Anleitung zum Entlieben

26.09.2010 um 19:09 Uhr

Curd streikt

von: Lapared

Photobucket Photobucket Ich kann so nciht arbeitem.

Photobucket Photobucket Da bleibe lieber im Bett...

Photobucket Photobucket umd lese eim spammemdes Buch...

Photobucket Photobucket SSSSRRRrrrzzzzzzsss

Und während Curd davon träumt, dass Herr Blogigo das Fotoeinfügen irgendwann wieder ein bisschen leichter für ihn macht, von mir die Auflösung des letzten Sonntagsquiz, dann muss ich auch wieder ins Bett (Schnupfenhustenheiterkeit): Sie unterschätzen mich bzw. wozu ich fähig bin, wenn man meine heilige Morgenruhe stört. Richtig war die dritte Reaktion. Und ein bisschen von der zweiten. Ich habe im Pünktchenpyjama um sieben Uhr morgens meinen Vermieter angerufen und erzählt, mein nächster Roman würde ein Krimi, in dem ein Vermieter das bedauernswerte Opfer sei. Und eine Mieterin die außergewöhnlich brutale Täterin. Nur ein Tatmotiv falle mir wegen des monatelangen Dauerlärms in meiner Wohnung einfach nicht ein. Ob er vielleicht eine Idee hätte?!!

Hatte er nicht, aber ich muss nächsten Monat keine Miete zahlen. Da siehste mal :)

20.09.2010 um 09:19 Uhr

Frage an die Blogigo-Blogger

von: Lapared

Klappt das bei Euch momentan mit dem Einstellen von Fotos?

Bei mir bzw. Curd geht es nämlich nicht (Curd ist außer sich!). In der Vorschau erscheinen die Fotos noch, deshalb - denke ich - kann es eigentlich nicht an der Verbindung zur externen Datenbank liegen. Aber wenn ich dann auf Einfügen klicke, "zerbricht" das Bild. Hmhmhm... irgendwelche Tipps?

19.09.2010 um 14:32 Uhr

Sonntagsquiz: Wie gut kennen Sie Lpunkt?

von: Lapared

Seit meiner Trennung von WE erwache ich regelmäßig mit mehreren Männern im Schlafzimmer, akustisch. Seit Mai wird mein Wohnhaus so richtig in Schuss gebracht, bzw. die Wohnungen über mir, neben mir, unter mir. Es werden Wände rausgebrochen, Bäder eingebaut, Heizungen erneuert und Fußböden abgeschliffen. Ach ja, und natürlich Energiesparfensterchen eingebaut, Kredite für "Ökosanierungen" sind günstiger.

Die fleißigen Männer der Baufirma beginnen stets pünktlich um 7 Uhr morgens mit ihrem Tagewerk. Dann prüfen sie gewissenhaft, was von all den Arbeiten, die sie auf dem Zettelchen haben, den größten Lärm verursachen könnte - und legen genau damit los. Eine halbe Stunde geben sie voll Stoff! Dicke Lotte! Karamba! (Und dazu den Ghettoblaster mit dem Oldiesender auf Anschlag: I WANT´IT ALL… ) Um dann um 7.30 Uhr schlagartig aufzuhören, als hätte sich Dornröschen in den Finger gestochen. Frühstückspause. Eine ganze Stunde ist es mucksmäuschenstill, auch das Radio ist aus. Die Herren gehen zum Kiosk

Richtige Reaktion: Bei Einsetzen des Lärms wischt sich der Mieter/die Mieterin gelassen den Schlaf aus den Äuglein und torkelt als Erstes an den Schreibtisch, erfreut einen weiteren Eintrag ins Lärmprotokoll machen zu dürfen, das später Grundlage einer saftigen legalen Mietminderung sein wird, „7.00 – 7.30 Uhr: Tritte, Hämmern, Bohren, Klopfen, plus massive musikalische Lärmbelästigung“. Dann schlurft er/sie fröhlich summend weiter zur Morgentoilette, I want´it all…

Falsche Reaktion: Bei Einsetzen des Lärms schießt der Mieter/die Mieterin wie angestochen auf die Lärmquelle zu und sch**** in einer fünfminütigen Tirade die Bauarbeiter zusammen, die zwar nichts hören, weil sie Lärmschutzkopfhörer tragen, sich aber über den Anblick einer Dame in Pünktchen-Pyjama und Fell-Puschen freuen. Und freundlich winken. (Und selbst wenn sie etwas hören könnten, wäre ihre Reaktion bestenfalls die: "Keine Pause machen und später anfangen? Der frühe Vogel fängt den Wurm, Gnädigste, oder stehen Sie nicht auf Würmer?" Gemeines Gelächter.)

