Es reimt sich und keiner frisst mich Teil V
Der Hase
Der Hase sitzt im Wald
dem ist auch ziemlich kalt
Er wartet auf die Maus
und gar nicht auf den Klaus
Der Hase
Der Hase sitzt im Wald
dem ist auch ziemlich kalt
Er wartet auf die Maus
und gar nicht auf den Klaus
Doch noch die Made
Eine kleine Made
die saß auf eine Rose
Ein Missgeschick passierte
Sie pisste in die HoseÂ
Der kluge Klaus, zweiter Teil
Und da fällt ihm ein
Ich bin doch gar kein Schwein
Ich bin doch eigentlich
der kluge Klaus für dich.
"Worüber soll ich jetzt singen?"
"Mh. Eine Ameise?"
"Nö. Keine Lust."
"Eine Made?"
"Was soll das denn sein?"
"Ähnlich wie eine Raupe, nur dass eine Fliege draus wird."
"Achso? Nö."
"Ein Wal?"
"Ja. Hihi. Das geht schnell:
Der Wal
Ein Wal ein Wal
ist ziemlich kahl
Fertig."
Die Erdnuss hat sich angewöhnt Fantasielieder zu singen. Fröhlich krähend hat sie dieser Angewohnheit heute auf einer einstündigen Autofahrt gefrönt. Ich habe wie wild mitgeschrieben...Da ich nun eine Woche auf Dienstreise sein werde, gibt es jeden Tag ein paar Zeilen aus dem reichhaltigen Repertoire. Â
Der kluge Klaus
Der kluge Klaus, der hüpfte raus,
und dachte, er ist eine Maus,
er war aber sehr glatt
und merkte schnell er hat
überhaupt kein fell und ist
rosa dick und frisst
was fällt ihm ein, was fällt ihm ein
er grunzt und ist vielleicht ein Schwein
was kann es sein was kann es sein
vielleicht ist es ein Schwein
Bis auf die Zeilen drei und vier habe ich nichts verändert oder rumgefeilt und ich platze gerade vor lauter Stolz und Rührung in alle möglichen Einzelteile.
Wahnsinn. So getippt sieht es nochmal geiler aus...
Bis nächste Woche. Ich muss noch ein paar Zeilen vordatieren...
Oje, Flecki war verschwunden. Wir machten einen Drachentiererweckungszauber.
Ich bin Flecki, das kleine Drachentier,
und ich lebe bei der Erdnuss hier
sie hat vergessen, wo ich bin,
und ich weiß auch grad nicht wohin.
Fli-, Fla-, Flecki
Flecki-Flecki-Fleck
Fli-, Fla-, Flecki
Flecki-Flecki-Fleck
Wir tanzen durchs Zimmer und hüpfen auf und ab. Ein grünes Bein erscheint unter der kleinen Matratze. Wir staunen. Zauberei. Wir können es wirklich.
Heute hatten wir Mädchenbesuch. Selten. Normalerweise kommen hier Jungs, bauen die Legoeisenbahn auseinander und wieder zusammen und werden wieder abgeholt.
Mädchen sind - bis auf besagte beste Freundin der Erdnuss - eher selten da. Ich war richtig nervös.
Lego war natürlich da nicht angesagt. Playmobil schon. Noch ein nachträgliches Dankeschön an die Verwandtschaft! Aber während die Erdnuss die Landebahn fürs Flugzeug baute, pfriemelte Zoe an den kleinen Häschen des Streichelzoos rum. Stockend. Schleppend. Zäh. Irgendwie kam es nicht in Gang.
Tränen. "Die Zoe will nicht mit mir spielen." "Die Erdnuss will ja auch nicht die Hasen füttern." "Aber du kannst doch in den Flieger einsteigen." "Will ich aber nicht."
Buhuhuuuu.
