Anleitung zum Entlieben

28.05.2006 um 18:37 Uhr

Bewegung

von: Lapared

Ha-ha! Ich hab eine volle halbe Stunde geschwommen (= mich ohne abzusaufen im Wasser bewegt) und danach Schnitzel gegessen. Jawohl. Also, nicht wirklich Schnitzel, aber was, wie man so sagt, „Richtiges“. Siehste, das Leben geht weiter, wo bleibt der Nachtisch?

Dick schreibt. Oft. Aber das lassen wir hübsch liegen für die Nachtschwester. Legen uns selbst zu Curd Rock (dem die Meinung geblasen gehört) und dem Dicken auf die Couch - und verdauen.

28.05.2006 um 16:17 Uhr

Curd Rock – hat eim riesen Problem

von: Lapared

Umter ums…

Er ist doof. Ich glaube, er ist doof. Er guckt dem gamzem Tag die Blümchem am umd grimst. Guckt, furzt umd grimst. Er ist doof. Eimdeutig: doof. Eim riesem Kopf aber doof.

Jeetz ham wir dem Salat. Eim riesemgroßer doofer Bär auf der Couch vom weltberühmten Curd Roc - Maler, Poet, Bildhauer, GEMIE! Oh neim! Jetz t ham wir dem Salat... .

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28.05.2006 um 10:11 Uhr

Curd Rock – bläst seim Meimung

von: Lapared

Schom über 48 Stumdem.... .

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Jetzt reihchts! Eimn Bär ist vielleicht eim Bär. Aber eim Curd Rock ist auch eim Curd Rock!!!

PPPPPPPPPPPPPPFFFFFFFFFFFFFFFFffffffffffffffffffffff..ff …. Das heißt im Curds Rocks Sparche : GUTEM MORGEM!!!!

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Das mam immer erst grob werdem muss.

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28.05.2006 um 02:05 Uhr

Lichter Moment oder dichter Moment?

von: Lapared

Ich sollte voraus schicken, dass ich nicht betrunken bin. Und auch nicht auf andere Weise mehr umnachtet, als durch die naturgegebene Dunkelheit unvermeidbar ist. Obwohl die Nacht natürlich dunkler ist für uns, die wir von unseren Liebsten in den Arsch getreten sind, da sind wir d´accord, gelle? Aber was ich sagen wollte…

Ich, die Nachtschwester, habe beschlossen, dass ich mal zu einem… zu einem Dingsbums… meine Hände wollen anscheinend nicht mit, aber der Rest von mir wird zu einem… Te Ha Eh Er Ah Pe Eh Uh Te Eh En gehen. Ich werde zu einem Therapeuten gehen. So, jetzt isses raus.

Ich, die Nachtschwester, denke, es wird Zeit, dass ich mich mal der einen oder anderen interessanten Frage widme. All diese interessanten Fragen, über die man doch endlich mal reden muss. Wo ist Behle, wann wird's mal wieder richtig Sommer, wer hat an der Uhr gedreht und warum verschenke ich mein Herz seit dreißig Jahren immer zielsicher an Männer, die es garantiert nicht nehmen? Und wo ist Behle? Warum renne ich ihnen mit eben jenem Herz in den ausgestreckten Händen noch Ewigkeiten hinterher? Behle, wo ist Behle? Warum schleudere ich es ihnen am Ende nach, mit letzter Hoffnung, sie am Hinterkopf zu treffen, damit sie sich vielleicht bewusstlos von mir lieben lassen? Ein Sommer, wie er früher einmal war…? Und warum kann ich selbst es nicht annehmen, wenn´s mal umgekehrt ist?

Solche Fragen sollte ich mir vielleicht stellen, bevor ich ihm antworte. Ich fürchte nur, wenn ich Antworten habe, ist er nicht mehr da.

P.S. Auf das Gesicht der Tagesschwester morgen früh bin ich gespannt...