*~* Meine Gedanken in Gedichten*~*

23.08.2005 um 18:35 Uhr

So wie Du wirklich bist

Dich

Dich nicht näher denken
und dich nicht weiter denken
dich denken wo du bist
weil du dort wirklich bist
 
Dich nicht älter denken
und dich nicht jünger denken
nicht größer nicht kleiner
nicht hitziger und nicht kälter
 
Dich denken und mich nach dir sehnen
dich sehen wollen
und dich liebhaben
so wie du wirklich bist

(Erich Fried)

 

21.08.2005 um 14:31 Uhr

Meiner Herz


"Mein Herz ich will dich fragen:
Was ist denn Liebe sag?"
"Zwei Seelen und ein Gedanke,
zwei Herzen und ein Schlag!"

"Und sprich, woher kommt Liebe?"
"Sie kommt und sie ist da"
"Und sprich, wie schwindet Liebe?"
"Die war's nicht, der's geschah"

"Und was ist reine Liebe?"
"Die ihrer selbst vergißt!"
"Und wann ist Lieb am tiefsten?"
"Wenn sie am stillsten ist."

"Und wann ist Lieb am reichsten?"
"Das ist sie, wenn sie gibt!"
"Und sprich, wie redet Liebe?"
"Sie redet nicht, sie liebt!"

"Mein Herz, ich will dich fragen,
Was ist nun Liebe, sag?"
"Zwei Seelen und ein Gedanke,
Zwei Herzen und ein Schlag!" 

(Friedrich Halm1806-1871)

15.08.2005 um 13:15 Uhr

Und noch einmal Erich Fried

Erich Fried
Meine Wahl

Gesetzt ich verliere dich
und hab dann zu entscheiden
ob ich dich noch ein Mal sehe
und ich weiß:
Das nächste Mal
bringst du mir zehnmal mehr Unglück
und zehnmal weniger Glück

Was würde ich wählen?

Ich wäre sinnlos vor Glück
dich wiederzusehen!

22.05.2005 um 21:23 Uhr

Es ist was es ist...

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

 

Erich Fried

25.02.2005 um 14:56 Uhr

Dieses Kribbeln im Bauch....

 

Wir haben uns so aneinander gewöhnt
uns bringt nichts und niemand aus der Ruhe
Die Zeit hat uns die Leidenschaft abgewöhnt
sie steht wie das schwarze paar Schuhe
irgendwo unten im Kellerregal
wartet auf ein Begräbnis
Und wir tun so als wär das normal
unsere Liebe steht ab und wird schal

Wir haben uns so aneinander gewöhnt
und daran uns kurz zu fassen
Die Zeit hat uns die Leidenschaft abgewöhnt
wir haben es durchgehen lassen
Die Gefühle für dich sind nicht einfach verpufft
Liebe löst sich nicht einfach auf
Aber unser Gefrierpunkt ist schon länger in Sicht
bloß daran gewöhn' ich mich nicht

Dieses Kribbeln im Bauch das man niemehr vergisst
als ob da im Magen der Teufel los ist
dieses Kribbeln im Bauch, kennst Du doch auch
wenn man glaubt, fast überzuschäumen vor Glück
Dieses Kribbeln im Bauch das man niemehr vergisst
wie wenn man zu viel Brausestäbchen isst
dieses Kribbeln im Bauch, vermisst Du doch auch
einfach überzusprudeln vor Glück

Wir schleichen umeinander wie Katzen um die Beine
und wollen doch beide nur das eine......
Dieses Kribbeln im Bauch......
...das vermisst Du doch auch.......

 

(c) Pe Werner

 

Ein, wie ich finde, wunderschönes Lied

22.02.2005 um 09:09 Uhr

Vielleicht??

Vielleicht ist
Liebe
wie eine
Taschenlampe?

Ich leuchte
diesen und jenen an

Mancher zwinkert
erstaunt mit den Augen

 

Renate Schoof

14.02.2005 um 14:18 Uhr

Das Leben verlernt...