Falsche Reaktion II: Bei Einsetzen des Lärms greift der Mieter/die Mieterin zum Telefon, ruft den Vermieter an und bläst ihm zehn Minuten lang den Marsch, aber so richtig, so à  la… „Wenn ich nicht schlafen kann, werden Sie es auch nicht, ich rufe Sie jetzt jeden Morgen an, jeden! Und mein nächstes Buch wird übrigens ein Krimi. Ein blutiger Krimi, in dem sich eine durch Lärm an den Rand des Wahnsinns getriebene Mieterin an ihrem skrupellosen Vermieter rächt, indem sie ihn gefesselt mit lebenden Würmern füttert, bis er daran erstickt…“ und so weiter und so weiter – bis es piept, und das Anrufbeantworterband des Vermieters zuende ist.

Raten Sie, für welche der drei Reaktion ich mich entschieden habe!

(Die Auflösung und wie die Geschichte weiterging gibt´s dann nächste Woche vielleicht. Sorry, jetzt muss ich schnell zum Geburtstagskaffee meiner lieben, alten Freundin Frau Wpunkt, die nie ihren Geburtstag vergisst…)

12.09.2010 um 13:17 Uhr

Neues im Fall Karl

von: Lapared

Eine beeindruckende Wende übrigens im Fall Karl. Karl, verzeihen Sie, aber das ist so nett, das muss ich einfach erzählen.

Und im Grunde ist es ja eine Rehabilitation. Ein Stalker ist Herr Karl nämlich auf keinen Fall. Da hatte ich ganz zu Unrecht Sorge. Spekulationen, was er stattdessen ist, stellen wir mal hintenan. Wahrscheinlich – ich sage es mal freundlich - einfach nur ein bisschen einsam.

Einen Stalker zeichnet ja vor allem seine Fixiertheit aus. Gerade das kann man aber von Karl nicht behaupten. Karl streut. Blumen, Aufmerksamkeit, was der Mensch so streuen kann. Den Eindruck durfte ich gewinnen, als ich mit anderen Damen meines Badereviers ins Plaudern kam. Plauder, plauder. Da stellte sich heraus, dass ich keineswegs das einzige Objekt von Karls freundlichem Interesse war. Hapuuuuuh. Auch andere Mädels wurden von Karl bedacht, Karl ist kein Stalker, Karl ist… ist… FLOWER-MAN! Das war ein Hallo im Pool. 

Eine Poolkameradin kannte sogar das Päckchen, das Karl bei mir abgeben wollte. Sie hatte es in seinem Wagen liegen sehen, als er die für sie bestimmte Aufmerksamkeit aus dem Kofferraum zauberte. Außerdem lagen da noch Blumen, die aber an jenem Tag nicht an mich gingen, hmhmhm… Doch wir wollen die Spekulationen nicht zu weit treiben. Karl ist jedenfalls nicht irre, scheint es, sondern einfach nur ein ganz wildes Hechtlein - sind das gute Neuigkeiten oder sind das gute Neuigkeiten?

Ich habe ja diese idiotischen Ratgeber in Verdacht. Sie setzen uns armen Singles die wildesten Flöhe ins Ohr - vielleicht hat Karl auch nur eins dieser doofen Bücher gelesen. Bücher, die Partnersuchenden raten, sie sollten das Ganze breit anlegen und unbedingt mehrere Eisen gleichzeitig ins Feuer bringen. Oder - um in der Wasserwelt zu bleiben - ein paar Angeln parallel auswerfen. Damit es nicht wehtut, wenn das eine Fischchen nicht anbeißt. Ein guter Tipp. Immer mehrere Angeln. ABER DOCH NICHT IM SELBEN POOL, KARL! Auch Fische sind nicht stumm, wenn sie Mädels sind. Wir plaudern, Karl! Plauder, plauder, plauder…

Kein Drama. Einfach nicht mehr machen. Und vielleicht mal eine Weile abtauchen, wäre mein Rat.

05.09.2010 um 13:10 Uhr

Hei Fische

von: Lapared

Umter uns...

 ...das war eim Fotomomtage letzte Woche, weil im Strandkorb NIX los war.

 Aber in eim Weltstadt wie Hamburg...

 .... können wir auf solche Schummeleiem verzichtem.

 Hier gibt´s alles im echt - umd HEPP!

 Hei Fischchem!

P.S. Damke Junior 0367 für deim Postkartchen, viele Grüße!