Anleitung zum Entlieben

23.07.2007 um 22:01 Uhr

Aus aktuellem Anlass

von: Lapared

Heute erreichte mich die Mails eines Freundes. Er schreibt:

Liebe Lpunkt, gerade entdeckte ich folgende Nachricht bei »Spiegel online«:


Betrunkene demoliert 14 parkende Autos


Hamburg - In Hamburg setzte sich eine Frau mit 3,16 Promille ans Steuer - und es krachte. Ihre Irrfahrt unter Alkoholeinfluss dauerte nur wenige Minuten. Das reichte jedoch aus, um erhebliche Sachschäden anzurichten.

Passanten wurden in der Nacht auf die Frau aufmerksam, die in der Hamburger Innenstadt unterwegs war. In einer Straße stieß die Frau auf einer Länge von etwa 150 Metern gegen auf beiden Seiten geparkte Fahrzeuge. Als sie sich festgefahren hatte und zu Fuß fliehen wollte, wurde sie von Passanten gestellt. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 3,16 Promille. Der Schaden an den Autos beträgt nach Aussage der Polizei rund 20.000 Euro
.

Mann, Mann, Mann... Reiß Dich mal zusammen, Lpunk, ist doch nicht mehr lang!

Weiter „Frohes Schaffen“ wünscht

Uli

Ich erlaube mir, statt eines ordentlichen Eintrags, meine Antwort einzustellen:

Lieber Uli (und alle, die sich sonst vielleicht schon Sorgen machen),

es geht mir gut, soweit.

Natürlich ist es nicht schön, was mir da die letzten Tage "widerfahren" ist. Wenn man sich gerade am Ende seines kleinen Werkes wähnt, um dann beim Lesen festzustellen, dass der Anfang Kacke ist. Der Anfang, genauer gesagt, die ersten 100 Seiten! Da kann man schon mal ziemlich durstig werden, zudem: Die Straßen hier in Hamburg sind wirklich schmal!

Und ich wette, wenn ich den Anfang neu geschrieben habe, passt das Ende wieder nicht dazu. Aber dann wird die Lektorin mich hoffentlich beruhigen und sagen, dass sowohl Anfang UND Ende toll sind, fabelhaft! Nur die 200 Seiten in der Mitte nicht.

Aber so ist es nun mal, das „Schaffen“, froh ist man wahrscheinlich nur, wen es irgendwann geschafft ist, auf irgendeine Art.

In diesem Sinne, lieber Uli (und alle... s.o.)

Weitermachen!

P.S. Liebe Grüße von Curd Rock an seine Milliömchen. Er arbeitet intensivst an einer neuen, schönen, tiefbraunen Nase. Er hat sich nämlich für die Variante „Strandkorb“ entschieden. Die Neuerfindung, findet er, kann warten. „Immer Eims nach Amdern!“