Dieses habe ich vor langer Zeit, als es mir sehr schlecht ging, gefunden. Es hat mir irgendwo Mut gegeben, weiter zu kämpfen - für ein lebenswertes Leben. Ich habe den Absprung aus der Sekte geschafft - und lernte wieder zu leben!

 

Als sie lachte, sagte man ihr,
sie sei kindisch.
Also machte sie fortan ein ernstes Gesicht.

Das Kind in ihr blieb, doch es durfte nicht lachen.

 

Als sie liebte, sagte man ihr,
sie sei dumm, ihm so blind zu vertrauen.

Also wurde sie realistischer und versuchte die Liebe zu verdrängen!

 

Als sie reden wollte, sagte jemand zu ihr,
darüber redet man nicht- also lernte sie zu schweigen.

Die Fragen die in ihr brannten blieben ohne Antwort.

 

Als sie weinte, sagte man ihr,
sie sei zu empfindlich.

Also lernte sie die Tränen zu unterdrücken.

 

Als sie sich selbst verloren hatte, sagte man ihr, sie könne nicht vor ihren Problemen weg laufen.

Also versuchte sie sich ihren Prolemen zu stellen.

 

Aber keiner ihrer Ratgeber half ihr dabei.

Sie tat, als würde sie ein neues Leben beginnen.

 

 

Aber leben konnte sie nicht mehr,
denn sie hatte es verlernt zu leben!

08.02.2005 um 13:12 Uhr

*kicher*



Als Gott Adam und Eva geschaffen hatte, hatte er noch zwei Sachen, die er ihnen geben wollte.
Gott sagte: "Ich habe noch zwei Geschenke für euch, jeder von euch bekommt eines davon.
Das eine ist stehend pinkeln zu können ..."
Adam unterbrach ihn:
"ICH!" Ich will es haben, es wäre richtig nett und mein Leben wäre so viel leichter und lustiger!" dann schaute er zu Eva und Eva nickte und sagte:
"Ja, warum nicht, es ist für mich nicht so wichtig."
Also gab Gott Adam dieses Geschenk.
Adam schrie vor Freude, hüpfte herum und pinkelte mal hier mal dort, rannte zum Strand, pinkelte auch dort und bewunderte die Muster, die er in den Sand gemacht hatte.
Gott und Eva schauten sich Adams Freude an und Eva fragte Gott:
"Und das zweite Geschenk, das du uns geben wolltest ...?"
Und Gott sprach:

"DAS Hirn, Eva, das Hirn."

26.01.2005 um 13:37 Uhr

Zitate

 

As long as you know that most men are like children, you know everything.
~Coco Chanel

 

Women are meant to be loved, not to be understood.
 ~Oscar Wilde

 

Three Proofs That Jesus Was A Woman
He managed to feed a crowd, at a moment's notice,
even though there was no food.
He kept trying to get the message across to
a bunch of men who just didn't 'get' it.
Even when he was dead,
he had to get up because there
was more work to be done.  

 