Plötzlich, trotz Regen, hat Zoe eine Idee. "Lass uns in den Garten gehen!" "Auja!!!" Die Erdnuss reißt die Arme hoch. "Dann wär ich eine Wolkenprinzessin und du wärst ein Engel.", erläutert Zoe beim Schuhe anziehen. "Jooa." Die Erdnuss ist nicht überzeugt. Dann, weit aufgerissene Augen, ein Heureka-Blick. "Ich bin ein Frosch und du wölltest mich küssen." "Iiih, du willst doch kein Frosch sein." "Doch." Die Erdnuss nickt energisch.
Nun gut. Man ging in den Garten und spielte Wolkenprinzessin und Frosch. Die Wolkenprinzessin machte sich hübsch. Zoe behing sich mit dem Christbaumschmuck, der bei uns natürlich immer noch im Garten anstatt im Keller gelagert wird. Sie sieht aus, wie ein - äh -Christbaum. Ein blondgelockter natürlich. "Seh ich hübsch aus?" fragt die Wolkenprinzessin den Frosch. "Ja-ha. Küsst du mich jetzt?" "Nee, ich heirate heute einen Prinzen." "Aha." "Zum Heiraten muss ich hübsch aussehen." "Ja," sagt der Frosch listig, "beim ersten Mal Heiraten müsstest du wohl hübsch aussehen, aber beim zweiten mal müssten die Menschen richtig schön sein." "Warum?" "Zweimal ist mehr als einmal" kommt es wie aus der Pistole geschossen. Zoe ist platt. Zur Ablenkung wagt sie ein Tänzchen durch den Garten. "Als Frosch hab ichs gut, nä?" "Warum?" "Weil ich ja kein Frosch bleibe." "Warum?" "Weil die Prinzessin mich küsst und dann bin ich ein Prinz." "Ja?" die Prinzessin ist nicht wirklich überzeugt, der Frosch umso mehr. "Ja-ha." Begeisterung, die reine Begeisterung. "Wenn ich dann ein Prinz bin, dann freute ich mich, dass ich kein Frosch mehr wäre." Zoe tanzt entrückt durch den Garten. "Das ist gut." Die Erdnuss nickt sich selbst zu. "Das ist richtig gut, nä?"
Der Frosch wurde nicht mehr geküsst, dafür küsste die Erdnuss das Nacktschneckenbaby, wobei allerdings nichts aufregendes passiert.
Richtig lustig wurde es, als die beiden mit dem roten Sitzkissen auf dem Kopf "Nudeln mit Tomatensoße" spielten und ich das Nudelmonster spielte. Dass die Zoe-Mama unseren Nachnamen vergessen hatte und ausgerechnet in dem Moment an die Scheibe klopfte, als ich mich mit einem karierten Tuch um den Hals und einer rosa Gabel bewaffnet ins Kinderzimmer stürzte, empfand ich als etwas entlarvend, aber da muss ich durch...
Spaß hats gemacht, wer hätts gedacht, aber morgen darfs dann gern auch wieder Lego sein...
Blitzeblank haben sie heute gestrahlt. Und wie gut, dass ich hineingesehen habe. Vom Perlenhuhn hast du mir erzählt und vom ausgestopften Mammutbaum, dessen Rinde man zu Taschen und zu Mützen verarbeiten kann. An den Mützen sind 'Bömbel' dran, so hast du mir erzählt, und die sind 'sehr praktisch', weil sie Fliegen vertreiben. Eine Frau, deren Namen du nicht mehr weißt, hat euch durchs Museum geführt, und ihr hattet Spaß. Du hast ein Schokoladeneis gegessen, während du mir das alles erzählt hast, und dein ganzer Mund war verschmiert und auch ein bisschen deine weiße Jacke, weiß der Geier, wie die Oma darauf kam, dir eine weiße Jacke zu kaufen. Dann war dir ganz schrecklich kalt. Von innen, das hat sich komisch angefühlt. Wir blinzelten in die Sonne und beschrieben die orangenen Kreise, die sie uns auf die Netzhaut malte, du fragtest, warum man auch mit geschlossenen Augen sehen kann.
