Ein Beat, der Welt "Schüssi" zu sagen
2012. Irgendwelche Hispanos prophezeien das Ende. Finanzkrise. Weltkrieg. Atomausstieg. Doomsday. Schlimm-Schlimm. Bu-hu.
In deutschen Kellern erfrieren den Müttern ihre 30-jährigen Söhne. Es drohen die ersten Gehirnamputationen durch den Genuss von Bubble Tea. Praktikanten drücken acht Stunden lang cmd-z. Und schwimmen nach der Arbeit mit Pinguinen. - Ich könnte stundenlang so weiter machen.
Wenn auch Sie, so wie ich, schon seit Wochen angestrengt überlegen, was Sie zum diesjährigen Weltende tragen sollen, sind Sie wohl, so wie ich, ebenfalls NICHT von einer Horde Designer auf der Fashion Week umlagert worden, die Ihnen zehn endzeitliche Grobstrickfummel auf den Luxuskörper schneidern wollten (im Gehen!).
Bevor Sie jetzt weiter eine Aufhängung für Ihr Selbstmordtool suchen, kann ich Ihnen aber sehr wohl noch sagen (d.h anordnen), was Sie zum jüngsten Gericht hören sollen. Denn wie es der Zufall so will, erscheint zur Endzeitstimmung auch jede Menge endzeitliche Musik. Ach kommen Sie - Sie haben doch beim Dubstep-Hören auch schon das ein oder andere Mal Ihren Schöpfer getroffen!
An den verheißungsvollen Bässen und stolpernden Rhythmen kommt man dieser Tage kaum vorbei. Im Billig-TV. In unseren Lieblingsserien. Auf Schnöselparties. Nicht unbedingt im Supermarkt. Aber sonst überall: Angedubbte Beats.
Bevor Sie sich also im stillen Kämmerlein den Rest geben, schauen Sie noch mal in meinem Special vorbei. Und vielleicht überlegen sich ja dann sogar die Mayas noch, ob sie da nicht was falsch gemacht haben, mit ihrem Kalender.
[An dieser Stelle wollte ich eigentlich Fotos von endzeitlichen Grobstrickpullovern einfließen lassen. Leider scheint dieser Trend im Modeuniversum unerklärlicherweise noch nicht angekommen zu sein. Stellen sie sich einfach vor, wie Keanu Reeves und Carrie Anne Moss außerhalb der Matrix rumgelaufen sind, bevor die auf BDSM gemacht haben.]
In deutschen Kellern erfrieren den Müttern ihre 30-jährigen Söhne. Es drohen die ersten Gehirnamputationen durch den Genuss von Bubble Tea. Praktikanten drücken acht Stunden lang cmd-z. Und schwimmen nach der Arbeit mit Pinguinen. - Ich könnte stundenlang so weiter machen.
Wenn auch Sie, so wie ich, schon seit Wochen angestrengt überlegen, was Sie zum diesjährigen Weltende tragen sollen, sind Sie wohl, so wie ich, ebenfalls NICHT von einer Horde Designer auf der Fashion Week umlagert worden, die Ihnen zehn endzeitliche Grobstrickfummel auf den Luxuskörper schneidern wollten (im Gehen!).
Bevor Sie jetzt weiter eine Aufhängung für Ihr Selbstmordtool suchen, kann ich Ihnen aber sehr wohl noch sagen (d.h anordnen), was Sie zum jüngsten Gericht hören sollen. Denn wie es der Zufall so will, erscheint zur Endzeitstimmung auch jede Menge endzeitliche Musik. Ach kommen Sie - Sie haben doch beim Dubstep-Hören auch schon das ein oder andere Mal Ihren Schöpfer getroffen!
An den verheißungsvollen Bässen und stolpernden Rhythmen kommt man dieser Tage kaum vorbei. Im Billig-TV. In unseren Lieblingsserien. Auf Schnöselparties. Nicht unbedingt im Supermarkt. Aber sonst überall: Angedubbte Beats.
Bevor Sie sich also im stillen Kämmerlein den Rest geben, schauen Sie noch mal in meinem Special vorbei. Und vielleicht überlegen sich ja dann sogar die Mayas noch, ob sie da nicht was falsch gemacht haben, mit ihrem Kalender.
[An dieser Stelle wollte ich eigentlich Fotos von endzeitlichen Grobstrickpullovern einfließen lassen. Leider scheint dieser Trend im Modeuniversum unerklärlicherweise noch nicht angekommen zu sein. Stellen sie sich einfach vor, wie Keanu Reeves und Carrie Anne Moss außerhalb der Matrix rumgelaufen sind, bevor die auf BDSM gemacht haben.]