25.01.2005 um 15:18 Uhr

Gefühle unter sich

Als die Traurigkeit genug von sich hatte


Eines Tages saß die Traurigkeit in einer Ecke und erzählte der Verzweiflung, dass ihre Schwester - die Kraft - sie verlassen hätte.
Die Einsamkeit sagte kein Wort - sie habe es ohnehin schon immer gewusst.
Das Selbstmitleid strich der Traurigkeit behutsam eine Träne von der Wange und versuchte vergeblich, sie zu trösten.
Die Wahrheit ließ sich nicht beirren - sie war schon immer bitter gewesen.
Plötzlich pochte es an der Türe. "Soll ich öffnen?" fragte die Unentschlossenheit.
"Wer kann das schon sein?" wunderte sich die Neugier.
"Na, mach schon auf!" forderte das Risiko.
Das Staunen gab einen erleichterten Seufzer von sich, als das Lächeln eintrat.
Es setzte sich zur Traurigkeit: "Hast du denn noch nicht genug von Dir?" wollte das Lächeln wissen.
"Komm lass uns die Liebe besuchen!"
"Nein!" wandte die Vernunft ein, "tu´s nicht!"
Doch die Traurigkeit war schon mit dem Lächeln verschwunden.
Die Liebe wohnte hoch oben über den Wolken und hieß die beiden Besucher willkommen.
"Schön, dass du da bist"; sagte die Freude, die gerade mit dem Gefühl spielte.
"Wir haben dich schon vermisst", meinte die Geborgenheit.
"Ich hab es nicht mehr ausgehalten", schluchzte die Traurigkeit.
"Aber jetzt ist alles gut", beruhigte die Zärtlichkeit die Traurigkeit und nahm sie in die Arme.
Weinend wachte die Traurigkeit auf, als sich die Hoffnung zu ihr setzte und fragte: "Was ist passiert?"
- "Ich hatte einen wunderschönen Traum, aber glaubst Du, dass meine Freunde mich vergessen haben?"
"Keine Sorge. Wenn Du versprichst, mich nicht aufzugeben, wirst du noch viele Wunder erleben", tröstete sie die Hoffnung.
"Niemals würd´ ich Dich aufgeben", versicherte die Traurigkeit und schlief beruhigt weiter.

 

(Schreiber mir unbekannt)



21.01.2005 um 17:33 Uhr

Gefühle

Numb  (c) Linkin Park

 


I’m tired of being what you want me to be
Feeling so faithless
Lost under the surface
I don’t know what you are expecting of me
Put under the pressure
Of walking in your shoes

( Caught in the undertow/
Just caught in the undertow)
Every step that I take is
Another mistake to you

I’ve
Become so numb
I can’t feel you there
Become so tired
So much more aware
I’m becoming this
All I want to do
Is be more like me
And be less like you

Can’t you see that you’re smothering me
Holding too tightly
Afraid to lose control
‘Cause everything that you thought I would be
Has fallen apart right in front of you

But I know
I may end up failing too
But I know
You were just like me
With someone disappointed in you

05.01.2005 um 07:53 Uhr

Ja, ich habe gelernt ohne ihn zu leben...


Nicht von dieser Welt

 

   

So viele Nächte lag ich wach'
Meine Augen rot, vom Weinen schwach.
Den Kelch mit Tränen aufgefüllt
Meine Wunden ins Leintuch eingehüllt
Was soll ich suchen, daß mich stützt,
Wo ist der Mensch, der mich beschützt

Sie ist nicht von dieser Welt
Die Liebe, die mich am Leben hält
Ohne dich wär's schlecht um mich bestellt
Denn sie ist nicht von dieser Welt.

Es ist wahr, wenn ich Dir sage,
Daß es mich quält, wenn ich mich frage
Kann ich noch leben ohne dich?

Eine Antwort brauch' ich nicht
Du bist der Inhalt meines Lebens
Dich suchte ich vergebens
Du bist mein Licht, das die Nacht erhellt
Sowas ist nicht von dieser Welt

Sie ist nicht von dieser Welt
Die Liebe, die mich am Leben hält
Ohne dich wär's schlecht um mich bestellt
Denn sie ist nicht von dieser Welt

Du hörst die Schmerzen, die ich spür'
Von Ohr zu Herz, eine offene Tür
Niemals ein böses Wort von Dir
Die schönste Berührung zwischen dir und mir.
Du fängst mich immer wieder auf
Und du gibst immer was ich brauch'
Das was mir an Dir gefällt
Ist einfach nicht von dieser Welt

Sie ist nicht von dieser Welt
Die Liebe, die mich am Leben hält
Ohne dich wär's schlecht um mich bestellt
Denn sie ist nicht von dieser Welt

 

