Katzenlady

10.07.2010 um 04:52 Uhr

...Auf Knien durch die Dresdner Heide...

von: Delanji   Kategorie: Geträumtes

Wieder was geträumt.

Wieder totales durcheinander.

Ich weiß, es gibt hier einen Blog über Dresden, ich hatte ihn schon in der Hand und hab darin gelesen, aber ich find ihn nichtmehr. Darin ist ein großes Bild von den Wanderwegen der Dresdner Heide.

 

Im Traum habe ich diesen Blog wiedergefunden und beschlossen, mal wieder dahin zu gehen und die Wanderwege mal abzugehen. Und dann stand ich da und sah, dass die Wege zu steil waren für den Rollstuhl.

Zufällig kam die Autorin des Blogs vorbei und bot mir an, mir ein paar Ecken zu zeigen.

Ich ließ den Rollstuhl mitten in der Pampa stehen und "lief" den ganzen Weg, quer durch die Heide, mit ihr an meiner Seite, auf Knien.

Und mit sehr interessanten Gesprächen und schön langsam durchquerten wir das ganze (und es ist ein verdammt großes) Areal.

 

Netter Traum.

07.07.2010 um 03:50 Uhr

Geträumtes

von: Delanji   Kategorie: Geträumtes   Stichwörter: Spiegelscherben

Familie. Streit, wegen irgendwelchen Sachen aus der Vergangenheit. Inquisition.

Ich hau ab. Ich fliehe. 3 Menschen die an meiner Seite sind. (Weiß nicht wer).

Klaue ein Auto. Kann nicht fahren, trotzdem bin ich es der Fährt (die anderen können irgendwie nicht).

Werden gestellt. In einer Werkstatt. 2 der Begleiter flirten mit den Mechanikern. Die halten die Verfolger auf.

Irgendwo Pferde. Jetzt nur noch zu zweit. Eine Art Schwimmbad. Das zweite Mal gestellt. Mit den Pferden durch die Außenbecken. Adrenalin. Wir wissen,sie warten am Hintereingang auf uns. Also Alternative suchen. Geraten in einen Pferdestall (im Haus). Lassen die Pferde dort.Springen über Zäune. Wühlen uns aus einem Haufen aus Stroh und (vermutlich) Dung. 

Dachboden. Denken, wir haben es geschafft. Raubtiere. Miezekatzen. Scheiße. Ein Mensch kommt und erklärt uns die Fütterung. Hält uns wohl für Pfleger. Wir lachen. 

Scheißegal, das schaffen wir jetzt nun Weiß Gott auch noch.

 

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Dieses Körpergefühl. Jetzt, nach dem Aufwachen, brennen meine Muskeln noch und mein Herz rast. Ich konnte mich wieder spüren. Konnte abhaun. Konnte mich bewegen wie ich wollte. Konnte über verdammte Zäune springen...

Dass ich in meinen Träumen vor meiner Familie (oder Teilen davon) weglaufe, ist nichts neues. Das hatte ich als Kind schon ständig. Und prinzipiell hab ich entweder irgendwem aus der Familie vertraut  - um festzustellen dass er zu DENEN gehört und mich ausliefern wird -oder gekämpft ohne je zu Erfahren wies ausgeht.

Aber ungewöhnlich waren 2 Dinge: Die Tatsache, dass sich mein Zustand im Traum ändert (Erst bin ich ich, zu klein, zu doof, zu langsam). Dann bin ich "ICH". Normal, groß, stark. Vermutlich sogar n Kerl. Mein Emotionales Ich. Normalerweise bin ich in meinen Träumen ENTWEDER das reale ich- ODER das Emotionale Ich. Nie beides nacheinander oder gleichzeitig.

Und dann die 2 Begleiter. 2 Frauen, ein Mann. Normalerweise bin ich alleine. Diesmal am Ende dann nur noch mit dem Mann zusammen- aber nicht alleine. Stark.

Ich hab nen Verdacht wer es ist. Von einem Gefühl der Wärme durchflutet. Wir schaffen das. Scheiß auf alles.  Es gab mal nen Schwarz Weiß Film, weiß partout nichtmehr wie er hieß. Exakt dieses Gefühl.

Zwei (emotional bin ich auch einer ^^) Männer, denen nichts die Nerven zerschlägt. Die nur aus ihrer Kameradschaft Kraft ziehen.

 

Geiler Traum. Mensch, wer auch immer du bist- danke das es dich gibt!