Und mir fiel ein, dass das nicht jeder kann. Das es eine Kunst ist, seine Augen blitzeblank zu putzen, eine Kunst, die du spielerisch beherrschst. Und ich lerne, lerne von dir und deinen Freunden, lache mit dir und staune.
Schön, dass du da bist.
Knete, Knete, Knete - ALLES VOLLER KNETE!!!!!!!!!! Das safrangelbe Sofa ziert jetzt ein lila Schriftzug, es gibt so gut wie keine Stifthüllen mehr, die Becherlupe ist zerbrochen, das Puppengeschirr auch, vom Puzzle fehlen jetzt mindestens sieben bis zweiundzwanzig Teile, Limonade klebt zwischen den Knetinseln, die CDs haben ihre Hüllen verlassen, nichts ist mehr da, wo es mal hingehört hat.
und wisst ihr was? Es ist mir wurscht! Völlig latte, geht mir am Ar-pieps vorbei.
Ich habe gestern und heute gesehen, wie sich zwei kleine Mädchen blind verstanden, wie sie sich umarmten, sich sagten, wie lieb sie sich haben und wie die ganze Zeit ein freudiges Leuchten in ihren Augen stand. Sie haben Puppen gefüttert, Teddys ein Puppentheater vorgeführt, sich Bücher angeschaut und Höhlen gebaut. Sie waren Räuber und Detektive, Tänzerinnen, Katzen und Tiger. Sie haben sich gegenseitig getröstet, wenn was schief lief, um die Wette gepupst und gekichert, als gäbs kein Morgen mehr.
Da soll ich mich über Knete auf dem Teppich aufregen?
Nee, oder?
"wir waren alle mal babies."
"ja."
"hihi, auch der papa und du und die oma und der opa auch und der onkel fabian und der dieter bohlen, der auch."
"ja." schmunzeln an der elternfront. "auch der dieter bohlen."
"sogar der erste mensch war mal ein baby."
"ja. der auch."
...
nachdenkliche löcher in der luft.
...
die löcher werden größer.
...
popeln in der brötchenhälfte.
...
plötzlich: "aber wo ist der rausgekommen, ohne einen anderen?"
tja. der urschleim. das wasser, die algen, die amöbe, die vulkane, das land, das erste krabbeln.
evolution halt...
wie gut, dass der erdnusspapa geographie studiert hat.
da kommt das doch auch irgendwie vor.
oder so.
Unser Kobold läuft durch den Wald. Ohne sich zu uns rumzudrehen, sagt er das folgende:
"Ich glaube, wir sind alle ferngesteuert."
Weiterlaufen.
"Jemand hat die Fernbedienung."
Schlendern.
"Ein Geist."
(Ich denk noch, sag jetzt nichts, die besten Sachen kommen von alleine)
Plötzlicher Stopp.
"Aber,"
der Kobold dreht sich zu uns rum,
"der Geist wohnt in unserem Kopf. Und wir können ihm einfach sagen, welche Knöpfe er drücken muss."Â
...
Ich habe nichts hinzuzufügen.
Gott hat der Erdnuss ein Lachen geschenkt, das der Teufel, wenn er nicht gemäß dem Erdnussweihnachtswunsch längst lieb wäre, sofort kaufen wollen würde.
Vor ca fünf Jahren zu Beginn des Jahrhundertsommers saßen wir im Biergarten (aus dem wir uns in der Folgezeit kaum noch wegbewegten), als das Erdnussbaby einen Lachanfall bekam. Es ist ein Lachen, das direkt aus dem kugelrunden Bauch zu kommen scheint. Es gluckst und rollt, es perlt wie ein klares glitzerndes Bächlein im sonnigen Wald aus der Erdnuss heraus, in kleinen stetigen Portionen, Tropfen für Tropfen, zerplatzt an der Luft in Tausende, Millionen von Reizen es aufzufangen, das Lachen, zurückzuperlen und wieder und wieder loszulachen, ohne besonderen Grund, einfach nur so.