(c) Xavier Naidoo

05.01.2005 um 07:38 Uhr

Urheberrecht

 

Ich möchte hier gerne Gedichte, Bilder und schöne Texte sammeln. Gerne könnt Ihr mir auch Euer Lieblingsgedicht schicken 

 

Falls ich irgendwelche Urheberrechte verletzen sollte, schreibt mir bitte. Das Bild oder der Text wird dann sofort entfernt :o)

05.01.2005 um 07:35 Uhr

Hänge mal wieder Vergangenem nach

Noch heute muss ich weinen, wenn ich dieses Lied - unser Lied - höre. Ich werde Dich niemals vergessen, wie könnte ich auch so etwas Einzigartiges, Wunderbares vergessen!? Einen Somer lang durften wir glücklich sein ...

 

Fuehr' Mich Ans Licht
   

Deinen Namen trägt mein Herz
Dein Fehlen ist mein Schmerz
so rein zu sein wie du
zeig’ wie ich das tu’.

Du gibst mehr als du hast
Du liebst mehr als du hasst
Du siehst mehr als du fasst
fällst Niemandem zur Last.

Pass nur auf, wenn du gehst
wenn du deine Pläne hegst
Was Freunde schafften pflegst
Denn du bist unterwegs.

Zähl’ ich die Tage
Ich erhebe die Klage
Führ’ mich ans Licht
Ich enttäusch’ dich nicht.

Wir werden teilen was ich hab’
Du wirst prüfen was ich sag’
Geben, was ich dir gab’
ich warte auf den Tag.

Du wirst sehen ich mach’ wahr
Was vor dir noch keiner sah
Ich bau’ dir deine Welt
Ich wär’ so gern dein Held.

Du verlässt nur mein Haus, wenn du gehst
Wenn du gehst’, du wirst ernten was du säst
Sieh zu, dass du alles verstehst
Denn bist du unterwegs.

Zähl’ ich die Tage
Ich erhebe die Klage
Führ’ mich ans Licht
Ich enttäusch’ dich nicht.

Du bist noch lang’ nicht in Sicht
Weisst deinen Namen wohl noch nicht.
Dein Wort hat kein Gewicht
Doch ich schreib dir ein Gedicht.

Ich bin Dein, Du bist Mein
Ich werd’ vor dir für dich schrein´
Wann wirst du bei mir sein
Ohne dich bin ich allein.

Du bist der Spross meines Baum’s
Die Erfüllung meines Traum’s
Du bist der, der mich in sich trägt
Und bist du auf deinem Weg


Zähl’ ich die Tage
Ich erhebe die Klage
Führ’ mich ans Licht
Ich enttäusch’ dich nicht.

(c) Xavier Naidoo


17.12.2004 um 20:24 Uhr

Davonlaufen?

Stimmung: Geht so
Musik: Craig David

(c) Craig David

Walking away

 

  I'm walking away from the troubles in my life
I'm walking away oh to find a better day
I'm walking away from the troubles in my life
I'm walking away oh to find a better day
I'm walking away

sometimes some people get me wrong
when it's something I've said or done
sometimes you feel there is no fun
that's why you turn and run
but now I truly realise
some people don't wanna cpomromise
well I saw them with my own eyes spreading those lies
and well I don't wanna live my life too many sleepless nights
not mentioning the fights i'm sorry to say lady

I'm walking away from the troubles in my life
I'm walking away oh to find a better day
I'm walking away from the troubles in my life
I'm walking away oh to find a better day
I'm walking away

Well I'm so tired baby
things you say you're driving me away
whispers in the powder room baby
don't listen to the games they play
girl I thought you'd realise
I'm not like them other guys
coz I saw them with my own eyes
you should've been more wise
and well I don't wanna live my life too many sleepless nights
not mentioning the fights I'm sorry to say lady

14.12.2004 um 15:58 Uhr

Unser Konto

(c) Keine Ahnung, gefunden in einem Forum

 

Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:
Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist:
Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben.
Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag. 

