Synapsensalat

10.07.2007 um 23:06 Uhr

Prick, wie Dreist

von: Kiddolu

In meinem heutigen ersten Seminar war Heinrich von Kleists Drama "Das Käthchen von Heilbronn" Thema. Abgesehen davon, dass ich Kleists Werke für maßlos überschätzt und absolut frauenverachtend halte, hat das Thema doch für einen netten Versprecher der Referentin gesorgt, die uns was über "Dreists Drama" erzählen wollte. Zudem sagte mein Sitznachbar noch, dass er sein Käthchen daheim vergessen hat- soviel zum Thema frauenverachtend. Fröhlich Ich würde mein Käthchen niemals vergessen.

Im letzten Seminar für heute thematisierten wir "Die Katze auf dem heißen Blechdach". Einer der männlichen Hauptrollen heißt "Brick", aber eine gewisse Referentin ganz offensichtlich gebürtig aus der Pfalz stammend sagte aufgrund ihres Dialektes permanent "Prick". Meistens werde ich gerade bei solchen Aussprachefehlern rasend (manchmal verstehe ich auch einfach nicht, was der pfälzische Sprecher wirklich meint), aber heute fand ich es tatsächlich mal ulkig, denn heißt "Prick" nicht übersetzt "Penis" und auch "Arschloch"? Man sieht, man ist nie zu alt für Genitalwitze, und nie zu albern! Fröhlich

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenpiccadilly schreibt am 11.07.2007 um 11:14 Uhr:wobei wir bei meinem "Lieglingsschimpfwort" angelangt wären (nicht, dass ich so etwas JEMALS sagen würde *hust*): daft prick :-D

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