Wir saßen also im Biergarten in einer größeren Runde und waren die einzigen Eltern, entsprechend das unsrige das einzige Baby. Es war immer ein wenig anstrengend, wirklich zwanglose Gespräche kamen nicht auf, alle starrten das kleine Wesen an und wussten nichts so recht zu sagen, keiner wollte utzidutzi machen, aber so richtig ignorieren konnte man es auch nicht. In dieser Community kamen wir uns immer ein bisschen vor wie von einem anderen Stern. Aber plötzlich legte es los, das Erdnüsschen. Aus dem zahnlosen Mündchen kam eine Lachsalve nach der anderen. Was sie auch immer so lustig fand, egal, sie lachte und mochte gar nicht mehr aufhören. Zunächst lachten wir, die Eltern. Die anderen lächelten erstaunt. Dann mussten auch sie lachen. Unser Tisch bog sich bald unter unseren Lachsalven. Das animierte die Erdnuss zu weiteren Glucksern. Uns standen die Tränen in den Augen. Dann war der nächste Tisch dran. Und auch am übernächsten und nebenan wurde gelacht. Die Kellnerin lachte. Ein anderes Baby im Nebenbuggy lachte. Mir schien, als lachte die ganze Welt und wer nicht lachte, lächelte in die Sonne und erfreute sich an den funkelnden Glucksern, am lachenden Plätschern.
Ein ganz unschuldiges Lachen hat sie, die Erdnuss. Es perlt auch heute noch. Kinder. Wenn Kinder lachen, kann man nichts Böses denken. Sorgen werden einfach beiseite gewischt, und nichts anderes zählt plötzlich mehr, als dieser eine lachende Moment.
Nennt mich pathetisch, meinetwegen auch entrückt oder sentimental, aber diese Kinderwelt hat eine ganz eigene Magie.
Familie Erdnuss hatte heute einen Lachanfall.
Kummer weg.
Zauberei, die reine Zauberei...
Badewannengespräche, sie nehmen kein Ende, wahrscheinlich weil wir täglich bei Minusgraden durch die Gegend stapfen.
"Mama, du hast einen Hangelbusen."
"Was?"
"Einen Hangelbusen."
"Mein Busen hangelt?"
"Sozusagen."
"Sozusagen?"
"Ja, der hangelt."
"Äh, ...?"
Sie lächelt mich an, lächelt in mein ratloses Gesicht. Dann kichert sie und sagt: "Pass auf: Bei der Oma geht der Busen bis hier." Sie zeigt auf meinen Bauch, schaut noch mal kritisch und weist noch ein wenig tiefer. "Und bei dir bis hier." (Ich sag jetzt nicht, wo sie hingezeigt hat, Herrje, mein Stolz, meine Würde) "Und das," und wieder das zufrieden Erdnussnicken. "ist ein Hangelbusen."
"Und der von der Oma?"
"Die Oma sagt Hängebusen dazu."
"Und Hangel ist nicht so schlimm?"
"Nein. Hangeln ist nicht so schlimm wie hängen."
"Na, Gottseidank."
(Und der die das Erdnussblog wird heut ein Jahr alt. Ich freu mir jetzt einfach mal ein Loch in den Bauch, denn in ein paar Jahren sieht man es sowieso nicht mehr...)
In der Badewanne. Der Schaum ist die Lehne eines Throns. "HA! Jetzt bist du die Königin!", sag ich zu der sich räkelnden Erdnuss. "Nein" kommt bestimmend zurück, " ich bin König!" "Aha!" "Kann ich König werden später, Mama, sag doch mal?" "Naja, ich glaube, als Mädchen oder Frau wirst du doch eher Königin." "Na, aber dann könnt ich doch ein Mann werden." "Oh," sag ich zweifelnd "Das wird schwiergig."