Zweite Regel:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen:
Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr.


Was würdest du tun??? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die du liebst...... vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben könntest....... Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder???
Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von uns hat so eine "magische Bank"..... Wir sehen das nur nicht.... Die magische Bank ist die Zeit..... Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben....
Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung....
Was machst du also mit deinen täglichen 86400 Sekunden??? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro? Also fang an dein Leben zu leben!.... und hör niemals auf damit...

 

 

09.12.2004 um 22:05 Uhr

Blutige Tränen

 

 

Von Angst umgeben
Eingeengt
Nacht um mich herum
Ich sitze da
Regungslos
Tausend Tränen
Stilles Schweigen
Lautlose Schreie
Alles dreht sich
Eingestürzte Welten
Schwermütige Gedanken
Angst vor Schmerzen
Angst vor mir ...

Angst endet mit Schnitten
Mit blutigen Armen
Mit Traurigkeit
Traurigkeit ...
Über mich selbst
Über mein Dasein
Über das was nicht ist

 

(c) "Kleines16"

06.12.2004 um 08:27 Uhr

No regrets

Stimmung: Nachdenklich
Musik: Das Radio

No Regrets (Robbie Williams)

Tell me a story
Where we all change
And we'd live our lives together
And not estranged
I didn't lose my mind it was
Mine to give away
Couldn't stay to watch me cry
You didn't have the time
So I softly slip away...
No regrets they don't work
No regrets now they only hurt
Sing me a love song
Drop me a line
Suppose it's just a point of view
But they tell me I'm doing fine
I know from the outside
We looked good for each other
Felt things were going wrong
When you didn't like my mother
I don't want to hate but that's
All you've left me with
A bitter aftertaste and a fantasy of
How we all could live
No regrets they don't work
No regrets now they only hurt
( We've been told you stay up late )
I know they're still talking
( You're far too short to carry weight )
The demons in your head
( Return the videos they're late )
If I could just stop hating you
( Goodbye )
I'd feel sorry for us instead
Remember the photographs insane
The ones where we all laugh so lame
We were having the time of our lives
Well thank you it was a real blast
No regrets they don't work
No regrets now they only hurt
( We've been told you stay up late )
Write me a love song
( You're far too short to carry weight )
Drop me a line
( Return the videos they're late )
Suppose it's just a point of view
( Goodbye )
But they tell me I'm doing fine
Everything I wanted to be
Everytime I walked away
Everytime you told me to leave
I just wanted to stay
Every time you looked at me and
Every time you smiled
I felt so vacant you treat me like a child
I loved the way we used to laugh
I loved the way we used to smile
Often I sit down and think of you for a while
Then it passes me by and I think of someone else instead
I guess the love we once had is
Officially dead

01.12.2004 um 17:22 Uhr

Abenteuerland

Stimmung: Gestresst, darum dieses Lied ;o)

(c)  Pur, Abenteuerland

    Der triste Himmel macht mich krank
Ein schweres graues Tuch
Das die Sinne fast erstickt
Die Gewohnheit zu Besuch

Lange nichts mehr aufgetankt
Die Batterien sind leer
In ein Labyrinth verstrickt
Ich seh den Weg nicht mehr

Ich will weg, ich will raus
Ich will - Wuensch mir was
Und ein kleiner Junge nimmt mich an die Hand

Er winkt mir zu und grinst:
Komm hier weg, komm hier raus
Komm ich zeig dir was
Das du verlernst hast, vor lauter Verstand

Komm mit
Komm mit mir ins Abenteuerland
Auf deine eigne Reise
Komm mit mir ins Abenteuerland
Der Eintritt kostet den Verstand
Komm mit mir ins Abenteuerland
Und tu's auf deine Weise
Deine Phantasie schenkt dir ein Land
Das Abenteuerland

Neue Form verspielt und wild
Die Wolken maln ein Bild
Der Wind pfeift dazu dieses Lied
In dem sich jeder Wunsch erfuellt

Ich erfinde, verwandle mit Zauberkraft
Die Armee der Zeigefinger bruellt :" Du spinnst!"

