Anleitung zum Entlieben

09.09.2005 um 21:24 Uhr

Teh way she lookedf at me

von: Lapared

Ich gloaube, tief in meiemn Flies, steckt das Herz eines grooßem Ronmantikers. Obwphl sie schon 2 Tage weg ist, denmke ich immnernoch an Holli, pardon Helga, nee Hope! 8Meim Nanemsgedächtmis ... mirserabel!) Die süße, taillietrte Hope. Hhmmm.

Abrer was mir am bestem an ihr gefallen hat, waren gar nciht ihre äueßeren Vorzüge. Ich mochte vor allem dem Blick, mit dme sie mich aus ihre wunderschöen blaue Augen (plus Reserveauge) angesehen hat. Für sie war ich was ganz Besonderers. Füt sie war ich wirklcih ein anderer als der, für den allem mich halten. Für sie war ich tatsächelich von sehr sehr weit weg - fast unerreichhbar weit weg: anbettungswürdig! Ein strahlender held!Ein lichtumflutentes Wesen von eimen anderem Stern!
Kein gefpüülltes Stück Flies made in China, dessen Ohren durch dne Blitz der Camera einpfach überbelichtet sind (L. denkt wohl, ich lese nicht, was sie schriebt!).

Mal ehtlich... Möchzte denn nicht jeder von ums SO angeschaut werden???

09.09.2005 um 16:33 Uhr

Scheiß Inkonsequenz

von: Lapared

Eben klingelt der Mülleimer. Dick, sage ich, ich ertrage das nicht, keine SMS mehr, kein Anrufe, hör bitte auf damit. – Das kann ich nicht, sagt Dick, wenn ich jetzt damit aufhöre, vergisst Du mich. – Das genau ist meine Absicht, sage ich. – Das ist eine scheiß Absicht, sagt er. – Ja, aber es ist meine Absicht, meine, und meine Absichten bestimme ich. – Und meine Absicht ist, dass Du mich nicht vergisst, nicht bevor Du mich nicht kennst. Komm mit nach Venedig, lern mich kennen, danach kannst Du mich immer noch vergessen! – Dick, sage ich. – Ja, sagt Dick. – Vergiss es!

Mit anderen Worten... Wegschmeißen bringt gar nichts, solange man den Müll nicht runter bringt.

09.09.2005 um 15:58 Uhr

Weg damit

von: Lapared

Als der Holländer wieder weg war, empfand ich im Wesentlichen zweierlei: Erleichterung. Und das Bedürfnis aufzuräumen. Ein großes, riesiges Bedürfnis aufzuräumen. Gestern konnte ich es so eben noch unterdrücken, die Sonne rief zu einem allerletzten Freibadbesuch, und ich folgte. Aber heute, heute hat es mich mit überwältigender Macht gepackt.

Ich bin Jungfrau. Jungfrauen sind ordentlich. Aber seit... seit... seit es aus ist mit 119 (Gott, ist es das? Ist es das wirklich? Ich selbst habe es akzeptiert, aber meine Hände weigern sich noch, es zu schreiben) seit es aus ist mit 119 seit es aus ist mit 119 seit es aus ist mit 119 seit es aus ist mit 119 seit es aus ist mit 119 (kleines Training!) also seit es aus ist mit 119, habe ich mich - für mein Empfinden - von einer Jungfrau in einen Messy verwandelt. Nichts wurde erledigt, entschieden, wegsortiert. Einfach alles nur abgelegt. Und dadurch ist meine nicht sehr große Wohnung - bis auf einige aufgeräumte Inseln wie zum Beispiel Curds Couch - mittlerweile unerträglich überfüllt.

Also Schluss damit. Im Laufe eines einzigen Vormittags habe ich sieben 120 Liter-Säcke aus meiner Wohnung herausgeschafft. Überflüssigen Müll wie zum Beispiel den Karton von meinem Digitalcamera, die Garantie von meiner Digitalcamera im Karton von meiner Digitalcamera, die Steuerunterlagen für August und – wie ich nach drei Stunden Suchen dringend annehmen muss – meine Visa-Karte und den Fahrzeug-Schein von meinem Auto. So eine Scheiße. Aber ich war wie im Rausch. Ich habe alles weggeworfen, was mit zwischen die Finger kam. Schuhe, Geschirr, Bücher, Kleidung, selbst eine Tafel Sarotti No. 1 Papua Neuguinea Orangen-Edelbitterschokolade, deren einziger Makel es war, zur falschen Zeit am falschen Platz zu liegen... weg, weg, nur weg mit dem ganzen Zeug. Und doch scheint mir immer noch alles genauso voll.

Und was die Erleichterung beim Abflug des Holländers angeht. Es war so eine komische Art der Erleichterung. Also, schon zu circa 90 Prozent normale Erleichterung, wie man sie spürt, wenn etwas Unangenehmes aufhört. Aber auch zu circa 10 Prozent jene spezielle Erleichterung. Erleichterung, die man manchmal empfindet, wenn etwas Schönes endlich vorbei ist. Wenn etwas Gutes endet, bevor es schlecht werden konnte. Auch wenn man es dafür selbst kaputt machen musste.

Allerdings scheint der Holländer diese Erleichterung nicht ganz zu teilen. Noch eine SMS und ich schmeiße auch mein Handy weg.

09.09.2005 um 00:05 Uhr

zu kompilziert

von: Lapared

Entshculdiguzng, dass ch so lange nicht gescheirben habe. Keinme Zeit. Mal wieder so eine hartnäckige Verehreinn. Hope. Süüßse Taille, Augne wie Hams Albers (plus eims in Reserve), da sit es einfahc mit mir druchgegangen. RRrrrrrrrr. Ich bin numal ein sehr leidneshcaftlicher Typ.

Aberb jetzt ist Schluss damit. Ab heutte gehöre ich wider ganz meitnen Lesern. Und irgendwei wurdne die Sache mit Hope auch zu kompilziert. Das Komiztsche war: Sie sah am jedme Tag anders auc. Am Anfang war sie toral hübscg. Aber schon nach 1 Tag nicht mehr so. Und nach 3 Tage war sie plötzlich gaanz häßlcih (da ahb ich sie schnell weggeshcikt). Aber heute morgen, in meinme Kopf, war sie schon nur noch ein bissachen hässlich. Und heute abend ist sie, bis auf ein paar keleine Sachen, doch wieder ganzt hzübsch. Hach, Frauemn... alle viel zu kompilziert!