Die Erdnuss überlegt. Räkelt sich hin. Räkelt sich her. "Da muss der Geheimrat ran." sagt sie schließlich nach reiflicher Überlegung. "Hä? Der Geheimrat?" Sie nickt zufrieden. "Jaha. Der Geheimrat kann alles." "Welcher Geheimrat denn?" "Immer wenn es schwer wird, rufen wir den Geheimrat. Und das ist ein Fall für den Geheimrat, ganz klar." "Jetzt sag doch mal. Wer ist denn der Geheimrat?" "Kennst du den nicht? Der Geheimrat..." Ihre Stimme wird ungeduldig. "Der löst unsere Probleme." "Und woher kennst du den?" Die Erdnuss winkt ab. "Kennt doch jeder." "Ich nicht." "Du willst ja auch kein Mann sein." "Ok, dann denk ich dann an den Geheimrat, wenn ich ein Problem habe." "Ja-ha. Aber ein schwieriges." "Gut." "Ich bleib aber noch ein bisschen ein Mädchen." "Das ist schön." "Dann spiele ich eben, ich wäre ein König." "Ja, das ist gut."
"Ok. Ich wäre der König und du wärest ein Drache. Du wärest ein Wasserdrache und wölltest mich auffressen und dann wäre ich aber ganz stark gewesen und dann hättest du gesagt (weil du könntest nämlich sprechen): Oh, du bist ein starker König und dann kämpfeten wir und dann würden wir Freunde und dann hättest du gesagt, was wollen wir essen und der König...
...
...
...
ich glaube, wir brauchen gar keinen Geheimrat. Wie's aussieht lösen wir die Probleme auch so...
Das dümmste heute? Der Karnevalszug. Es war SAUkalt. Die Menschen hatten alle schlechte Laune. Wie Aufziehpuppen standen sie rum und gröhlten 'ALAAF' als gäbs kein Morgen mehr. Ich sah bunte Endfünfzigerinnen mit Federboas um den Hals kleinen Kindern die Lutscher wegschnappen. Unsere Tüte war dennoch voll zum Schluss, aber ich dachte, diese Bumms-Musik, diese Wagen, diese seltsamen Mützen, die Schmetterlinge, die Schweine, die Clowns, die Piraten, die Biene Majas nehmen heute kein Ende mehr. Es rollte und rollte in Eiseskälte an uns vorbei. Irgendwann habe ich statt 'Kamelle' "Ein Lächeln" gerufen, aber gelächelt hat keiner. War wohl zu kalt.
Das schönste heute? Die Badewanne danach. Die Erdnuss ließ sich ins warme Wasser herab, tauchte in den Schaum und sagte: "Heute spiel ich nix in der Wanne, heute genieß ich das warme Wasser." So taten wir es ca eine viertelstunde lang. Dann spielten wir doch. Wir spielten Eskimos (wie sinnig) und bauten Schaum-, äh Schneetürme, in die haben wir Fenster reingepustet und uns kaputtgelacht, wenn wir einen Teil des Anderen im Fensterchen entdecken konnten. Die Schminke spülte sich von alleine weg. Wir hatten weiße Flocken auf den Schultern und in den Haaren und taten so, als sei uns kalt. Das hatten wir schließlich vorher zwei Stunden lang geübt.Â
Interessanterweise fällt mir gerade ein, dass die Erdnuss sich auch über die kalte Luft gefreut hat. Sie hat auf dem Nachhauseweg Hut- und Boa-Federn gesammelt. Sie hat ihre Süßigkeiten inspiziert und sie für gut befunden. Sie liebte es, ein Kobold zu sein (ja! Ich habe ein wunderschönes Kostüm gemacht und die Elfenohren waren noch pünktlich angekommen) und getanzt hat sie und "Viva Kolonia" hat sie auch gesungen.
Ich glaube allerdings, dass das Karnevalsthema für mich als alten Sachsen nun endgültig erledigt ist. Lange lange hab ich es redlich versucht. Aber über eine drei minus bin ich als Karnevalistin nie hinausgekommen. Man soll das tun, was man gut kann. Das hier ist definitiv nix für mich...Â