Ich streck den Finger aus
Ich verhexe, verbanne, ich hab die Macht
Solange der Kleine da, im Spiegel noch grinst

Komm mit
Komm mit mir ins Abenteuerland...

Peter Pan und Captain Hook mit 17 Feuerdrachen
Alles kannst du sehen wenn du willst

Donnervoegel, Urgeschrei, Engel die laut lachen
Alles kannst du hoeren wenn du willst

Du kannst flippen, flitzten, fliegen und das groesste Pferd kriegen
Du kannst tanzen, taumeln, traeumen und die Schule versaeumen

Alles das ist moeglich in dir drin, in deinem Land
Trau dich nur zu spinnen, es liegt in deiner Hand

Komm mit
Komm mit mir ins Abenteuerland....

22.11.2004 um 17:44 Uhr

Ich wünsche Dir...

 

Ich wünsche Dir (Von Peter Bacher)

Was soll ich Dir wünschen?
Vor allem dies: Daß Du immer die richtigen Wünsche hast!
Wünsche verführen, lenken ab vom Weg, reißen hoch, ziehen runter. Wünsche Dir immer das Wesentliche. Wünsche Dir immer das herrliche Gefühl, wenn Du mit der Sonne taufrisch aufwachst und den Tag in den Händen hältst wie eine goldene Kugel: Voller Zeit, Möglichkeiten, Begegnungen, Blicken, Gesprächen, Träumen.
Wünsche Dir keinen Titel der Dich hineinpreßt in:
Du mußt, Du sollst, Du hast, Du bist, Du darfst nicht."
Aber wünsche dir, daß die Türen aufgehen wenn Du kommst, weil die Menschen Dich mögen. Wünsche Dir nicht, daß es morgen schön wird, wenn Du darüber vergißt, was Du heute machen kannst.

Als zweites wünsche ich Dir Glück.
Es gibt so viele Menschen, die redlich sind, ehrlich, fleißig, zuverlässig, gründlich, betriebsam – aber die Glücklos sind. Glück wünsche ich Dir also vor allem – und ich wünsche es Dir, weil Du es nie erzwingen kannst.

Dann wünsche ich dir Chancen, ich könnte auch Möglichkeiten sagen. Aber Chancen, das klingt der Sache die ich sagen möchte angemessener. Das Spielerische ist mit drin und das ist es, was den wahren Wert ausmacht. Ich meine damit die Gabe, das Leben in seiner endlosen Vielfalt zu erkennen – und dann immer wieder neu zu wählen.

Dann: Die Fähigkeit, zu genießen – und mit dem Genuß fertig zu werden. Der Augenblick des höchsten Genusses liegt da, wo ihn die meisten Menschen nicht vermuten.

Ich wünsche dir Gelassenheit - nicht Lässigkeit. Also die Fähigkeit abwarten zu können bis die Dinge reifen. Grüne Äpfel schmecken nicht!

Ich wünsche Dir, daß Du Dich – wie es die Dichter so schön sagen – selbst annimmst".
Das Du also gut Freund wirst mit dem, der Dir aus dem Spiegel entgegen tritt. Du kannst anderen Menschen nichts sein, wenn Du Dir selbst nichts bist!

Ich hoffe, das war nicht zu viel, Du wirst die Wünsche brauchen, denn der Lebensweg ist lang. Mal schnurgerade, dann zickzack, in jeder Kurve lauert Gefahr. Und immer wieder kehrst Du ein auf Deinem Weg und ich wünsche dir, daß es oft bei Deinen Eltern sein wird und bei einer Handvoll guter Freunde (mehr gibt’s doch nicht, aber das wirst Du erst später merken).

Das war’s meine liebes Kind, nun kann es losgehen auf dem Weg des Lebens…