Anleitung zum Entlieben

14.09.2005 um 23:58 Uhr

Good News for Curd

von: Lapared

Irgendjemand hat ganz am Anfang mal kommentiert, ich solle versuchen, den Spieß umzudrehen. Damals konnte ich das nicht. Jetzt, ohne es zu wollen, habe ich so etwas Ähnliches wohl getan. Späte Bestätigung des Kommentars: It works. 119 tut, was eigentlich meine Spezialität war: er mailt, er ruft an, sogar mitten in der Nacht.

Und ich? Richte ich mich auf den nächsten Besuch des Holländers ein. Diesmal – aus Fehlern wird man klug - nur ein Kurzbesuch. Natürlich will er mit seinem Feuerwehrauto spielen. Ich bin sicher, wie die meisten Feuerwehrautos hat auch seins eine fantastische ausfahrbare Drehleiter. Na. Curd jedenfalls wird begeistert sein.

14.09.2005 um 18:29 Uhr

(Innnerlich:) Au... au.. . au..

von: Lapared

ICh leide stumm.



. Und in Übrigen arbeite ihc an eimen Gesetzesentwurf zurm Verbrot von Pferfferminztee...

P.S. L. sagt, wemm das verheillt ist,darf Hope kommnen.

14.09.2005 um 11:47 Uhr

Verletzung in der Naht und... Vom Arschgeigigsein

von: Lapared

Bevor sich die Stoff-Tierschützer formieren. (Obwohl Curd sich vehement gegen Stofftier wehren würde, auf seiner verzweifelten Selbstfindungsodyssee stapft er mit „seine kleine Füße“ immer noch tapfer die Fährte vom Lichtwesen aus einer anderen Galaxie entlang, wegen der spanischen Blitzlichtbilder eben, und heute Nacht hat er mit einer Nagelschere zornig sein „Made in China SURFACE WASHABLE“- Schildchen herausgetrennt und sich wegen seiner feinmotorischen Defizite, die trotz der täglichen Tippübungen keine bemerkenswerte Fortschritte machen, natürlich dabei verletzt - zum Glück nur in der Naht, das werden wir mit ein paar Stichen nähen müssen, das gibt ein Theater...)

Also, bevor sich die Stoff-Tierschützer formieren. Curd hat ein bisschen auf die Kacke gehauen. Ich will seinem kleinen roten Feuerwehrauto nichts. Ja, ich habe ihn „neurotisches Arschloch“ genannt, aber nur, weil ich Curd sein ihm selbst rätselhaftes Betragen gegenüber Hope verständlich machen wollte. Da habe ich ihm gesagt, dass eben in jedem von uns eine kleine, arschgeigige 119 steckt, die mal mehr und mal weniger unser Verhalten bestimmt, je nach dem, an wen wir geraten. Ich habe ihm erklärt, dass Dick mit seinem blöden Gesimse meine 119 weckt und Hope mit den unkontrollierten Signalen ihrer Denkknubbel offensichtlich seine. Dass wir manchmal vielleicht selbst 119 sein müssen um über 119 hinwegzukommen. Aber dass es drauf ankommt, dass man der Arschgeige in sich nicht auf Dauer die Kontrolle überlässt, und nicht anfängt, Spaß am Arschgeigigsein zu finden, sondern irgendwann eine Entscheidung trifft.

„Findest Du Hope tendenziell eher gut oder eher scheiße, Curd?“ hab ich ihn gefragt. Und Curd meinte, er wüsste noch nicht, und ob ich Hope nicht mal wieder den Flur runter zu ihm bringen könnte. So für einen Nachmittag. So ein, zwei Stündchen. Er würde ihr gerne mal sein kleines rotes Feuerwehrauto zeigen, mit der tollen ausfahrbaren Drehleiter. „Na klar, Curd“ habe ich gesagt und ihm kopfschüttelnd seine geknickten Empfängerchen gekrault, „was tu ich nicht alles für mein kleines neurotisches Arschloch...“

14.09.2005 um 00:39 Uhr

Urluabsvertretumg

von: Lapared

Füt mich interessiert sich wohl keimer mehr. Hmpfhhf. Aber zum Lück hgat L. gerade keine Lust zu schrieben. Wenn ich dann mal erzählerm darf...

Also. Es ist sooo komischh. Als Hope da war, wollte ich nur dass sie schnell weggeht. Und jetzt wo sie weg ist, wüntschte ich, sie wäre hier (aber nicht gliech wieder 3 Tage!) Ichg verstehe mich nicht. Ich bim mir ein großes Rätszel. Eim Mysterium, mmh.

Ich habe L. gefragt.Aber sie sagt, ich wäre ganz normal. Eim „ganz normales kleimes neurotishes Arschzloch“, hat sie gesagt. Dabei hat sie mri beruhgend meine kleime Empfängerchen gekrault. Trotmdem habe ich meimen Feuerwrhewagen in Sichetehiet gebracht. Nur vorsichteshalber.





P.S. Sie schickt nicht merh so viele Signale. Dasfinde ich ssehr sehr nett, weil ich jetz wieder in Ruhte Fernsehen guchken kann. Hachhh Hope...