ruhe eine rauchen können. Aber die  Geschäftsführerin  der Hotel- und Gaststättenvereinigung Frankfurt kann ihnen auch nicht helfen. Das Rauchverbot gilt. Und es trifft vor allem Wirte in der sogenannten Einraumgastronomie, also Bars, Kneipen oder Apfelweinstuben. „95 Prozent der Gäste sind dort Raucher“, schätzt Junghans. Wie sich das auf die Umsätze auswirkt, kann sie aber noch nicht sagen. Dafür sei es noch zu früh, meint sie.  
  
 
&amp;#160;
 
 
 Bis zu 40 Prozent weniger Gäste in Kneipen  
 
 
&amp;#160;
 
 
Fest steht, dass die Gastronomen gespalten sind: Während manche das Rauchverbot befürworten, wollen andere es möglichst schnell wieder loswerden. Das liegt nicht zuletzt an den erheblichen Unterschieden...</description>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 01:52:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Jens_Kattermann/Jens-Kattermann-zum-Thema-Rauchverbot-der-Gastronomie/3/</link>
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