Anleitung zum Entlieben

14.11.2005 um 23:43 Uhr

Lucky Curd – poor Dick

von: Lapared

Curdchen, wenn Dir langweilig wird... Such Dir doch auch noch ein chices Flitzerchen aus. Und wie wär´s mit einem Immobilchen? Am Meerchen... L. macht das schon.

Im Ernst. Vorhin hat noch eine weitere Agentur ihre Option bestätigt. Das heißt, ich bin bis Ende des Jahres durchgebucht. Das heißt, die Kaffeemaschine blubbert, es kommt - vorausgesetzt ich pack das - ein warmer Geldsegen ins Haus. Das heißt aber auch... für Dick werde ich eine Weile lang bestenfalls kaum, schlimmstenfalls keine Zeit haben. Was sollte ich denn machen?

Außerdem... im Moment will ich ihn sowieso nicht wieder sehen. NIE mehr. Seine SMS (Plural!!!) mal wieder. Ach, das mag ich jetzt gar nicht zu erzählen. Ich muss noch arbeiten. Nur dies:

Manchmal ist er wie ein Kind. Er findet immer einen Weg, Aufmerksamkeit zu bekommen. Zur Not macht er irgendwas kaputt. Heute war es nur ein Teller. Aber was soll´s, so ist er, ungeduldig, obsessiv... und Teller, davon habe ich genug.

Ich hoffe nur, er erwischt nicht mal eine meiner wenigen Mingvasen.

14.11.2005 um 14:05 Uhr

Arbeite meim fleißtiges L.chem, arbeite!

von: Lapared

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(?-??.. ?? ?, ??-??)

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(???, ?. ??..???-??...???!-?-!???: ??)

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(… .?.. .,--?!?!?!- - !!!!!!!!!.!!!!!!! !! ! !)

Ich glaube, jetzt wieß ich, worum L.schom wiedr arbeitem geht: So eim kliemes Dianamtencollier wir d umterm meim Mäntelchem gamz bezaubermd aussehem, höhöhöm...

14.11.2005 um 08:42 Uhr

Bisschen Morgenmuffeln

von: Lapared

In dem Bemühen ein bisschem im Voraus zu schlafen, bin ich ganz früh ins Bett gegangen. Und hab gar nicht geschlafen. Aber dieses blöde Buch endlich durch (Philippe Djian "Sirenen" - geschenkt...). Ich hab echt Schiss in der Buxe vor diesem Job. Es ist jedes Mal dasselbe. Ich glaube, ich bin eigenltich nicht für das Freelancer-Dasein gebaut. Ich denke, ich habe psychologisch gesehen eher eine Angestellten-Konstitution. Irgendwo ein warmes Plätzchen finden, eine Zeit lang klotzen bis alle tief und nachhaltig beeindruckt sind... dann erstmal gemütlich auf den Lorbeeren fletzen... bei Bedarf vielleicht mal wieder ein bisschen nachlegen... (nein, nein, nicht alle Angestellten sind so, Lesende schon gar nicht, bewahre!)

Hm.